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Allgemeinmedizin Neurologische Erkrankungen in der Hausarztpraxis

Neurologische Erkrankungen in der Hausarztpraxis

Wenn der Kopf unfreiwillig nach vorne hängt

Eine 70 Jahre alte Patientin litt seit vier Wochen unter Schmerzen im Nackenbereich. Dieses Problem allein war kein Grund zur Panik – wohl aber der begleitende Umstand, dass sie den Kopf partout nicht mehr aufrecht halten konnte. Ihre Alltagstüchtigkeit war damit erheblich gestört.

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Kasuistiken

Wenn der Kopf unfreiwillig nach vorne hängt

Eine 70 Jahre alte Patientin litt seit vier Wochen unter Schmerzen im Nackenbereich. Dieses Problem allein war kein Grund zur Panik – wohl aber der begleitende Umstand, dass sie den Kopf partout nicht mehr aufrecht halten konnte. Ihre Alltagstüchtigkeit war damit erheblich gestört.

Jahrelanges Jucken am verfärbten Rücken – Ihre Diagnose?

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Grauenvolle Hals- und Ohrenschmerzen

Eine an sich gesunde 82-jährige Patientin leidet seit zehn Tagen erst an Halsschmerzen, später auch an Ohrenschmerzen. Trotz einer analgetischen und antibiotischen Therapie geht es ihr immer schlechter. Was steckt dahinter?

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Etwa 40% aller Demenzerkrankungen ließen sich durch geeignete Prävention vermeiden oder verzögern. Neben einer Vielzahl selbst beeinflussbarer Faktoren liegt es auch in der Hand von Behandelnden, Betroffene mit risikoerhöhenden Erkrankungen richtig medikamentös einzustellen. Dieser Beitrag fasst die wichtigsten Ansatzpunkte zusammen.

Kopfverletzungen: Was der Teamarzt wissen sollte

Die steigende Aufmerksamkeit für Schädel-Hirn-Verletzungen im Sport hat zu einer intensiveren Auseinandersetzung mit der Concussion geführt. Der Artikel beleuchtet die klinische Symptomatik, Diagnoseverfahren und therapeutische Ansätze, die für eine sichere Rückkehr zum Sport unerlässlich sind.

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Zur Eröffnung des Deutschen Krebskongresses (DKK) hat die Bundesregierung ihre Krebsagenda vorgestellt. An der Aufweichung der Krankenhausreform gab es deutliche Kritik. 

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Blut-Hirn-Schranke auf Labor-Chip simuliert (Link öffnet in neuem Fenster)

Hirntumoren sind nach wie vor schlecht therapierbar. Eine Ursache ist die Blut-Hirn-Schranke, die viele Therapeutika daran hindert in Hirntumoren einzudringen. Michelle Zimmer, EPO Experimental Pharmacology & Oncology Berlin-Buch, arbeitet an einem Modell, das die Blut-Hirn-Schranke simuliert, um so die Permeabilität von Medikamenten besser untersuchen zu können.

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Drei neue Strategien gegen Pankreaskarzinom – Hoffnung durch KI & Co.?

Die Inzidenz des Pankreaskarzinoms steigt, die Mortalität ist trotz aller Bemühungen gleichgeblieben. Den Erfolg der Behandlung sollen Netzwerkprojekte mit interdisziplinärer Zusammenarbeit bei der Erforschung molekularer Grundlagen und Behandlungsmöglichkeiten und die Verwendung moderner Technologien wie der Künstlichen Intelligenz (KI) ändern. 

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Urothelkarzinome – eine relevante Erstmanifestation des Lynch-Syndroms (Link öffnet in neuem Fenster)

Antonia Schuler, Universitätsklinikum Bonn, Nationales Zentrum für erbliche Tumorerkrankungen, forscht am Lynch-Syndrom, einem der häufigsten erblichen Tumorprädispositionssyndrome, und hierbei insbesondere an Urothelkarzinomen. Die Erkenntnisse ihrer Studiengruppe könnten zukünftig die Früherkennung und Therapie des Lynch-Syndroms verbessern.

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EKG Essentials: EKG befunden mit System

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