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Neurologische Erkrankungen

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

01.09.2017 | Neurologische Erkrankungen | CME Fortbildung | Ausgabe 9/2017

Synkope – ein Symptom, vielerlei Ursachen

Ein Symptom, vielerlei Ursachen

Jeder 2. bis 3. Mensch erleidet im Laufe seines Lebens eine Synkope. Dabei handelt es sich eigentlich um ein Symptom, das unterschiedliche pathophysiologische Ursachen haben kann. Basisdiagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie im Überblick.

Autoren:
Prof. Dr. med. Dirk Vollmann, Dr. med. Claudius Hansen, Prof. Dr. Hans Georg Wolpers

01.08.2017 | Schädigung einzelner Nerven | FORTBILDUNG . SERIE | Ausgabe 14/2017

Das Cubitaltunnelsyndrom diagnostizieren und behandeln

Das Cubitaltunnelsyndrom ist das zweithäufigste Kompressionssyndrom eines peripheren Nervs. Es entsteht durch eine Kompression des N. ulnaris am Ellenbogen.

Autoren:
Prof. Dr. med. habil. Alexander Schuh, Prof. Dr. med. René Handschu, Thomas Eibl, Dr. med. Michael Janka, Dr. Wolfgang Hönle

01.08.2017 | Alkohol | CME Fortbildung | Ausgabe 7-8/2017

CME: Akute Intoxikation und neurologische Folgen des Alkoholmissbrauchs

Alkoholfolgeerkrankungen

Alkohol wird von der Mehrheit der deutschen und europäischen Bevölkerung konsumiert. Die Grenzen zum schädlichen Gebrauch mit gesundheitlichen Folgen sind fließend. Die Vermittlung der bei erhöhtem Alkoholkonsum regelmäßig sinnvollen Karenz ist oft eine Herausforderung.

Autor:
Prof. Dr. Klaus Jahn

01.08.2017 | Diabetische Neuropathie | AKTUELLE MEDIZIN . REPORT | Ausgabe 14/2017

Das Stiefkind unter den Spätkomplikationen

Eine kausale Therapie der diabetischen Polyneuropathie ist nicht in Sicht. Für die symptomatische Therapie stehen jedoch eine Reihe systemisch wirkender Medikamente zur Verfügung. Auch lokale und nicht-pharmakologische Verfahren zeigen eine gute Wirksamkeit.

Autor:
Dr. Peter Stiefelhagen

01.08.2017 | Schwindel | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 7-8/2017

CME: Multimodale Therapieansätze bei chronischen Schwindelerkrankungen

Selbst bei Schwindelbeschwerden, die mehrere Jahre bestehen, ist noch eine spezifische Therapie möglich. Ein multimodaler Therapieansatz, der auf die psychischen wie auch auf die körperlichen Aspekte der Patienten eingeht, könnte gerade bei chronischen Schwindelbeschwerden hilfreich sein.

Autor:
Prof. Dr. med. Mark Obermann

19.07.2017 | Morbus Parkinson | CME | Ausgabe 6/2017

CME: Morbus Parkinson im Alter

Worin unterscheidet sich der M. Parkinson von anderen Parkinson-Syndromen? Wie wird die Diagnose gestellt? Und welche Behandlungsoptionen gibt es?

Autoren:
Dr. Rüdiger Lange, Prof. Dr., Dipl. Psych. Frank Erbguth

01.07.2017 | Karpaltunnelsyndrom | FORTBILDUNG . SERIE | Ausgabe 13/2017

CME: Karpaltunnelsyndrom – Wann muss der Patient unters Messer?

Das Karpaltunnelsyndrom ist das häufigste Engpasssyndrom eines peripheren Nervs. Der Patient bemerkt ein – teilweise schmerzhaftes – Einschlafen der Hand mit Ausstrahlung in die Schulter. Lesen Sie hier, wann welche Therapieformen indiziert sind.

Autoren:
Prof. Dr. med. habil. Alexander Schuh, Prof. Dr. René Handschu, Thomas Eibl, Dr. med. Michael Janka, Dr. Wolfgang Hönle

19.06.2017 | Neurologische Notfälle | Schwerpunkt: Internistische Notfälle an der Schnittstelle von ambulant und stationär | Ausgabe 9/2017

Leitsymptom Kopfschmerz – ein Notfall?

Steckt eine lebensbedrohliche Erkrankung hinter den starken Kopfschmerzen? Dieser Beitrag erörtert sehr praxisorientiert, wie gefährliche Warnsignale erkannt und Patienten identifiziert werden können, die dringlich in eine zentrale Notaufnahme eingewiesen werden sollten.

Autoren:
Dr. M. Michl, G. M. Michl

01.06.2017 | Demenz | Fortbildung | Ausgabe 6/2017

Demenz – welcher Test kann was?

Bis wann ist ein Abbau kognitiver Funktionen altersgemäß? Wann liegt eine „leichte kognitive Störung“ als möglicher Vorbote einer Demenz vor? Wann kann eine klinisch manifeste Demenz diagnostiziert werden? Um das zu klären, ist eine sinnvolle und effektive Demenzdiagnostik erforderlich.

Autoren:
Prof. Dr. Elke Kalbe, M. A. Ann-Kristin Folkerts, Cand. B.Sc. Karlin Hossner, Prof. Dr. Josef Kessler

11.05.2017 | Migräne | CME | Ausgabe 8/2017

CME: Wie Sie Migräne therapieren

Die Migräne ist die häufigste neurologische Erkrankung. Sie betrifft etwa 12–14 % der Frauen und 7–8 % der Männer der Bevölkerung weltweit. Wie therapieren Sie diesen Kopfschmerz? Um eine Migräne optimal behandeln zu können, ist zunächst die korrekte Diagnosestellung entscheidend.

Autoren:
D. Holle-Lee, S. Nägel, PD Dr. C. Gaul

12.04.2017 | Diabetes | CME | Ausgabe 6/2017

CME: Wie Diabetes und ZNS-Erkrankungen zusammenhängen

Diabetes mellitus erhöht das Schlaganfall- und Demenzrisiko. In dieser Übersicht wird der aktuelle Wissensstand zu den Beziehungen zwischen Diabetes und Hyper- und Hypoglykämien einerseits und den Erkrankungen des ZNS andererseits zusammengefasst.

Autor:
Prof. Dr. Dipl. Psych. F. Erbguth

01.03.2017 | Morbus Parkinson | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Sonderheft 1/2017

CME: Diagnose und Therapie des Parkinsonsyndroms

Streng genommen gibt es keine Parkinsonerkrankung. Bei der Entstehung dieses Krankheitsbildes spielen viele auslösende Faktoren eine Rolle. Daher spricht man besser von einem Parkinsonsyndrom. Lesen Sie hier, was Sie darüber wissen sollten.

Autor:
Prof. Dr. med. Dr. med. habil. Heinz Reichmann

01.03.2017 | Intoxikationen | zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 3/2017

CME: Akute Intoxikation und neurologische Folgen des Alkoholmissbrauchs

Unsere Gesellschaft verbindet generell positive Aspekte des Lebens mit dem Verbrauch alkoholhaltiger Getränke. Die Grenzen zum schädlichen Gebrauch mit gesundheitlichen Folgen sind fließend. Dieser Beitrag behandelt Charakteristika und Therapieoptionen der wichtigsten neurologischen Alkoholfolgeerkrankungen.

Autor:
Prof. Dr. med. Klaus Jahn

01.02.2017 | Morbus Parkinson | zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 2/2017

CME: Schlafstörungen beim idiopathischen Parkinson-Syndrom

Viele Patienten mit idiopathischem Parkinson-Syndrom leiden unter nicht motorischen Symptomen wie Schlafstörungen. Gehäuft treten Insomnien, eine erhöhte Tagesschläfrigkeit und die REM-Schlaf-Verhaltensstörung auf. Zudem leiden auch Parkinson-Patienten unter schlafbezogenen Atmungsstörungen und dem RLS.

Autoren:
Dr. med. Wiebke Schrempf, Prof. Dr. med. Heinz Reichmann

25.01.2017 | Psychopharmakotherapie | Beiträge zum Themenschwerpunkt | Ausgabe 2/2017

Im Spannungsfeld: Psychopharmakotherapie bei Demenz & Delir

Im Spannungsfeld zwischen Leitlinienempfehlungen und Versorgungspraxis

Aktuelle Leitlinien empfehlen eine zurückhaltende Verordnung von Psychopharmaka bei Patienten mit Demenz und Delir. In der ambulanten und der stationären Versorgung geht die Anwendung allerdings signifikant über die Empfehlungen hinaus. Die Analyse dieser Diskrepanz steht im Fokus des vorliegenden Beitrags.

Autoren:
Walter Hewer, Christine Thomas

01.12.2016 | Leitsymptom Diarrhö | FORTBILDUNG . Kasuistik | Ausgabe 21-22/2016

Anhaltende neurologische Symptome nach Fischverzehr

Kurz nach Verzehr einer Fischmahlzeit auf Kuba setzte bei einem Ehepaar eine heftige Diarrhö ein. In den folgenden Tagen entwickelten sich zusätzlich unterschiedliche neurologische Symptome wie Jucken an Händen und Füßen und Parästhesien um den Mund. Was steckte dahinter?

Autor:
Prof. Dr. med. Matthias Wjst

01.12.2016 | Hydrocephalus | Fortbildung | Ausgabe 12/2016

Was steckt hinter Kopfschmerz, kognitiver Störung und Schwindel?

Eine 66-Jährige erwacht morgens mit heftigen linksfrontalen Kopfschmerzen, Benommenheitsschwindel und Gedächtnisstörungen. Vegetative Symptome sind nicht aufgetreten. Auch eine frühere Migräne oder ein akutes Trauma gibt es nicht in der Vorgeschichte. Ihre Diagnose?

Autor:
Dr. med. Peter Franz

01.11.2016 | Restless-Legs-Syndrom | FORTBILDUNG . SEMINAR | Ausgabe 20/2016

Handelt es sich um ein Restless-Legs-Syndrom?

Eine 62-jährige Frau berichtet ihrem Hausarzt, dass nächtliche Beinkrämpfe ihr den Schlaf rauben und sie zunehmend zermürben würden. Seit vielen Jahren leide sie daran. In der letzten Zeit käme ein störendes Kribbeln, das den ganzen Tag anhielte, hinzu.

Autor:
PD Dr. med. Ilonka Eisensehr

01.11.2016 | Apoplex | Fortbildung | Ausgabe 11/2016

Sozioökonomischer Status – Risikofaktor für den ischämischen Schlaganfall

Nachteilige sozioökonomische Verhältnisse im Erwachsenenalter erhöhen das Risiko für Schlaganfälle. Einer kürzlich erschienenen Fall-Kontroll-Studie zufolge scheint aber bereits der sozioökonomische Status in der Kindheit das spätere Schlaganfallrisiko zu beeinflussen.

Autoren:
M. A. M. Sc. Annette Aigner, Prof. Dr. med. Armin Grau

01.10.2016 | Demenz | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 10/2016

CME: Präsenile Demenzen präsentieren sich häufig atypisch

Demenz ist nicht auf ein hohes Alter beschränkt. Allerdings manifestieren sich demenzielle Erkrankungen im jüngeren Lebensalter häufig atypisch, außerdem müssen entzündliche, metabolische und genetische Erkrankungen vermehrt berücksichtigt werden.

Autoren:
Dr. Martin Neuhaus, Prof. Dr. med. Thomas Duning

Nächster Veranstaltungstermin

  • 01.11.2017 - 04.11.2017 | Events | Sachsen | Veranstaltung

    Allgemeinmedizin Refresher

    Kongressthemen: Kardiologie, Geriatrie, Infektiologie, Psychiatrie, Pädiatrie, Urologie, Gastroenterologie, Hot Topics, HNO, Diabetologie, Palliativmedizin, Notfallmedizin, Rheumatologie, Sexualmedizin, Pneumologie; Veranstaltungsort: Leipzig; Teilnahmegebühr: 150,00 - 610,00 €

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