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Neurologie

Nachrichten

20.01.2019 | ZNS-Schäden durch psychoaktive Substanzen | Nachrichten

Studie bei Jugendlichen

Hirnveränderungen durch ein bis zwei Joints?

Jugendliche, die nur ein bis zwei Joints geraucht haben, zeigen deutliche Volumenänderungen in bestimmten Hirnbereichen. Diese könnten eine Angststörung oder Sucht begünstigen. Ob die Veränderungen durch Cannabis verursacht werden, ist aber unklar.

Autor:
Thomas Müller

17.01.2019 | Direkte Antikoagulanzien | Nachrichten

Schlaganfallprophylaxe bei Vorhofflimmern

NOAK auch bei notwendiger Dosisreduktion besser als Warfarin

Auch wenn NOAK zur Schlaganfallprophylaxe bei Vorhofflimmern in reduzierter Dosis gegeben werden müssen, bleibt das Nutzen-Risiko-Verhältnis günstiger als das einer Warfarintherapie.

Autor:
Dr. Beate Schumacher

17.01.2019 | Opioide | Nachrichten

Metaanalyse

Kaum Vorteile für Opioide bei nicht tumorbedingtem Schmerz

Aufgeschreckt von der Opioidkrise in den USA versuchen Forscher, sich die Evidenz für einen Nutzen der Substanzklasse bei chronischen Nichttumorschmerzen genauer anzuschauen. In einer aktuellen Metaanalyse kommen Anästhesisten zu einem recht eindeutigen Resultat.

Autor:
Thomas Müller

16.01.2019 | DGGG 2018 | Kongressbericht | Nachrichten

Bei etwa einem Drittel der Kinder

Schon Geburtshelfer können fetale Alkoholschäden erkennen

Bei der Geburt sind "die Alkoholschäden [...] bei vielen Kindern so deutlich im Gesicht zu sehen", dass eigentlich schon Geburtshelfer sie erkennen können. Warum das aber noch zu selten geschieht und ob es sogar schon vor der Geburt Hinweise auf Alkoholschäden gibt, darüber spricht Dr. rer. medic. Reinhold Feldmann im Interview.

Autor:
Regina Hadjar

14.01.2019 | Hörsturz | Nachrichten

Metaanalyse

Hörsturz mit Schwindel besser intratympanal behandeln?

Tritt mit dem Hörsturz auch ein Schwindel auf, ist die Prognose schlechter als bei einem alleinigen Hörverlust. Es sei denn, die Patienten erhalten die richtige Therapie.

Autor:
Thomas Müller

14.01.2019 | Apoplex | Nachrichten

Potentielle Primärprävention

Senkt ASS das Schlaganfallrisiko nach Gestationshypertonie?

Frauen mit Gestationshypertonie laufen Gefahr, später im Leben einen Schlaganfall zu erleiden. Dies trifft weniger auf solche zu, die regelmäßig ASS einnehmen.

Autor:
Thomas Müller

12.01.2019 | Multiple Sklerose | Nachrichten

Mehr Schübe und Läsionen

Lebensmittelallergien bei MS prognostisch ungünstig

MS-Kranke mit Allergien haben offenbar einen ungünstigeren Krankheitsverlauf mit mehr Schüben und Läsionen. Das trifft vor allem auf Patienten mit Lebensmittelallergien zu.

Autor:
Thomas Müller

10.01.2019 | Risikofaktoren für Krebserkrankungen | Nachrichten

Erhöhtes Risiko vor der Diagnose

Arterielle Thromboembolie kann okkulten Krebs anzeigen

Arterielle thromboembolische Ereignisse weisen mitunter auf eine bevorstehende Krebsdiagnose hin. Jedenfalls war das Risiko für solche Zwischenfälle in einer Studie während der fünf Monate vor der Entdeckung des Tumors erhöht.

Autor:
Robert Bublak

19.12.2018 | Migräne | Nachrichten

Studie mit gut 74.000 Teilnehmerinnen

Schützt Migräne Frauen vor Diabetes mellitus?

Dass es für Frauen durchaus Vorteile haben könnte, an Migräne zu leiden, mag für die betroffenen Patientinnen wie ein schlechter Witz klingen. Dennoch könnte es zutreffen, wie die Ergebnisse einer französischen Studie nahelegen.

Autor:
Robert Bublak

19.12.2018 | DGGG 2018 | Kongressbericht | Nachrichten

Diagnostik

Fetale Alkoholstörungen noch immer zu spät oder gar nicht erkannt

"Die Mehrheit der betroffenen Kinder geht durchs Leben, ohne dass ihre Erkrankung bekannt ist" – so Dr. rer. medic. Reinhold Feldmann im Video-Interview über fetale Alkoholstörungen. Er erläutert, woran das liegt und welche Auswirkung das für die Kinder hat, aber auch worauf man bei der Diagnostik achten sollte.

Autor:
Regina Hadjar

18.12.2018 | Neurologische Diagnostik | Nachrichten

Liquoranalyse

Neurofilament verbessert Diagnose bei Neurodegeneration

Ob Parkinson, Alzheimer oder ALS – stets haben Patienten deutlich erhöhte Neurofilamentwerte im Liquor. Besonders hoch sind diese bei ALS, FTD und atypischem Parkinson. Das könnte die Diagnose erleichtern.

Autor:
Thomas Müller

18.12.2018 | Allgemeinmedizin | Nachrichten

Rangfolge der Komplexität

Welche Ärzte haben die schwierigsten Patienten?

Allgemeinärzte, Internisten oder Spezialisten – welche Fachdisziplin hat die komplexeste Patientenklientel im Wartezimmer sitzen? Kanadische Forscher haben es anhand von speziellen Markern untersucht.

Autor:
Robert Bublak

13.12.2018 | Wissen macht Arzt | Nachrichten

7 Thesen im Faktencheck

Die Gesundheitsgefahren von Smartphones

Schlecht schlafen, mieses Sperma: Welche Auswirkungen haben Smartphones auf die Gesundheit der Menschen? Ein Faktencheck.

Quelle:

Ärzte Zeitung

Autoren:
dpa, Janne Kieselbach

12.12.2018 | DGGG 2018 | Kongressbericht | Nachrichten

Fetales Alkoholsyndrom

Wie Alkohol in der Schwangerschaft dem Kind schadet

Alkoholkonsum während der Schwangerschaft kann sehr vielfältige Schäden beim Kind hervorrufen. Welche das sind und wie diese zustande kommen, erläutert Dr. rer. medic. Reinhold Feldmann im Video-Interview. Außerdem räumt er mit einigen falschen Vorstellungen auf, die zu dem Thema kursieren.

Autor:
Regina Hadjar

11.12.2018 | Entwicklungsstörungen | Nachrichten

Verzögerte neuronale Entwicklung

Jodsupplementation bei Schwangeren nicht in jedem Fall

In Gegenden mit ausreichender Jodversorgung sind in der Schwangerschaft sehr niedrige und sehr hohe aufgenommene Jodmengen mit einer Verzögerung der neuronalen Entwicklung assoziiert.

Autor:
Peter Leiner

11.12.2018 | Apoplex | Nachrichten

Magnetstimulation

Theta-burst-Stimulation verbessert Balance nach Schlaganfall

Eine spezielle Form der Magnetstimulation über dem Kleinhirn kann die Balance und das Gangbild nach einem Schlaganfall deutlich verbessern. Offenbar hilft die Theta-burst-Stimulation, das zerebellär-kortikale Netzwerk zu reorganisieren.

Autor:
Thomas Müller

10.12.2018 | Bewegungsstörungen | Nachrichten

Auf die Toxindosis kommt es an

Gegen Spastik und Dystonie: Wiederholte BoNT/A-Injektion kann Antikörper induzieren

Ob Patienten, die gegen spastische oder dystonische Störungen mit Botulinumtoxin behandelt werden, neutralisierende Antikörper entwickeln, hängt offenbar von der (kumulativen) Toxindosis ab. Die Therapiedauer allein scheint keine Rolle zu spielen.

Autor:
Robert Bublak

01.12.2018 | Fortbildungsveranstaltung für HNO-Ärzte 2018 | Medizin aktuell | Ausgabe 6/2018

Hörsturz und Tinnitus – gibt es das auch bei Kindern?

Ein „echter“ Hörsturz, bei dem es ohne erkennbare Ursache plötzlich zu einer in der Regel einseitigen Schallempfindungsschwerhörigkeit cochleärer Genese kommt, ist bei Kindern sehr selten. Was kann statt dessen hinter den Symptomen stecken?

Autor:
Springer Medizin

30.11.2018 | Migräne | Nachrichten

5-HT-Rezeptor

Triptanalternative lindert akute Migräne

Ein neuer Serotoninagonist konnte in einer Phase-III-Studie Migräneattacken spürbar reduzieren. Lasmiditan verursacht keine Vasokonstriktion und eignet sich daher als Alternative zu Triptanen bei Patienten mit kardiovaskulären Problemen.

Autor:
Thomas Müller

29.11.2018 | Apoplex | Nachrichten

Keine Nachteile bei der Wirksamkeit

Lyse vor Thrombektomie überflüssig?

Eine i.v.-Lyse vor der Thrombektomie nützt möglicherweise weniger als vermutet: Mit alleiniger Thrombektomie ist das funktionelle Ergebnis nicht schlechter und die Sterberate vergleichbar.

Autor:
Thomas Müller

Neu im Fachgebiet Neurologie

Meistgelesene Bücher in der Neurologie

2012 | Buch

Neurologie Fragen und Antworten

Über 1000 Fakten für die Facharztprüfung

Richtig oder falsch? Testen Sie Ihr Wissen systematisch anhand von Fragen nach dem Multiple-Choice-Prinzip. Themen sind u. a. neuromuskuläre Erkrankungen, Kopfschmerzen, Schwindel, Epilepsien, zerebrovaskuläre Erkrankungen, entzündliche Erkrankungen und Bewegungsstörungen.

Autoren:
Prof. Dr. Peter Berlit, Dr. med. Markus Krämer, Dr. med. Ralph Weber

2015 | Buch

Nervenkompressionssyndrome

Die Diagnostik und Behandlung von Nervenkompressionssyndromen ist eine interdisziplinäre Aufgabe, an der Neurologen, Neuroradiologen und Operateure unterschiedlicher Fachrichtungen mitwirken. Häufige und seltene Formen sind gleichermaßen in diesem Buch beschrieben.

Herausgeber:
Hans Assmus, Gregor Antoniadis
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