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Neurologische Notfälle

Ausgewählte Artikel aus dem Themengebiet

08.02.2018 | Status epilepticus | Nachrichten

So gut ist die Prognose bei Kindern mit Status epilepticus

Mündet ein erster Krampfanfall bei Kindern in einen Status epilepticus, sind die Eltern oft sehr besorgt, ihr Kind könnte eine Hirnschädigung erlitten haben oder eine Epilepsie entwickeln. Zu recht? Eine aktuelle Studie ging der Frage nach.

28.01.2018 | Status epilepticus | Nachrichten

Rasche Therapie bei Status epilepticus rettet Leben

Werden bei einem Status epilepticus Benzodiazepine innerhalb von zehn Minuten verabreicht, lässt sich die Mortalität deutlich senken. Das bestätigt eine aktuelle US-Studie bei Patienten mit refraktärem Status.

21.01.2018 | Neurologische Diagnostik | Nachrichten

Neurologen sorgen für Entlastung in der Notaufnahme

Befindet sich abends ein Neurologe in der Notaufnahme, verkürzt sich die Verweildauer neurologischer Patienten dort deutlich. Auch werden weniger Patienten aufgrund neurologischer Probleme stationär aufgenommen.

Kommentierte Studienreferate

  • 22.01.2018 | Hirnblutung | journal club | Ausgabe 1/2018

    Erhöht niedrig dosierte ASS das Risiko für intrakanielle Blutungen?

    Niedrig dosierte Acetylsalicylsäure (ASS) ist die weltweit am häufigsten benutzte Substanz in der Sekundärprävention vaskulärer Ereignisse und bei Hochrisikopatienten auch in der Primärprävention. Erhöht ihre prophylaktische Gabe das Risiko für intrakanielle Blutungen?

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Sie haben keine Zeit, Kongresse zu besuchen? Wir berichten über alle wichtigen Kongresse aus der Neurologie/Psychiatrie für Sie!

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Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

06.02.2018 | Psychiatrie und Psychosomatik | Fortbildung | Ausgabe 2/2018

Differentialdiagnose zu ADHS gesucht

Ein 25-jähriger Patient klagt über Konzentrationsprobleme, Unaufmerksamkeit vor allem bei der Arbeit und eine beeinträchtigte Schlafqualität. Seine Stimmung erlebt er als wechselhaft und seine Alltagsplanung als tendenziell desorganisiert. Sein Bruder hat ADHS. Er auch?

06.02.2018 | ADHS | Fortbildung | Ausgabe 2/2018

Gelingende Transition zum Erwachsenenalter bei ADHS, Tics & Co.

Für Jugendliche mit ADHS, Autismusspektrums- oder Lernstörungen, Tourette-Syndrom und Intelligenzminderungen ist der Übergang zum Erwachsenenalter in der Routineversorgung oft mehr ein abrupter „Transfer“ statt einer gezielten „Transition“. Wie lässt sich der Transitionsprozess verbessern?

06.02.2018 | Angststörungen | Fortbildung | Ausgabe 2/2018

Innovative pharmakologische Strategien gegen Angststörungen

Trotz leitliniengerechter Therapie erlangen viele Patienten mit Angststörungen nur eine partielle Besserung ihrer klinischen Symptomatik. Im Fokus dieses Artikels stehen der Betablocker Propranolol, das Tuberkulostatikum D-Cycloserin und das Peptidhormon Oxytocin, die anxiolytisches Potenzial besitzen.

06.02.2018 | Psychotherapie | Fortbildung | Ausgabe 2/2018

Schmerzpsychotherapie – was ist das?

Die Anzahl der Patienten mit schweren chronischen Schmerzen ist in den vergangenen Jahren auf 3,4 Millionen gestiegen. Bei ihrer Behandlung ist die Psychotherapie ein essenzieller Bestandteil. Als Goldstandard gilt heute die multimodale Schmerztherapie.

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18.09.2017 | Multiple Sklerose | Sonderbericht | Onlineartikel

MULTIPLE SKLEROSE

Video: Interview mit Prof. Dr. Ralf Linker, Erlangen, zu neuen Studiendaten vom AAN-Kongress 2017

Vom 22.-28. April 2017 fand in Boston/Massachusetts, USA, die 69. Jahrestagung der American Academy of Neurology (AAN) statt. Zu diesem Anlass wurden aktuelle Daten zur Behandlung der verschiedenen Verlaufsformen der Multiplen Sklerose (MS) vorgestellt. Im Videointerview fasst Prof. Dr. Ralf Linker, Erlangen, die wichtigsten Studienergebnisse zusammen.

Biogen GmbH, Ismaning

20.06.2017 | Neurologie | Sonderbericht | Onlineartikel

Vitamin-B12-Mangel hochdosiert oral therapieren

Ein Vitamin-B12-Mangel wird selten frühzeitig erkannt und therapiert. Dadurch werden die Chancen einer hochdosierten oralen Supplementierung verspielt.

Wörwag Pharma GmbH & Co.KG

17.05.2017 | Multiple Sklerose | Sonderbericht | Onlineartikel

Schubförmig remittierende Multiple Sklerose (RRMS)

Video: Interview zum oralen RRMS-Therapeutikum Dimethylfumarat mit Prof. Dr. Ralf Gold, Bochum

Das Fumarsäurederivat Dimethylfumarat (DMF) ist seit Anfang 2014 zur Behandlung erwachsener Patienten mit schubförmig remittierender Multipler Sklerose (RRMS) zugelassen. Die Ergebnisse der Zulassungsstudien zeigen, dass mit DMF eine Reduktion der Schubraten im Vergleich zu Placebo erreicht werden kann und die Behinderungsprogression schwächer ausfällt. Prof. Dr. Ralf Gold, Bochum, berichtet im Video-Interview über aktuelle Siebenjahresdaten aus der Verlängerungsstudie ENDORSE zur Langzeiteffektivität und -sicherheit von DMF.

Biogen GmbH, Ismaning

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Meistgelesene Bücher in der Neurologie

  • 2016 | Buch

    Neurologie

    Das Lehrbuch vermittelt Ihnen das gesamte Neurologie-Prüfungswissen für Ihr Medizinstudium und bereitet auch junge Assistenzärzte durch detailliertes Fachwissen optimal auf die Praxis vor. Die komplett überarbeitete Auflage enthält sechs neue, interdisziplinäre Kapitel.

    Herausgeber:
    Werner Hacke
  • 2016 | Buch

    Neurologische Notfälle

    Präklinische und innerklinische Akutversorgung

    Stroke, TIA, intrakranielle Blutungen, Krampfanfälle, Schwindel, Synkopen – hier werden die Akutdiagnostik und -therapie der wichtigsten neurologischen Notfallsituationen beschrieben. Das Buch eignet sich für präklinisch tätige Notärzte und Ärzte, die innerklinisch neurologische Notfälle versorgen.

    Herausgeber:
    Jens Litmathe
  • 2016 | Buch

    Komplikationen in der Neurologie

    Das Buch schildert Ereignisse im Rahmen der Neuromedizin, die während der Diagnostik und Therapie neurologischer Erkrankungen und Symptome auftreten können. Die Fallbeispiele sensibilisieren Sie für mögliche Risikofaktoren, um das Auftreten solcher Komplikationen zu vermeiden.

    Herausgeber:
    Frank Block
  • 2014 | Buch

    Dooses Epilepsien im Kindes- und Jugendalter

    „Der Doose“ steht für klare Antworten auf praxisrelevante Fragestellungen bei der Diagnostik und Therapie junger Epilepsie-Patienten. Klare Handlungsanweisungen werden verständlich und an der Praxis orientiert vermittelt. Kernaussagen zu jedem Syndrom sind übersichtlich zusammengefasst.

    Herausgeber:
    Prof. Dr. Bernd A. Neubauer, PD Dr. Andreas Hahn
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