Skip to main content
main-content

Neurologische Diagnostik

Sieht aus wie eine Friedreich-Ataxie, ist es aber nicht

Mann im Rollstuhl

Bei einem 40-Jährigen ist es ab dem 23. Lebensjahr zu im Verlauf zunehmenden Spontanbewegungen von Kopf und Extremitäten gekommen. Die Feinmotorik wurde schlechter und die Artikulation undeutlicher. Außer Haus muss er einen Rollstuhl benutzen. Wenn es keine Friedreich-Ataxie ist – was ist es dann?

Toxische Veränderungen des zentralen Nervensystems

Postiktale Enzephalopathie

Verschiedene Toxine können Veränderungen im Marklager, sog. Leukenzephalopathien hervorrufen. Für den Radiologen ist es essenziell, sich mit den Ursachen, der klinischen Präsentation und insbesondere den bildgebenden Befunden der toxischen Leukenzephalopathie vertraut zu machen, da eine frühzeitige Behandlung oft zu einer verbesserten Prognose führt.

Was Sie unbedingt abklären sollten

„Immer wieder Kopfschmerzen“

junge Frau mit Kopfschmerzen

Kopfschmerzen werden in primäre (Kopfschmerz ist die Erkrankung) und sekundäre Formen (eine Grunderkrankung führt zu dem Symptom) eingeteilt. Diese Zuordnung kann im Einzelfall aber schwierig sein, wie dieser Beitrag an zwei beispielhaften Kasuistiken zeigt.

Nachrichten

weitere anzeigen

Aus unseren Fachzeitschriften

01.12.2018 | Astrozytom | Case report | Ausgabe 1/2018 Open Access

Schmerzen im Bereich der oberen Extremitäten und plötzliche Inkontinenz

Eine Seniorin stellt sich mit myelopathischen Symptomen und radikulären Schmerzen vor. Das MRT zeigte eine kontrastverstärkte intradurale extramedulläre Läsion, die sich von der Halswirbelsäule bis Th11 erstreckt und das Mark komprimierte. Was verbirgt sich hinter diesem Befund?

Autoren:
Devin McBride, Zaid Aljuboori, Eyas M. Hattab, Richard Downs, Shiao Woo, Brian Williams, Joseph Neimat, Eric Burton

26.11.2018 | Leitsymptom Kopfschmerz | FORTBILDUNG . SCHWERPUNKT BERATUNGSANLÄSSE | Ausgabe 20/2018

„Immer wieder Kopfschmerzen“

Kopfschmerzen werden in primäre (Kopfschmerz ist die Erkrankung) und sekundäre Formen (eine Grunderkrankung führt zu dem Symptom) eingeteilt. Diese Zuordnung kann im Einzelfall aber schwierig sein, wie dieser Beitrag an zwei beispielhaften Kasuistiken zeigt.

Autoren:
Stefan Rohling, PD Dr. med. Ruth Ruscheweyh, Prof. Dr. med. A. Straube

23.11.2018 | Neurologische Diagnostik | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 11/2018

CME: Verdachts- oder Erstdiagnose neuro-ophthalmologischer Erkrankungen

Am menschlichen Auge zeigen sich ophthalmologische, neurologische und internistische Krankheitsbilder. Die Diagnose erfordert eine Beurteilung von Veränderungen des Sehnervens und der Netzhautgefäße, Erkrankungen der Makula oder der peripheren Netzhaut. Eine Übersicht.

Autoren:
Dr. med. Friederike Niemeyer, Prof. Dr. med. Christian Gerloff, FEBO Univ.-Prof. Dr. med. Martin Spitzer

08.11.2018 | Hirntraumen | CME | Ausgabe 12/2018

Moderne Prinzipien der neurologischen Intensivmedizin

Häufige intensivpflichtige neurologische Erkrankungen sind raumfordernde ischämische Schlaganfälle, intrazerebrale Blutung, Subarachnoidalblutung, Schädel-Hirn-Trauma, Status epilepticus, bakterielle Meningitis, myasthene Krise …

Autor:
FNCS Prof. Dr. Julian Bösel

06.11.2018 | Neuroradiologie | Leitthema | Ausgabe 12/2018

Toxische Veränderungen des zentralen Nervensystems

Verschiedene Toxine können Veränderungen im Marklager, sog. Leukenzephalopathien hervorrufen. Für den Radiologen ist es essenziell, sich mit den Ursachen, der klinischen Präsentation und insbesondere den bildgebenden Befunden der toxischen Leukenzephalopathie vertraut zu machen, da eine frühzeitige Behandlung oft zu einer verbesserten Prognose führt.

Autoren:
Prof. Dr. W. Reith, A. Haußmann

19.10.2018 | Kindesmisshandlung | Kasuistiken | Ausgabe 6/2018

Schütteltrauma bei Säugling mit desaströsen Folgen

Verlauf, Folgen, Diskussion

Schwerste neurologische Folgen sollte ein Schütteltrauma im Alter von zwei Monaten für das hier vorgestellte Kind haben. Der Fallbericht demonstriert die schwierige Diagnostik bei entsprechendem Verdacht – und die Dringlichkeit der Aufklärung von Eltern, Ärzten und Hebammen.

Autoren:
Dr. med. Dipl.-Psych. M. N. Landgraf, Prof. Dr. med. F. Heinen, Dr. med. B. Kammer, Dipl. Soz.-Päd. C. Seubert, Dr. med. M. Olivieri, Dr. med. C. Schön, PD Dr. med. F. Hoffmann, PD Dr. med. K. Reiter, T. Well, Prof. Dr. med. W. Müller-Felber

26.09.2018 | Krankheiten des peripheren Nervensystems | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 2/2018

CME: Das Susac-Syndrom – eine seltene, aber wichtige interdisziplinäre Differentialdiagnose

Eine seltene, aber wichtige interdisziplinäre Differenzialdiagnose

Das Susac-Syndrom ist eine seltene Erkrankung. Klinisch äußert es sich in einer subakuten Enzephalopathie mit variabel ausgeprägten kognitiven Störungen, Verhaltensveränderungen, fokal-neurologischen Beeinträchtigungen, Seh- und Hörstörungen. Ein Überblick zu Pathophysiologie und typischen Symptomen.

Autoren:
PD Dr. J. Dörr, M. Ringelstein, M. Krämer, I. Kleffner

26.09.2018 | Virologie | Leitthema | Ausgabe 12/2018

Neurologische Komplikationen bei Infektionen mit (neuen) Enteroviren

Enteroviren (EV) sind eine der häufigsten Ursachen für Meningitiden. Neue EV werden für Ausbrüche mit akuter schlaffer Paralyse oder auch schwerer Rhombenzephalitis verantwortlich gemacht. Auf diesen neuen EV liegt der Fokus dieser Übersicht.

Autoren:
N. Möhn, PD Dr. T. Skripuletz, Prof. Dr. M. Stangel

25.09.2018 | Bewegungsstörungen | Der interessante Fall | Ausgabe 2/2018

Sieht aus wie eine Friedreich-Ataxie, ist es aber nicht

Bei einem 40-Jährigen ist es ab dem 23. Lebensjahr zu im Verlauf zunehmenden Spontanbewegungen von Kopf und Extremitäten gekommen. Die Feinmotorik wurde schlechter und die Artikulation undeutlicher. Außer Haus muss er einen Rollstuhl benutzen. Wenn es keine Friedreich-Ataxie ist – was ist es dann?

Autor:
Dr. S. Neudecker

21.09.2018 | Neurologische Diagnostik | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 9/2018

CME: Differenzialdiagnose und Therapie akuter Enzephalopathien

Akute Enzephalopathien mit Bewusstseinsstörung treten als funktionelle und strukturelle Hirnschädigungen auf. Welche Ursachen zugrunde liegen, wonach sich die Schwere der Symptomatik richtet und wie diagnostisch und therapeutisch vorgegangen werden kann, erfahren Sie in dieser Übersicht.

Autor:
Prof. Dr. med. Hans-Christian Hansen
weitere anzeigen

CME-Kurse zum Thema

Buchkapitel zum Thema

2014 | Neurologische Diagnostik | OriginalPaper | Buchkapitel

EEG, Labor und Bildgebung

Sorgfältige Anamnese durch einen epileptologisch versierten Arzt sowie eine komplette internistisch-pädiatrische und neurologisch-neuropädiatrische Untersuchung sind die Basis der Diagnostik. Die Eltern sollten aufgefordert werden, falls möglich …

2015 | Neurologische Diagnostik | OriginalPaper | Buchkapitel

Neurophysiologische Diagnostik

Untersuchungsmethoden der klinischen Elektroneurophysiologie sind die Elektroenzephalographie, die Messung evozierter Potenziale, die Elektroneurographie und die Elektromyographie. In den letzten Jahrzehnten haben die Fortschritte in der …

2015 | Neurologische Diagnostik | OriginalPaper | Buchkapitel

Kernspintomographie der Skelett- und Herzmuskulatur, des zentralen Nervensystems

Die Magnetresonanztomographie (MRT) der Skelettmuskulatur, um die es im folgenden Kapitel gehen soll, ist eine wertvolle diagnostische Zusatzuntersuchung bei der Diagnostik neuromuskulärer Erkrankungen. Die MRT detektiert mit hoher Sensitivität …

2013 | Neurologische Diagnostik | OriginalPaper | Buchkapitel

Diagnostik und Prognostik von Bewusstseinsstörungen und Enzephalopathien

Zusätzlich zur klinischen Diagnostik sind apparative Verfahren aus Labormedizin, Neuroradiologie, Ultraschall und Neurophysiologie in der Einschätzung und Prognosenerstellung bei Bewusstseinsstörungen und Enzephalopathien unerlässlich. Dies gilt …

Nicht gefunden, wonach Sie suchten?

Probieren Sie es mit der Suchfunktion:

Bildnachweise