Skip to main content
main-content

Neuroradiologie

Schlagfall oder „Stroke mimic“?

Kraniale Computertomographien

Eine der vielen Herausforderungen für ein in der Primärversorgung tätiges Notfallteam besteht darin, die wesentlichen „stroke mimics“ und ihre diagnostischen Besonderheiten zu kennen und somit die Rate der Fehldiagnosen zu reduzieren. Der vorliegende Beitrag stellt einige der häufigsten „mimics“ vor und beschreibt typische diagnostischen Fallstricke. 

CME: Bewegungsmuster bei irreversiblem Hirnfunktionsausfall einordnen

Strychninfall mit „respiratory-like movements“

Das Auftreten von Spinalisationsphänomenen nach Eintritt des irreversiblen Hirnfunktionsausfalls (IHA) kann Medizinpersonal und Angehörige irritieren. Im Beitrag werden typische Bewegungsmuster des IHA beschrieben und erläutert, wie sie von zerebralen motorischen Reaktionen abgegrenzt werden können.


Kopfschmerzen: So erkennen Sie den Notfall

Keilbeinmenigeom

Symptomatische Kopfschmerzerkrankungen können primäre Kopfschmerzsyndrome imitieren, aber auch ohne eindeutige Red Flags auftreten. Um Kopfschmerzen als Notfall dennoch nicht zu übersehen, sind eine sorgfältige Anamnese und klinische Untersuchung sowie die Wahl des geeigneten Zusatzverfahrens entscheidend. 

Funktionelle Magnetresonanztomografie in der Pharmakologie

Einblicke ins Gehirn mit fMRT: Anwendung und Fallstricke

Bildgebungsbiomarker

Die funktionelle Magnetresonanztomografie (fMRT) kann als sehr sensitive und nicht invasive Methode zur Messung subtiler Veränderungen im Gehirn völlig neue Einblicke in zentrale Wirkmechanismen von Medikamenten geben. Dies lässt sich zur Erforschung der Pathomechanismen neuropsychiatrischer Erkrankungen, für die Objektivierung bisheriger Medikamentenwirkungen und zur Entwicklung neuer Pharmakotherapien nutzen.

SOP bei neurologischen Notfällen während der Corona-Pandemie

Rettungsassistenten liefern Patientin in ein Krankenhaus ein

Bei Schlaganfall- und anderen Notfallpatienten kann das Ergebnis einer RT-PCR zum Nachweis von SARS-CoV‑2 aus einem Abstrich oft nicht abgewartet werden. Wie in solchen Fällen bestmöglich vorzugehen ist und wie die Realität aussieht, wird im Beitrag diskutiert.

CME-Fortbildungsartikel

25.06.2021 | Neurologische Notfallmedizin | Zertifizierte Fortbildung Neurologie | Ausgabe 6/2021

Akuttherapie des Schlaganfalls mit unbekanntem Zeitfenster

Bei etwa 20-25 % aller Schlaganfallpatienten ist das Zeitfenster seit Symptombeginn unbekannt. Diese Gruppe war für lange Zeit prinzipiell von einer gezielten Akuttherapie mittels systemischer Thrombolyse oder mechanischer Thrombektomie …

16.06.2021 | Morbus Parkinson | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 4/2021

Frühzeichen der Parkinson-Erkrankung

Viele Parkinson-Patienten berichten bereits Jahre vor Eintreten der typischen motorischen Symptome von einer Vielzahl nicht-motorischer oder milder motorischer klinischer Frühzeichen. Diese Prodromalsymptome sind Ausdruck einer bereits voranschreitenden Neurodegeneration und können eine wertvolle Ergänzung zur frühen Diagnosestellung in der klinischen Praxis sein.

01.06.2021 | Neurologische Beteiligung bei Infektionserkrankungen | CME | Ausgabe 6/2021

Entzündliche Erkrankungen des zentralen Nervensystems

Autoimmune entzündliche Erkrankungen des zentralen Nervensystems (ZNS) können, trotz der fortgeschrittenen Bildgebung, diagnostisch eine Herausforderung sein. Fehler können fatale Folgen haben (z. B. tumefaktive Läsionen), da eine falsche …

04.03.2021 | Neurochirurgie von Hirntumoren | CME | Ausgabe 4/2021

CME: Chirurgische Behandlung und Strahlentherapie von Hirnmetastasen

In diesem Beitrag werden die Grundsätze der interdisziplinären Behandlung von Hirnmetastasen skizziert, die Prinzipien der neurochirurgischen Behandlung beschrieben sowie radiochirurgische und strahlentherapeutische Indikationen dargestellt. Auch Supportivmaßnahmen bei intrakranieller Metastasierung sind Thema.

Nachrichten

weitere anzeigen

Weiterführende Themen

Verwandt

Kasuistiken

29.03.2021 | Neuroradiologie | Quiz | Ausgabe 7/2021

Diagnose auf den ersten Blick

Eine 33-jährige Patientin stellt sich klinisch mit Sehstörungen am linken Auge und einer Bewegungsstörung des N. oculomotorius bei Ihnen vor. Was erwarten Sie in einer axialen Schichtaufnahme des N. opticus zu finden?

23.05.2019 | Ultraschall | Kasuistiken | Ausgabe 4/2019

Mit chronischem Kreuzschmerz auf diagnostischer & therapeutischer Odyssee

Nach monatelanger erfolgloser Diagnostik und Schmerztherapie wegen gluteal ausstrahlender chronischer Rückenschmerzen wird ein 43-jähriger Patient schließlich arbeitsunfähig. Dann kommt die Stunde der zielgerichteten Sonographie.

13.04.2019 | Erkrankungen des Nervensystems bei Kindern | Fortbildung | Ausgabe 2/2019

Ausgekugelte Kiefergelenke waren erstes Zeichen wofür?

Ein 16-jähriges Mädchen hat sich vor über einem Jahr erstmals die Kiefergelenke ausgekugelt. Mittlerweile häufen sich diese schmerzhaften Ereignisse. Die MRT-Befunde sind auffällig – sowohl im Bereich der Kiefergelenke als auch in Hirn und HWS. Welche Verdachtsdiagnose legen die Bilder nahe?

weitere anzeigen

Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

30.06.2021 | Neuroradiologie | Leitthema | Ausgabe 7/2021

Tumoren des Zentralnervensystems im Kindes- und Jugendalter

Welche Rolle spielt die Bildgebung in der Diagnostik? Worauf ist beim Einsatz von Kontrastmitteln zu achten und welche Tumoren des ZNS treten im Kindesalter besonders häufig auf?

Autoren:
Dr. G. Hahn, H.-J. Mentzel

05.05.2021 | Neurologische Notfallmedizin | Leitthema

Schlagfall oder „Stroke mimic“?

Eine der vielen Herausforderungen für ein in der Primärversorgung tätiges Notfallteam besteht darin, die wesentlichen „stroke mimics“ und ihre diagnostischen Besonderheiten zu kennen und somit die Rate der Fehldiagnosen zu reduzieren. Der vorliegende Beitrag stellt einige der häufigsten „mimics“ vor und beschreibt typische diagnostischen Fallstricke. 

Autoren:
Dr. L.-B. Lakatos, M. Christ, M. Müller, M. Bolognese

28.10.2020 | Kopf- und Gesichtsschmerz | Schwerpunkt | Ausgabe 6/2020

Kopfschmerzen: So erkennen Sie den Notfall

Symptomatische Kopfschmerzerkrankungen können primäre Kopfschmerzsyndrome imitieren, aber auch ohne eindeutige Red Flags auftreten. Um Kopfschmerzen als Notfall dennoch nicht zu übersehen, sind eine sorgfältige Anamnese und klinische Untersuchung sowie die Wahl des geeigneten Zusatzverfahrens entscheidend. 

Autor:
PD Dr. Stefanie Förderreuther

10.09.2020 | Ultraschall | Fortbildung | Ausgabe 9/2020

Neurosonografie von Hirnvenen und Sinus

Die Neurosonografie ist ein hilfreiches Instrument. Sie ermöglicht die Diagnostik von Hirnvenen- und Sinusthrombosen. Und sie kann auch nützlich sein bei der Differenzierung von reaktiver Hyperämie und Vasospasmus bei Subarachnoidalblutungen. Im Beitrag finden Sie praktische Empfehlungen zur Handhabung der Neurosonografie.

Autor:
Prof. Dr. med. Erwin Stolz

18.08.2020 | Neurologische Diagnostik | Fortbildung | Ausgabe 7-8/2020

Einblicke ins Gehirn mit fMRT: Anwendung und Fallstricke

Die funktionelle Magnetresonanztomografie (fMRT) kann als sehr sensitive und nicht invasive Methode zur Messung subtiler Veränderungen im Gehirn völlig neue Einblicke in zentrale Wirkmechanismen von Medikamenten geben. Dies lässt sich zur Erforschung der Pathomechanismen neuropsychiatrischer Erkrankungen, für die Objektivierung bisheriger Medikamentenwirkungen und zur Entwicklung neuer Pharmakotherapien nutzen.

Autoren:
Marie Wölfer, Prof. Dr. med. Martin Walter

06.05.2020 | COVID-19 | Original Article | Ausgabe 3/2020 Zur Zeit gratis

SOP bei neurologischen Notfällen während der Corona-Pandemie

Bei Schlaganfall- und anderen Notfallpatienten kann das Ergebnis einer RT-PCR zum Nachweis von SARS-CoV‑2 aus einem Abstrich oft nicht abgewartet werden. Wie in solchen Fällen bestmöglich vorzugehen ist und wie die Realität aussieht, wird im Beitrag diskutiert.

Autoren:
Horst Urbach, Hendrik Janssen, Jennifer Linn, Titus Hoffmann, Stephanie Tritt, Werner Weber, Martin Wiesmann

02.08.2019 | Allgemeinanästhesie | Allgemeinanästhesie | Ausgabe 9/2019

Dezentrale Arbeitsplätze in der Anästhesiologie

Dezentrale Arbeitsplätze („nonoperating room anesthesia“, NORA) stellen für den Anästhesisten in vielerlei Hinsicht sowohl eine große Bereicherung als auch eine Herausforderung dar. Das Beispiel des Uniklinikums Regensburg zeigt Zahlen und Organisation sowie wiederkehrende anästhesiologische Problemfelder und deren Lösungsansätze.

Autoren:
Dr. med. J. Kramer, M. Malsy, B. Sinner, B. M. Graf
weitere anzeigen

Buchkapitel zum Thema

2011 | Hirntumoren | OriginalPaper | Buchkapitel

Tumoren und nicht neoplastische intrakranielle Raumforderungen

Definition. Intrakranieller Druck = der im Schädelinneren einschließlich den Liquorräumen herrschende Druck.

Nicht gefunden, wonach Sie suchten?

Probieren Sie es mit der Suchfunktion:

Neu im Fachgebiet Radiologie

Mail Icon II Newsletter

Bestellen Sie unseren kostenlosen Newsletter Update Radiologie und bleiben Sie gut informiert – ganz bequem per eMail.

Bildnachweise