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01.02.2017 | Neurologische Diagnostik | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 1-2/2017

Akribische Gesamtbefundung tut not
DNP - Der Neurologe & Psychiater 1-2/2017

Das A & O der Liquordiagnostik

Zeitschrift:
DNP - Der Neurologe & Psychiater > Ausgabe 1-2/2017
Autoren:
Prof. Dr. med. Hayrettin Tumani, PD Dr. Dr. Manfred Uhr, Dr. med. Manfred Wick, Prof. Dr. med. Brigitte Wildemann
Zum Fragebogen im Kurs
Wichtige Hinweise

Interessenkonflikt

Die Autoren erklären, dass sie sich bei der Erstellung des Beitrages von keinen wirtschaftlichen Interessen leiten ließen. M. Uhr erklärt Vortragstätigkeit für die Firma Roche. Der Verlag erklärt, dass die inhaltliche Qualität des Beitrags von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft wurde. Werbung in dieser Zeitschriftenausgabe hat keinen Bezug zur CME-Fortbildung. Der Verlag garantiert, dass die CME-Fortbildung sowie die CME-Fragen frei sind von werblichen Aussagen und keinerlei Produktempfehlungen enthalten. Dies gilt insbesondere für Präparate, die zur Therapie des dargestellten Krankheitsbildes geeignet sind.

Zusammenfassung

Bei Verdacht auf eine Entzündung des ZNS besteht die wichtigste diagnostische Maßnahme in der Liquoranalytik. Gewissenhaft durchgeführt trägt sie dazu bei, inflammatorischen, neoplastischen, hämorrhagischen und degenerativen Erkrankungen des Nervensystems auf den Grund zu gehen. Dabei kommt es darauf an, alle Einzelbefunde in einen Gesamtbefund zu integrieren. Diese Befundungsstrategie erlaubt sowohl das Erkennen von krankheitstypischen Befundmustern als auch Plausibilitätskontrollen zur Vermeidung von Analytikfehlern.

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Literatur
Über diesen Artikel

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