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Update Neurologie & Psychiatrie

Erschienen in:

Auszug

Im März fanden zum 17. Mal das Neuro Update und zum 15. Mal das Psychiatrie Update in Mainz, Berlin und online mit rund 1.900 Teilnahmen statt. Zahlreiche Expertinnen und Experten haben mit ihren abwechslungsreichen Themen und hervorragenden Vorträgen diese Veranstaltungen bereichert. Für ihre ausgezeichneten Beiträge und den damit verbundenen Zeitaufwand möchten wir ihnen vielmals danken. In dieser Sonderausgabe der DNP - Die Neurologie & Psychiatrie wurden Beiträge in zwei CME-Artikeln mit Updates aus Neurologie (ab Seite 8) und Psychiatrie (ab Seite 44) zusammengefasst. …
Titel
Update Neurologie & Psychiatrie
Verfasst von
Prof. Dr. med. Volker Limmroth
Prof. Dr. med. Dieter F. Braus
Publikationsdatum
05.09.2025
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
DNP – Die Neurologie & Psychiatrie / Ausgabe Sonderheft 1/2025
Print ISSN: 2731-8168
Elektronische ISSN: 2731-8176
DOI
https://doi.org/10.1007/s15202-025-6549-z

Neu in den Fachgebieten Neurologie und Psychiatrie

Mit KI gegen Mukositis und Polyneuropathie

KI-Analysen von elektronischen Patientenakten können helfen, vielversprechende Signale für potenzielle Wirkstoffe gegen Chemotherapienebenwirkungen zu erhärten. Dafür sprechen zumindest Ergebnisse einer Studie aus Japan.

GHB als Partydroge im Aufwind

Billig und stimulierend, solange man nicht zu viel davon nimmt: Gamma-Hydroxy-Buttersäure (GHB) hat sich einen schlechten Ruf als K.o.-Tropfen erworben. Verwendet wird die Substanz jedoch meist als Partydroge. In der Szene hat sie schon gut ein Drittel probiert.

Mephedron und „Monkey Dust“ erobern das Nachtleben

Seit der Pandemie machen sich zunehmend synthetische Cathinone in der Partyszene breit. Die Amphetamine werden geraucht oder geschnupft, beim Feiern oder zum Sex konsumiert und sorgen in Kliniken für immer mehr drogeninduzierte Psychosen.

Psilocybin hält therapieresistente Depressionen ein Jahr lang in Schach

Ein bis zwei Sitzungen mit einer Psilocybin-augmentierten Psychotherapie lindern therapieresistente Depressionen deutlich und langfristig: Der Therapieeffekt hält auch nach einem Jahr noch an. Männer profitieren jedoch stärker als Frauen.

Bildnachweise
Box mit Tabletten/© ekachai050050 / stock.adobe.com (Symbolbild), Rauchende Teenies trinken Alkohol/© Joshua Resnick / Fotolia (Symbolbild mit Fotomodellen), Techno Club/© master1305 / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Psilocybinhaltige Pilze/© kichigin19 / stock.adobe.com