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Neurologie

Nachrichten

18.06.2018 | EAN-Congress | Nachrichten

Prävention und Therapie

Europäische Neurologen warnen vor Versäumnissen

Neurologische Erkrankungen sind DER Verursacher von Behinderungen in Europa. Beim EAN-Kongress in Lissabon fordern Neurologen eine bessere Versorgung.

Quelle:

Ärzte Zeitung

Autoren:
(eb), Wolfgang Geissel

18.06.2018 | Epilepsie | Nachrichten

Retrospektive Analyse

Iktale Magnetoenzephalografie spürt Epilepsieherd präzise auf

Ein Anfall während einer Magnetoenzephalografie ist für Epilepsiekranke sicher lästig, liefert Ärzten aber wertvolle Hinweise zum Epilepsieherd. Die Schrittmacherregion können Experten dadurch besser lokalisieren als mit interiktalen Aufzeichnungen.

Autor:
Thomas Müller

17.06.2018 | Leitsymptom Kopfschmerz | Nachrichten

Plötzliche Cephalgie

Symptomerklärender Befund im Kopf-MRT jeder vierten Schwangeren

Eine MRT-Diagnostik in der Schwangerschaft ist kein Spaziergang. Deshalb gilt es gut abzuwägen, wie notwendig die Untersuchung ist. Berliner Neurologen sind jetzt auf Symptome gestoßen, die ein MRT bei plötzlichem Kopfschmerz rechtfertigen.

Autor:
Dr. Christine Starostzik

13.06.2018 | Impfen in der Pädiatrie | Nachrichten

Meningitis und Pneumonie

Impfen rettete 1,3 Millionen Kindern das Leben

Die Pneumokokken-Impfung und die Impfung gegen Meningitis haben die Sterblichkeit von Kindern weltweit drastisch reduziert.

Quelle:

Ärzte Zeitung

Autor:
Wolfgang Geissel

12.06.2018 | Alkohol | Nachrichten

Langzeitdaten aus acht Ländern

Bier schlechter fürs Hirn als Wein?

Neue Daten zu den Gefahren von Alkohol liefert die EPIC-CVD-Studie: Hier fand ein internationales Forscherteam bei mehr als geringfügigem Konsum vor allem von Bier ein deutlich erhöhtes Risiko für Schlaganfälle, und zwar sowohl für ischämische als auch hämorrhagische.

Autor:
Dr. Elke Oberhofer

11.06.2018 | Schlafmedizin | Nachrichten

Erhellende Studie

LED-Straßenbeleuchtung – ein Risikofaktor für Krebs?

Nie waren die Nächte so hell wie heute. Doch das könnte eine ungeahnte Kehrseite haben: Eine Studie nährt den Verdacht, dass die Außenbeleuchtung Krebs fördert.

Quelle:

Ärzte Zeitung

Autor:
Robert Bublak

11.06.2018 | Demenz | Nachrichten

Rotterdam-Studie

Lässt ungesunde Ernährung das Hirn schrumpfen?

Wer wenig Obst und Gemüse, dafür aber viel rotes Fleisch und Limonade konsumiert, hat ein überdurchschnittlich kleines Gehirn. Der Unterschied ist allerdings nicht besonders groß, und ob es tatsächlich an der Ernährung liegt, ist längst nicht klar.

Autor:
Thomas Müller

10.06.2018 | Hirnblutung | Nachrichten

Funktionelles Ergebnis

Kaum Nachteile durch Plättchenhemmung nach Hirnblutung

Erhalten Patienten nach einer Hirnblutung erneut einen Plättchenhemmer, ist ihr funktionelles Ergebnis nach drei Monaten nicht wesentlich schlechter als bei Patienten ohne Wiederaufnahme der Therapie.

Autor:
Thomas Müller

08.06.2018 | Burn-out | Nachrichten

Review

Wege aus dem Burnout

Ärzte sind besonders häufig vom Burnout betroffen. Dies lässt sich nach Ansicht von US-Experten nur ändern, wenn organisatorische und persönliche Trigger konkret aufgezeigt und angegangen werden.

Autor:
Thomas Müller

04.06.2018 | Sportärztekongress 2018 | Kongressbericht | Nachrichten

Über 11.000 Kopfbälle ausgewertet

Sind Kopfbälle nun schädlich oder nicht?

Nicht nur jetzt vor der WM stellt sich die Frage: Wie gefährlich sind Kopfbälle? Evidente fundierte Daten dazu fehlten. Bis nun die erste Studie dazu im Leistungsfußball durchgeführt wurde. 

Autor:
Birgit Frohn

02.06.2018 | Schädel-Hirn-Trauma | Nachrichten

Daten von Soldaten ausgewertet

Schädel-Hirn-Trauma: Hinweise zu Assoziation mit Demenz verdichten sich

In einer retrospektiven Studie mit US-Veteranen stellte sich heraus, dass selbst Patienten, bei denen ein leichtes Schädel-Hirn-Trauma ohne Bewusstseinsverlust diagnostiziert wurde, ein um mehr als das Zweifache erhöhtes Demenzrisiko haben.

Autor:
Peter Leiner

01.06.2018 | Hirnblutung | Nachrichten

Antikoagulation nach ischämischem Insult

MRT ermöglicht bessere Abschätzung des Hirnblutungsrisikos

Zerebrale Mikroblutungen sind ein Indikator für ein erhöhtes Risiko symptomatischer Hirnblutungen. Die Hinzunahme des Biomarkers verbessert bei Antikoagulation nach Vorhofflimmern-assoziiertem Insult die Aussagekraft des HAS-BLED-Scores.

Autor:
Dr. Beate Schumacher

30.05.2018 | Multiple Sklerose | Nachrichten

"Fuck, MS"

Videos gegen die "Hätte-Wäre-Konjunktiv-Krankheit"

Patrick Arendt ist Klippenspringer und hat MS. Da er auch anderen Mut machen will, zeigt der 30-Jährige auf Youtube seine Leidenschaft – mit deftigen Kommentaren.

Autor:
dpa

29.05.2018 | Vorhofflimmern | Nachrichten

Herzrhythmusstörungen

Ausgeprägtes Vorhofflimmern – besonders hohes Thrombembolierisiko

Je öfter der Vorhof flimmert und je länger das Flimmern dauert, umso höher ist das Thrombembolierisiko – unabhängig von sonstigen Risikofaktoren. Darauf deutet eine US-Studie mit allerding wenig belastbaren Zahlen.

Autor:
Thomas Müller

27.05.2018 | Apoplex | Nachrichten

Nur in den ersten drei Wochen

Schlaganfallprävention: Duale Plättchenhemmung nur kurzfristig von Vorteil

Nicht mehr als drei Wochen – anschließend überwiegen die Risiken einer Kombitherapie mit ASS und Clopidogrel zur Schlaganfallprävention nach TIA oder leichtem Apoplex.

Autor:
Thomas Müller

26.05.2018 | Epilepsie | Nachrichten

Weniger Stürze

Erfolg mit Cannabiswirkstoff bei Lennaux-Gastaut-Syndrom

Eine Zusatztherapie mit Cannabidiol reduziert anfallsbedingte Stürze bei Lennaux-Gastaut-Patienten um über 40%. Zu den Nebenwirkungen zählen vor allem Somnolenz, Appetitmangel und Leberwerterhöhungen.

Autor:
Thomas Müller

26.05.2018 | Apoplex | Nachrichten

Nach leichtem Schlaganfall oder TIA

Risiko für erneutes Ereignis bleibt über fünf Jahre erhöht

Über die kardiovaskulären Langzeitrisiken eines leichten Schlaganfalls oder einer TIA ist bislang wenig bekannt. Ein französisches Forscherteam ist diesen Unsicherheiten jetzt nachgegangen.

Autor:
Dr. Christine Starostzik

22.05.2018 | Apoplex | Nachrichten

Unklarer Symptombeginn

Wake-up-Stroke? Lyse oft noch nützlich

Auch Patienten mit unbekanntem Beginn der Schlaganfallsymptome können noch von einer Lyse profitieren: Deutet die MRT-Bildgebung auf einen recht frischen Infarkt, verbessert die Alteplase-Behandlung das funktionelle Ergebnis.

Autor:
Thomas Müller

20.05.2018 | Neurologie | Nachrichten

Qualität statt Quantität

Intelligente Menschen haben weniger Nervenzellverbindungen

Von wegen die Masse macht's: Clevere Individuen haben zwar größere Gehirne, aber weniger Verbindungen zwischen den Nervenzellen. Forscher können dieses paradoxe Verhältnis nun auch erklären.

Quelle:

Ärzte Zeitung

Autor:
Alexander Joppich

19.05.2018 | Direkte Antikoagulanzien | Nachrichten

Sekundärprävention

Antikoagulans oder Plättchenhemmer nach embolischem Insult?

Patienten mit ischämischem Schlaganfall embolischer Genese haben ein erhöhtes Risiko für einen erneuten Insult. Ob dieses durch einen Faktor-Xa-Inhibitor besser verringert werden kann als durch ASS, hat eine kanadische Studie untersucht.

Autor:
Dr. Christine Starostzik

Neu im Fachgebiet Neurologie

Meistgelesene Bücher in der Neurologie

2012 | Buch

Neurologie Fragen und Antworten

Über 1000 Fakten für die Facharztprüfung

Richtig oder falsch? Testen Sie Ihr Wissen systematisch anhand von Fragen nach dem Multiple-Choice-Prinzip. Themen sind u. a. neuromuskuläre Erkrankungen, Kopfschmerzen, Schwindel, Epilepsien, zerebrovaskuläre Erkrankungen, entzündliche Erkrankungen und Bewegungsstörungen.

Autoren:
Prof. Dr. Peter Berlit, Dr. med. Markus Krämer, Dr. med. Ralph Weber

2015 | Buch

Nervenkompressionssyndrome

Die Diagnostik und Behandlung von Nervenkompressionssyndromen ist eine interdisziplinäre Aufgabe, an der Neurologen, Neuroradiologen und Operateure unterschiedlicher Fachrichtungen mitwirken. Häufige und seltene Formen sind gleichermaßen in diesem Buch beschrieben.

Herausgeber:
Hans Assmus, Gregor Antoniadis
Bildnachweise