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Neuroradiologie

Funktionelle Magnetresonanztomografie in der Pharmakologie

Einblicke ins Gehirn mit fMRT: Anwendung und Fallstricke

Bildgebungsbiomarker

Die funktionelle Magnetresonanztomografie (fMRT) kann als sehr sensitive und nicht invasive Methode zur Messung subtiler Veränderungen im Gehirn völlig neue Einblicke in zentrale Wirkmechanismen von Medikamenten geben. Dies lässt sich zur Erforschung der Pathomechanismen neuropsychiatrischer Erkrankungen, für die Objektivierung bisheriger Medikamentenwirkungen und zur Entwicklung neuer Pharmakotherapien nutzen.

SOP bei neurologischen Notfällen während der Corona-Pandemie

Rettungsassistenten liefern Patientin in ein Krankenhaus ein

Bei Schlaganfall- und anderen Notfallpatienten kann das Ergebnis einer RT-PCR zum Nachweis von SARS-CoV‑2 aus einem Abstrich oft nicht abgewartet werden. Wie in solchen Fällen bestmöglich vorzugehen ist und wie die Realität aussieht, wird im Beitrag diskutiert.

Dezentrale Arbeitsplätze in der Anästhesiologie

Lagerung im CT zur Radiofrequenzablation

Dezentrale Arbeitsplätze („nonoperating room anesthesia“, NORA) stellen für den Anästhesisten in vielerlei Hinsicht sowohl eine große Bereicherung als auch eine Herausforderung dar. Das Beispiel des Uniklinikums Regensburg zeigt Zahlen und Organisation sowie wiederkehrende anästhesiologische Problemfelder und deren Lösungsansätze.

Behandlung von Migränepatienten ist oft fehlerhaft

Frau mit Kopfschmerzen

An Leitlinien mangelt es der Migränetherapie nicht – aber womöglich an Medizinern, die sich daran halten. Jeder dritte Patient hierzulande wird zunächst nicht gemäß den Empfehlungen behandelt.

Gliome, Metastasen, Lymphome und Meningeome bei Erwachsenen

CME: Neue Therapien in der Neuroonkologie

Gehirnmetastasen im MRT

Neuroonkologische Therapieentscheidungen werden interdisziplinär getroffen. Relevante aktuelle Aspekte und Entwicklungen ergeben sich vor allem durch die Integration molekularer Diagnostik in die Klassifikation der Hirntumore.

CME-Fortbildungsartikel

13.05.2020 | Hirnblutung | CME | Ausgabe 5/2020

Blutungen und Akutverletzungen des Gehirns

Durch den demografischen Wandel in der älter werdenden Gesellschaft hat sich in den letzten Jahren das Risiko zerebrovaskulärer Insulte um etwa 10 % gesteigert. Der Schlaganfall hatte 2019 eine Inzidenz von 260.000 Fällen und gehört aktuell zur …

28.06.2019 | Neuroradiologie | CME | Ausgabe 7/2019

Neuroradiologie in der Augenheilkunde

Erkrankungen des visuellen Systems haben ihren Ursprung mitunter in Bereichen, die einer ophthalmologischen Untersuchung nur unzureichend bzw. nicht direkt zugänglich sind. Zur weiteren Abklärung werden regelmäßig schnittbilddiagnostische …

13.06.2019 | Maligne primäre ZNS-Tumoren | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 6/2019

CME: Neue Therapien in der Neuroonkologie

Neuroonkologische Therapieentscheidungen werden interdisziplinär getroffen. Relevante aktuelle Aspekte und Entwicklungen ergeben sich vor allem durch die Integration molekularer Diagnostik in die Klassifikation der Hirntumore.

26.03.2019 | Hirnblutung | CME | Ausgabe 4/2019

CME: Atypische intrazerebrale Blutungen – Ätiologie und Akutmanagement

Intrazerebrale Blutungen stellen Kliniker weiterhin vor Herausforderungen. Denn die Lokalisation der Blutung allein lässt nicht auf deren Entstehung schließen. Lernen Sie Hirnblutungen einzuteilen, deren Ursachen zu diagnostizieren und akute Blutungen zu managen.

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23.05.2019 | Ultraschall | Kasuistiken | Ausgabe 4/2019

Mit chronischem Kreuzschmerz auf diagnostischer & therapeutischer Odyssee

Nach monatelanger erfolgloser Diagnostik und Schmerztherapie wegen gluteal ausstrahlender chronischer Rückenschmerzen wird ein 43-jähriger Patient schließlich arbeitsunfähig. Dann kommt die Stunde der zielgerichteten Sonographie.

13.04.2019 | Erkrankungen des Nervensystems bei Kindern | Fortbildung | Ausgabe 2/2019

Ausgekugelte Kiefergelenke waren erstes Zeichen wofür?

Ein 16-jähriges Mädchen hat sich vor über einem Jahr erstmals die Kiefergelenke ausgekugelt. Mittlerweile häufen sich diese schmerzhaften Ereignisse. Die MRT-Befunde sind auffällig – sowohl im Bereich der Kiefergelenke als auch in Hirn und HWS. Welche Verdachtsdiagnose legen die Bilder nahe?

08.08.2018 | Magnetresonanztomographie | Clinical Case | Ausgabe 3/2018

Hirntumor bei einem Kind

Ein Krampfanfall mit Bewusstseinsverlust führten einen 11-jährigen Jungen in die Klinik. Im MRT zeigte sich ein Hirntumor – doch um welche Erkrankung handelte es sich genau? Eine Kasuistik (auf englisch).

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Autoren:
Marie Wölfer, Prof. Dr. med. Martin Walter

06.05.2020 | COVID-19 | Original Article | Ausgabe 3/2020 Zur Zeit gratis

SOP bei neurologischen Notfällen während der Corona-Pandemie

Bei Schlaganfall- und anderen Notfallpatienten kann das Ergebnis einer RT-PCR zum Nachweis von SARS-CoV‑2 aus einem Abstrich oft nicht abgewartet werden. Wie in solchen Fällen bestmöglich vorzugehen ist und wie die Realität aussieht, wird im Beitrag diskutiert.

Autoren:
Horst Urbach, Hendrik Janssen, Jennifer Linn, Titus Hoffmann, Stephanie Tritt, Werner Weber, Martin Wiesmann

02.08.2019 | Allgemeinanästhesie | Allgemeinanästhesie | Ausgabe 9/2019

Dezentrale Arbeitsplätze in der Anästhesiologie

Dezentrale Arbeitsplätze („nonoperating room anesthesia“, NORA) stellen für den Anästhesisten in vielerlei Hinsicht sowohl eine große Bereicherung als auch eine Herausforderung dar. Das Beispiel des Uniklinikums Regensburg zeigt Zahlen und Organisation sowie wiederkehrende anästhesiologische Problemfelder und deren Lösungsansätze.

Autoren:
Dr. med. J. Kramer, M. Malsy, B. Sinner, B. M. Graf

02.04.2019 | Nasen- und Nasennebenhöhlenkarzinome | Übersichten | Ausgabe 7/2019

So behandeln Sie orbitale Tumoren optimal und interdisziplinär

Die bestmögliche Behandlung von Tumoren mit Orbitabeteiligung kann die Kompetenzen einzelner Fachgebiete überschreiten, da die Tumoren ein weites Spektrum an möglichen Pathologien aufweisen. Dieser Beitrag legt ein interdisziplinäres Behandlungskonzept und multimodale Therapieansätze dar. 

Autoren:
Dr. med. A. C. Rokohl, K. R. Koch, C. Kabbasch, M. Kreppel, J.-C. Lüers, S. Grau, L. M. Heindl

06.11.2018 | Neuroradiologie | Leitthema | Ausgabe 12/2018

Toxische Veränderungen des zentralen Nervensystems

Verschiedene Toxine können Veränderungen im Marklager, sog. Leukenzephalopathien hervorrufen. Für den Radiologen ist es essenziell, sich mit den Ursachen, der klinischen Präsentation und insbesondere den bildgebenden Befunden der toxischen Leukenzephalopathie vertraut zu machen, da eine frühzeitige Behandlung oft zu einer verbesserten Prognose führt.

Autoren:
Prof. Dr. W. Reith, A. Haußmann
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Buchkapitel zum Thema

2011 | Hirntumoren | OriginalPaper | Buchkapitel

Tumoren und nicht neoplastische intrakranielle Raumforderungen

Definition. Intrakranieller Druck = der im Schädelinneren einschließlich den Liquorräumen herrschende Druck.

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