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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Eine 70 Jahre alte Patientin litt seit vier Wochen unter Schmerzen im Nackenbereich. Dieses Problem allein war kein Grund zur Panik – wohl aber der begleitende Umstand, dass sie den Kopf partout nicht mehr aufrecht halten konnte. Ihre Alltagstüchtigkeit war damit erheblich gestört.
Eine 70 Jahre alte Patientin litt seit vier Wochen unter Schmerzen im Nackenbereich. Dieses Problem allein war kein Grund zur Panik – wohl aber der begleitende Umstand, dass sie den Kopf partout nicht mehr aufrecht halten konnte. Ihre Alltagstüchtigkeit war damit erheblich gestört.
Eine 64-jährige, adipöse Frau kam wegen rezidivierender Kreuzschmerzen in die Sprechstunde. Zudem gab sie an, seit Jahren unter einem Juckreiz am Rücken zu leiden, gegen den bisher kein therapeutisches Kraut gewachsen war. Bei der Inspektion fiel auf, dass die Haut an den betroffenen Stellen schattenhaft verdunkelt war.
Eine an sich gesunde 82-jährige Patientin leidet seit zehn Tagen erst an Halsschmerzen, später auch an Ohrenschmerzen. Trotz einer analgetischen und antibiotischen Therapie geht es ihr immer schlechter. Was steckt dahinter?
Schlafstörungen haben Krankheitswert, wenn Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden nach ICD-10 mindestens einen, nach ICD-11 mindestens drei Monate beeinträchtigt sind. Die S3-Leitlinie dazu wurde kürzlich aktualisiert. Diese Übersicht erläutert die wichtigsten Empfehlungen.
Eine Behandlung auf der Intensivstation hinterlässt bei Betroffenen kognitive, psychische und körperliche Spuren. Lange wurden diese Spätfolgen den Grunderkrankungen zugeordnet. Heute weiß man: auch die Behandlung selbst hat einen Einfluss. Eine neue Leitlinie stellt die Rehabilitation nach ITS-Aufenthalt in den Mittelpunkt. Hausarztpraxen kommt hier eine entscheidende Rolle zu.
Etwa 40% aller Demenzerkrankungen ließen sich durch geeignete Prävention vermeiden oder verzögern. Neben einer Vielzahl selbst beeinflussbarer Faktoren liegt es auch in der Hand von Behandelnden, Betroffene mit risikoerhöhenden Erkrankungen richtig medikamentös einzustellen. Dieser Beitrag fasst die wichtigsten Ansatzpunkte zusammen.
Die steigende Aufmerksamkeit für Schädel-Hirn-Verletzungen im Sport hat zu einer intensiveren Auseinandersetzung mit der Concussion geführt. Der Artikel beleuchtet die klinische Symptomatik, Diagnoseverfahren und therapeutische Ansätze, die für eine sichere Rückkehr zum Sport unerlässlich sind.
Zur Eröffnung des Deutschen Krebskongresses (DKK) hat die Bundesregierung ihre Krebsagenda vorgestellt. An der Aufweichung der Krankenhausreform gab es deutliche Kritik.
Hirntumoren sind nach wie vor schlecht therapierbar. Eine Ursache ist die Blut-Hirn-Schranke, die viele Therapeutika daran hindert in Hirntumoren einzudringen. Michelle Zimmer, EPO Experimental Pharmacology & Oncology Berlin-Buch, arbeitet an einem Modell, das die Blut-Hirn-Schranke simuliert, um so die Permeabilität von Medikamenten besser untersuchen zu können.
Die Inzidenz des Pankreaskarzinoms steigt, die Mortalität ist trotz aller Bemühungen gleichgeblieben. Den Erfolg der Behandlung sollen Netzwerkprojekte mit interdisziplinärer Zusammenarbeit bei der Erforschung molekularer Grundlagen und Behandlungsmöglichkeiten und die Verwendung moderner Technologien wie der Künstlichen Intelligenz (KI) ändern.
Antonia Schuler, Universitätsklinikum Bonn, Nationales Zentrum für erbliche Tumorerkrankungen, forscht am Lynch-Syndrom, einem der häufigsten erblichen Tumorprädispositionssyndrome, und hierbei insbesondere an Urothelkarzinomen. Die Erkenntnisse ihrer Studiengruppe könnten zukünftig die Früherkennung und Therapie des Lynch-Syndroms verbessern.
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