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Möglichkeiten und Grenzen der endoskopischen Therapie bei lokalisierten gastroenteropankreatischen neuroendokrinen Tumoren

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Zusammenfassung

Lokalisierte gastroenteropankreatische neuroendokrine Tumoren (GEP-NET) sind unter Low-risk-Bedingungen primär einer endoskopischen Resektion zugänglich und damit auch kurativ therapierbar. Gerade lokalisierte NET im Magen, Duodenum und Rektum eigenen sich gut für eine primäre endoskopische Resektion. In den letzten Jahren hat sich hier das Armamentarium der Resektionstechniken von der endoskopischen Mukosaresektion (EMR) zur breitflächigeren Verfügbarkeit der endoskopische Submukosadissektion (ESD), der endoskopischen Vollwandresektion (eFTR) und neu der endoskopischen intermuskulären Dissektion (EID) erweitert. Auch für pankreatische NET wie Insulinome oder größenprogrediente nichtfunktionelle NET besteht die Möglichkeit einer endosonographisch gesteuerten Lokalablation, insbesondere bei Kontraindikationen für eine chirurgische Therapie. Im folgenden Artikel werden die Möglichkeiten und Grenzen der endoskopischen Resektion und Ablation für diese Entitäten anhand der vorliegenden Literatur diskutiert und eingeordnet.
Titel
Möglichkeiten und Grenzen der endoskopischen Therapie bei lokalisierten gastroenteropankreatischen neuroendokrinen Tumoren
Verfasst von
Prof. Dr. U. Denzer
J. Hochberger
A. Wannhoff
M. Anlauf
N. Begum
M. Hocke
J. Albert
Publikationsdatum
01.12.2025
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Die Gastroenterologie / Ausgabe 6/2025
Print ISSN: 2731-7420
Elektronische ISSN: 2731-7439
DOI
https://doi.org/10.1007/s11377-025-00951-7
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