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Psychiatrie Neurokognitive Störungen

Neurokognitive Störungen

Artikel aus unseren Fachzeitschriften zum Thema

Demenzprävention am besten strukturiert!

Der Schutz der kognitive Funktion älterer Menschen mit erhöhtem Demenzrisiko ist eine immer wichtigere Aufgabe der Medizin. In der randomisierten Studie US POINTER erwies sich eine strukturierte multimodale Lebensstilintervention dabei als der …

Umgang mit unruhigen Menschen

Unruhe bei Patientinnen und Patienten hat viele Gründe, die es herauszufinden und mit denen es umzugehen gilt. Unruhe wird oft als Körpersignal sichtbar, während Betroffene keine Angaben zu sich oder ihrem Zustand machen. Wie es gelingt, diese …

Wenn Worte fehlen: Bilder in der ärztlichen Patientenkommunikation

Einige Elemente der Kunsttherapie können in die Patientenkommunikation übernommen werden. Sie eignen sich besonders für die Geriatrie, da sich der Blick auf den Menschen in beiden Bereichen ähnelt. Erste Untersuchungen aus dem akutgeriatrischen …

Gewalt in der häuslichen Pflege während der Corona-Pandemie

Gewalt gegen ältere pflegebedürftige Menschen wird international zumeist im Kontext von „elder abuse“ beforscht [ 16 ]. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) definiert diese als, „a single or repeated act, or lack of appropriate action, occurring …

Hilft Singen im Chor gegen Angst und Depression bei Älteren?

  • Angst
  • Kommentierte Studie

Depression und Angst treten häufig im Vorfeld einer Demenz auf und sind mit kognitiven Einschränkungen verbunden. Interventionen wie das Chorsingen könnten präventiv wirken, wurden bisher aber selten mit aktiven Kontrollgruppen verglichen. Zeit also für eine neue Studie, in der Forschende die antidepressive Wirkung des Chorsingens untersuchen wollten.

„Brain-Shuttle“ für Anti-Amyloid-Antikörper

Die erste Generation der Amyloid-beta-Protein-Immuntherapie gegen Alzheimer ist zugelassen. Aber es bleibt ein bedeutendes Sicherheitsrisiko, das ein Viertel der Behandelten betrifft. Zudem gelangt nur ein kleiner Teil der Substanzen ins Gehirn. Ein Forschungsteam prüfte nun, ob modifizierte Antikörper diese Nebenwirkungen vermeiden können.

Beginnende Demenz mit dem Smartphone detektieren

Lassen sich aus Routinedaten der Smartphone- und Smartwatch-Nutzung eine leichte kognitive Beeinträchtigung (MCI) klassifizieren und der kognitive Verlauf verfolgen? Ein Team aus den USA hat mehr als ein Jahr lang Daten gesammelt und genau dafür …

Optimierung der Arbeit von Gedächtnisambulanzen nach „value-based healthcare“ – ein Ansatz aus der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des ZI Mannheim

  • Open Access
  • Demenz
  • Originalie

„Value-based healthcare“ (VBHC) ist ein Konzept der Gesundheitsökonomie [ 1 ], das patientenzentrierte medizinische Abläufe und effiziente Versorgungsstrukturen priorisiert [ 2 ]. Die Qualität der Versorgung und der Nutzen für Patienten in Relation …

Ziele der Rehabilitation nach erfolgreicher Reanimation

Nach erfolgreicher Reanimation erfolgt im Falle persistierender neurologischer Ausfälle oder prolongierter Intensivbehandlung in der Regel eine stationäre neurologische Rehabilitationsbehandlung. Je nach Schweregrad ist dies entweder eine …

Optimierung der Arbeit von Gedächtnisambulanzen unter Gesichtspunkten von „value-based healthcare“ – ein Ansatz aus dem Zentrum für Gedächtnisstörungen der Uniklinik Köln

Gedächtnisambulanzen fokussieren auf die Früh- und ätiologische Differenzialdiagnostik von Demenzerkrankungen sowie auf Beratung und therapeutische Maßnahmen [ 8 ]. Sie orientieren sich dabei an der S3-Leitlinie Demenzen [ 23 ]. Für die …

Die pflegerische Schlüsselrolle im PAD-Management

Die Behandlung von Schmerz, Agitation und Delir (=Pain Agition Delirium, PAD) gehört zu den größten Herausforderungen auf Intensivstationen. Pflegende nehmen dabei eine Schlüsselrolle ein, da sie Patient:innen kontinuierlich betreuen …

Demenz im Spektrum: der idiopathische Normaldruckhydrozephalus

Gangstörungen und kognitive Beeinträchtigung im Alter: Der idiopathische Normaldruckhydrozephalus stellt mit seiner komplexen Pathogenese eine diagnostische Herausforderung dar. Dieser Beitrag beleuchtet aktuelle Erkenntnisse zu klinischen …

Die vaskuläre kognitive Störung

Die vaskuläre kognitive Störung ist nach der Alzheimer-Erkrankung die zweithäufigste Demenzform. Dieser Beitrag beschreibt die Pathomechanismen und Risikofaktoren dieser wichtigen Krankheit und erläutert Diagnostik und Therapie.

Zerebrale Amyloidangiopathie

Die Ablagerung von Aβ-Amyloid kann im Gehirn zu vielfältigen Schädigungen führen. Dabei ist die Amyloidangiopathie durch die Gefahr zerebraler Blutungen und Infarkte charakterisiert, während die Alzheimer-Erkrankung zu progredienten kognitiven …

Biomarker im Blut

Mit Entwicklung ultrasensitiver Labormethoden ist es möglich geworden, die Alzheimer-spezifischen Biomarker Amyloid Aβ42 und tau-Protein in unterschiedlichen Stadien der pathologischen Phosphorylierung im Blut zu messen. Im Besonderen haben sich …

Sehverlust, Kognitionsverlust und Demenz – eine narrative Übersichtsarbeit

Die Prävalenz von altersbedingten Erkrankungen wie Seh- und Kognitionsstörungen wird durch den demografischen Wandel weiter steigen. Schätzungsweise leiden aktuell ca. 50 Mio. Menschen weltweit an Demenz, und es wird erwartet, dass diese Zahl bis …

Zusatznutzen bei strukturierter, multimodaler Lebensstilintervention?

Angesichts der steigenden Demenzprävalenz rücken nicht pharmakologische Präventionsansätze in den Fokus. Die folgende Studie prüfte in einer großen, diversen Gruppe, ob eine strukturierte, multimodale Lebensstiländerung die kognitive Funktion älterer Menschen mit erhöhtem Demenzrisiko besser schützt als eine selbstgesteuerte Veränderung.

Beginnende Demenz per Smartphone identifizieren?

Die frühe Erkennung von Alzheimer erfordert eine aufwendige Diagnostik. Frühformen zeigen sich durch messbare kognitive Defizite. Nötig sind Werkzeuge, die diese Defizite erfassen und als „Filter“ für die anschließende, ressourcenintensive Diagnostik dienen. Eine Beobachtungsstudie prüfte, ob das Smartphone diese Rolle übernehmen kann.

Hürden im Versorgungspfad der Demenzdiagnostik: Framework-Analyse des Projektes „iCreate“

  • Open Access
  • Demenz
  • Originalie

Demenzerkrankungen sind eine große Herausforderung für das Gesundheitswesen. In Deutschland leben ca. 1,8 Mio. Menschen mit Demenz [ 4 ], erwartetet werden bis zu 2,8 Mio. Menschen im Jahr 2050. Schätzungen zufolge werden weniger als 10 % aller …

Herpes-Zoster-Impfung senkt Demenzrisiko

In zwei großen Registerstudien wurde schlüssig dargelegt, dass die Herpes-Zoster-Impfung mit einem geringeren Demenzrisiko einhergeht.

Frühwarnzeichen REM-Schlaf-Verhaltensstörung

Die REM-Schlaf-Verhaltensstörung zeigt sich durch komplexe Bewegungen während des REM-Schlafs. Sie ist nicht nur eine potenziell gefährliche Parasomnie, sondern auch ein wichtiges Frühwarnzeichen für neurodegenerative Erkrankungen. Dieser Beitrag unterstützt Sie dabei, diese Störung zuverlässig zu erkennen und diagnostisch einzuordnen. 

Lärm, Lärmbelästigung und psychische Gesundheit

Lärm wird allgemein als ein das Wohlbefinden des Menschen beeinträchtigendes Schallereignis beschrieben. Unterschieden wird zwischen objektiv messbarem „Lärm“ und subjektiver „Lärmbelästigung". Lärm und Lärmbelästigungen können deutliche …

Das Setting ist wichtig

Neue MRT-Standards bei Verordnung von Anti-Amyloid-Antikörpern

Nach der bedingten Zulassung des ersten Anti-Amyloid-Antikörpers spielt das MRT, neben den Alzheimer-Biomarkern, eine entscheidende Rolle für die Indikationsprüfung und das Monitoring. Die hier besprochene Publikation zielt darauf ab, praktische Überlegungen bereitzustellen, die für den Einsatz und die Verlaufskontrolle essenziell sind.

Demenz(assoziierte) Sterbefälle in Bayern – Analyse der Komorbiditäten anhand der multikausalen Todesursachenstatistik 2020 bis 2022

Demenz gehört seit einigen Jahren zu den häufigsten Todesursachen im Rahmen der Todesursachenstatistik in Deutschland. Mit etwa 50 Sterbefällen pro 100.000 Einwohner (altersstandardisiert) stellt die „nicht näher bezeichnete Demenz“ in Bayern im …

Demenzen: Änderungen von ICD‑10 zu ICD-11

  • Open Access
  • Demenz
  • Übersichtsartikel

Die International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems 11 (ICD-11) stellt einen konzeptuellen Fortschritt zur ICD-10 bei der Klassifikation von Demenzen dar. Die syndromale Einteilung im Kapitel Neurokognitive …

Gedächtnisstörungen per App frühzeitig erkennen - geht das?

Heutzutage geht es zunehmend mehr darum, eine Alzheimererkrankung bereits in Stadien zu erkennen, in denen noch keine Demenz vorliegt. In diesem Beitrag werden die Chancen und mögliche Limitationen App-basierter Verfahren kritisch bewertet.

Bestätigung oder Ausschluss einer Alzheimerpathologie

Mithilfe dreier etablierter Biomarker kann per Liquordiagnostik eine Alzheimerpathologie mit hoher Sensitivität und Spezifität nachgewiesen oder ausgeschlossen werden. Welche praktischen Empfehlungen gibt die S3-Leitlinie Demenzen?

Diagnose der Alzheimerkrankheit soll „zeitgerecht“ erfolgen

Laut S3-Leitlinie soll die Diagnose einer Demenz „zeitgerecht“ erfolgen. Doch was ist unter diesem Begriff zu verstehen und welche Folgen hat die Empfehlung, die auf einem Expertenkonsensus beruht, für die Praxis? Diese Frage rückt in den Fokus …

Pseudodemenz - kognitive Störungen psychiatrisch abklären

Nicht hinter jeder kognitiven Störung steckt eine demenzielle Erkrankung. Um andere psychiatrische Erkrankungen mit kognitiven Einbußen von einer Demenz abzugrenzen, sind eine differenzierte psychiatrische Exploration sowie spezifische …

Radiologisches Therapiemonitoring bei der Alzheimerkrankheit

Die MRT ist ein zentraler Bestandteil der Basisdiagnostik bei Alzheimerdemenz. Mit der Einführung von Amyloid-Antikörpertherapien wie Lecanemab wird das serielle MRT-Monitoring integraler Bestandteil strenger Regularien, um therapieassoziierte …

Symptomverbesserung durch antidementive Therapien

Antidementive Therapien haben zum Ziel, die kognitiven Fähigkeiten und Alltagsfunktionen zu verbessern. Zur Verfügung stehen Acetylcholinesterasehemmer und Ginkgo biloba bei leichter und mittelschwerer sowie Memantin bei mittelschwerer und …

Die frühen Stadien gewinnen an Bedeutung

Bei der Alzheimererkrankung wird das präklinische Stadium von einer milden kognitiven Störung und der manifesten Demenz unterschieden. Wird eine Alzheimerdemenz festgestellt, wird zwischen leichter, mittelschwerer und schwerer Form unterschieden.

Einsatz von Amyloid-β-Antikörpern in der klinischen Praxis

Am 15. April 2025 hat die EU Kommission - nach einer langen Phase der Entscheidungsfindung - den Amyloid-β-Antikörper Lecanemab in Europa zugelassen für die Behandlung der frühen Alzheimerkrankheit, also leichte kognitive Störungen und leichte …

Nicht medikamentöse Therapien in der Behandlung der MCI

Auch wenn die Effektstärken besser sein könnten, besteht laut S3-Leitlinie Demenzen ein potenzieller Nutzen nicht medikamentöser Therapien bei der Behandlung von Menschen mit MCI, zumal keinerlei Schadensrisiko besteht.

Neue Versorgungsform setzt auf gestufte, expertenbasierte Diagnostik

Zum 1. Oktober 2025 startet das vom Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss im Rahmen der „Neuen Versorgungsformen“ geförderte Projekt „VERF-AK - Verbesserung der Früherkennung der Alzheimerkrankheit durch gestufte Diagnostik“.

Biomarker für die Alzheimerkrankheit

Für den Einsatz kausaler Alzheimertherapien ist die frühzeitige Diagnosesichersicherung mit Nachweis von Amyloid-β, Gesamt-Tau und phosphoryliertem Tau im Liquor aktuell unerlässlich. Weitere, spezifischere Biomarker befinden sich in der …

Algorithmusgestützte Entscheidungen zur Behandlung von MCI und Demenz

In dem deutschlandweiten Netzwerk NeuroTransData haben sich niedergelassene Fachärztinnen und Fachärzte für Neurologie und Psychiatrie zusammengeschlossen, um Betroffene mit einer leichten kognitiven Beeinträchtigung oder einer Demenz besser …

Häufige und seltene Phänotypen der Alzheimerkrankheit

Die Alzheimerkrankheit manifestiert sich klinisch nicht einheitlich, sondern in unterschiedlichen Phänotypen, die sowohl diagnostisch als auch therapeutisch bedeutsam sind. Die häufigste Form ist das fortschreitende amnestische Syndrom vom …

Lithiumdefizit möglicher früher pathogener Faktor für Alzheimer?

Bereits in frühen Stadien der Alzheimerkrankheit ist die Lithiumkonzentration im präfrontalen Kortex vermindert - möglicherweise durch Bindung an β-Amyloidplaques, so die Ergebnisse einer aktuellen Studie, die in der Zeitschrift Nature …

Bis zu 45 % aller Demenzfälle wären vermeidbar

Dass sich bestimmte Lebensstilfaktoren auf das Risiko auswirken, im Verlauf des Lebens eine Demenz zu entwickeln, ist seit längerem bekannt. Überraschend waren jedoch die Erkenntnisse der Lancet-Kommission, dass fast die Hälfte aller Demenzfälle …

CME: Begleitung Sterbender in der Onkologie

Etwa 50 % aller Menschen in Deutschland sterben in Krankenhäusern. Hier wird die Qualität der Versorgung in der Sterbephase – im Vergleich zu Hospizen und spezialisierten Palliativstationen – als unzureichend wahrgenommen. Diese CME-Übersicht informiert, wie eine leitliniengerechte Versorgung gelingt und behandelt Symptommanagement, Therapieplanung und wie Sie Angehörige in den Sterbeprozess einbeziehen können.

Psychiatrische Symptome am Lebensende

  • Delir
  • Übersichtsartikel

Psychological symptoms are common in palliative care. Depending on the stage of the disease, the prevalence of delirium ranges between 20% and 70%. In particular, dying processes with pronounced hyperactive delirium or terminal restlessness can …

Partizipation in der Versorgungsforschung

  • Open Access
  • Demenz
  • Originalie

Im deutschsprachigen Raum entwickelte sich partizipative Forschung sukzessive in den letzten 25 Jahren, auch durch die Gründung des Netzwerks für Partizipative Gesundheitsforschung [ 8 ]. In einigen Ländern (z. B. United Kingdom) ist partizipative …

Kognitive Störungen bei der Parkinson-Krankheit: Zeit für Prävention?

Kognitive Störungen und Demenzen im Rahmen der Parkinson-Krankheit (PK) sind häufig. Sie sind von hoher Relevanz, denn sie beeinträchtigen die Lebensqualität der Menschen mit PK (MmPK) erheblich, steigern die Belastung der Angehörigen, sind mit …

Partizipative Gesundheitsforschung im Alter – was denken Seniorinnen und Senioren darüber?

  • Open Access
  • Demenz
  • Originalie

Die Vorteile partizipativer Forschung sind wissenschaftlich gut belegt [ 12 , 15 ]. So wird z. B. die Lebenswelt der betroffenen Personen berücksichtigt und die demokratische Legitimität der meist durch öffentliche Gelder finanzierten Forschung …

DIVI-Empfehlung: Psychologische Basisversorgung auf der Intensivstation nach schwerer Verletzung und Polytrauma

Unerkannte und unbehandelte psychische Störungen nach schwerem Trauma können die Heilung und Rekonvaleszenz schwer verletzter Patienten deutlich beeinflussen. Jeder Patient nach Polytrauma sollte auf der Intensivstation auf psychische Belastung …

Gibt Oxytocin neuen Antrieb bei Demenz?

In funktionellen MRT-Studien hat transnasal appliziertes Oxytocin einen Effekt in limbischen Hirnregionen gezeigt. Ob man so die psychomotorische Antriebslosigkeit bei frontotemporaler Demenz (FTD) verbessern kann, wurde nun untersucht.

CME: Wie die neurokognitive Untersuchung sicher gelingt

Auch am Krankenbett lässt sich – ganz ohne umfangreiche Hilfsmittel – ein differenzierter und aussagekräftiger neurokognitiver Befund erheben. Anhand zentraler Leitsymptome werden die wichtigsten neuropsychologischen Syndrome, die dazugehörigen Tests und das praktische Vorgehen vorgestellt.

Sexualität bei Menschen mit frontotemporaler Demenz

In Deutschland leben laut einer Untersuchung aus dem Jahre 2021 1,8 Mio. Menschen mit einer Demenzdiagnose; für 2050 wird die Zahl auf etwa 2,8 Mio. geschätzt [ 4 , 7 ]. Die als seltene bezeichnete „frontotemporale Demenz“ (FTD) macht etwa 5 % …

Beratung für Angehörige von Menschen mit Demenz – Ergebnisse der qualitativen Evaluation eines Demenzstützpunktes

  • Open Access
  • Demenz
  • Originalie

Zwei Drittel der Menschen in Deutschland, die an einer Demenz erkrankt sind, werden von ihren Angehörigen betreut. Der Demenzstützpunkt Ammerland und Umgebung berät Angehörige von Menschen mit Demenz zu pflegerischen und sozialen Fragen. In der …

Genetisch informierte Therapie in der Psychiatrie: neue Dynamik durch APOE und Antikörpertherapie der Alzheimer-Krankheit

Die europäische Arzneimittelagentur hat als Voraussetzung für eine Therapie mit Lecanemab zur Behandlung der Alzheimer-Krankeit eine Bestimmung des ApoE-Genotyps empfohlen. Die Zulassung ist auf Patienten beschränkt, die nicht homozygot für das …

Tumorpatient mit Schwäche und Müdigkeit: eine Hypophysitis war schuld!

Der Patient mit nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom war zunächst erfolgreich behandelt worden. Bei den nach jahrelanger Remission aufgetretenen Lungenmetastasen wurde mit einer Systemtherapie einschließlich Immun-Checkpoint-Inhibitoren ebenfalls eine vollständige Regredienz erzielt. Nun eröffnen sich u. a. mit Hypotonie, Hypoglykämie und Hypothyreose neue Probleme.

Drogenbezogene Probleme im psychiatrischen Konsildienst

  • Open Access
  • Methadon
  • Übersichtsartikel

Der Konsum von Suchtmitteln ist mit dem Risiko psychischer und somatischer Komplikationen verbunden. Bei ausgeprägten somatischen Komplikationen kann eine Behandlung in einer körpermedizinischen Fachdisziplin notwendig sein. Dies betrifft z. B.

Nutzen und Risiken von Gabapentinoiden in der Gerontopsychiatrie

Zur Behandlung kognitiver Dysfunktion, Beeinträchtigungen der Alltagsfunktion und psychischer und Verhaltenssymptome bei Demenz („behavioral and psychological symptoms of dementia“, BPSD) werden priorisiert nichtpharmakologische und sekundär …

Soziodemographische und klinische Daten bei GHB-Patient*innen– eine Beobachtungsstudie

Gamma-Hydroxybutyrat (GHB) ist in der Drogenszene auch unter den Bezeichnungen „liquid ecstasy“ oder „G“ bekannt [ 14 ]. GHB wird oral konsumiert, die Wirkung setzt etwa nach 15 min ein, die höchsten Plasmakonzentrationen finden sich dosisabhängig …

Delir wie erkennen, wie behandeln?

  • Delir
  • Übersichtsartikel

Diese Checkliste für den psychiatrischen Konsildienst fasst die wichtigsten Empfehlungen zum Delirmanagement zusammen. Denn dringende Konsilanfragen dazu sind häufig, insbesondere aus Notaufnahmen und Intensivstationen. Worauf kommt es bei der Beratung zu Diagnostik, Therapie oder Prävention an?

Person-Zentrierung in der stationären Altenhilfe

  • Open Access
  • Demenz
  • Originalie

In Deutschland lebten Ende 2021 circa 1,8 Millionen Menschen mit einer demenziellen Erkrankung [ 6 ]. In langzeitstationären Pflegeeinrichtungen zählt diese Personengruppe mit 51,8 % zu der größten Gruppe dort lebender Menschen [ 14 , 26 ]. Das …

CME: Was ist die "richtige Narkose im Alter"?

Grundlage einer optimalen perioperativen Betreuung älterer Menschen sollte immer ein spezialisiertes Risikoassessment sein. Denn Fragen wie die nach der „richtigen Narkose im Alter“, zum Umgang mit Dauermedikation oder dem Delir-Management lassen sich nicht pauschal beantworten. Wie Sie mit den Besonderheiten der Gerontoanästhesiologie richtig umgehen.

Multiprofessionelle Perspektiven auf die intersektorale Zusammenarbeit für die Prävention des postoperativen Delirs bei älteren Patient:innen – eine qualitative Studie

  • Open Access
  • Delir
  • Originalie

Das postoperative Delir (POD) ist mit einer Prävalenz bis zu 50 % [ 2 , 20 ] eine häufige Komplikation bei älteren Patient:innen mit orthopädischen und chirurgischen Eingriffen. Das POD ist mit erhöhter Mortalität, Verweildauer und …

Delir: Langzeitfolgen und Nachsorge mit spezieller Berücksichtigung der posttraumatischen Belastungsstörung

Delirium ist ein häufiges Syndrom bei hospitalisierten Patient:innen mit einer Prävalenz von 10–30 % auf Normalstationen, bis zu 50 % auf Palliativstationen und 30–80 % auf Intensivstationen (ICU). Laut DSM‑V ist Delirium eine akute, reversible …

Wirkung von Antidepressiva bei Demenz

Demenz und depressive Symptome treten häufig gemeinsam auf. Einige Antidepressiva führen zu einer Verschlechterung der kognitiven Funktionen. In einer aktuellen Studie wurde untersucht, wie sich moderne Antidepressiva auf den Verlauf von Demenzerkrankungen auswirken.

Bremsen angeleitetes kognitives Training und Gleichstromstimulation den kognitiven Abbau?

Ältere Menschen mit einer leichten neurokognitiven Störung (MCI) oder einer remittierten Depression sind einem höheren Risiko für einen kognitiven Abbau ausgesetzt. Helfen angeleitetes kognitives Training und Gleichstromstimulation, die Verschlechterung bei Menschen mit remittierter Depression oder MCI zu verhindern?

Verbesserung der Neurokognition bei Schizophrenie

Das metakognitive Training (MKT) hilft besonders bei Wahnvorstellungen, kognitiven Verzerrungen und sozialen Wahrnehmungsstörungen bei Schizophrenie. Die besprochene Studie prüfte, ob das Training auch die Neurokognition verbessert.

Erhöhtes Demenzrisiko bei Diabetes lässt sich reduzieren

Menschen mit Diabetes haben ein stark erhöhtes Risko, an einer Demenz zu erkranken. Doch innerhalb dieser Gruppe gibt es offenbar Unterschiede: Eine große Registerstudie zeigt, dass ein gesunder Lebensstil die Gefahr einhegen kann. Dafür wurde anhand von MRT-Bildern die Hirnalterung beurteilt.

Wie kann die Mortalität nach Sturz im Alter reduziert werden?

Die Mortalität nach einem Sturz im Alter ist unvermindert hoch. Ziel der geriatrischen Betreuung sollte es sein, diese geriatrische Patientinnen und Patienten durch den stationären Aufenthalt zu begleiten, Komplikationen (auch die Mortalität) zu reduzieren und Maßnahmen der Sekundärprävention einzuleiten.

Metabolisches Syndrom zielt auch aufs Gehirn

In einer großen Registerstudie kommt der Zusammenhang zwischen einem metabolischen Syndrom und frühen Demenz-Markern ans Licht.

Persistierende Funktionsstörungen nach Delir

  • Delir
  • Übersichtsartikel

Ein Delir ist eine plötzlich auftretende schwere Störung des Bewusstseins und der kognitiven Funktionen, die oft als medizinischer Notfall behandelt werden muss. Häufig geht er mit langfristigen kognitiven Störungen einher. Wie kommt es zu dem …

Schmerzmanagement bei geriatrischen Patient:innen – Methodenpapier zur S3-Leitlinie „GeriPAIN“

  • Open Access
  • Demenz
  • Originalie

Geriatrische Patient:innen zeichnen sich durch ein höheres Lebensalter und eine geriatrietypische Multimorbidität aus. Mit steigendem Lebensalter nimmt die Prävalenz von Schmerzen zu. Insbesondere bei den geriatrischen Patient:innen gehört Schmerz …

Long Covid oder psychisch krank – Wie können Sie unterscheiden?

Post- und Long-Covid haben somatische und psychische Dimensionen. Eine eindeutige Abgrenzung zur anderen psychischen Differentialdiagnosen ist daher oft schwierig. Welche diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten gibt es, um Patientinnen und Patienten gut zu versorgen?

Sarkopenie erhöht Risiko für Delir nach Op.

Das postoperative Delir (POD) beim älteren Menschen ist problematisch. Gefährdet sind laut einer aktuellen Studie gerade Personen mit vorbestehender Sarkopenie. Risikokandidaten sollten in der laufenden Versorgung früh identifiziert werden.

Schmerzen bei Demenz erfassen und behandeln

Menschen mit Demenz verlieren zunehmend die Fähigkeit, die eigenen Erfahrungen von Schmerz mitzuteilen. Die Fremdbeurteilung von Verhaltensweisen, die Schmerz anzeigen, wird dann zwingend, denn nur so kann die Schmerzbehandlung auch bei …

„Ich kann mich nicht konzentrieren“

Im Jahr 2020 stellte sich ein 55-jähriger Informatiker erstmals mit Konzentrationsproblemen in unserer Gedächtnissprechstunde vor. Diese belasteten ihn seit Monaten und führten zu Problemen am Arbeitsplatz. In der ausführlichen Untersuchung …

Glucagon-like-peptide-1-Rezeptoragonisten: eine neue pharmakologische Behandlungsoption für psychiatrische Erkrankungen?

Zu den Glucagon-like-peptide-1(GLP-1)-Rezeptoragonisten gehören Albiglutid, Dulaglutid, Exenatid, Liraglutid, Lixisenatid, Orforglipron und Semaglutid. Tirzepatid bindet nicht nur an GLP-1-, sondern auch an glukoseabhängige insulinotrope …

Creutzfeldt-Jakob-Erkrankung mit atypischer Präsentation

Die Creutzfeldt-Jakob-Erkrankung (CJK) ist eine seltene, rasch verlaufende Prionen-Erkrankung. Wir berichten über einen Fall mit klinisch neurologisch atypischer Präsentation. Der Patient wurde initial aufgrund einer ausgeprägten Sprech- und …

Beobachtungsstudie zur Koinzidenz von Alzheimer-Erkrankung und idiopathischem Normaldruckhydrozephalus: Analyse von Koinzidenz, deren Einfluss auf das Ansprechen im Liquorablassversuch und zerebrovaskulärer Kopathologie

Beim idiopathischen Normaldruckhydrozephalus (iNPH) handelt es sich um eine progrediente Erkrankung mit kommunizierendem Hydrozephalus, die bildmorphologisch durch erweiterte Ventrikel bei normalem Liquoreröffnungsdruck (nicht mehr als 20 cm H 2 0) …

Zwei einfache Berufe schützen am besten vor Alzheimer

Wer sich durch eine geeignete Berufswahl vor Morbus Alzheimer schützen möchte, der muss weder Atomphysiker noch Psychiatrie-Professor werden. Den größten Schutzeffekt erfahren Mitglieder vergleichsweise einfacherer Professionen.

CME: Verwirrtheit im Alter

Was kann hinter plötzlicher Verwirrtheit im Alter stecken? Handelt es sich um eine Demenz, ein Delir oder eine Depression? Wie kann man praktisch vorgehen, um sich dieser Fragestellung in der Praxis zu nähern? Dieser CME-Beitrag gibt praktische Tipps für eine zielführende Anamnese und die Auswahl von geeigneten Screeninginstrumenten.

Weitere Evidenz für die Einordnung als Synukleinopathie

Die isolierte REM-Schlaf-Verhaltensstörung (iRBD) ist mit einem hohen Risiko für die spätere Entwicklung einer Synuclein-assoziierten neurodegenerativen Erkrankung assoziiert. Anhand einer postmortalen neuropathologischen Untersuchung von 20 Fällen wurde nun untersucht, inwieweit es sich bei der iRBD um eine Frühform der Synukleinopathie handelt.

Demenzsensible Kunstvermittlung in Museen – Konzeption und Evaluation einer Schulung im Projekt Erinnerungs_reich

  • Open Access
  • Demenz
  • Originalie

Mit einer steigenden Prävalenz von Demenzfällen steht unsere alternde Gesellschaft vor großen Herausforderungen. Das Fortschreiten der Erkrankung stellt dabei eine umfassende Belastung für Menschen mit Demenz dar, da mit Beeinträchtigungen des …

Alzheimer-Bluttest für die Hausarztpraxis

Ein valider Bluttest für die Alzheimerkrankheit könnte die Diagnostik deutlich vereinfachen. Die Bestimmung von p-tau217 und ggf. einem Amyloid-Score im Plasma ist eine realistische Option - auch in der hausärztlichen Praxis.

Wirken Antidepressiva bei depressiven Menschen mit Demenz?

Die Wirksamkeit von Antidepressiva bei depressiven Menschen mit Demenz konnte bisher nicht nachgewiesen werden. In einer Übersichtsarbeit über 14 randomisierte kontrollierte Studien wurde nun untersucht, ob Antidepressiva die depressiven Symptome, die kognitive Leistungsfähigkeit, die Lebensqualität und die Funktionalität verbessern können.

Können digitale Tools die psychische Gesundheit auch bei älteren Menschen fördern?

Die voranschreitende Digitalisierung bietet neue Möglichkeiten zur Förderung der psychischen Gesundheit, beispielsweise durch digitale interaktive Technologien. Auch ältere Menschen mit körperlichen oder kognitiven Einschränkungen scheinen davon zu profitieren.

Bewegung hilft bei depressiven Menschen mit leichter kognitiver Beeinträchtigung

Körperliche Aktivität verbessert laut einer Metaanalyse depressive Symptome bei älteren Menschen mit leichter kognitiver Beeinträchtigung. Dabei scheinen verschiedene Bewegungsinterventionen vergleichbar gute Effekte zu haben.

CME: Impulskontrollstörungen bei Parkinson

Dopaminerge Medikamente lindern meist die Symptome einer Parkinsonerkrankung, erhöhen aber unter anderem das Risiko für Impulskontrollstörungen. Diese können je nach Schweregrad sehr belastend für Betroffene sein. Es gibt jedoch Maßnahmen, dem zu begegnen.

MRT-Diagnostik der Creutzfeldt-Jacob-Erkrankung

Die Diagnostik von Prionenerkrankungen fußt neben der klinischen Symptomatik maßgeblich auf dem Nachweis mehrerer Biomarker. Für die Creutzfeldt-Jakob-Erkrankung (CJD) liefern folgende Methoden hilfreiche Ergebnisse: der elektroenzephalographische …

CME: Differenzialdiagnostik der Varianten der Alzheimer-Krankheit

Atypische Verlaufsformen der Alzheimer-Krankheit sind differenzialdiagnostisch oft schwer einzuordnen und können Behandelnde vor Herausforderungen stellen. Dieser CME-Artikel gibt einen Überblick über die klinischen Varianten und erläutert, wie pathophysiologische und topographische Biomarker die Diagnosestellung unterstützen können.

Frühe Manifestation eines Diabetes erhöht Demenzrisiko

Langzeitdaten belegen, dass ein Typ-2-Diabetes die Entstehung einer Demenz begünstigt - v. a. bei einer Diagnose der Zuckerkrankheit bereits im mittleren Lebensalter. Daraus folgt, dass eine effektive Diabetesprävention auch ein wichtiger Ansatz …

„Nonagenarians“ in einer internistisch-kardiologischen Akutabteilung

Ältere Menschen machen einen größer werdenden Anteil der Bevölkerung weltweit aus. Der Anteil der über 90-Jährigen (im weiteren „nonagenarians“ genannt) an der Gesamtbevölkerung Österreichs ist in den letzten Jahren um das Zehnfache angestiegen [ …

Assessment der Kognition: Demenz und Delir

Störungen der Kognition sind vielfältig; entsprechend umfangreich ist das neuropsychologische Instrumentarium. Die meisten Untersuchenden müssen sich jedoch auf eine kleine Auswahl daraus beschränken, um diese sicher zu beherrschen. Bei …

Geriatrische Traumatologie – Grundlagen der Orthogeriatrie

Die Anzahl von Patienten mit Fragilitätsfrakturen wird in den nächsten Jahren weiter zunehmen. Die Multimorbidität dieser Patienten stellt hohe Anforderungen an die Behandlung. Eine Versorgung dieser komplexen Patientengruppe in spezialisierten …

Neu im Fachgebiet Psychiatrie

Die Crux mit der Prognose

Wer spricht auf eine Antidepressiva-Therapie gut an? Eine frühe Symptomverbesserung ist entscheidend, wichtig sind aber auch Alter und klinischer Phänotyp. Biomarker taugen bislang eher wenig zur Abschätzung der Prognose.

DGPPN-Präsidentin fordert Versorgungsreformen

Über Globalbudgets zu mehr Flexibilität in der Behandlung psychisch Kranker: DGPPN-Präsidentin Professorin Euphrosine Gouzoulis-Mayfrank mahnt auf der Jahrestagung der Gesellschaft eine kluge Steuerung der Versorgung an.

Therapieresistente Angst: neue Definitionen, neue Therapien

Erstmals wird eine therapieresistente Angststörung klar definiert. Zur Behandlung bieten sich Kombinationen aus klassischen Psychopharmaka und Psychotherapien an. In der Entwicklung befinden sich auch Neurosteroid-Modulatoren sowie ein alter Bekannter: LSD.

Psychose-Selbsttherapie mit ChatGPT

Ein Mann will sich umbringen, bittet ChatGPT um eine Anleitung und wird von der KI in die Klinik geschickt. Dort müssen sich die Ärzte gut auf die Gespräche vorbereiten, da er die Therapie bestens informiert hinterfragt. Der Chatbot hilft ihm aber auch, wahnhafte Ideen zu erkennen.

Update Psychiatrie

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Bildnachweise
Mann löst einen Logiktest/© Motortion / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell), Arzt und Angehörige am Bett eines Mannes mit Atemmaske/© Verin / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), ZFA TALKS - Depression/© (M) seb_ra / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell) Logo: Springer Medizin Verlag GmbH, Ältere Person tippt auf Smartphone/© nito / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Hinter Albträumen und dem Ausagieren von Träumen kann eine REM-Schlaf-Verhaltensstörung stecken./© Vadym / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Ärztliche Beratungssituation/© amnaj / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Biomarker/© luchshen / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Ein älteres Pärchen fährt Fahrrad/© Halfpoint / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Ältere Patientin im Klinikbett/© SoumenNath / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell), Mann stützt den Kopf in die Hände/© Charday Penn / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell), Brain sagging dementia/© Sondermann V et al. / all rights reserved Springer Medizin Verlag GmbH, cMRT: Arachnoidalzyste/© Beltrani S. et al. doi.org/10.1007/s00115-024-01638-0, Chor von älteren Menschen/© Highwaystarz-Photography / Getty (Symbolbild mit Fotomodellen), Pipettieren einer Lösung im Labor/© Alican/stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Search Icon, Psychotherapie Klientin und Therapeut*in/© EduLife Photos / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Erschöpfter weinender Mann/© nemke / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell), Mann holt Handy aus der Hosentasche/© Krakenimages.com / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell)