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Neurologie/Psychiatrie

alle Video-Beiträge

26.04.2018 | DGIM 2018 | Video-Artikel | Onlineartikel

"Alter ist keine Krankheit"

Besonderheiten von Schwindel im Alter

Nicht selten wird Schwindel bei älteren Patienten als Alterserscheinung abgetan. Warum das falsch ist und welche Unterschiede es bei der Diagnosestellung und Behandlung von älteren Schwindelpatienten gibt, dazu spricht Prof. Dr. Michael Strupp im Video-Interview.

26.04.2018 | DGIM 2018 | Video-Artikel | Onlineartikel

(Nicht-)Medikamentöse Therapie & Co.

Die vier Therapieprinzipien bei Schwindel

Die meisten Schwindelsyndrome haben eine gutartige Ursache und lassen sich erfolgreich therapieren. Welche Prinzipien hier angewendet werden, mit welchen Nebenwirkungen man rechnen sollte und ob es alternative Therapieansätze gibt, fasst Prof. Dr. Michael Strupp im Video-Interview zusammen.

26.04.2018 | DGIM 2018 | Video-Artikel | Onlineartikel

Schwindelformen im Überblick

Schwindel ist nicht gleich Schwindel

Schwindel ist ein häufiges Symptom, hinter dem verschiedene Ursachen stecken können. Was alle Schwindelformen gemeinsam haben, welche Formen am häufigsten vorkommen und worin sie sich voneinander unterscheiden, fasst Prof. Dr. Michael Strupp kurz und knapp im Video-Interview zusammen.

26.04.2018 | DGIM 2018 | Video-Artikel | Onlineartikel

Schnell und sicher erkennen

Wann ist Schwindel ein Notfall?

Schwindel hat meist gutartige Ursachen – er kann aber auch eine akute Notfallsituation darstellen. Wie Sie einen Notfall in der Praxis erkennen, schildert Prof. Dr. Michael Strupp im Video-Interview.

26.04.2018 | DGIM 2018 | Video-Artikel | Onlineartikel

"Diagnose auf einem Silbertablett"

Diagnosestellung bei Schwindel – darauf kommt es an

Schwindel ist eines der häufigsten Symptome in der ärztlichen Praxis. Um der Ursache auf die Spur zu kommen, braucht es oft gar nicht viel: Wonach Sie Ihre Patienten fragen und worauf Sie bei der körperlichen Untersuchung achten sollten – vier wichtige Aspekte erläutert Prof. Dr. Dr. Strupp im Video-Interview.

05.04.2018 | DKK 2018 | Video-Artikel | Onlineartikel

„Ich weiß nicht, wie es weitergehen soll“

Was tun, wenn Krebspatienten Suizidgedanken äußern?

Krebspatienten sagen oft nicht direkt „ich möchte nicht mehr leben“, sondern geben versteckte Hinweise auf Suizidgedanken. Prof. Anja Mehnert erklärt, was dann zu tun ist und welche Präventionsmöglichkeiten es gibt.

Autor:
Dr. med. Kim Jené

05.04.2018 | DKK 2018 | Video-Artikel | Onlineartikel

Hoffnungslosigkeit & Co.

Risikofaktoren für Suizidalität bei Krebspatienten

Wer Risikofaktoren für Suizidalität bei Krebspatienten kennt, kann besonders gefährdete Patienten besser identifizieren. Die Medizinpsychologin Prof. Anja Mehnert gibt im Video-Interview einen Überblick, welche das sind.

Autor:
Dr. med. Kim Jené

06.03.2018 | DKK 2018 | Video-Artikel | Onlineartikel

Fragen Sie konkret nach!

Suizidalität bei Tumorpatienten ansprechen

Etwa 15% aller Tumorpatienten äußern Suizidgedanken. Manch ein Behandler befürchtet vielleicht, durch sein Nachfragen erst solche Gedanken zu triggern. Dass diese Sorge unbegründet ist und warum Suizidalität definitiv angesprochen werden sollte, erklärt Prof. Anja Mehnert im Interview.

Autor:
Dr. med. Kim Jené

13.12.2017 | Hyperemesis gravidarum | Video-Artikel | Onlineartikel

Multifaktorielle Ursachen

Welche Rolle spielt die Psyche bei Hyperemesis gravidarum?

Hysterie, Hormone, Helicobacter pylori: Über die Ursachen der Hyperemesis gravidarum wird viel spekuliert. Auch die Psyche soll eine bedeutende Rolle spielen. Warum er eine einseitige Fokussierung auf psychosomatische Ursachen vermeidet und wie er mit seinen Patientinnen einen positiven Einstieg in das Thema findet, erläutert Prof. Dr. Abele im Interview.

Autor:
Regina Hadjar

04.09.2017 | ESC 2017 | Kongressbericht | Nachrichten

ESC 2017: Antithrombose nach PCI bei Vorhofflimmern

Duale Therapie mit Dabigatran und Plättchenhemmer erhöht die Sicherheit

Wenn Patienten mit Vorhofflimmern einen Herzkatheter-Eingriff benötigen, ist eine Triple-Therapie aufgrund der hohen Blutungsgefahr riskant. Sicherer ist eine duale Therapie mit Dabigatran und einem Plättchenhemmer, berichtet Prof. Stefan Hohnloser, Universitätsklinik Frankfurt a. M.  

Autor:
Dr. med. Dirk Einecke
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