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Neurologie & Psychiatrie

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

05.12.2018 | Neuro-Borreliose | Fortbildung | Ausgabe 6/2018

Liquordiagnostik bei klinischem Verdacht unverzichtbar

Bei begründetem Verdacht auf eine Neuroborreliose ist auch bei Kindern eine Lumbalpunktion unerlässlich, lautet eine der Empfehlungen der neuen S3-Leitlinie. Diese erstreckt sich explizit auch auf die Diagnostik und Behandlung der Neuroborreliose bei pädiatrischen Patienten.

Autor:
Dr. Elke Oberhofer

01.12.2018 | Schädigung einzelner Nerven | Fortbildung | Ausgabe 6/2018

Das Tarsaltunnelsyndrom

Beim Tarsaltunnelsyndrom sind die Äste des Nervus tibialis bzw. seiner Endäste in Höhe des Tarsaltunnels betroffen. Die Symptomatik ist uneinheitlich. Im Vordergrund stehen Schmerzen, es kann aber auch zu Hypästhesien und – selten – zu Paresen der Zehenspreizer und kurzen Zehenbeuger kommen.

Autoren:
Prof. Dr. med. habil. Alexander Schuh, Prof. Dr. med. René Handschu, Thomas Eibl, Dr. med. Michael Janka, Dr. Wolfgang Hönle

01.12.2018 | Augenmuskellähmungen und supranukleäre Augenbewegungsstörungen | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 6/2018

CME: Differenzialdiagnose der erworbenen isolierten Okulomotoriusparese

Okulomotoriusparesen sind die zweithäufigste Augenmuskellähmung. Eine erworbene isolierte Okulo motoriusparese sollte Anlass für eine ausführliche Diagnostik sein. In der Übersicht wird anhand von Fallbeispielen das diffenzialdiagnostische Vorgehen beschrieben.

Autor:
Dr. med. Mathias Pfau

26.11.2018 | Leitsymptom Kopfschmerz | FORTBILDUNG . SCHWERPUNKT BERATUNGSANLÄSSE | Ausgabe 20/2018

„Immer wieder Kopfschmerzen“

Kopfschmerzen werden in primäre (Kopfschmerz ist die Erkrankung) und sekundäre Formen (eine Grunderkrankung führt zu dem Symptom) eingeteilt. Diese Zuordnung kann im Einzelfall aber schwierig sein, wie dieser Beitrag an zwei beispielhaften Kasuistiken zeigt.

Autoren:
Stefan Rohling, PD Dr. med. Ruth Ruscheweyh, Prof. Dr. med. A. Straube

23.11.2018 | Neurologische Diagnostik | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 11/2018

CME: Verdachts- oder Erstdiagnose neuro-ophthalmologischer Erkrankungen

Am menschlichen Auge zeigen sich ophthalmologische, neurologische und internistische Krankheitsbilder. Die Diagnose erfordert eine Beurteilung von Veränderungen des Sehnervens und der Netzhautgefäße, Erkrankungen der Makula oder der peripheren Netzhaut. Eine Übersicht.

Autoren:
Dr. med. Friederike Niemeyer, Prof. Dr. med. Christian Gerloff, FEBO Univ.-Prof. Dr. med. Martin Spitzer

23.11.2018 | Morbus Huntington | aktuell | Ausgabe 11/2018

Antisense-Therapien bei Huntington: „Vielleicht nur eine Brückentechnologie“

Antisense-Therapien sind auch bei Morbus Huntington vielversprechend, allerdings nicht einfach anzuwenden. Professor Georg Bernhard Landwehrmeyer von der Universität Ulm meint im Interview, solche Verfahren könnten aber die Entwicklung ähnlich wirkender konventioneller Arzneien motivieren.

Autor:
Springer Medizin

07.11.2018 | Leitsymptom Schwindel | FORTBILDUNG | Ausgabe 19/2018

Medikamente gegen Schwindel

Die Therapie der Schwindelsymptomatik orientiert sich primär an der Ursache. In bestimmten Fällen können Antivertiginosa eingesetzt werden.

Autoren:
Dr. med. Christopher Hohmann, Prof. Dr. med. Roman Pfister, Prof. Dr. med. Guido Michels

06.11.2018 | Neuroradiologie | Leitthema | Ausgabe 12/2018

Toxische Veränderungen des zentralen Nervensystems

Verschiedene Toxine können Veränderungen im Marklager, sog. Leukenzephalopathien hervorrufen. Für den Radiologen ist es essenziell, sich mit den Ursachen, der klinischen Präsentation und insbesondere den bildgebenden Befunden der toxischen Leukenzephalopathie vertraut zu machen, da eine frühzeitige Behandlung oft zu einer verbesserten Prognose führt.

Autoren:
Prof. Dr. W. Reith, A. Haußmann

03.11.2018 | Parkinson-Demenz | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 11/2018

CME: Assessment von Alltagsfunktionen und Therapie bei Parkinson-Demenz

Bei neurodegenerativen Erkrankungen, insbesondere bei der Demenz, kommt es zu einem erheblichen Verlust der Alltagskompetenz bis hin zu einer vollständigen Pflegebedürftigkeit des Patienten. Diese Übersicht behandelt wesentliche Einflussfaktoren auf die Alltagskompetenz sowie erste Therapieansätze zur Verbesserung von Alltagsverhalten bei der Parkinson-Erkrankung.

Autoren:
Dr. Sara Becker, Dr. med. Kathrin Brockmann, PD Dr. Inga Liepelt-Scarfone

03.11.2018 | Diabetische Neuropathie | CME Fortbildung | Ausgabe 11/2018

CME: So erkennen und behandeln Sie die diabetische Neuropathie

So erkennen und behandeln Sie die verschiedenen Formen

Die diabetische Polyneuropathie gehört zu den häufigsten Komplikationen des Diabetes mellitus – umgekehrt ist der Diabetes die häufigste Ursache einer Polyneuropathie in Europa und den USA. Neben der distal-symmetrischen Polyneuropathie gibt es noch weitere Formen. 

Autor:
PD Dr. Kathrin Doppler

27.10.2018 | Typ-2-Diabetes | aufgefallen | Ausgabe 5/2018

Krankheit Adipositas: Der lange Kampf ums schlankere Leben

Ein Mann mitten im Leben nimmt die Herausforderung an, sein massives Übergewicht trotz ernsthafter Komorbiditäten zu reduzieren. Es gelingen ihm bewundernswerte Fortschritte - er halbiert sich quasi. Leider ergeben sich daraus neue Probleme, die er anfangs nicht bedachte.

Autor:
Dr. med. Veronika Hollenrieder

24.10.2018 | Bewegungsstörungen | aktuell | Ausgabe 10/2018

„PSP ist eine gute Modellerkrankung für Tauopathien“

Die progressive supranukleäre Blickparese (PSP) eignet sich gut, um neue Ansätze gegen Tau-bedingte Erkrankungen zu testen. Erfolge lassen sich leichter erfassen als bei der Alzheimer-Demenz, ist Professor Stefan Lorenzl von Krankenhaus Agatharied überzeugt.

Autor:
Springer Medizin

24.10.2018 | Restless-Legs-Syndrom | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 10/2018

CME: Aktuelle Diagnose- und Therapieoptionen des Restless-Legs-Syndroms

Das Restless Legs Syndrom (RLS) führt zu einer erheblichen Beeinträchtigung des Schlafs, und ist in bis zu 80 % der Fälle mit einer signifikanten Tagesmüdigkeit verbunden. Neben familiären und genetischen Ursachen gibt es symptomatische Formen.

Autoren:
Prof. Dr. med. Kirsten E. Zeuner, Prof. Dr. med. Daniela Berg

20.10.2018 | Makroangiopathie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 5/2018

CME: Interventionelle Schlaganfallprävention — ein Update

Interventionelle Behandlungsstrategien sind eine Säule in der Primär- und vor allem Sekundärprävention des Schlaganfalls. Dabei ist ihre Bedeutung je nach Ätiologie sehr unterschiedlich. 

Autor:
Dr. med. Sven Lerch

19.10.2018 | Septumdeviation | Repetitorium Facharztprüfung | Ausgabe 12/2018

Nasenscheidewand auf krummer Tour

Folge 39

Einem 35-jährigen Patienten fällt seit Jahren das Atmen durch die Nase schwer: Im dargestellten Fall wird auf Diagnose und Differenzialdiagnose der behinderten Nasenatmung beim Erwachsenen eingegangen sowie auf die adäquate Therapie.

Autoren:
MBA Dr. K. Nagel, Prof. Dr. J. Zenk

19.10.2018 | Kindesmisshandlung | Kasuistiken | Ausgabe 6/2018

Schütteltrauma bei Säugling nahm desaströsen Verlauf

Verlauf, Folgen, Diskussion

Schwerste neurologische Folgen sollte ein Schütteltrauma im Alter von zwei Monaten für das hier vorgestellte Kind haben. Der Fallbericht demonstriert, wie herausfordernd die Diagnostik bei entsprechendem Verdacht ist – und wie dringlich die Aufklärung von Eltern, Ärzten und Hebammen.

Autoren:
Dr. med. Dipl.-Psych. M. N. Landgraf, Prof. Dr. med. F. Heinen, Dr. med. B. Kammer, Dipl. Soz.-Päd. C. Seubert, Dr. med. M. Olivieri, Dr. med. C. Schön, PD Dr. med. F. Hoffmann, PD Dr. med. K. Reiter, T. Well, Prof. Dr. med. W. Müller-Felber

15.10.2018 | Normale Kindsentwicklung | Fortbildung | Ausgabe 5/2018

Besserer Schlaf für übernächtigte Kinder

„Jedes Kind kann schlafen lernen!“ Statt mit solchen Binsenweisheiten sollten Eltern mit konkreten Tipps versorgt werden: Es gibt verschiedene Abhilfen, die – je nach Alter des Kindes – für Verbesserung einer funktionellen Schlafstörung sorgen können. 

Autor:
Prof. Dr. med. Walter Dorsch

15.10.2018 | Schlafmedizin | Fortbildung | Ausgabe 5/2018

Das wissen wir über den Kinderschlaf

„Warum müssen wir schon schlafen gehen und du noch nicht?“ Die Kenntnis darüber, wie viel Schlaf in welchem Alter benötigt wird, ist nicht nur in der Diskussion mit Kindern wichtig, sondern essenziell in der Beratung der Eltern. Sehr häufig gibt es dazu eigenartige Vorstellungen über zu viel und zu wenig.

Autor:
Barbara Schneider

15.10.2018 | Bewegungsstörungen | Arzneimitteltherapie | Ausgabe 2/2018

Medikamentöse Therapie des essenziellen Tremors

Anders als früher wird der essenzielle Tremor heute als multiätiologisches Syndrom betrachtet. Die bisherigen Studien zu den gängigen Medikamenten wurden jedoch vor Einführung der neuen Tremorklassifikation durchgeführt. Unterscheiden sich die verschiedenen klinischen Subtypen in ihrem medikamentösen Ansprechen?

Autoren:
J. Becktepe, Prof. Dr. Dr. G. Deuschl

10.10.2018 | Schlafwandeln | Leitthema | Ausgabe 12/2018

Mythen & Fakten zum Kinderschlaf

„Der Schlaf vor Mitternacht ist besonders wertvoll“ – stimmt das? Zum Thema Schlaf und Schlafstörungen bei Kindern kursieren nicht nur viele Tipps, sondern auch diverse hartnäckige Mythen. Eine Auswahl.

Autor:
Prof. Dr. Reinhold Kerbl

Nächster Veranstaltungstermin

  • 17.01.2019 - 19.01.2019 | Events | Berlin | Veranstaltung

    Arbeitstagung NeuroIntensivMedizin ANIM 2019

    36. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für NeuroIntensiv- und Notfallmedizin (DGNI) und der Deutschen Schlaganfall Gesellschaft (DSG) - Kongressthemen: Klinische Studien, Prähospitalphase Schlaganfall, Subarachnoidalblutung, Neuroinfektiologie, Ausbildung und Nachwuchsförderung. Veranstaltungsort: Berlin. Wiss. Leitung: Prof. Dr. Helmuth Steinmetz. 

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