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Neurochirurgie

Empfehlungen der Redaktion

13.06.2019 | Maligne primäre ZNS-Tumoren | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 6/2019

CME: Neue Therapien in der Neuroonkologie

Neuroonkologische Therapieentscheidungen werden interdisziplinär getroffen. Relevante aktuelle Aspekte und Entwicklungen ergeben sich vor allem durch die Integration molekularer Diagnostik in die Klassifikation der Hirntumore.

08.05.2019 | Plasmodien | CME | Ausgabe 6/2019

CME: Infektionen des ZNS durch Protozoen, Würmer und Pilze

Eine Vielzahl unterschiedlicher Parasiten und Pilze kann zu Infektionen des zentralen Nervensystems führen und teilweise besondere Anforderungen an Diagnostik und Therapie stellen. Eine Übersicht der für Deutschland relevanten Infektionen.

02.04.2019 | Orbitahämangiom | Übersichten | Ausgabe 7/2019

So behandeln Sie orbitale Tumoren optimal und interdisziplinär

Die bestmögliche Behandlung von Tumoren mit Orbitabeteiligung kann die Kompetenzen einzelner Fachgebiete überschreiten, da die Tumoren ein weites Spektrum an möglichen Pathologien aufweisen. Dieser Beitrag legt ein interdisziplinäres Behandlungskonzept und multimodale Therapieansätze dar. 

Ausgewählte Artikel aus dem Themengebiet

28.07.2019 | Maligne primäre ZNS-Tumoren | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 4/2019

CME: Aktuelle Ansätze der Immuntherapie maligner Gliome

Maligne Gliome weisen trotz multimodaler Therapie eine schlechte Prognose auf. Innovative immuntherapeutische Verfahren haben die Behandlungsmöglichkeiten zahlreicher Tumore entscheidend verbessert und bieten auch für die Neuroonkologie neue Therapieansätze.

08.07.2019 | Neurochirurgie | Nachrichten

Transfer von Nerven hilft Tetraplegikern

Durch den Transfer von Nerven und Sehnen können Tetraplegiker wieder Hände und Arme etwas bewegen, berichten australische Ärzte.

26.06.2019 | Kardiologische Notfallmedizin | Nachrichten

Den Wochenendeffekt gibt es tatsächlich – aber...

Die Sterberate bei Klinikeinweisungen am Wochenende ist tatsächlich erhöht – bestätigt eine aktuelle Metaanalyse. Dies gilt aber vor allem für elektive Eingriffe. Zudem variiert der Effekt je nach Land und Aufnahmegrund.

Kommentierte Studie

Update Chirurgie

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Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

01.08.2019 | Aktuelle Stellungnahme | Ausgabe 8/2019

Vereinbarung zur Organisation der Schmerztherapie chirurgischer Patienten des Berufsverbandes Deutscher Anästhesisten und des Berufsverbandes der Deutschen Chirurgen (Neufassung 2019)

Die Therapie möglicher ursächlicher, prozedurenspezifischer und/oder -begleitender Akutschmerzen ist ein essenzielles Qualitätsmerkmal in jedem chirurgischen Fachgebiet. Ziele einer interdisziplinären und interprofessionellen Schmerztherapie sind …

01.08.2019 | Leitthema | Ausgabe 8/2019

Therapie der nichtvarikösen oberen gastrointestinalen Blutung: endoluminal – endovaskulär – chirurgisch

Bluterbrechen – was nun? Und was tun? Beziehungsweise was als erstes tun? Was ist das beste therapeutische Verfahren für die nichtvariköse obere gastrointestinale Blutung (OGIB)? Generell steht der nicht verzichtbaren endoskopischen Diagnostik ein …

29.07.2019 | Aktuelle Stellungnahmen | Ausgabe 8/2019

Empfehlungen zur perioperativen Anwendung von Metamizol

Metamizol ist sowohl perioperativ als auch zur Therapie chronischer Schmerzen das am häufigsten verwendete Nichtopioidanalgetikum bei Erwachsenen. Es steht in diversen Applikationsformen zur parenteralen, oralen und rektalen Gabe zur Verfügung.

08.05.2019 | Chirurgie und Recht | Ausgabe 6/2019

Zum Lebendorganspendeurteil des Bundesgerichtshofs

Ende Januar 2019 hat der Bundesgerichtshof über Klagen von Lebendorganspendern verhandelt und geurteilt. Dabei ging es zentral um die Anforderungen an deren Aufklärung. Die maßgeblichen Entscheidungsgründe werden vorliegend referiert, weil sich …

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Neueste CME-Kurse

14.08.2019 | Chemotherapie | CME-Kurs | Kurs

Hypertherme intrathorakale Chemotherapie in der Thoraxchirurgie

Bei der regionalen Chemotherapie im Pleuraraum wird zwischen der intrapleuralen hyperthermen Perfusion (IHP) und der hyperthermen intrathorakalen Chemotherapie (HITOC) unterschieden.  Dieser CME-Kurs informiert Sie über die technischen Voraussetzungen zur HITOC, sowie die möglichen Nebenwirkungen und Komplikationen und die Möglichkeiten der Prophylaxe.

01.08.2019 | Thorakale und thorakoabdominale Aortenprozesse | CME-Kurs | Kurs

Zugangswege in der Gefäßchirurgie – Aorta

In diesem CME-Beitrag werden die Zugangswege zu thorakaler, abdomineller und thorakoabdomineller Aorta aufgezeigt und außerdem werden seltene Zugangsverfahren wie die mediale viszerale Rotation und die quere Laparotomie vorgestellt.

23.07.2019 | Multiresistente Erreger | CME-Kurs | Kurs

Hygieneaspekte bei multiresistenten Erregern im OP und auf der Intensivstation

Der Narkosearbeitsplatz wird oftmals krankenhaushygienisch unterschätzt und das Risiko einer Erregerübertragung unterbewertet. Die richtige Anwendung von Hygienemaßnahmen beruht auf komplexem Wissen, zudem sind rechtliche Aspekte zu beachten. In dem CME-Kurs werden praxisrelevante Aspekte aufgezeigt.

14.07.2019 | Hyperthermie | CME-Kurs | Kurs

Hypertherme intraperitoneale Chemotherapie

Zytoreduktive Chirurgie (CRS) und hypertherme intraperitoneale Chemotherapie (HIPEC) sind fester Bestandteil der Therapie peritonealer Malignome. Dieser CME-Beitrag erklärt die Prinzipien und die Bedeutung der HIPEC innerhalb des multimodalen Therapiekonzeptes.

Sonderberichte

07.04.2017 | Lymphödem | Sonderbericht | Onlineartikel

Versorgung optimieren bei Störungen des Lymphtransports

In Zeiten, in denen die rasche Entlassung nach operativen Eingriffen und die Verordnung wirksamer Medikamente bei möglichst kurzem Patientenkontakt Maßstäbe für den medizinischen Erfolg geworden sind, ist eine adäquate Behandlung des Lymphödems schwierig geworden. Therapie der Wahl ist die komplexe physikalische Entstauungstherapie (KPE). Sie ist zeitaufwändig und bedarf der Versorgung durch ein Team, in dem Arzt, Physiotherapeut, Sanitätshaus und nicht zuletzt Patient Hand in Hand agieren müssen, um einen anhaltenden Erfolg zu erreichen. In Deutschland haben Patienten noch vergleichsweise gute Chancen, eine solche Behandlung verordnet und bezahlt zu bekommen. Doch vielerorts mangelt es auch hier an einer strukturierten Versorgung mit der Folge, dass Lymphödeme zu spät diagnostiziert werden und längst nicht alle, die von der KPE profitieren würden, sie auch leitliniengerecht erhalten.

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