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Neurologische Erkrankungen

Aktuelle Meldungen

16.10.2017 | Epilepsien | Nachrichten

Ungewöhnliche Fälle

Borderline und Psychosen "heilen" mit Antiepileptika

Manche psychisch Kranken brauchen keine Neuroleptika, sondern Antikonvulsiva. Tauchen im EEG bestimmte Muster auf, ist das ein Hinweis auf eine paraepileptische Psychose. Mit Antiepileptika verschwinden die Symptome oft vollständig.

Autor:
Thomas Müller

09.10.2017 | Apoplex | Nachrichten

Prophylaxe

Schlaganfall: Vorteile durch routinemäßige Sauerstoffzufuhr?

Bringt die routinemäßige, niedrigdosierte Sauerstoffprophylaxe für alle Patienten nach akutem Schlaganfall ein besseres Behandlungsergebnis? Ein britisches Forscherteam verglich diese Vorgehensweise mit der Standardmaßnahme.

Autor:
Dr. Christine Starostzik

05.10.2017 | Morbus Parkinson | Nachrichten

α-Synuklein herabregulieren

Parkinson mit Asthmamitteln stoppen?

Gängige Asthmamedikamente reduzieren möglicherweise das Risiko, an Morbus Parkinson zu erkranken. In einer aktuellen Studie konnten Beta-2-Sympathomimetika wie Salbutamol die Transkription des Proteins α-Synuklein herabregulieren, das als wichtigstes pathologisches Korrelat der Parkinson-Krankheit gilt.

Autor:
Dr. Martina-Jasmin Utzt

02.10.2017 | DGN-Kongress 2017 | Nachrichten

Epilepsie-Monitoring

Nehmen Patienten epileptische Anfälle überhaupt wahr?

Die Therapie richtet sich danach, die Entscheidung über die Fahrerlaubnis und sogar die Zulassung von Antiepileptika: Die Anfallsdokumentation. Doch die Zuverlässigkeit der Angaben der Patienten ist erschreckend gering.

Autor:
Friederike Klein

02.10.2017 | Morbus Parkinson | Nachrichten

Früherkennung

Mit kognitiven Tests Parkinson vorhersagen?

Viele Parkinsonpatienten leiden gleichzeitig unter kognitiven Störungen. Aber können Letztere auch ein Parkinsonsyndrom vorhersagen, Jahre ehe dieses diagnostiziert wird? Forscher aus den Niederlanden wollen Hinweise hierfür gefunden haben.

Autor:
Dr. Elke Oberhofer

11.09.2017 | Apoplex | Nachrichten

Methamphetamin

Voll Speed zum frühen Schlaganfall

Junge Menschen, die Methamphetamin konsumieren, laufen Gefahr, vom Schlag getroffen zu werden. Überwiegend handelt es sich um hämorrhagische Insulte. Vollständige Erholung ist die Ausnahme.

Autor:
Robert Bublak

01.09.2017 | Multiple Sklerose | Nachrichten

Nurses’-Health-Studien

Salzkonsum wohl doch nicht schuld an MS

Der Kochsalzkonsum ist für die MS-Pathogenese wohl kaum von Bedeutung. Dies legt eine Auswertung der beiden Nurses’-Health-Studien nahe. Frauen, die ihr Essen stark salzen, erkranken nicht gehäuft an MS.

Autor:
Thomas Müller

30.08.2017 | Morbus Alzheimer | Nachrichten

Hinweise aus Bevölkerungsstudie

Lithium im Trinkwasser: Reicht das zur Demenzprophylaxe?

Dänische Wissenschaftler finden einen Zusammenhang zwischen Lithium, das mit dem Trinkwasser aufgenommen wird, und der Demenzinzidenz. Allerdings ist die Assoziation alles andere als linear.

Autor:
Peter Leiner

28.08.2017 | Apoplex | Nachrichten

Kinder-BMI als Insultrisiko

Wenn Hänschen Speck ansetzt, trifft Hans eher der Schlag

Wer im Alter von 7 bis 13 Jahren einen überdurchschnittlichen Body-Mass-Index aufweist, erhöht sein Risiko, vor 55 einen ischämischen Schlaganfall zu erleiden.

Autor:
Robert Bublak

21.08.2017 | Demenz | Nachrichten

ARIC-Studie

Diabetes erhöht Demenzrisiko ähnlich stark wie schlechte Gene

Typ-2-Diabetiker im mittleren Lebensalter haben ein vergleichbar hohes Demenzrisiko wie Personen mit einem ApoE4-Allel. Diabetes scheint damit der wichtigste modifizierbare Risikofaktor für eine Demenz zu sein.

Autor:
Thomas Müller

21.08.2017 | Demenz | Nachrichten

Beschleunigter geistiger Abbau

Stress in der Arbeit, Demenz als Rentner?

Wer sich im Berufsleben sehr gestresst fühlt, baut als Rentner schneller geistig ab. Ob das tatsächlich an den Arbeitsbedingungen liegt, ist aber unklar.

Autor:
Thomas Müller

11.08.2017 | Morbus Parkinson | Nachrichten

Studie mit Exenatid

Parkinson: Neuroprotektion durch Diabetesmittel?

Eine Therapie mit Exenatid bei Parkinson hat möglicherweise nervenschützende Effekte: Selbst nach dem Absetzen des Wirkstoffs bleibt die Motorik deutlich besser als mit Placebo.

Autor:
Thomas Müller

08.08.2017 | Apoplex | Nachrichten

Wut und Ärger

Cholerisch nach Insult? Darunter leidet auch die Versorgung

Jeder sechste Schlaganfallpatient reagiert nach dem Insult ungewohnt aufbrausend – solche Patienten lassen häufig ihre Medikamente weg und scheren sich auch sonst wenig um die Sekundärprävention.

Autor:
Thomas Müller

31.07.2017 | Demenz | Nachrichten

Gerüche erschnuppern

Geruchstest spürt beginnende Alzheimerkrankheit auf

Schneiden ältere Menschen in einem Geruchstest besonders schlecht ab, ist das Risiko für eine Alzheimererkrankung offenbar sehr hoch: Im Liquor deuten dann Amyloid- und Tau-Marker auf eine Alzheimerpathologie.

Autor:
Thomas Müller

22.07.2017 | Status epilepticus | Nachrichten

Schneller zum Ziel

Benzodiazepin i.m. schlägt i.v. bei epileptischem Anfall

Werden Benzodiazepine nicht intravenös, sondern auf anderem Wege verabreicht, lassen sich epileptische Anfälle schneller unterbrechen. Der Grund ist wohl die einfachere Applikationsweise: Einen I.v.-Zugang zu legen, dauert zu lange.

Autor:
Thomas Müller

14.07.2017 | Morbus Alzheimer | Nachrichten

Amyloid-Biomarker im Liquor

Wird Alzheimer durch schlechten Schlaf geweckt?

Wer schlecht schläft, weist im Liquor Biomarkermuster auf, wie sie für eine Amyloidpathologie typisch sind. Zumindest gilt das für kognitiv Gesunde, die durch die Familienanamnese einem erhöhten Alzheimerrisiko ausgesetzt sind.

Autor:
Robert Bublak

05.07.2017 | Restless-Legs-Syndrom | Nachrichten

Schwerere Symptome bei Mangel

Zu wenig Vitamin D bei RLS?

Möglicherweise ist der Vitamin-D-Spiegel auch beim Restless-Legs-Syndrom (RLS) relevant. So haben Patienten mit niedrigen Werten des Vitamins häufig starke Beschwerden.

Autor:
Thomas Müller

19.06.2017 | Morbus Parkinson | Nachrichten

Einfluss der Ernährung

Fette Milch – fetter Parkinsonschutz?

Wer fettarme Milch trinkt, erkrankt gehäuft an Parkinson. Fetter Roquefort und Vollmilch könnten jedoch davor schützen. Die größte Langzeitanalyse zu diesem Thema wirft jedoch mehr Fragen auf, als sie beantwortet.

Autor:
Thomas Müller

11.06.2017 | Alkohol | Nachrichten

Geschrumpfter Hippocampus

Ist ein Glas Wein am Abend schädlich fürs Gehirn?

Wer regelmäßig jeden Abend ein Glas Wein oder eine Flasche Bier trinkt, muss nach 30 Jahren verstärkt mit kognitiven Problemen rechnen. So leidet mitunter das lexikalische Gedächtnis, und auch der Hippocampus ist kleiner als bei Abstinenzlern.

Autor:
Thomas Müller

04.06.2017 | Multiple Sklerose | Nachrichten

Neutrale Rolle von NaCl

Entwarnung: Viel Kochsalz bei MS kein Nachteil

Fördert Kochsalz die MS-Progression oder bremst es den Krankheitsverlauf? Dazu gibt es widersprüchliche Angaben. Eine Langzeitauswertung der klinischen Studie BENEFIT spricht für eine neutrale Rolle.

Autor:
Thomas Müller

Video-Beitrag

  • 05.09.2017 | Koronare Herzerkrankung | Kongressbericht | Nachrichten

    ESC 2017: Größte Lipidstudie aller Zeiten

    CETP-Hemmer Anacetrapib erfolgreich getestet

    Obwohl die KHK-Patienten in der REVEAL-Studie  bereits sehr gute LDL-Werte aufwiesen, konnte das Risiko für koronare Ereignisse durch Gabe eines neuartigen Lipidsenkers noch weiter gesenkt werden, wenn auch nur moderat. Prof. Klaus Parhofer, Universitätsklinik München, kommentiert die Ergebnisse der REVEAL-Studie.

    Autor:
    Dr. med. Dirk Einecke

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