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Neurologie & Psychiatrie

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

07.02.2018 | Notfälle in der Hausarztpraxis | FORTBILDUNG . NOTFALLCHECKLISTE | Ausgabe 2/2018

Notfallcheckliste: Partydrogen-Intoxikation

Am Samstagabend geht es im Partyschuppen des Nachbardorfes hoch her. Ein in der Toilette liegender Mann ist nicht mehr ansprechbar und bewegt sich nicht, schnauft aber noch. Sie werden hinzugerufen. Wie gehen Sie vor, worauf müssen Sie achten?

Autor:
Prof. Dr. med. Hermann S. Füeßl

07.02.2018 | Migräne | FORTBILDUNG . SEMINAR | Ausgabe 2/2018

Was leisten Migräne-Apps?

Gesundheits-Apps für Smartphone oder Tablet spielen im Alltag vieler Menschen eine immer größere Rolle. Auch bei Kopfschmerzpatienten steigt das Interesse, sie in die Behandlung zu integrieren.

Autoren:
Dr. rer. nat. Markus A. Dahlem, Aaron Roesch, Lars Neeb, Peter Kropp, Thomas Dresler

06.02.2018 | Epilepsie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 2/2018

CME: Was können Labor- und EEG-Diagnostik beim ersten epileptischen Anfall leisten?

Bei einem ersten epileptischen Anfall sind – neben Anamnese und zerebraler Bildgebung – auch klinische Laboruntersuchungen und das EEG wichtige Informationsquellen in der Diagnostik. Dabei müssen allerdings Schwellenwerte, Sensitivität und Spezifität richtig eingeschätzt werden.

Autoren:
PD Dr. med. Jan Rémi, PD Dr. med. Rainer Surges

05.02.2018 | Bewegungsstörungen | CME | Ausgabe 2/2018

Vom Stiff-man-Syndrom zu den Stiff-person-Spektrum-Erkrankungen

Fast war es ein Hilferuf: Die Erstbeschreiber F. Moersch und H. Woltman konnten sich die ungewöhnliche Bewegungsstörung nicht erklären, die sie in 32 Jahren bei 14 Patienten beobachtet hatten. Heute ist klar: das Stiff-man-Syndrom gehört zu einer rasch expandierenden Gruppe neurologischer Erkrankungen.

Autoren:
Prof. Dr. H.-M. Meinck, B. Balint

03.02.2018 | Störungen der Harnentleerung | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 2/2018

CME: Miktionsstörungen bei Morbus Parkinson und ihre Besonderheiten

Miktionsstörungen treten bei Patienten mit Morbus Parkinson relativ häufig auf. Zur Minimierung der Morbidität sowie Verbesserung der Lebensqualität der Patienten helfen konservative, medikamentöse, minimalinvasive und chirurgische Therapien. Welche dies sind, erfahren Sie in der CME-Fortbildung.

Autoren:
Tatiana Pfiffer Favero, Mira Sieg

29.01.2018 | Morbus Parkinson | Fortbildung | Ausgabe 1/2018

Was leistet der neue COMT-Hemmer Opicapon?

Die medikamentöse Therapie des Parkinson-Syndroms hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert. Obwohl eine kausale Behandlung bislang nicht möglich ist, zählt Morbus Parkinson heute zu den symptomatisch gut behandelbaren neurologischen Erkrankungen. Grund dafür? Eine individualisierte Therapie.

Autoren:
Dr. rer. nat. Daniel Bomar, Prof. Dr. med. Wolfgang Jost

29.01.2018 | Morbus Parkinson | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 1/2018

CME: Schmerz bei Patienten mit Morbus Parkinson – was sind die Ursachen?

Neben altersbedingt gehäuft auftretenden Wirbelsäulen- und Gelenkschmerzen führt Morbus Parkinson selbst durch Rigor, Akinese und Haltungsstörungen zu Schmerzen, die die orthopädisch bedingten Schmerzen überlagern können. Hier muss der behandelnde Neurologe die Schmerztherapie leiten und überwachen.

Autor:
PD Dr. med. Oliver Rommel

29.01.2018 | Krankheiten des peripheren Nervensystems | Fortbildung | Ausgabe 1/2018

Karpaltunnelsyndrom: Wann muss der Patient unter das Messer?

Das Karpaltunnelsyndrom ist das häufigste Engpasssyndrom eines peripheren Nervs. Der Patient bemerkt ein – teilweise schmerzhaftes – Einschlafen der Hand mit Ausstrahlung in die Schulter. Hinzu kommt ein Pelzigkeitsgefühl der radialen dreieinhalb Finger. Wann ist welche Therapieform indiziert?

Autoren:
Prof. Dr. med. habil. Alexander Schuh, Prof. Dr. med. René Handschu, Thomas Eibl, Dr. med. Michael Janka, Dr. med. Wolfgang Hönle

29.01.2018 | Folgeerkrankungen bei Diabetes mellitus | Leitthema | Ausgabe 1/2018

Diabetes und Schlafapnoe: Nicht nur vaskuläre Risikofaktoren sind vervielfacht

Schlafapnoe und Diabetes beeinflussen sich gegenseitig negativ. Eine obstruktive Schlafapnoe führt z.B. bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 zu einer schlechteren Blutzuckerkontrolle.

Autoren:
Dr. C. Schöbel, H. Grüger, G. Schrörs

26.01.2018 | Neuroradiologie | Leitthema | Ausgabe 2/2018

Die Bedeutung der Virchow-Robin-Räume

Virchow-Robin-Räume (VRR) sind perivaskuläre, flüssigkeitsgefüllte Hohlräume um perforierende Arterien und Venen im Hirnparenchym. Aufgrund der verbesserten MRT-Technik ist es nun möglich, die VRR bildlich darzustellen. Lesen Sie in dieser Übersicht alles zu Morphologie und klinischer Bedeutung der VRR.

Autoren:
Prof. Dr. W. Reith, A. Haußmann

22.01.2018 | Bewegungsstörungen | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 1/2018

CME: Stürze im Alter – eine interdisziplinäre Herausforderung

Stürze und Gangstörungen kommen im Alter besonders häufig vor. Dieser Artikel stellt die Ursachen und die Diagnostik bei Sturzpatienten dar, mit besonderem Schwerpunkt auf mögliche zugrunde liegende Gangstörungen. Maßnahmen zur Therapie und Sturzvermeidung werden vorgestellt.

Autor:
Prof. Dr. med Ulrich Sliwka

13.01.2018 | Schädel-Hirn-Trauma | Fortbildung | Ausgabe 1/2018

Dekompressive Kraniektomie auch günstig für die neurologische Erholung?

In der Therapie des schweren Schädel-Hirn-Traumas ist die dekompressive Kraniektomie zur Senkung des intrakraniellen Drucks in den Fokus gerückt. Allerdings muss großes Augenmerk auf die Auswahl potenziell geeigneter Patienten gelegt werden, um jene zu identifizieren, die wahrscheinlich davon profitieren.

Autoren:
Johannes Walter, Prof. Dr. med. Andreas W. Unterberg, Priv.-Doz. Dr. med. Klaus Zweckberger

11.01.2018 | Paraneoplastische Syndrome | Schwerpunkt: Paraneoplastische Syndrome | Ausgabe 2/2018 Open Access

Diagnostik & Therapie: paraneoplastische neurologische Syndrome

Eine aktuelle Zusammenfassung

Paraneoplastische neurologische Syndrome sind tumorassoziierte, akut bis subakut auftretende neurologische Syndrome, die abseits vom Tumorgeschehen durch eine gestörte Immunreaktion ausgelöst werden. Unsere Übersicht widmet sich der Diagnostik und Therapie dieser Störungen.

Autoren:
Dr. D. De Simoni, Assoc. Prof. PD Dr. R. Höftberger

10.01.2018 | Dyspnoe | Schwerpunkt: Funktionsdiagnostik in der Inneren Medizin | Ausgabe 1/2018

Funktionsdiagnostik in der Pneumologie: Spirometrie & Co. wann und wie einsetzen?

Asthma, COPD oder Lungenfibrose? Bei der Erkennung pulmonaler Störungen liefert die pneumologische Funktionsdiagnostik wertvolle Hinweise. Darüber hinaus ermöglichen es die verschiedenen Methoden, den Schweregrad einer Erkrankung und den Verlauf unter einer Therapie abzuschätzen.

Autoren:
Priv. Doz. Dr. M. Held, S. Baron, B. Jany

16.12.2017 | Demenz | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 12/2017

CME: Neue Kriterien für die Diagnose der Demenz mit Lewy-Körpern

Für die Diagnose der Demenz mit Lewy-Körpern bleibt die klinische Symptomatik wichtigster Anhaltspunkt. Noch immer kann die Erkrankung nur symptomatisch behandelt werden. Neue Möglichkeiten der Bildgebung und ein Umdenken hinsichtlich der Pathophysiologie bilden die Basis für interessante Neuentwicklungen.

Autoren:
Adina Wagner, Eric Tönnies, Sebastian Sennock, Lisa Leikeim, Anna Gronewold, Johanna Klag, Prof. Dr. med. Richard Dodel

13.12.2017 | Apoplex | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 12/2017

CME: Diese kardialen Komplikationen drohen nach Schlaganfall

Kardiale Komplikationen sind schwerwiegende, wenngleich nicht selten unterschätzte Folgen eines ischämischen Schlaganfalls. Das Spektrum reicht von akuten Myokardinfarkten, schwerwiegenden Arrhythmien, Progress einer Herzinsuffizienz bis zum plötzlichen Herztod.

Autoren:
Dr. med. Anne Mrochen, PD Dr. med. Bernd Kallmünzer

11.12.2017 | Gelenkschmerzen | FORTBILDUNG . SERIE | Ausgabe 21-22/2017

Läsionen des Nervus peronaeus

Die Kompression des Nervus peronaeus in der Knieregion verursacht Schmerzen, die am lateralen Knie beginnen und in den Unterschenkel und Fußrücken ausstrahlen. Mögliche Ursachen für eine Läsion des N. peronaeus sind direkte Traumen, Fibulafrakturen, Ganglien oder Exostosen.

Autoren:
Prof. Dr. med. habil. Alexander Schuh, Prof. Dr. med. René Handschu, Thomas Eibl, Dr. med. Michael Janka, Dr. Wolfgang Hönle

01.12.2017 | Morbus Parkinson | Fortbildung | Ausgabe 11-12/2017

IPS: Neue Ansätze der dopaminergen Therapie am Horizont?

Alle aktuell zugelassenen Therapien für Patienten mit idiopathischem Parkinson-Syndrom (IPS) wirken rein symptomatisch, ohne die Progression zu verzögern. Diese Übersicht stellt neue Ansätze der dopaminergen Therapie der letzten Jahre und neue Entwicklungen in der Behandlung von IPS-Patienten dar.

Autor:
Prof. Dr. med. Stephan Klebe

14.11.2017 | Polyneuropathie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 6/2017

Kribbeln und Schmerzen — wie können Sie helfen?

Die Diagnose Neuropathie beschreibt die Schädigung eines oder mehrerer peripherer Nerven. Die Ätiologie ist sehr vielfältig und variabel. In diesem Fortbildungsbeitrag liegt der Fokus auf Diagnostik & Therapie der Polyneuropathie.  

Autoren:
Prof. Dr. med. Peter Berlit, Jeffrie Hadisurya

09.11.2017 | Migräne | FORTBILDUNG . SEMINAR | Ausgabe 19/2017

Was können Sie von CGRP-Antikörpern zur Migräneprophylaxe erwarten?

Neue Substanzen, die in den CGRP (calcitonin gene related peptide)-Signalweg eingreifen, machen in der Kopfschmerztherapie von sich reden. Was von diesen monoklonalen CGRP-Antikörpern zur Migräneprophylaxe zu erwarten ist, fasst der folgende Beitrag zusammen.

Autoren:
Prof. Dr. med. Uwe Reuter, H. Israel-Willner

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