Skip to main content
main-content

Neurologische Erkrankungen in der Hausarztpraxis

Neurologische Diagnostik

Fünf Differentialdiagnosen des epileptischen Anfalls

Fünf Differentialdiagnosen des epileptischen Anfalls

Die neurologische Symptomatik zu Beginn eines epileptischen Anfalls kann der einzige Hinweis auf einen fokalen Ursprung oder auch auf mögliche Differentialdiagnosen sein. Im Poster der Rubrik „Zoom“ aus der Zeitschrift DGNeurologie sind wichtige Diagnosen, Laborparameter und Management-Empfehlungen veranschaulicht.

Demenz begünstigt Epilepsie, Epilepsie beschleunigt Demenz

Älterer Mann konzentriert sich

Wer im Alter eine Epilepsie entwickelt, trägt ein erhöhtes Demenzrisiko. Umgekehrt folgt auf eine Demenz nicht selten auch eine Altersepilepsie.

Dem Schwindel auf der Spur – 5 der häufigsten Ursachen, Diagnostik und Therapie

Podcast - Schwindel ist nicht gleich Schwindel

Welche Schwindelformen es gibt, welche davon am häufigsten in der Praxis vorkommen, worauf bei Anamnese und Diagnostik zu achten ist und mit welcher Therapie man die größten Erfolge erzielen kann – all das besprechen wir in dieser Episode mit Prof. Dr. Dr. Michael Strupp, München.

Alzheimer-Krankheit und -Demenz: Aktuelle Empfehlungen zur Frühdiagnostik

Patient schüttelte Ärztin die Hand

Durch die Fortschritte in der Früherkennung der Alzheimer-Krankheit sowie der Prädiktion der Alzheimer-Demenz werden hierfür eingesetzte diagnostische und prädiktive Verfahren zunehmend klinisch bedeutsam – insbesondere bei der leichten kognitiven Störung. Im Artikel werden internationale Empfehlungen für deren Einsatz zusammengetragen.

Psychogen oder epileptisch? Zwei Fälle mit "falschen Fährten"

Sharp-Waves links frontopolar

Die Diagnose "Psychogene nichtepileptische Anfälle" (PNEA) ist eine der häufigen Differenzialdiagnosen der Epilepsie, die aufgrund der semiologischen Ähnlichkeit nicht leicht zu stellen ist. Zwei Fallbeispiel zeigen Fallstricke bei der Differentialdiagnostik auf und geben praktische Tipps, welche Parameter auf jeden Fall erfasst werden sollten.

CME-Fortbildungsartikel

05.11.2020 | Neurologische Erkrankungen in der Hausarztpraxis | FB_CME | Ausgabe 19/2020

Die Spinalkanalstenose

Mit zunehmendem Alter ist radiologisch ein Großteil der Bevölkerung von Degenerationsprozessen an der Wirbelsäule betroffen, die zu Einengungen des Spinalkanals führen. Die Stenosierung kann jeden Bereich der Wirbelsäule - einzeln oder in …

04.11.2020 | Demenz | CME | Ausgabe 8/2020

CME: Neuropsychologische Diagnostik bei kognitiven Einschränkungen

Lässt das geistige Leistungsvermögen im Alter nach, ist die Unterscheidung zwischen altersgemäßen kognitiven Leistungseinbußen und pathologischen Abbauprozessen, wie sie im Rahmen demenzieller Erkrankungen vorkommen, essenziell. Die neuropsychologische Diagnostik leistet dabei einen wichtigen Beitrag.

03.11.2020 | Restless-Legs-Syndrom | CME | Ausgabe 4/2020

Restless-legs-Syndrom – ein Update

Das Restless-legs-Syndrom (RLS) ist die häufigste Bewegungsstörung im Schlaf und tritt oft als Komorbidität bei internistischen und neurologischen Erkrankungen auf. Anhand fünf essenzieller Kriterien kann ein RLS klinisch diagnostiziert werden. Ein Überblick zu Diagnostik und Therapie.

26.10.2020 | Restless-Legs-Syndrom | Zertifizierte Fortbildung Neurologie | Ausgabe 10/2020

Das Restless-Legs-Syndrom

Das Restless-Legs-Syndrom ist eine der häufigsten neurologischen Bewegungsstörungen. Es ist durch unangenehme Bewegungsunruhe charakterisiert, die auftritt, sobald die Patienten eigentlich zur Ruhe kommen wollen. Da die Ursachen vielfältig und …

Nachrichten

weitere anzeigen

Weiterführende Themen

Verwandt

Kasuistiken

24.06.2020 | Konversionsstörung | Leitthema | Ausgabe 3/2020

Psychogen oder epileptisch? Zwei Fälle mit "falschen Fährten"

Die Diagnose "Psychogene nichtepileptische Anfälle" (PNEA) ist eine der häufigen Differenzialdiagnosen der Epilepsie, die aufgrund der semiologischen Ähnlichkeit nicht leicht zu stellen ist. Zwei Fallbeispiel zeigen Fallstricke bei der Differentialdiagnostik auf und geben praktische Tipps, welche Parameter auf jeden Fall erfasst werden sollten.

30.10.2019 | Endokrinologische Notfälle | Kasuistiken | Ausgabe 1/2020

Hyponatriämie nach Skiunfall mit Kopftrauma – Ihre Diagnose?

Eine 43-jährige Frau wurde mit einer auswärts diagnostizierten Hyponatriämie von 112 mmol/l aufgenommen. Zehn Tage zuvor war die Patientin beim Skifahren gestürzt und hatte Kopfschmerzen entwickelt. Später entwickelten sich Krämpfe. Ein CT des Schädels, ein MRT und das EEG waren aber unauffällig.

20.10.2019 | Neurologische Notfälle | Der neurologische Notfall | Ausgabe 6/2019

Fieberhafter Infekt und Meningismus – immer bakterielle Meningitis?

Ein vormals gesunder 40-jähriger Patient stellt sich in unserer Notfallambulanz vor. Er klagt über Kopf- und Rückenschmerzen, die seit einigen Wochen bestehen, sowie Nackenverspannungen und subfebrile Temperaturen. Die erste Verdachtsdiagnose konnte jedoch nicht bestätigt werden.

weitere anzeigen

Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

15.04.2020 | Morbus Alzheimer | Übersichten | Ausgabe 9/2020 Open Access

Alzheimer-Krankheit und -Demenz: Aktuelle Empfehlungen zur Frühdiagnostik

Zusammenfassung aktueller Empfehlungen

Durch die Fortschritte in der Früherkennung der Alzheimer-Krankheit sowie der Prädiktion der Alzheimer-Demenz werden hierfür eingesetzte diagnostische und prädiktive Verfahren zunehmend klinisch bedeutsam – insbesondere bei der leichten kognitiven Störung. Im Artikel werden internationale Empfehlungen für deren Einsatz zusammengetragen.

Autoren:
Dr. Ayda Rostamzadeh, Prof. Frank Jessen

24.02.2020 | Internistische Diagnostik | Schwerpunkt: Polyneuropathien | Ausgabe 3/2020

Diagnostik bei Polyneuropathien

Die Diagnose einer Polyneuropathie (PNP) beruht auf der Anamnese und Beschwerdeschilderung des Patienten sowie dem klinischen Befund. Dabei kann die Angabe von bestimmten Beschwerden bzw. der Verteilungstyp der PNP richtungsweisend bezüglich der Ursache der PNP sein.

Autor:
Prof. Dr. med. D. Heuß

18.02.2020 | Infektionserkrankungen in der Hausarztpraxis | FORTBILDUNG . SCHWERPUNKT | Ausgabe 3/2020

Mögliche, wahrscheinliche oder sichere Neuroborreliose?

Treten 3 – 4 Wochen nach Zeckenstich z. B. radikuläre Schmerzen oder periphere Paresen auf, sollten Sie an eine Lyme-Neuroborreliose denken. Aber auch nach Monaten bis Jahren ist eine Manifestation noch möglich. Wie klären Sie die Erkrankung ab?

Autoren:
Prof. Dr. med. Uwe Ködel, Dr. med. Volker Fingerle, Prof. Dr. med. Hans-Walter Pfister

03.02.2020 | Schlafmedizin | FORTBILDUNG . SEMINAR | Ausgabe 2/2020

Blaues Licht – Einfluss auf Schlafen und Wachen

Bei der Betreuung von Patienten mit Insomnie steht zunächst die Beratung über nicht-medikamentöse Möglichkeiten der Schlafverbesserung im Vordergrund. Eine hierbei noch weitgehend unterschätzte Option ist die gezielte Beeinflussung von Melanopsin, einem Protein, das in der Retina vorkommt und maßgeblich an der Koordination der zirkadianen Rhythmik beteiligt ist.

Autor:
Dr. med. Thomas Hering

11.11.2019 | Demenz | Themenschwerpunkt | Ausgabe 1/2020

„Es ändert sich alles“ – der Alltag mit Demenz aus der Perspektive der Angehörigen

Die meisten Menschen mit Demenz werden zu Hause von Angehörigen begleitet. Im Vergleich zu anderen Gruppen pflegender Angehöriger ist ihre Belastung aufgrund von Veränderungen, die mit der Demenz typischerweise einhergehen, deutlich höher.

Autor:
Dr. Susanne Frewer-Graumann

07.11.2019 | Neurologische Erkrankungen in der Hausarztpraxis | Neurologie | Ausgabe 4/2019

Nicht jede Demenz ist irreversibel

Mit der Diagnose Demenz verbinden viele einen chronisch progredienten und irreversiblen geistigen und körperlichen Verfall. Statistiken zeigen allerdings, dass bis zu 10% der Demenzfälle reversibel und damit therapeutisch zugänglich sind. Hier kommt dem Hausarzt eine besondere Lotsenfunktion zu.

Autor:
Priv.-Doz. Dr. Herbert F. Durwen

07.09.2019 | Neurologische Erkrankungen in der Hausarztpraxis | FORTBILDUNG . SEMINAR | Ausgabe 15/2019

„Mir ist schummerig vor den Augen!“

Lichtblitze, Zickzack-Linien und Skotome können bei Migränepatienten der eigentlichen Kopfschmerzattacke vorausgehen und sind für die Betroffenen eine zusätzliche Belastung. Unsere Autoren geben einen Überblick über diese Sehstörungen und zeigen Therapiemöglichkeiten auf.

Autoren:
Linda Bonzel, PD Dr. med. Christoph J. Schankin

21.08.2019 | Demenz | Leitthema | Ausgabe 9/2019

Strategien zur Prävention von kognitivem Abbau und Demenz

Bislang gibt es keine Behandlung durch die das Auftreten einer Demenz verhindert werden kann. Aus diesem Grund ist die Entwicklung von Präventionsstrategien von entscheidender Bedeutung. In der Übersicht werden verschiedene Ansätze erläutert.

Autoren:
Claus Escher, Frank Jessen

20.08.2019 | Internistische Arzneimitteltherapie | Klinische Studien | Ausgabe 10/2019

Optimale Blutdruckeinstellung bei Patienten mit akutem ischämischem Schlaganfall

ENCHANTED-Studie

Was ist der Effekt einer aggressiven Blutdrucksenkung gegenüber einer Standardtherapie bei Patienten mit akutem ischämischem Insult, die eine systemische Thrombolyse erhalten? Lesen Sie hier was die ENCHANTED-Studie ergeben hat und den Kommentar von Prof. Diener zur Studienlage.

Autoren:
Prof. Dr. H.-C. Diener, S. Nitschmann

28.07.2019 | Akute Belastungsreaktion | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 4/2019

CME: Krank durch chronischen Stress

Chronische Anspannung kann eine anhaltende Dysregulation der physiologischen Stressreaktion und neurobiologische Konsequenzen zur Folge haben. Die Betroffenen leiden unter verschiedensten somatischen und psychiatrischen Störungen.

Autoren:
PD Dr. med. Rainer Krähenmann, Prof. Dr. med. Erich Seifritz
weitere anzeigen

Videos

05.09.2019 | DGIM 2019 | Video-Artikel | Onlineartikel

NOAK vs. ASS: Möglichkeiten und Grenzen in der Schlaganfallprävention

Nicht in jedem Fall sind die neuen Antikaogulanzien in der Schlaganfallprävention gegenüber ASS im Vorteil, wie zwei Studien gezeigt haben. Welche Patienten sogar ggf. von einer ASS-Gabe profitieren, erläutert Dr. Carsten W. Israel, Bielefeld, im Video-Interview. 

03.09.2019 | DGIM 2019 | Video-Artikel | Onlineartikel

Vorhofflimmern und Schlaganfall: Warnzeichen richtig deuten

Viele Schlaganfälle kommen ohne Vorboten. Welche Warnzeichen ggf. schon der Patient selbst erkennen kann und warum bei der Diagnose Vorhofflimmern besondere Vorsicht geboten ist, erläutert Dr. Carsten W. Israel im Video-Interview. 

Nicht gefunden, wonach Sie suchten?

Probieren Sie es mit der Suchfunktion:

Neu im Fachgebiet Allgemeinmedizin

Mail Icon II Newsletter

Bestellen Sie unseren kostenlosen Newsletter Update Allgemeinmedizin und bleiben Sie gut informiert – ganz bequem per eMail.

Bildnachweise