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Neurologie

Kommentierte Studien

09.08.2022 | ADHS | Literatur kompakt

Wie Allergien mit ADHS zusammenhängen

Je mehr Einflussfaktoren von ADHS bekannt werden, desto klarer wird auch, dass Krankheiten wie eine Epilepsie, inflammatorische oder gastrointestinale Erkrankungen eine ADHS begünstigen können - und vice versa. Dieses Wissen sollte Eingang in die …

verfasst von:
Dr. med. Kirsten Stollhoff

09.08.2022 | Apoplex | Kritisch gelesen

Niedriger diastolischer Blutdruck ist kein Therapie-Hindernis

In der Hypertoniebehandlung wird seit Langem intensiv diskutiert, ob man den Blutdruck auch "zu weit" senken kann und dadurch das Risiko für Gefäßschäden wieder steigt ("J-Kurve"). Dies ist v. a. für den diastolischen Blutdruck postuliert worden.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Walter Zidek

09.08.2022 | Demenz | Kritisch gelesen

Kognitiver Verfall: Risikofaktor Schusswaffe!

Über die Gefahr, die von Hochbetagten am Steuer eines Autos ausgeht, wird immer wieder diskutiert. Viel weniger Beachtung findet die Überlegung, ob auch der Zugang zu Schusswaffen besser kontrolliert werden müsste. Eine kleine Studie mit …

verfasst von:
Prof. Dr. med. Hans Jürgen Heppner

01.08.2022 | Morbus Parkinson | Literatur kompakt

Apomorphin-Sublingualfilm: Dosissteigerung über das Erreichen des ON hinaus wirksam?

Eine verbesserte Motorik durch höher dosiertes Apomorphin? Je nach Patient kann sich dieses Vorgehen lohnen. Berücksichtigt werden sollten dabei mögliche Nebenwirkungen.

verfasst von:
Jekaterina Malina

01.08.2022 | Morbus Parkinson | Literatur kompakt

Kann die tiefe Hirnstimulation Neurone retten?

In einer Übersicht wird der Frage nachgegangen, ob es in der Literatur Evidenz für mögliche neuroprotektive Effekte der tiefen Hirnstimulation gibt.

verfasst von:
Dr. med. Lorenz Peters

01.08.2022 | Morbus Parkinson | Literatur kompakt

Diagnose Parkinson: aktiv bleiben oder werden senkt Mortalität

Körperliche Aktivität beeinflusst die Sterblichkeit bei Betroffenen. Das legt eine populationsbasierte Studie mit über 10.000 Teilnehmern nahe.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Stephan Klebe

01.08.2022 | Morbus Parkinson | Literatur kompakt

Aerobes Training verbessert die neuronale Vernetzung

Mit dem Heimtrainer die funktionelle Verknüpfung von Nervenzellen steigern - zwei neue Studien belegen die Wirksamkeit aeroben Trainings auf zentrale Strukturen und motorische Symptome.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Stephan Klebe

01.08.2022 | Morbus Parkinson | Literatur kompakt

Aripiprazol bei Parkinson-Patienten mit Psychosen keine gute Alternative

Der Einsatz von Aripiprazol bei psychotischen Parkinson-Patienten ist einer aktuellen Arbeit zufolge mit einer Zunahme der motorischen Symptome verbunden. Das Ergebnis überrascht nicht.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Stephan Klebe

01.08.2022 | Morbus Parkinson | Literatur kompakt

Neuer Biomarker für Parkinson-Syndrome?

Ein verringerter CDT-Spiegel im Serum steht in Zusammenhang mit der Degeneration der Substantia nigra bei Synucleinopathien. Laut einer neuen Studie tragen Patienten mit einer isolierten REM-Schlafverhaltensstörung und einem niedrigen CDT-Spiegel …

verfasst von:
Dr. med. Tsepo Goerttler

19.07.2022 | Multiple Sklerose | Scientific News

Myelinisierungspotenzial humaner Oligodendrozyten; Relation von Alter und Differenzierung

Das Alter des Patienten spielt bei der Fähigkeit zur Remyelinisierung eine entscheidende Rolle, weil Oligodendrozyten älterer Patienten ein verringertes Myelinisierungspotenzial besitzen. Bei älteren Oligodendrozyten sind die Signalwege von …

verfasst von:
Dr. M. Lindner

23.06.2022 | Obstruktives Schlafapnoesyndrom | Literatur kompakt

Schlaganfallprävention im Schlaf

Durch ein ambulantes Screening könnte eine obstruktive Schlafapnoe bei Patienten nach einem Schlaganfall oder einer transitorischen ischämischen Attacke möglicherweise besser identifiziert werden als bisher.

verfasst von:
Frank Stachulski

21.06.2022 | Multiple Sklerose | Journal club

Multiple Sklerose: Hochaktive Therapie von Anfang an lohnt sich

Noch immer wird diskutiert, was bei einer schubförmigen MS besser ist: Therapieeskalation oder eine initial hochaktive Therapie? In einem nationalen Vergleich wurde untersucht, wie weit Behinderungen unter den zwei Ansätzen voranschreiten. Demnach scheint eine von Anfang an hochwirksame Therapie effektiver zu sein.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Til Menge
Verschiedene Präparate von Medikamenten und Paracetamol

21.06.2022 | Vorhofflimmern | Journal club

NOAK oder Vitamin-K-Antagonisten – was wann besser abschneidet

Bei Patienten mit Vorhofflimmern kann eine orale Antikoagulation das Schlaganfallrisiko dramatisch reduzieren. Jetzt wurde untersucht, ob nicht Vitamin-K-abhängige orale Antikoagulanzien (NOAK) bezüglich ihrer Wirksamkeit und Sicherheit mit Vitamin-K-Antagonisten (VKA) wie Warfarin vergleichbar sind und in welchen Fällen doch bestimmte Wirkstoffe besser abschneiden.  

verfasst von:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener

21.06.2022 | Glioblastom | Journal club

Kein Nutzen von Temozolomid bei Glioblastomen ohne klassische Histologie

verfasst von:
Prof. Dr. med. Joachim Steinbach, PD Dr. med. Dr. rer. nat. Michael Ronellenfitsch

21.06.2022 | Hirnblutung | Journal club

Thrombozytenfunktionshemmer nach Hirnblutung erneut starten

verfasst von:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener

21.06.2022 | Karotisstenose | Journal club

Vergleichbarer Nutzen von Karotisstenting und -endarteriektomie

verfasst von:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener

21.06.2022 | Vorhofflimmern | Journal club

EKG-Monitoring über sieben Tage erhöht die Detektionsrate von Vorhofflimmern

verfasst von:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener

21.06.2022 | Amyotrophe Lateralsklerose | Journal club

Fraglicher Effekt von Riluzol bei Ataxien

verfasst von:
Prof. Dr. med. Dagmar Timmann-Braun

21.06.2022 | Apoplex | Journal club

Bei Atherosklerose: Intensivere Senkung von LDL-Cholesterin schützt vor Schlaganfällen

Eine intensive statinbasierte Senkung des LDL-Cholesterins reduziert das Auftreten neuer Schlaganfälle um 12%. Das ist das Ergebnis einer Metaanalyse mit über 20.000 Patientinnen und Patienten. Beobachtet wurde dieser Effekt vor allem bei Personen mit Atherosklerose.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener

21.06.2022 | COVID-19 | Journal club

COVID-19 erhöht das Risiko für Myokardinfarkt und Schlaganfall

Bei einer COVID-19-Erkrankung erhöht sich das Risiko für Schlaganfälle durchschnittlich um den Faktor 3,6 und für einen Herzinfarkt um 3,4. Das hat eine Studie mit über 85.000 Patientinnen und Patienten gezeigt. Mögliche Ursachen seien entzündliche Prozesse und eine erhöhte Thromboseneigung in Folge einer COVID-19-Erkrankung. 

verfasst von:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener

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