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Neurochirurgie

Empfehlungen der Redaktion

09.02.2018 | Anomalien und Fehlbildungen | Bild und Fall | Ausgabe 8/2018

Ihre Diagnose? Rezidivierende frontale Schwellung beim Kind

Eine rezidivierende Schwellung mitten auf der Stirn eines einjährigen Jungen. Ein seit Geburt auffälliger Porus im Bereich des Nasenrückens. Und sich daraus nun erstmalig entleerendes Sekret: Woran lässt Sie dieses klinische Beschwerdebild denken?

20.08.2018 | Hydrozephalus | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 7-8/2018

CME: Normaldruckhydrozephalus – Immer wieder Restunsicherheit bei Indikation zur Shunt-Implantation

Die Diagnose von Normaldruckhydrozephalus ist nicht immer einfach, beispielsweise bei Vorhandensein von nicht seltenen Komorbiditäten. Zur sicheren Diagnosestellung informiert Sie diese Übersicht über die klinische Realität, diagnostische Möglichkeiten sowie Therapieoptionen wie Shunt-Operation.

27.07.2018 | Schlafapnoe | CME | Ausgabe 9/2018

CME: Stimulation bei Schlafapnoe

Viele Patienten mit obstruktiver Schlafapnoe tolerieren die Standardtherapie mittels CPAP nicht. Wie und bei welchen Patienten alternativ die Hypoglossusnervstimulation (HNS) eingesetzt werden kann, lesen Sie im Fortbildungsbeitrag.

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20.08.2018 | Hydrozephalus | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 7-8/2018

CME: Normaldruckhydrozephalus – Immer wieder Restunsicherheit bei Indikation zur Shunt-Implantation

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09.08.2018 | Vestibularisschwannom | Nachrichten

Beste Therapiestrategie beim Vestibularis-Schwannom gesucht

Mikrochirurgie versus Bestrahlung versus Beobachtung: Ob die Therapiestrategie beim kleinen Vestibularis-Schwannom einen Einfluss auf die Lebensqualität hat, untersuchte eine aktuelle Studie.

27.07.2018 | Schlafapnoe | CME | Ausgabe 9/2018

CME: Stimulation bei Schlafapnoe

Stimulation des Nervus hypoglossus zur Behandlung der OSA

Viele Patienten mit obstruktiver Schlafapnoe tolerieren die Standardtherapie mittels CPAP nicht. Wie und bei welchen Patienten alternativ die Hypoglossusnervstimulation (HNS) eingesetzt werden kann, lesen Sie im Fortbildungsbeitrag.

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19.09.2018 | Übersichten | Ausgabe 10/2018

Die distale Radiusfraktur

Die distale Radiusfraktur (DRF) repräsentiert den häufigsten Knochenbruch des Menschen. Während die Therapie über Jahrzehnte durch konservative Maßnahmen oder durch geschlossene operative Verfahren wie die perkutane Bohrdrahtosteosynthese oder die …

17.09.2018 | Leitthema | Ausgabe 10/2018

Navigierte Leberchirurgie

Die präoperative computergestützte Resektionsplanung ist die Grundlage für jede Navigation. Dank moderner Algorithmen sind die Voraussetzungen geschaffen, eine virtuelle Resektionsplanung und Risikoanalyse vorzunehmen. So sind individuelle …

05.09.2018 | Leitthema | Ausgabe 10/2018

Medical Device Regulation als aktuelle Herausforderung für die rechtssichere Einführung neuer Technologien

Ziel der Medical Device Regulation (MDR) ist die europaweite Verbesserung der Patientensicherheit bei der Zulassung von Medizinprodukten. Die MDR beinhaltet eine Erweiterung des Konformitätsbewertungsverfahrens für Produkte der hohen Risikoklassen …

22.08.2018 | Aktuelle Operationstechniken | Ausgabe 10/2018

Minimal-invasive, roboterassistierte Magenbypassanlage nach offener Mason-Gastroreduktionsplastik

Die Einführung der roboterassistierten Chirurgie hat das Armamentarium des Chirurgen in der Bauchchirurgie erweitert und neben urologischen Operationen auch viszeralchirurgische Eingriffe am Kolorektum, an der Leber sowie auch am oberen …

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03.08.2017 | Polytrauma | Leitthema | Ausgabe 9/2017 Open Access

Operationstechniken beim Schädel-Hirn-Trauma

08.06.2017 | Suizid | Kasuistiken | Ausgabe 6/2017

Tod durch Trockeneis

08.09.2018 | Psychoonkologie | Allgemeine Onkologie | Ausgabe 9/2018

Wie Sie Paare beim Umgang mit einer Tumorerkrankung unterstützen können

10.10.2018 | Burn-out | Nachrichten

Fast die Hälfte der jungen Ärzte fühlt sich ausgebrannt

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07.04.2017 | Lymphödem | Sonderbericht | Onlineartikel

Primäre und sekundäre Lymphödeme

Versorgung optimieren bei Störungen des Lymphtransports

In Zeiten, in denen die rasche Entlassung nach operativen Eingriffen und die Verordnung wirksamer Medikamente bei möglichst kurzem Patientenkontakt Maßstäbe für den medizinischen Erfolg geworden sind, ist eine adäquate Behandlung des Lymphödems schwierig geworden. Therapie der Wahl ist die komplexe physikalische Entstauungstherapie (KPE). Sie ist zeitaufwändig und bedarf der Versorgung durch ein Team, in dem Arzt, Physiotherapeut, Sanitätshaus und nicht zuletzt Patient Hand in Hand agieren müssen, um einen anhaltenden Erfolg zu erreichen. In Deutschland haben Patienten noch vergleichsweise gute Chancen, eine solche Behandlung verordnet und bezahlt zu bekommen. Doch vielerorts mangelt es auch hier an einer strukturierten Versorgung mit der Folge, dass Lymphödeme zu spät diagnostiziert werden und längst nicht alle, die von der KPE profitieren würden, sie auch leitliniengerecht erhalten.

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