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Multiple Sklerose

Empfehlungen der Redaktion

Therapie der Fatigue bei Multipler Sklerose

Keine zugelassene medikamentöse Therapie, keine Leitlinie einer deutschen Fachgesellschaft – dennoch gibt es Möglichkeiten, die Fatigue bei Multipler Sklerose zu behandeln. Einen praktischen Leitfaden zum häufigsten Symptom der MS finden Sie in diesem Übersichtsartikel.

Was die Liquorzytologie über Prozesse im ZNS verrät

Die Analyse der Zellen im Liquor ist ein Schlüsselelement der Liquordiagnostik. Die Zellzahl gibt einen ersten Hinweis auf pathologische Prozesse des ZNS. Liquorzytologie und Immunphänotypisierung mittels Durchflusszytomtrie geben Aufschlüsse über pathologische Veränderungen der Liquorzellen.

Gerinnungsfaktoren bei MS als Immunmodulatoren

Menschen mit Gerinnungsstörungen könnten auch ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung entzündlicher Erkrankungen haben. Einige Studien haben gezeigt, dass während neuroinflammatorischer Prozesse wie bei der multiplen Sklerose Gerinnungsfaktoren dysreguliert sind.

Aktuelle Meldungen

17.03.2017 | Multiple Sklerose | Nachrichten

Stammzelltransplantation stoppt auch progrediente MS

Selbst Patienten mit progredienter Multipler Sklerose können noch von einer autologen Stammzelltransplantation profitieren. In einer Registeranalyse zeigten mehr als die Hälfte der Betroffenen nach drei Jahren keine Zeichen einer Progression.

20.12.2016 | Multiple Sklerose | Nachrichten

Wenig Vitamin D bei der Geburt – erhöhtes MS-Risiko

Je geringer der Vitamin-D-Spiegel bei der Geburt, umso höher das Risiko, später an MS zu erkranken. Bei Vitamin-D-Mangel ist die MS-Gefahr nach Resultaten einer dänischen Studie in etwa verdoppelt.

14.11.2016 | Multiple Sklerose | Nachrichten

Starke Behinderungen bei MS immer seltener

Fast 90 % der MS-Kranken kommen im Zeitalter wirksamer Basistherapien ein bis zwei Jahrzehnte ohne Rollstuhl und Gehhilfen aus, davor waren es noch etwa 50 %. Eine sekundär-progrediente MS-Form trifft im Laufe von 20 Jahren nur noch ein Viertel.

Kommentierte Studienreferate

  • 01.02.2017 | Multiple Sklerose | journal club | Ausgabe 2/2017

    Amiselimod wirkt, aber muss man sich den Namen merken?

    Amiselimod, ein selektiver Modulator des Sphingosin-1-Phosphat-1(S1P1)-Rezeptors zur Behandlung der schubförmigen Multiplen Sklerose (MS) überzeugt mit seiner Wirksamkeit und seinem guten Nebenwirkungsprofil. Unser Kommentator stellt sich dennoch die Frage, ob man sich den Namen merken muss.

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

01.03.2017 | Multiple Sklerose | Fortbildung | Ausgabe 3/2017

Welcher MS-Patient braucht was?

Die neuen verlaufsmodifizierenden Immuntherapeutika zur Behandlung der schubförmigen Multiplen Sklerose (RRMS) haben einerseits einen Wandel in der Versorgung von MS-Patienten bewirkt. Andererseits hat sich der Aufwand bezüglich Patientenaufklärung und Therapie-Monitoring erhöht.

01.02.2017 | Multiple Sklerose | Fortbildung | Ausgabe 1-2/2017

Mit Memantine die kognitiven Störungen bei MS bekämpfen?

In der Medikamentenliste eines Patienten mit sekundär-chronisch progredienter MS taucht der Wirkstoff Memantine auf. Ist die Gabe von Memantine in der symptomatischen Therapie der MS sinnvoll? Sollen damit kognitive Störungen behandelt werden?

01.01.2017 | Neurogene Blase | Fortbildung | Ausgabe 1/2017

Neurogene Blase und Lebensqualität bei Multipler Sklerose

Neurogene Blasenfunktionsstörungen gehören zu den häufigsten Symptomen, welche die Lebensqualität von Patienten mit Multipler Sklerose besonders beeinflussen. Um diesen Zusammenhang systematisch zu erfassen, wurden in einer Studie 28 Patienten mit überwiegend schubförmigem Verlaufstyp untersucht.

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01.03.2017 | Multiple Sklerose | Fortbildung | Ausgabe 3/2017

Welcher MS-Patient braucht was?

Die neuen verlaufsmodifizierenden Immuntherapeutika zur Behandlung der schubförmigen Multiplen Sklerose (RRMS) haben einerseits einen Wandel in der Versorgung von MS-Patienten bewirkt. Andererseits hat sich der Aufwand bezüglich Patientenaufklärung und Therapie-Monitoring erhöht.

01.02.2017 | Multiple Sklerose | journal club | Ausgabe 2/2017

Amiselimod wirkt, aber muss man sich den Namen merken?

Amiselimod, ein selektiver Modulator des Sphingosin-1-Phosphat-1(S1P1)-Rezeptors zur Behandlung der schubförmigen Multiplen Sklerose (MS) überzeugt mit seiner Wirksamkeit und seinem guten Nebenwirkungsprofil. Unser Kommentator stellt sich dennoch die Frage, ob man sich den Namen merken muss.

01.02.2017 | Multiple Sklerose | Fortbildung | Ausgabe 1-2/2017

Mit Memantine die kognitiven Störungen bei MS bekämpfen?

In der Medikamentenliste eines Patienten mit sekundär-chronisch progredienter MS taucht der Wirkstoff Memantine auf. Ist die Gabe von Memantine in der symptomatischen Therapie der MS sinnvoll? Sollen damit kognitive Störungen behandelt werden?

01.01.2017 | Neurogene Blase | Fortbildung | Ausgabe 1/2017

Neurogene Blase und Lebensqualität bei Multipler Sklerose

Neurogene Blasenfunktionsstörungen gehören zu den häufigsten Symptomen, welche die Lebensqualität von Patienten mit Multipler Sklerose besonders beeinflussen. Um diesen Zusammenhang systematisch zu erfassen, wurden in einer Studie 28 Patienten mit überwiegend schubförmigem Verlaufstyp untersucht.

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