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Neurogene Störungen und Lähmungen

CME: Lumbale Spinalkanalstenose

Die lumbale Spinalkanalstenose (LSS) stellt eine der häufigsten Behandlungsdiagnosen unter den degenerativen Wirbelsäulenerkrankungen dar, jedoch ist die Zuordnung entsprechender Beschwerden zu den typischen Bildbefunden einer LSS oft nicht klar.

Wenn der Ellenbogen auf die Nerven geht – drei Diagnosen

Die muskulär bedingte Kompression peripherer Nerven wird als Ursache schmerzhafter Neuropathien häufig unterschätzt. Bei einer Epikondylopathie kann das aber eine wichtige Rolle spielen: Je nach betroffenem Nerv des Armes können drei Syndrome voneinander unterschieden werden. Lesen Sie hier mehr zur Diagnose und Therapie.

Beeinflusst die Entzündungsaktivität des Charcot-Fußes eine erfolgreiche Korrekturarthrodese?

Die Neuroosteoarthropathie des Fußes wird in ein aktives und ein inaktives Stadium unterteilt, was Einfluss auf die weitere Therapie hat. Hierfür kann der histopathologische Charcot-Score verwendet werden, da er ein Maß für die Entzündungsaktivität auf Basis von Gewebeproben darstellt. Die Frage ist, ob eine erfolgreiche knöcherne Heilung nach Arthrodese abhängig von der Entzündungsaktivität der Erkrankung ist.

Elektrostimulation lässt Gelähmte nach einem Tag wieder gehen

Mit einem verbesserten Elektrostimulationsverfahren haben Schweizer Forscher beeindruckende Resultate erzielt: Drei Querschnittsgelähmte konnten schon nach einem Tag wieder selbstständig stehen und gehen. Das Verfahren eignet sich aber nur für wenige Betroffene.

Der querschnittgelähmte Patient – viszeralchirurgische Besonderheiten

Die klinische Behandlung querschnittgelähmter Patienten erfordert einen profunden Kenntnisstand über die pathophysiologischen Veränderungen bei unterschiedlicher Querschnitthöhe und die Phasen der Erkrankung. Fehlende oder atypische klinische Symptome akuter Erkrankungen verzögern eine rasche Diagnosefindung und machen eine frühzeitige Durchführung gezielter Diagnostik unabdingbar. 

CME-Fortbildungsartikel

Lumbale Spinalkanalstenose

09.09.2022 | Spinalkanalstenose | CME

CME: Lumbale Spinalkanalstenose

Die lumbale Spinalkanalstenose (LSS) stellt eine der häufigsten Behandlungsdiagnosen unter den degenerativen Wirbelsäulenerkrankungen dar, jedoch ist die Zuordnung entsprechender Beschwerden zu den typischen Bildbefunden einer LSS oft nicht klar.

Open Access 18.09.2019 | Seltene Erkrankungen | CME

CME: Myasthenia gravis

Aufgrund der fluktuierenden Symptomatik kommt es häufig zu einer verzögerten Diagnosestellung der Myasthenia gravis. Im Kurs lernen Sie die wesentlichen diagnostischen Schritte, Differentialdiagnosen sowie Therapieoptionen dieser seltenen Erkrankung kennen.

Insuffizienzfraktur des Fersenbeins

11.02.2019 | Orthopädische Chirurgie | CME

Differenzialdiagnose des Fersenschmerzes

„Fersenschmerzen“ beschreiben einen sehr häufigen Konsultationsgrund, deren weitere differenzialdiagnostische Abklärung für die richtige Therapiefindung entscheidend ist. Häufig zugrunde liegende Erkrankungen sind die Plantarfasziitis oder die achillären Insertionstendinopathie. Seltenere Erkrankungen müssen davon abgegrenzt und korrekt eingeordnet werden. Dieser Beitrag soll den aktuellen Stand zur Diagnostik und Therapie der häufigsten Entitäten von Fersenpathologien vermitteln.

Kasuistiken

Sagittale Darstellung des Myelons

01.11.2015 | Pädiatrische Orthopädie und Unfallchirurgie | Bild und Fall

Akute Lähmungen bei einem Jugendlichen

Ein 15-jähriger Jugendlicher stellte sich mit zunehmenden Lähmungen in unserer Klinik vor. Die Symptomatik begann morgens mit einer Schwäche im linken Arm, stechenden Schmerzen im Bereich des Brustbeins und Schweißperlen auf der Stirn. Im Tagesverlauf fühlte sich der Patient aber zunehmend schlapper, und er bemerkte eine weitere Schwäche, nun im rechten Arm.

Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

Froment-Zeichen

06.07.2022 | Kubitaltunnelsyndrom | Schwerpunkt

Wenn der Ellenbogen auf die Nerven geht – drei Diagnosen

Die muskulär bedingte Kompression peripherer Nerven wird als Ursache schmerzhafter Neuropathien häufig unterschätzt. Bei einer Epikondylopathie kann das aber eine wichtige Rolle spielen: Je nach betroffenem Nerv des Armes können drei Syndrome voneinander unterschieden werden. Lesen Sie hier mehr zur Diagnose und Therapie.

verfasst von:
Dr. med. Jürgen Bachmann
Charcot-Fuß

27.04.2022 | Neurogene Störungen und Lähmungen | Originalien

Beeinflusst die Entzündungsaktivität des Charcot-Fußes eine erfolgreiche Korrekturarthrodese?

Die Neuroosteoarthropathie des Fußes wird in ein aktives und ein inaktives Stadium unterteilt, was Einfluss auf die weitere Therapie hat. Hierfür kann der histopathologische Charcot-Score verwendet werden, da er ein Maß für die Entzündungsaktivität auf Basis von Gewebeproben darstellt. Die Frage ist, ob eine erfolgreiche knöcherne Heilung nach Arthrodese abhängig von der Entzündungsaktivität der Erkrankung ist.

verfasst von:
Prof. Dr. Alexander T. Mehlhorn, Ulrich Illgner, Stefan Lemperle, Verena Huber, Hubert Hoerterer, Oliver Gottschalk, Maria Anna Legrand, Veit Krenn, Markus Walther
Mann im Rollstuhl

Open Access 25.02.2021 | Viszeralchirurgie | Übersichten

Der querschnittgelähmte Patient – viszeralchirurgische Besonderheiten

Die klinische Behandlung querschnittgelähmter Patienten erfordert einen profunden Kenntnisstand über die pathophysiologischen Veränderungen bei unterschiedlicher Querschnitthöhe und die Phasen der Erkrankung. Fehlende oder atypische klinische Symptome akuter Erkrankungen verzögern eine rasche Diagnosefindung und machen eine frühzeitige Durchführung gezielter Diagnostik unabdingbar. 

verfasst von:
Julia Seifert, Ralf Böthig, Stefan Wolter, Jakob R. Izbicki, Roland Thietje, MBA PD Dr. med. Michael Tachezy

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