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Neurochirurgie

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25.09.2017 | Vestibularisschwannom | Originalien | Ausgabe 12/2017

Vestibularisschwannom: Präoperative Bestimmung des Tumorursprungsnervs

Die sichere Bestimmung des Ursprungsnervs von Vestibularisschwannomen könnte die präoperative Beratung von Patienten, Behandlungsauswahl sowie die operative Entscheidungsfindung und Planung verbessern. Dazu wurde ein neuartiges Scoring-System entwickelt.

03.08.2017 | Polytrauma | Leitthema | Ausgabe 9/2017 Open Access

Operationstechniken beim Schädel-Hirn-Trauma

Bei polytraumatisierten Patienten ist die Behandlung eines schweren Schädel-Hirn-Traumas eine besondere Herausforderung, da die lebensbedrohlichen Verletzungen anderer Organsysteme den Zeitpunkt der Operation und die Prognose wesentlich beeinflussen.

11.07.2017 | Vestibularisschwannom | Leitthema | Ausgabe 9/2017

Nimodipin prophylaktisch vor Vestibularisschwannomresektion geben?

Eine mögliche neuroprotektive Substanz in der Chirurgie des Vestibularisschwannoms ist der Kalziumantagonist Nimodipin, der routinemäßig bei aneurysmatischen Subarachnoidalblutungen eingesetzt wird. Wie wirkungsvoll dieser ist, untersuchte die folgende Übersichtsarbeit.

Ausgewählte Artikel aus dem Themengebiet

27.11.2017 | Aneurysmen | Nachrichten

Soll man Minianeurysmen besser in Ruhe lassen?

Kleine nicht rupturierte intrakranielle Aneurysmen müssen nicht unbedingt behandelt werden. Das Risiko, Schaden durch die Therapie zu nehmen, überwiegt laut Ergebnissen einer Wirksamkeitsanalyse für viele Patienten die Gefahren, die aus dem Nichtstun resultieren.

20.11.2017 | Neurochirurgie | Nachrichten

Chirurg im Doppeleinsatz: Kein Risiko für den Patienten

Die Sicherheit der Patienten im OP leidet offenbar nicht, wenn ein Chirurg zwei Eingriffe „überlappend“ erledigt. Wichtige Voraussetzung: Beim jeweils kritischen Part benötigt jeder Patient die ungeteilte Aufmerksamkeit des Spezialisten.


25.09.2017 | Vestibularisschwannom | Originalien | Ausgabe 12/2017

Vestibularisschwannom: Präoperative Bestimmung des Tumorursprungsnervs

Die sichere Bestimmung des Ursprungsnervs von Vestibularisschwannomen könnte die präoperative Beratung von Patienten, Behandlungsauswahl sowie die operative Entscheidungsfindung und Planung verbessern. Dazu wurde ein neuartiges Scoring-System entwickelt.

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10.01.2018 | Leitthema | Ausgabe 2/2018

Perioperativer Umgang mit Antikoagulation

Eine zunehmende Anzahl an Menschen in Deutschland erhält eine langfristige prophylaktische Antikoagulation mit Phenprocoumon oder einem der neuen direkten oralen Antikoagulanzien (NOAK) wie Dabigatran, Rivaroxaban und Apixaban. Die mit großem …

20.12.2017 | Leitthema | Ausgabe 2/2018

Perioperativer Umgang mit immunsuppressiver Therapie

Pro Jahr werden in Deutschland ca. 16 Mio. operative Eingriffe durchgeführt. Eine ganze Reihe von Patienten hat eine Autoimmunerkrankung, z. B. rheumatoide Arthritis, Psoriasis, chronisch-entzündliche Darmerkrankungen, die einer Therapie bedarf.

19.12.2017 | Leitthema | Ausgabe 2/2018

Perioperativer Umgang mit Antidiabetika

Diabetes mellitus ist die häufigste Stoffwechselerkrankung der westlichen Welt mit einer Prävalenz von 3 % für Erwachsene bis 65 Jahre und 14,3 % für Erwachsene über 65 Jahre. Mit der älter werdenden Gesellschaft nimmt der Prozentsatz an …

19.12.2017 | Leitthema | Ausgabe 2/2018

Perioperativer Umgang mit antitumoralen Medikamenten

Im Jahr 2010 kam es in Deutschland zu insgesamt 447.300 Krebsneuerkrankungen. Zwischen dem Jahr 2000 und 2010 hat die Zahl der Krebsneuerkrankungen bei Männern um 21 % und bei Frauen um 14 % zugenommen. Entscheidender Einflussfaktor hierfür war …

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12.02.2018 | Aneurysmen | CME-Kurs | Kurs

Viszeralarterienaneurysmen

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13.12.2017 | Hyperparathyreoidismus | CME-Kurs | Kurs

Diagnostik und Therapie des primären Hyperparathyreoidismus

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07.04.2017 | Lymphödem | Sonderbericht | Onlineartikel

Primäre und sekundäre Lymphödeme

Versorgung optimieren bei Störungen des Lymphtransports

In Zeiten, in denen die rasche Entlassung nach operativen Eingriffen und die Verordnung wirksamer Medikamente bei möglichst kurzem Patientenkontakt Maßstäbe für den medizinischen Erfolg geworden sind, ist eine adäquate Behandlung des Lymphödems schwierig geworden. Therapie der Wahl ist die komplexe physikalische Entstauungstherapie (KPE). Sie ist zeitaufwändig und bedarf der Versorgung durch ein Team, in dem Arzt, Physiotherapeut, Sanitätshaus und nicht zuletzt Patient Hand in Hand agieren müssen, um einen anhaltenden Erfolg zu erreichen. In Deutschland haben Patienten noch vergleichsweise gute Chancen, eine solche Behandlung verordnet und bezahlt zu bekommen. Doch vielerorts mangelt es auch hier an einer strukturierten Versorgung mit der Folge, dass Lymphödeme zu spät diagnostiziert werden und längst nicht alle, die von der KPE profitieren würden, sie auch leitliniengerecht erhalten.

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