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Neurologie & Psychiatrie

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

01.11.2017 | Migräne | FORTBILDUNG . SEMINAR | Ausgabe 19/2017

Spezifischer Ansatz gegen Migräne

Neue Substanzen, die in den CGRP (calcitonin gene related peptide)-Signalweg eingreifen, machen in der Kopfschmerztherapie von sich reden. Was von diesen monoklonalen CGRP-Antikörpern zur Migräneprophylaxe zu erwarten ist, fasst der folgende Beitrag zusammen.

Autoren:
Prof. Dr. med. Uwe Reuter, H. Israel-Willner

01.11.2017 | Psychiatrie und Psychosomatik | Fortbildung | Ausgabe 11/2017

Diagnostik und Behandlung des schweren amnestischen Syndroms

Leicht- bis mittelgradige Gedächtnisstörungen sind häufige Folgen erworbener Hirnschädigungen, schwere Gedächtnisstörungen setzen überwiegend bilaterale Schädigungen des Papez-Kreises voraus. Bei letzteren kommen als Behandlungsmethode das „Errorless Learning“ und als Unterstützung externe Gedächtnishilfen infrage.

Autoren:
Psychologin M.Sc. Merle Richter, Dr. Angelika Thöne-Otto, Prof. Dr. phil. Helmut Hildebrandt

01.11.2017 | Geriatrie und Gerontologie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 11/2017

CME: Wie kognitive Veränderungen im Alter die Fahreignung beeinflussen

Während die Bedeutung visueller und motorischer Einschränkungen für das Autofahren weitgehend anerkannt ist, werden mögliche kognitive Einschränkungen Älterer kaum beachtet. Verkehrsrelevante kognitive Funktionen können in ihrer Gesamtheit nur durch verschiedene psychometrische Tests quantifiziert werden.

Autoren:
Dipl.-Psych., Dipl.-Ing. Prof. Dr. med. Michael Falkenstein, Dr. Melanie Karthaus

01.11.2017 | Cannabinoide | Fortbildung | Ausgabe 11/2017

Bei Cannabis auf BTM-Rezept Haftungs- und Regressrisiko beachten

Dieser Artikel zur GKV-Verordnung von Cannabisprodukten behandelt die praktische Anwendung von Cannabisprodukten und die rechtlichen Aspekte von BTM-Status über Fahreignung, Produkthaftung bis zur Patientenaufklärung und Regressgefahr.

Autoren:
Prof. Dr. med. Wolfgang Freund, Ludwig Laub, Prof. Dr. med. Ulrich W. Preuss

10.10.2017 | Der geriatrische Patient | CME | Ausgabe 7/2017

CME: Spondylodiszitis im Alter nicht übersehen!

Herausforderung für den Geriater

Die Spondylodiszitis im Alter ist mit einem Chamäleon zu vergleichen, weil sie zeitversetzt zur auslösenden Infektion, chronisch und inapparent verlaufen kann: Eine enorme Herausforderung für Diagnose und Therapie.

Autor:
PD Dr. Werner Hofmann

09.10.2017 | Demenz | Themenschwerpunkt | Ausgabe 7/2017

Demenz – Sicht der Betroffenen und ihrer Angehörigen

Demenzsyndrome stellen die wichtigsten Ursachen für kognitive und funktionelle Beeinträchtigungen im Alter dar. Umso wichtiger ist es, besser zu verstehen, was genau Betroffene und Angehörige von einem Versorgungssystem erwarten, in das ein sehr komplexes Erkrankungsgeschehen eingebettet ist.

Autoren:
Dipl.-Psych. Dr. med. Rainer Schaub, Heike von Lützau-Hohlbein

01.10.2017 | Schizophrenie | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 10/2017

CME: Psychotische Störungen früh erkennen und früh behandeln

Die Schizophrenie ist eine der Hauptursachen für verlorene Lebensjahre. Kennen Sie die evidenzbasierten Risikofaktoren für Psychosen und wissen Sie, welche Intervention Mittel erster Wahl bei erhöhtem Psychoserisiko ist? Diese Übersicht gibt Ihnen die Antworten.

Autor:
PD Dr. med. Anke Brockhaus-Dumke

01.10.2017 | Nervenheilkundliche Therapieverfahren | Fortbildung | Ausgabe 10/2017

Wirkt Cannabis bei neurologischen oder psychiatrischen Indikationen?

Die üblichen Regeln von Zulassungsstudien bis zur Produkthaftung wurden über den Haufen geworfen: Per Gesetz haben gesetzlich Versicherte mit schwerwiegenden Erkrankungen seit März Anspruch auf die Versorgung mit Cannabisarzneimitteln. Damit besteht bei verordnenden Ärzten erhöhter Informationsbedarf.

Autoren:
Prof. Dr. med. Wolfgang Freund, Ludwig Laub, Prof. Dr. med. Ulrich W. Preuss

01.10.2017 | Sarkoidose | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 10/2017

CME: Die Neurosarkoidose erkennen und behandeln

Für die Sarkoidose wird heute ein Zusammenspiel von Umweltfaktoren, aber auch von verschiedenen Erregern vermutet. Bei etwa 10 % aller Sarkoidoseerkrankungen sind das periphere oder zentrale Nervensystems oder die Muskulatur mitbeteiligt: Die Folge: eine Neurosarkoidose.

Autoren:
PD Dr. med. Michael Rosenkranz, Dr. med. Christian Schöps

01.10.2017 | Multiple Sklerose | Fortbildung | Ausgabe 10/2017

Rehabilitation ist essenzieller Bestandteil in der Versorgung von MS-Patienten

Auch in der Rehabilitation geht die Diversifizierung immer weiter. Die Rehabilitation von Patienten mit Multipler Sklerose hat sich zu einem eigenen Schwerpunkt innerhalb der neurologischen Rehabilitation entwickelt.

Autoren:
Dr. med. Rolf Gütler, Dr. Dolores Claros-Salinas, Dipl.-Soz. päd. Dieter Nutz, Prof. Dr. med. Christian Dettmers

01.10.2017 | Manuelle Medizin | Fortbildung | Ausgabe 5/2017

Möglichkeiten der Manualmedizin

Die manuelle Medizin und Diagnostik hat sich in der Pädiatrie in den letzten Jahren mehr und mehr etabliert. Vor allem die ärztliche manuelle Medizin, die sich in erster Linie als diagnostisches Instrument versteht, erweitert die differenzialdiagnostische Palette.

Autor:
Dr. med. Marc Wuttke

01.10.2017 | Pädiatrische Nephrologie | Fortbildung | Ausgabe 5/2017

Welche Verdachtsdiagnose stellen Sie?

Eine 19-Jährige wird mit Tachykardie, Schwindel, Blässe, prall gespanntem Bauch und Rückenschmerzen aufgenommen. Sie ist an einem bereits in frühester Kindheit gesicherten Tuberöse-Sklerose-Komplex mit Mehrorganbeteiligung erkrankt. Die Ursache für die aktuellen Beschwerden? Die Abdomen-MRT verrät's!

Autor:
Dr. med. Thomas Hoppen

01.10.2017 | HNO | Prisma | Ausgabe 5/2017

Alois Alzheimer und die Ohrschmalzdrüsen

Bevor der berühmte Neurologe und Psychiater Alois Alzheimer sich mit der Beschreibung dieser Krankheit einen Namen machte, hat er wissenschaftlich gesehen „klein angefangen“. In seiner Dissertation von 1888 beschäftigte er sich ganz banal mit Ohrschmalzdrüsen.

Autoren:
Dr. med. Wolf Lübbers, Dr. med. Christian W. Lübbers

01.10.2017 | Psychopharmakotherapie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 9-10/2017

CME: Medikamentöse Alternativen zu Antipsychotika bei Verhaltensstörungen

Noch immer werden viele demente Patienten mit störenden Verhaltensweisen überwiegend mit Neuroleptika behandelt. Bei älteren Patienten ist das jedoch mit erheblichen Nebenwirkungen und Risiken verbunden. Alternative pharmakologische Behandlungsmöglichkeiten sind verfügbar – und oft besser verträglich.

Autor:
Dr. med. Johannes Rosenboom

01.10.2017 | Wachstum und Entwicklung | Fortbildung | Ausgabe 5/2017

Tipps und Tricks bei Trotzanfällen

Bei den meisten Kindern ist Trotzen ein Durchgangsphänomen. Durch Aufklärung und einige praktische Verhaltensregeln können Eltern lernen, die nervenaufreibenden Situationen zu meistern.

Autor:
Prof. Dr. med. Manfred Cierpka

01.10.2017 | Hirntumoren | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 10/2017

CME: Neue WHO-Klassifikation der Hirntumoren

Die vierte revidierte WHO-Klassifikation der ZNS-Tumoren stellt eine völlig neue Tumorklassifikation dar. Sie nutzt neben klassischen histopathologischen Kriterien auch molekulare Eigenschaften der Tumoren zur Zuordnung. Bei Gliomen hat dies Konsequenzen für die Therapie.

Autor:
Prof. Dr. med. Uwe Schlegel

01.10.2017 | Virusinfektionen | Fortbildung | Ausgabe 5/2017

Fataler Verlauf einer Rotavirus-Infektion

Ein dreijähriger Junge wurde mit hochfieberhafter Gastroenteritis und zerebralem Krampfanfall in der Klinik aufgenommen. Im Stuhl konnte Rotavirus-Antigen nachgewiesen werden. Rasch entwickelten sich klinische Zeichen einer Meningoenzephalitis und Cerebellitis.

Autoren:
Dr. med. Frauke Antenbrink, Torsten Sandrieser, Thomas Hoppen, Monika Lorey, Thomas Nüßlein

05.09.2017 | Erkrankungen des Nervensystems | Kasuistiken

Plötzlicher Sehverlust und Wesensveränderung bei Kleinkind

In der Notfallambulanz wird ein zweijähriger Junge vorgestellt. Die Mutter berichtet, dass er seit zwei Tagen nicht mehr sehen könne und zudem deutlich „wesensverändert“ sei. Der MRT-Befund ist in diesem ungewöhnlichen Fall wegweisend für die Therapie – auch wenn die Diagnose letztlich hypothetisch bleibt.

Autoren:
M. Beiner, R. Kaiser, J. Teichler, A. Trotter

05.09.2017 | Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen | Kasuistiken | Ausgabe 5/2017

Somatischer Schmerz oder Persönlichkeitsstörung – erkennen Sie den Unterschied?

Wir stellen Ihnen zwei Fälle vor, bei denen es den Patientinnen gelang, aufgrund ihrer histrionischen Persönlichkeit Ärzte für eine operative Schmerztherapie zu manipulieren. Wie das passieren konnte, lesen Sie hier.

Autoren:
Dr. M. Brinkers, B. Balkaner, G. Pfau

01.09.2017 | Multiple Sklerose | Fortbildung | Sonderheft 1/2017

Kognition und MS – ein unterschätztes Problem

Kognitive Teilleistungsstörungen treten bei Patienten mit Multipler Sklerose häufig auf. Um das kognitive Netzwerk so lange wie möglich zu erhalten, ist eine frühe Immuntherapie wichtig. Der kognitive Status sollte bei jedem neu diagnostizierten Patienten erhoben werden.

Autor:
Prof. Dr. phil. Dipl.-Psych. Iris-Katharina Penner

Nächster Veranstaltungstermin

  • 24.11.2017 - 25.11.2017 | Events | Freiburg i. Breisgau | Veranstaltung

    CME – Weiterbildung Psychosoziale Onkologie– Block 4

    PT-Curriculum Süd - Wiss. Leitung: Dr. phil. Dipl.-Psych. Ulrike Heckl, Prof. Dr. phil. Dipl.-Psych. Joachim Weis. Veranstaltungsort: Freiburg. Dieser Termin ist durch die Psychotherapeutenkammer Baden-Württemberg (18 Punkte) zertifiziert.

Neu in den Fachgebieten Neurologie und Psychiatrie

Meistgelesene Bücher in der Neurologie & Psychiatrie

  • 2016 | Buch

    Neurologie

    Das Lehrbuch vermittelt Ihnen das gesamte Neurologie-Prüfungswissen für Ihr Medizinstudium und bereitet auch junge Assistenzärzte durch detailliertes Fachwissen optimal auf die Praxis vor. Die komplett überarbeitete Auflage enthält sechs neue, interdisziplinäre Kapitel.

    Herausgeber:
    Werner Hacke
  • 2016 | Buch

    Komplikationen in der Neurologie

    Das Buch schildert Ereignisse im Rahmen der Neuromedizin, die während der Diagnostik und Therapie neurologischer Erkrankungen und Symptome auftreten können. Die Fallbeispiele sensibilisieren Sie für mögliche Risikofaktoren, um das Auftreten solcher Komplikationen zu vermeiden.

    Herausgeber:
    Frank Block
  • 2017 | Buch

    Facharztwissen Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie

    Leitsymptome, Untersuchungsmethoden, Krankheitsbilder, Notfälle & Co. – mit der Neuauflage des "Facharztwissens" sind Sie auf die Facharztprüfung in Psychiatrie und Psychotherapie optimal vorbereitet. In dieser 2. Auflage sind die Kapitel zu psychosomatischen Störungen deutlich ausgebaut.

    Herausgeber:
    Frank Schneider
  • 2012 | Buch

    Kompendium der Psychotherapie

    Für Ärzte und Psychologen

    Wer in den vorhandenen Lehrbüchern der Psychotherapie den Brückenschlag zur täglichen praktischen Arbeit vermissen – ist mit diesem Werk gut bedient. In knapper, manualisierter Form werden verständlich und übersichtlich die Schritte, Techniken und konkreten, evidenzbasierten Vorgehensweisen beschrieben.

    Herausgeber:
    Prof. Dr. med. Tilo Kircher
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