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Neurologie & Psychiatrie

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

15.05.2018 | Nukleäre Atrophien | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 5/2018

CME: Vorteil durch frühen Therapiebeginn bei proximaler spinaler Muskelatrophie

Maßgebend für den Therapieerfolg bei der proximalen spinalen Muskelatrophie (SMA) sind die Entdeckung der Erkrankung in einem frühen Stadium und der frühzeitige Einsatz der medikamentösen Behandlung. Folglich erscheint die Einführung eines flächendeckenden Neugeborenenscreenings für die SMA notwendig.

Autoren:
Dr. med. Heike Köelbel, Andrea Gangfuß, Katrin Rupprich, Barbara Andres, Adela Della Marina, Prof. Dr. med. Ulrike Schara

12.05.2018 | Der geriatrische Patient | FORTBILDUNG . SCHWERPUNKT | Ausgabe 9/2018

Wann sind Senioren reisetauglich?

Chronische Krankheiten können sich während einer Reise akut verschlechtern und prädisponieren für Zwischenfälle und akute Infektionen. Wie Sie reiselustige Senioren richtig beraten.

Autoren:
M.A. Dr. med. Andreas H. Leischker, Prof. Dr. med. Hans Jürgen Heppner

26.04.2018 | Morbus Parkinson | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 2/2018

CME: Morbus Parkinson – Therapie im fortgeschrittenen Stadium

Mit dem Alter wird die Therapie des Morbus Parkinson zunehmend komplexer. Neben (nicht-)motorischen Symptomen bestehen im fortgeschrittenen Stadium oft Wirkfluktuationen der medikamentösen Therapie sowie neuropsychiatrische und autonome Störungen, die der Arzt mitbehandeln muss.

Autoren:
Prof. Dr. med. René Handschu, Prof. Dr. med. habil. Alexander Schuh, Dr. med. Jens Lunkenheimer

18.04.2018 | Multiple Sklerose | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 4/2018

CME: Aktuelle Therapien und Zukunftsoptionen für die progrediente Multiple Sklerose

Die Entwicklung von Medikamenten bei MS-Progression war bisher wenig erfolgreich. In dieser Übersicht werden das Verständnis von pathogenetischen Veränderungen bei Progression, etablierte und aktuell zugelassene Therapieverfahren sowie zukünftig interessante Ziele für neue Behandlungsansätze dargestellt.

Autoren:
Dr. med. Simon Faissner, Prof. Dr. med. Ralf Gold

10.04.2018 | Chronische Herzinsuffizienz | Schwerpunkt: Komorbiditäten bei Herzinsuffizienz | Ausgabe 5/2018

Verbesserung der Herzinsuffizienz bei Schlafapnoe-Behandlung

Schlafbezogene Atmungsstörungen sind bei Patienten mit Herzinsuffizienz häufig und von prognostischer Bedeutung. Die Behandlung erfordert sowohl schlafmedizinische als auch kardiologische Expertise.

Autoren:
H. Woehrle, O. Oldenburg, S. Stadler, Prof. Dr. M. Arzt

06.04.2018 | Polyneuropathie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 4/2018

CME: Bedside-Diagnose der Polyneuropathie auf pathoanatomischer Grundlage

Störungen des peripheren Nervensystems können Schmerzen und Behinderungen verursachen. Durch die fachlich richtige Einordnung von anamnestischen Angaben und klinischen Befunden allein auf Basis der Bedside-Diagnostik kann das polyneuropathische Syndrom pathophysiologisch-anatomisch fundiert klassifiziert werden.

Autor:
Prof. Dr. med. habil. Wieland Hermann

04.04.2018 | Schädigung einzelner Nerven | FORTBILDUNG . SERIE | Ausgabe 6/2018

Was Sie über das Tarsaltunnelsyndrom wissen sollten

Bei diesem Syndrom sind die Äste des Nervus tibialis bzw. seiner Endäste in Höhe des Tarsaltunnels betroffen. Die Symptomatik ist uneinheitlich. Im Vordergrund stehen Schmerzen, es kann aber auch zu Hypästhesien und – selten – zu Paresen der Zehenspreizer und kurzen Zehenbeuger kommen.

Autoren:
Prof. Dr. med. habil. Alexander Schuh, Prof. Dr. med. René Handschu, Thomas Eibl, Dr. med. Michael Janka, Dr. Wolfgang Hönle

27.03.2018 | Neurologische Notfälle | Fortbildung | Ausgabe 2/2018

Anforderungen an die Neurologie in den Notaufnahmen

Die Neurologie ist mittlerweile neben der Inneren Medizin und der Chirurgie das drittfrequentierteste Notfallfach in den Krankenhausnotaufnahmen und Rettungsstellen. Es sind aber nicht immer dringlich zu behandelnde Patienten, die die Kapazitäten in den Notaufnahmen überlasten.

Autoren:
Prof. Dr. med. Dipl.-Psych. Frank Erbguth, Dr. med. Rüdiger Lange

26.03.2018 | Leitsymptom Kopfschmerz | FORTBILDUNG . SEMINAR | Sonderheft 1/2018

CME: Cannabinoide gegen Kopfschmerzen?

Große Hoffnungen verbinden viele Schmerzpatienten mit dem Einsatz von Cannabinoiden. Doch halten diese Extrakte, was sie versprechen? Wie sieht die Datenlage speziell bei der Indikation Kopfschmerzen aus?

Autor:
PD Dr. med. Stefanie Förderreuther

26.03.2018 | FSME | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Sonderheft 1/2018

CME: FSME – jetzt bedroht sie wieder Ihre Patienten

Für die durch Zecken übertragene Frühsommermeningoenzephalitis (FSME) ist keine kausale Therapie verfügbar – die Prophylaxe ist hier entscheidend. Im Falle einer Infektion müssen die Krankheitszeichen schnell erkannt und eine symptomatische Behandlung eingeleitet werden.

Autoren:
MBA Prof. Dr. med. René Handschu, Frank Janssen, Prof. Dr. med. habil. Alexander Schuh

19.03.2018 | Allgemeinmedizin | AKTUELLE MEDIZIN . KONGRESSBERICHTE | Ausgabe 5/2018

Ein Blick ins Jenseits?

Menschen, die schon einmal an der Schwelle des Todes standen und reanimiert werden konnten, berichten oft Erstaunliches: ein Tunnel, ein helles warmes Licht, ein Gefühl, außerhalb des eigenen Körper zu sein ... Was sagt die Wissenschaft zu derartigen Nahtoderfahrungen?

Autor:
Dr. Peter Stiefelhagen

16.03.2018 | Vasomotorischer Kopfschmerz | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 3/2018

CME: Das reversible zerebrale Vasokonstriktionssyndrom

Rezidivierende Attacken eines Donnerschlagkopfschmerzes mit oder ohne zusätzliche fokal neurologische Symptome kennzeichnen das reversible zerebrale Vasokonstriktionssyndrom. Für die Diagnose muss u. a. die Reversibilität der zerebralen Vasokonstriktionen innerhalb von drei Monaten nachgewiesen werden.

Autoren:
Dr. med. Gabriele Johanna Sixt, Dr. med. Susanne Büchner, Dr. med. Monika Wallnöfer, Dr. med. Giuseppe Roscia

14.03.2018 | Morbus Parkinson | Fortbildung | Ausgabe 3/2018

Trockenes Auge bei IPS: Was kann der Neurologe tun?

Wenn Parkinson-Patienten über Verschwommensehen, trockene oder brennende Augen klagen oder diese ständig tränen und gerötet sind, könnte ein Sicca-Syndrom oder „trockenes Auge“ dahinterstecken. Eine gezielte Behandlung führt zu einer deutlichen Linderung der Symptome.

Autoren:
Dr. med. Ilona Csoti, Prof. Dr. med. Paul Lingor

07.03.2018 | Multiple Sklerose | CME | Ausgabe 4/2018

CME: Ernährung, Mikrobiom und Multiple Sklerose

Aktuelle Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung und der Klinik

Wie hängen Ernährung, das intestinale Mikrobiom und Multiple Sklerose zusammen? Dieser Weiterbildungsartikel fasst die aktuellen Erkenntnisse zur Rolle des Darms und zu Effekten von Ernährungsbestandteilen auf das Mikrobiom in der MS-Pathogenese zusammen.

Autoren:
Prof. Dr. A. Haghikia, Prof. Dr. R. A. Linker

02.03.2018 | Kopfschmerzen | Kasuistiken | Ausgabe 2/2018

Der besondere Kopfschmerz: "nummular headache"

Subkutane periphere Nervenfeldstimulation als individueller Therapieversuch

Können die Patienten die Herkunft des Kopfschmerzes auf ein ca. 1 - 6 cm großes, rundes Arial beschränken, handelt es sich mit größter Wahrscheinlichkeit um den Münzkopfschmerz ("nummular headache"). Welche Therapie geeignet ist, bringt Ihnen diese Übersicht anhand eines Fallbeispiels näher.

Autoren:
Dr. F. Bünger, D. Feierabend, P. Storch, R. Kalff, R. Reichart

02.03.2018 | Fetale und neonatale Infektionen | Bild und Fall | Ausgabe 4/2018

Hydrozephalus beim Säugling – Seltene Ursache gesucht

Am 24. Lebenstag geht es für einen Säugling wegen zunehmender Schläfrigkeit, reduziertem Trinkverhalten und Erbrechen zurück in die Klinik. Es besteht kein Fieber, doch in der Bildgebung stellen sich erweiterte interne Liquorräume dar. Ein bemerkenswerter Fall – mit überraschend erfreulichem Verlauf.

Autoren:
Dr. B. Japs, C. Wieg, K. Stuchlik, C. Benesch, C. E. Meyer

22.02.2018 | Schlafmedizin | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 2/2018

CME: Was Neurologen über Schlaf wissen sollten

Auch Störungen von Schlaf und Wachheit fallen in die neurologische Kernkompetenz. Schlaf und Wachheit werden im Gehirn generiert und reguliert, als Organ profitiert das Gehirn am meisten von einem erholsamen Schlaf. Ein Überblick über die neurologisch wichtigsten Schlaf-Wach-Störungen.

Autoren:
PhD Dr. med Anelia Dietmann, Dr. med Panagiotis Bargiotas, Prof. Dr. med. Claudio L. Bassetti

19.02.2018 | Apoplex | CME | Ausgabe 3/2018

CME: Akuttherapie und Sekundärprophylaxe des ischämischen Schlaganfalls

Ein Musterbeispiel für personalisierte Medizin

Der Schlaganfall ist die von den Menschen am meisten gefürchtete kardiovaskuläre Erkrankung. In den letzten zwei bis drei Jahren gab es wesentliche Fortschritte in der Akutbehandlung und in der Sekundärprophylaxe. Diese neuen Erkenntnisse erlauben eine deutlich präzisere Therapie als bisher.

Autoren:
Prof. Dr. R. Wachter, PD Dr. K. Gröschel

19.02.2018 | Geriatrie und Gerontologie | Schwerpunkt: Medizin für den ganzen Menschen | Ausgabe 4/2018

Kognition & Mobilität: Vom Einfluss des Gehirns auf das Gehen

Der Einfluss des Gehirns auf das Gehen

Das Gehen im Alter ist nicht mehr „automatisiert“. Mit zunehmendem Alter werden zur Gangkontrolle vermehrt kognitive Prozesse eingesetzt und benötigt. Die Abnahme der Ganggeschwindigkeit ist ein sehr früher Prädiktor für negative Gesundheitsverläufe. 

Autor:
PD Dr. E. Freiberger

13.02.2018 | Bewegungsstörungen | Leitthema | Ausgabe 4/2018

Die neue Tremorklassifikation der International Parkinson and Movement Disorder Society

Update zu häufigen Tremores

Die Konsensuskriterien der Movement Disorder Society von 1998 stellten in den letzten 20 Jahre die Grundlage der Tremorklassifikation dar. 2017 wurde die Klassifikation überarbeitet. Denn: das klinische und pathophysiologische Verständnis vieler Tremorerkrankungen hat  sich grundsätzlich geändert.

Autoren:
Dr. F. Gövert, J. Becktepe, G. Deuschl

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