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Neurochirurgie

Empfehlungen der Redaktion

06.04.2018 | NSCLC | Pneumoonkologie | Ausgabe 4/2018

CME: ZNS-Befall bei Patienten mit NSCLC – welche Therapieoptionen gibt es?

Etwa die Hälfte aller Patienten mit nichtkleinzelligem Lungenkarzinom entwickelt im Krankheitsverlauf zerebrale Metastasen. Weiterentwicklungen im Hinblick auf Resektionsverfahren, Bestrahlungsmodalitäten und neue Substanzen kommen aber auch diesen Patienten zugute.

25.09.2017 | Vestibularisschwannom | Originalien | Ausgabe 12/2017

Vestibularisschwannom: Präoperative Bestimmung des Tumorursprungsnervs

Die sichere Bestimmung des Ursprungsnervs von Vestibularisschwannomen könnte die präoperative Beratung von Patienten, Behandlungsauswahl sowie die operative Entscheidungsfindung und Planung verbessern. Dazu wurde ein neuartiges Scoring-System entwickelt.

03.08.2017 | Polytrauma | Leitthema | Ausgabe 9/2017 Open Access

Operationstechniken beim Schädel-Hirn-Trauma

Bei polytraumatisierten Patienten ist die Behandlung eines schweren Schädel-Hirn-Traumas eine besondere Herausforderung, da die lebensbedrohlichen Verletzungen anderer Organsysteme den Zeitpunkt der Operation und die Prognose wesentlich beeinflussen.

Ausgewählte Artikel aus dem Themengebiet

03.05.2018 | DGCH 2018 | Kongressbericht | Nachrichten

Chirurgische Notfälle erkennen und behandeln

Frakturen im Kindesalter haben in den meisten Fällen eine gute Prognose. Nachblutungen nach Schilddrüsenoperationen werden rasch zum lebensbedrohlichen Notfall. Und bei alkoholisierten Notfallpatienten sollte immer auch an ein mögliches Schädelhirntrauma gedacht werden.

30.04.2018 | Wurzelkompressionssyndrome | Nachrichten

Oft zu spät erkannt: degenerative zervikale Myelopathie

Taubheitsgefühle in den Fingern, Probleme, das Hemd zuzuknöpfen, häufige Stürze, das Handy fällt aus der Hand? Hinter solchen Symptomen kann eine degenerative zervikale Myelopathie stecken. Früh diagnostiziert, stoppt eine Op. die Progression.

06.04.2018 | NSCLC | Pneumoonkologie | Ausgabe 4/2018

CME: ZNS-Befall bei Patienten mit NSCLC – welche Therapieoptionen gibt es?

Etwa die Hälfte aller Patienten mit nichtkleinzelligem Lungenkarzinom entwickelt im Krankheitsverlauf zerebrale Metastasen. Weiterentwicklungen im Hinblick auf Resektionsverfahren, Bestrahlungsmodalitäten und neue Substanzen kommen aber auch diesen Patienten zugute.

Kommentierte Studie

  • 16.03.2018 | Epilepsie | journal club | Ausgabe 3/2018

    Welche Befunde zeigt das Hirngewebe von Epilepsie-Patienten?

    Die Epilepsiechirurgie hat sich zu einer zuverlässigen Methode entwickelt, um Patienten mit therapierefraktärer Epilepsie zu behandeln. Eine Studie untersuchte nun, welche histopathologischen Veränderungen sich im Hirngewebe finden, das bei diesem Eingriff entfernt wurde.

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Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

28.02.2018 | In der Diskussion | Ausgabe 5/2018

Duodenumerhaltende Pankreaskopfresektion bei chronischer Pankreatitis

Die in Der Chirurg und The Lancet publizierten Daten nach einer Intention-to-treat-Analyse der Ergebnisse der Multicenter-ChroPac-Studie erlauben es nicht, die Empfehlung der Autoren zu unterstützen, die Whipple-Operation (PD) im Vergleich zur …

21.02.2018 | Leitthema | Ausgabe 3/2018

Videoassistierte Thoraxchirurgie

Ausgehend von den ersten Versuchen der Thorakoskopie vor über 200 Jahren hat die chirurgische videoassistierte Thorakoskopie (VATS) seit ihrer Einführung vor 25 Jahren rasante Fortschritte gemacht. Durch die weltweite Kooperation und …

20.02.2018 | Leitthema | Ausgabe 5/2018

Pathologie der Frühkarzinome des Gastrointestinaltrakts

Die Diagnose von Frühkarzinomen des Magen-Darm-Trakts ist eine häufige Aufgabenstellung für Pathologen sowohl in der Niederlassung als auch im Klinikbereich. Sie ist bisweilen durchaus herausfordernd und erfordert aufgrund der gravierenden …

20.02.2018 | Originalien | Ausgabe 5/2018

Das intrahepatische Cholangiokarzinom

Intrahepatische Cholangiokarzinome (ICC) sind eine seltene Entität. In der westlichen Welt beträgt die Inzidenz unter 2:100.000. Allerdings ist in den letzten 30 Jahren eine Zunahme der Inzidenz auf mehr als das Doppelte zu verzeichnen. Die …

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08.06.2017 | Suizid | Kasuistiken | Ausgabe 6/2017

Tod durch Trockeneis

14.02.2018 | Morbus Crohn | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 1/2018

CME: Biologikatherapie bei Patienten mit chronisch aktiver CED

14.02.2018 | Colitis ulcerosa | der besondere fall | Ausgabe 1/2018

Der besondere Fall: Mit welcher CED-Therapie in die Schwangerschaft?

14.05.2018 | Praxisrelevante Urteile | Nachrichten | Onlineartikel

Zu zögerlich: Gynäkologe zu 400.000 € Schmerzensgeld verurteilt

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07.04.2017 | Lymphödem | Sonderbericht | Onlineartikel

Primäre und sekundäre Lymphödeme

Versorgung optimieren bei Störungen des Lymphtransports

In Zeiten, in denen die rasche Entlassung nach operativen Eingriffen und die Verordnung wirksamer Medikamente bei möglichst kurzem Patientenkontakt Maßstäbe für den medizinischen Erfolg geworden sind, ist eine adäquate Behandlung des Lymphödems schwierig geworden. Therapie der Wahl ist die komplexe physikalische Entstauungstherapie (KPE). Sie ist zeitaufwändig und bedarf der Versorgung durch ein Team, in dem Arzt, Physiotherapeut, Sanitätshaus und nicht zuletzt Patient Hand in Hand agieren müssen, um einen anhaltenden Erfolg zu erreichen. In Deutschland haben Patienten noch vergleichsweise gute Chancen, eine solche Behandlung verordnet und bezahlt zu bekommen. Doch vielerorts mangelt es auch hier an einer strukturierten Versorgung mit der Folge, dass Lymphödeme zu spät diagnostiziert werden und längst nicht alle, die von der KPE profitieren würden, sie auch leitliniengerecht erhalten.

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