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Neurologische Erkrankungen

Kommentierte Studienreferate

01.09.2017 | Apoplex | journal club | Ausgabe 9/2017

Ticagrelor schützt wirksamer vor einem erneuten Schlaganfall als ASS

Ist in der frühen Sekundärprävention bei Patienten mit TIA oder ischämischem Insult arteriosklerotischer Genese Ticagrelor wirksamer als Acetylsalicylsäure? Das Ergebnis einer entsprechenden Studie: Ticagrelor schützt wirksamer. Unser Kommentator hält den absoluten Nutzen dennoch nicht für sehr hoch.

Autor:
Springer Medizin

01.08.2017 | Multiple Sklerose | journal club | Ausgabe 7-8/2017

Begünstigt Luftverschmutzung die Entstehung von Parkinson, MS und Co.?

Neue Erkenntnisse deuten auf einen Zusammenhang zwischen erhöhter Feinstaubbelastung durch verkehrsnahe Wohnorte und kognitiver Beeinträchtigung hin. Besteht ein Zusammenhang zwischen der Entstehung von Demenz, Parkinson und Multipler Sklerose mit der Wohnortnähe zu viel befahrenen Straßen?

Autor:
Prof. Dr. med. Richard Dodel

01.05.2017 | Migräne | Literatur kompakt | Ausgabe 5/2017

Hilft grünes Licht bei Migräne?

Während einer Migräneattacke kommt es oft zu Photophobie, die Kopfschmerzen verstärken kann. Eine Studie konnte belegen, dass weißes, blaues, oranges und rotes Licht intensitätsabhängig Kopfschmerzen verstärken kann. Was aber ist mit grünem Licht?

Autor:
Prof. Dr. Dr. Stefan Evers

01.05.2017 | Migräne | journal club | Ausgabe 5/2017

Erhöht Migräne das Risiko für einen perioperativen ischämischen Schlaganfall?

Bis zu 20 % aller Menschen in Europa und Nordamerika leiden unter Migräne. Bekanntlich geht insbesondere die Migräne mit Aura bei Frauen mit einem erhöhten Schlaganfallrisiko einher. Bisher war nicht untersucht worden, ob das Risiko perioperativer Schlaganfälle bei Migräne-Patienten erhöht ist.

Autor:
Springer Medizin

01.05.2017 | Stoffwechselerkrankungen | Medizin aktuell | Ausgabe 3/2017

Schmerztherapie bei neurodegenerativ erkrankten Kindern

Neben Krebs- und Muskelerkrankungen stellen vor allem unheilbare Stoffwechselerkrankungen wie Mukopolysaccharidosen und schwere neurologische Erkrankungen mit Mehrfachbehinderung eine Herausforderungen für Schmerztherapeuten dar. Tipps um diese zu meistern, bekommen Sie hier.

Autor:
Dr. Andreas Häckel

01.03.2017 | Morbus Parkinson | Literatur kompakt | Ausgabe 3/2017

Pro- und Präbiotika bei Parkinson-assoziierter Obstipation

Obstipation tritt als nicht motorisches Symptom bei 80 – 90 % der Parkinson-Patienten auf. Eine aktuelle Studie hat untersucht, ob hier für eine Behandlung der Obstipation mit Probiotika/Ballaststoffen eine Behandlungsempfehlung gegeben werden kann. Es kann.

Autor:
Prof. Dr. med. Stephan Klebe

01.02.2017 | Demenz | FORTBILDUNG . KRITISCH GELESEN | Ausgabe 2/2017

Keine kardiovaskuläre Demenzprävention?

Kann die Entwicklung einer Demenz durch eine ambulante Kontrolle und Korrektur multipler kardiovaskulärer Risikofaktoren verhindert werden? Eine große prospektive Studie gibt Anlass zur Skepsis.

Autor:
Prof. Dr. med. M. Weih

01.01.2017 | Apoplex | journal club | Ausgabe 1/2017

Weniger Schlaganfälle in den letzten Jahren

Hatten Patienten eine TIA oder einen leichten Schlaganfall erlitten, so schätzten Studien zwischen 1997 und 2003 ihr Risiko für einen Schlaganfall oder ein akutes Koronarsyndrom auf 12-20 %. Damals gab es jedoch viele Therapien nicht. Inzwischen hat sich die Prognose für diese Patienten verbessert.

Autor:
Springer Medizin

01.01.2017 | Migräne | journal club | Ausgabe 1/2017

Migräne erhöht das kardiovaskuläre Risiko

Die Häufigkeit von Migräneattacken nimmt mit dem Alter ab. Dennoch besteht insbesondere bei Frauen, die unter einer Migräne mit Aura leiden, ein leicht erhöhtes Risiko für ischämische Insulte und zerebrale Blutungen. Für andere kardiovaskulären Erkrankungen ist die Datenlage schwächer.

Autor:
Springer Medizin

01.10.2016 | Morbus Parkinson | journal club | Ausgabe 10/2016

Physio- und Ergotherapie können bei Parkinson die Lebensqualität nicht verbessern

Physio- und Ergotherapie sollen bei Parkinson-Patienten die Lebensqualität nicht verbessern – so das Ergebnis einer stark kritisierten Studie. In einem Kommentar erklärt Prof. Günther Deuschl, warum sie seine Indikationsstellung nicht beeinflussen wird.

Autor:
Prof. Dr. Dr. h.c. Günther Deuschl

01.10.2016 | Epilepsien | journal club | Ausgabe 10/2016

Deutlich verbesserte Therapieadhärenz

Über die Therapieadhärenz in der Epileptologie liegen bisher nur aus wenigen großen Kollektiven Daten vor. In dieser Arbeit wurde die Therapieadhärenz mithilfe einer retrospektiven Datenbankauswertung von Praxiscomputern in Deutschland untersucht.

Autor:
Prof. Dr. med. Bernhard J. Steinhoff

01.10.2016 | Migräne | journal club | Ausgabe 10/2016

Erhöht eine Migräne mit Aura das Risiko für klinisch stumme Hirninfarkte?

Vor einigen Jahren zeigte eine Studie, dass Patienten, die eine Migräne mit Aura haben, ein erhöhtes Risiko für klinisch stumme Hirninfarkte und vermehrte White matter lesions haben. Dieses Ergebnis konnte allerdings nicht repliziert werden. Nun wurde diese Fragestellung nochmals untersucht.

Autor:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener

01.10.2016 | Migräne | journal club | Ausgabe 10/2016

Welche Farben beeinflussen die Kopfschmerzen?

Nahezu alle Migräne-Patienten sind während einer akuten Attacke stärker lichtempfindlich. Üblicherweise wird das einer verstärkten Empfindlichkeit des visuellen Kortex zugeschrieben. Nun wurde untersucht, ob bestimmte Farben die Symptome einer Migräneattacke verstärken oder abschwächen können.

Autor:
Springer Medizin

01.05.2016 | Multiple Sklerose | journal club | Ausgabe 5/2016

Ahnung bewahrheitet sich: BMI beeinflusst die Interferon-Wirkung bei MS

Interferone zur Therapie der Multiplen Sklerose sind seit mehr als 20 Jahren zugelassen. Und nun wissen wir, was wir immer geahnt haben: Auch ihre Wirkung ist gewichtsabhängig. Doch alle MS-Patienten werden mit den gleichen Dosierungen behandelt – ohne gewichts- oder BMI-adaptierte Anpassung.

Autor:
Prof. Dr. med. Volker Limmroth

Video-Beitrag

  • 05.09.2017 | Koronare Herzerkrankung | Kongressbericht | Nachrichten

    ESC 2017: Größte Lipidstudie aller Zeiten

    CETP-Hemmer Anacetrapib erfolgreich getestet

    Obwohl die KHK-Patienten in der REVEAL-Studie  bereits sehr gute LDL-Werte aufwiesen, konnte das Risiko für koronare Ereignisse durch Gabe eines neuartigen Lipidsenkers noch weiter gesenkt werden, wenn auch nur moderat. Prof. Klaus Parhofer, Universitätsklinik München, kommentiert die Ergebnisse der REVEAL-Studie.

    Autor:
    Dr. med. Dirk Einecke

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