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Neurochirurgie

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13.09.2018 | Gefäßtumoren und Gefäßmissbildungen | CME | Ausgabe 10/2018

CME: Intrakranielle Gefäßmalformationen nicht übersehen

Intrakranielle Gefäßmalformationen können zuverlässig mittels MRT diagnostiziert werden. Das Spektrum reicht von asymptomatischen Veränderungen ohne Krankheitswert bis hin zu potenziell lebensbedrohlichen Pathologien mit z. T. hohem Blutungsrisiko und schwerwiegender Symptomatik. Diagnose & Therapie im Überblick.

24.05.2018 | Neuroradiologie | Leitthema | Ausgabe 7/2018

Bildgebung der Spina bifida

Abhängig von dem Ausmaß des Neuralrohrdefekts werden verschiedene Ausprägungsformen der Spina bifida unterschieden. Dieser Artikel befasst sich mit der diagnostischen Bildgebung der einzelnen Unterformen und behandelt wichtige Aspekte der prä- und postoperativen Bildgebung.

15.12.2017 | Hörstörungen | Kasuistiken | Ausgabe 9/2018

Kopfschmerz & Übelkeit nach Cochleaimplantation

Dass bei Cochleaimplantationen rotz des nur geringen Risikos an intrakranielle Komplikationen gedacht werden sollte, zeigt dieser Fall einer 62-jährigen Patientin. Tage nach der Op. traten zunehmende Kopfschmerzen, Übelkeit, später auch Vigilanzminderung bis zur Bewusstlosigkeit auf. 

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29.11.2018 | Apoplex | Nachrichten

Lyse vor Thrombektomie überflüssig?

Eine i.v.-Lyse vor der Thrombektomie nützt möglicherweise weniger als vermutet: Mit alleiniger Thrombektomie ist das funktionelle Ergebnis nicht schlechter und die Sterberate vergleichbar.

13.09.2018 | Gefäßtumoren und Gefäßmissbildungen | CME | Ausgabe 10/2018

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20.08.2018 | Hydrozephalus | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 7-8/2018

CME: Normaldruckhydrozephalus – Immer wieder Restunsicherheit bei Indikation zur Shunt-Implantation

Die Diagnose von Normaldruckhydrozephalus ist nicht immer einfach, beispielsweise bei Vorhandensein von nicht seltenen Komorbiditäten. Zur sicheren Diagnosestellung informiert Sie diese Übersicht über die klinische Realität, diagnostische Möglichkeiten sowie Therapieoptionen wie Shunt-Operation.

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01.11.2018 | Übersichten | Ausgabe 11/2018

Spezialsituationen der Präkonditionierung und Prähabilitation in der onkologischen Viszeralchirurgie

Die präoperative Konditionierung vor viszeralonkologischen Operationen nimmt eine immer wichtigere Rolle mit Blick auf die postoperative Ergebnisqualität ein. Ziel dieser Arbeit ist die Darstellung der Spezialsituationen der …

10.10.2018 | Leitthema | Ausgabe 12/2018

Intrathorakale Anastomoseninsuffizienz nach Ösophagus- und Kardiaresektion

Bei der Ösophagus- und Kardiaresektion mit intrathorakaler Anastomose haben Verbesserungen im perioperativen Management und in der chirurgischen Technik in den letzten Jahrzehnten zu einer substanziellen Senkung der postoperativen Morbidität und …

10.10.2018 | Leitthema | Ausgabe 12/2018

Erlernen der flexiblen Endoskopie, insbesondere der endoskopischen Vakuumtherapie (EVT)

Die endoskopische Vakuumtherapie (EVT) ist ein neues Alternativverfahren zur Therapie von Insuffizienzen und Perforationen im Gastrointestinaltrakt, das sich in den letzten Jahren aufgrund sehr guter klinischer Ergebnisse vor allem im …

10.10.2018 | Leitthema | Ausgabe 12/2018 Open Access

Endoskopische Unterdrucktherapie am oberen Gastrointestinaltrakt

Die endoskopische Unterdrucktherapie (EUT) wurde für Anwendungen im oberen Gastrointestinaltrakt (OGI) adaptiert. Bereits mehr als 400 Patienten wurden aufgrund transmuraler Intestinaldefekte im OGI behandelt, die Erfolgsrate liegt bei 87 %. Die …

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16.10.2018 | Gastroenterologie | aktuell | Ausgabe 5/2018

Das Glück des guten Verdauens

01.10.2018 | Darmmikrobiom | Dermatoonkologie | Ausgabe 10/2018

Mikrobiom kann Immuntherapie beeinflussen

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07.04.2017 | Lymphödem | Sonderbericht | Onlineartikel

Primäre und sekundäre Lymphödeme

Versorgung optimieren bei Störungen des Lymphtransports

In Zeiten, in denen die rasche Entlassung nach operativen Eingriffen und die Verordnung wirksamer Medikamente bei möglichst kurzem Patientenkontakt Maßstäbe für den medizinischen Erfolg geworden sind, ist eine adäquate Behandlung des Lymphödems schwierig geworden. Therapie der Wahl ist die komplexe physikalische Entstauungstherapie (KPE). Sie ist zeitaufwändig und bedarf der Versorgung durch ein Team, in dem Arzt, Physiotherapeut, Sanitätshaus und nicht zuletzt Patient Hand in Hand agieren müssen, um einen anhaltenden Erfolg zu erreichen. In Deutschland haben Patienten noch vergleichsweise gute Chancen, eine solche Behandlung verordnet und bezahlt zu bekommen. Doch vielerorts mangelt es auch hier an einer strukturierten Versorgung mit der Folge, dass Lymphödeme zu spät diagnostiziert werden und längst nicht alle, die von der KPE profitieren würden, sie auch leitliniengerecht erhalten.

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