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Neuroradiologie

Artikel aus unseren Fachzeitschriften zum Thema

25.08.2021 | Morbus Parkinson | Journal club | Ausgabe 7-8/2021

MRgFUS – echte Alternative zur tiefen Hirnstimulation bei Parkinson?

Der große Vorteil einer MRT-gesteuerten fokussierten Ultraschallbehandlung (MRgFUS) sind die wegfallenden Risiken eines invasiven Eingriffs. Wie wirksam ist diese Behandlung bei einer Parkinson-Erkrankung und wie sieht es mit Nebenwirkungen aus?

Autor:
Prof. Dr. Dr. h.c. Günther Deuschl

16.07.2021 | Zerebrale Metastasen | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 8/2021

Chirurgische Behandlung und Strahlentherapie von Hirnmetastasen

In dieser Arbeit sollen die Grundsätze der interdisziplinären Behandlung von Hirnmetastasen skizziert werden. Die interdisziplinäre Behandlung wird bestimmt durch die klinische Situation, anatomische Gegebenheiten und die Tumorentität. Sie hat …

Autoren:
Univ.-Prof. Dr. Jan P. Boström, Kathleen Jetschke, Univ.-Prof. Dr. Kirsten Schmieder, Univ.-Prof. Dr. Irenäus A. Adamietz

30.06.2021 | Neuroradiologie | Leitthema | Ausgabe 7/2021

Tumoren des Zentralnervensystems im Kindes- und Jugendalter

Welche Rolle spielt die Bildgebung in der Diagnostik? Worauf ist beim Einsatz von Kontrastmitteln zu achten und welche Tumoren des ZNS treten im Kindesalter besonders häufig auf?

Autoren:
Dr. G. Hahn, H.-J. Mentzel

25.06.2021 | Neurologische Notfallmedizin | Zertifizierte Fortbildung Neurologie | Ausgabe 6/2021

Akuttherapie des Schlaganfalls mit unbekanntem Zeitfenster

Bei etwa 20-25 % aller Schlaganfallpatienten ist das Zeitfenster seit Symptombeginn unbekannt. Diese Gruppe war für lange Zeit prinzipiell von einer gezielten Akuttherapie mittels systemischer Thrombolyse oder mechanischer Thrombektomie …

Autor:
PD Dr. med. Bastian Cheng

25.06.2021 | Apoplex | Journal club | Ausgabe 6/2021

Korrelieren neuropsychiatrische und kognitive Symptome mit dem Ausmaß einer CSVD?

Eine Cerebral Small Vessel Disease (CSVD) zeigt sich klinisch häufig durch affektive Störungen, Gangstörungen und neuropsychiatrische sowie kognitive Symptome. Welche Aussagekraft hat das Ausmaß einer radiologisch nachweisbaren Läsion?

Autor:
Dr. med. Detlef Wietelmann

16.06.2021 | Morbus Parkinson | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 4/2021

Frühzeichen der Parkinson-Erkrankung

Viele Parkinson-Patienten berichten bereits Jahre vor Eintreten der typischen motorischen Symptome von einer Vielzahl nicht-motorischer oder milder motorischer klinischer Frühzeichen. Diese Prodromalsymptome sind Ausdruck einer bereits voranschreitenden Neurodegeneration und können eine wertvolle Ergänzung zur frühen Diagnosestellung in der klinischen Praxis sein.

Autoren:
Dr. E. Schäffer, D. Berg

01.06.2021 | Neurologische Beteiligung bei Infektionserkrankungen | CME | Ausgabe 6/2021

Entzündliche Erkrankungen des zentralen Nervensystems

Autoimmune entzündliche Erkrankungen des zentralen Nervensystems (ZNS) können, trotz der fortgeschrittenen Bildgebung, diagnostisch eine Herausforderung sein. Fehler können fatale Folgen haben (z. B. tumefaktive Läsionen), da eine falsche …

Autor:
Dr. Armin Bachhuber

25.05.2021 | Multiple Sklerose | CME | Ausgabe 3/2021

CME: Therapiealgorithmen für Schmerzen bei MS und NMOSD

Zentral-neuropathisch, muskuloskeletal oder spastisch bedingt? Schmerzen bei multipler Sklerose und Neuromyelitis-optica-Spektrum-Erkrankungen bedürfen einer raschen Zuordnung. Von Schmerzen als mögliches Symptom eines akuten Erkrankungsschubs müssen chronische Schmerzen abgegrenzt und individuell behandelt werden. Das therapeutische Vergehen orientiert sich an der Schmerzätiologie. 

Autoren:
Dr. med. Hannah L. Pellkofer, Prof. Dr. med. Tania Kümpfel

10.05.2021 | Apoplex | Leitthema | Ausgabe 8/2021

Die richtige Bildgebung zur Indikationsstellung einer Thrombektomie auswählen

Für die Indikationsstellung einer mechanischen Thrombektomie stehen eine Vielzahl an bildgebenden Verfahren zur Verfügung. Welche Methode sollte wann zum Einsatz kommen? 

Autoren:
PD Dr. B. Cheng, PD Dr. G. Broocks

05.05.2021 | Neurologische Notfallmedizin | Leitthema

Schlagfall oder „Stroke mimic“?

Eine der vielen Herausforderungen für ein in der Primärversorgung tätiges Notfallteam besteht darin, die wesentlichen „stroke mimics“ und ihre diagnostischen Besonderheiten zu kennen und somit die Rate der Fehldiagnosen zu reduzieren. Der vorliegende Beitrag stellt einige der häufigsten „mimics“ vor und beschreibt typische diagnostischen Fallstricke. 

Autoren:
Dr. L.-B. Lakatos, M. Christ, M. Müller, M. Bolognese

04.03.2021 | Neurochirurgie von Hirntumoren | CME | Ausgabe 4/2021

CME: Chirurgische Behandlung und Strahlentherapie von Hirnmetastasen

In diesem Beitrag werden die Grundsätze der interdisziplinären Behandlung von Hirnmetastasen skizziert, die Prinzipien der neurochirurgischen Behandlung beschrieben sowie radiochirurgische und strahlentherapeutische Indikationen dargestellt. Auch Supportivmaßnahmen bei intrakranieller Metastasierung sind Thema.

Autoren:
Univ.-Prof. Dr. Jan P. Boström, Kathleen Jetschke, Univ.-Prof. Dr. Kirsten Schmieder, Univ.-Prof. Dr. Irenäus A. Adamietz

31.01.2021 | Störungen des Nervensystems in der Intensivmedizin | CME | Ausgabe 2/2021

CME: Bewegungsmuster bei irreversiblem Hirnfunktionsausfall einordnen

Das Auftreten von Spinalisationsphänomenen nach Eintritt des irreversiblen Hirnfunktionsausfalls (IHA) kann Medizinpersonal und Angehörige irritieren. Im Beitrag werden typische Bewegungsmuster des IHA beschrieben und erläutert, wie sie von zerebralen motorischen Reaktionen abgegrenzt werden können.


Autoren:
Prof. Dr. R. W. C. Janzen, Dr. J. Lambeck, Dr. W. Niesen, Prof. Dr. F. Erbguth

21.12.2020 | Gelenkschmerzen und Muskelschmerzen | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 6/2020

Chronischer Leistenschmerz - eine diagnostische Herausforderung

Dieser Beitrag stellt im Überblick diagnostische radiologische Methoden vor, die geeignet sind, das breitgefächerte Spektrum von Leistenschmerzen abzuklären. Das Hauptaugenmerk liegt auf der bildgebenden Diagnostik chronisch-rezidivierender …

Autor:
Dr. med. Thomas Grieser

28.10.2020 | Kopf- und Gesichtsschmerz | Schwerpunkt | Ausgabe 6/2020

Kopfschmerzen: So erkennen Sie den Notfall

Symptomatische Kopfschmerzerkrankungen können primäre Kopfschmerzsyndrome imitieren, aber auch ohne eindeutige Red Flags auftreten. Um Kopfschmerzen als Notfall dennoch nicht zu übersehen, sind eine sorgfältige Anamnese und klinische Untersuchung sowie die Wahl des geeigneten Zusatzverfahrens entscheidend. 

Autor:
PD Dr. Stefanie Förderreuther

10.09.2020 | Ultraschall | Fortbildung | Ausgabe 9/2020

Neurosonografie von Hirnvenen und Sinus

Die Neurosonografie ist ein hilfreiches Instrument. Sie ermöglicht die Diagnostik von Hirnvenen- und Sinusthrombosen. Und sie kann auch nützlich sein bei der Differenzierung von reaktiver Hyperämie und Vasospasmus bei Subarachnoidalblutungen. Im Beitrag finden Sie praktische Empfehlungen zur Handhabung der Neurosonografie.

Autor:
Prof. Dr. med. Erwin Stolz

18.08.2020 | Neurologische Diagnostik | Fortbildung | Ausgabe 7-8/2020

Einblicke ins Gehirn mit fMRT: Anwendung und Fallstricke

Die funktionelle Magnetresonanztomografie (fMRT) kann als sehr sensitive und nicht invasive Methode zur Messung subtiler Veränderungen im Gehirn völlig neue Einblicke in zentrale Wirkmechanismen von Medikamenten geben. Dies lässt sich zur Erforschung der Pathomechanismen neuropsychiatrischer Erkrankungen, für die Objektivierung bisheriger Medikamentenwirkungen und zur Entwicklung neuer Pharmakotherapien nutzen.

Autoren:
Marie Wölfer, Prof. Dr. med. Martin Walter

13.05.2020 | Makroangiopathie als Apoplexursache | CME | Ausgabe 5/2020

Blutungen und Akutverletzungen des Gehirns

Durch den demografischen Wandel in der älter werdenden Gesellschaft hat sich in den letzten Jahren das Risiko zerebrovaskulärer Insulte um etwa 10 % gesteigert. Der Schlaganfall hatte 2019 eine Inzidenz von 260.000 Fällen und gehört aktuell zur …

Autoren:
M. Schulze, S. Langner, A. Wree

06.05.2020 | COVID-19 | Original Article | Ausgabe 3/2020 Zur Zeit gratis

SOP bei neurologischen Notfällen während der Corona-Pandemie

Bei Schlaganfall- und anderen Notfallpatienten kann das Ergebnis einer RT-PCR zum Nachweis von SARS-CoV‑2 aus einem Abstrich oft nicht abgewartet werden. Wie in solchen Fällen bestmöglich vorzugehen ist und wie die Realität aussieht, wird im Beitrag diskutiert.

Autoren:
Horst Urbach, Hendrik Janssen, Jennifer Linn, Titus Hoffmann, Stephanie Tritt, Werner Weber, Martin Wiesmann

02.08.2019 | Allgemeinanästhesie | Allgemeinanästhesie | Ausgabe 9/2019

Dezentrale Arbeitsplätze in der Anästhesiologie

Dezentrale Arbeitsplätze („nonoperating room anesthesia“, NORA) stellen für den Anästhesisten in vielerlei Hinsicht sowohl eine große Bereicherung als auch eine Herausforderung dar. Das Beispiel des Uniklinikums Regensburg zeigt Zahlen und Organisation sowie wiederkehrende anästhesiologische Problemfelder und deren Lösungsansätze.

Autoren:
Dr. med. J. Kramer, M. Malsy, B. Sinner, B. M. Graf

28.06.2019 | Neuroradiologie | CME | Ausgabe 7/2019

Neuroradiologie in der Augenheilkunde

Erkrankungen des visuellen Systems haben ihren Ursprung mitunter in Bereichen, die einer ophthalmologischen Untersuchung nur unzureichend bzw. nicht direkt zugänglich sind. Zur weiteren Abklärung werden regelmäßig schnittbilddiagnostische …

Autoren:
M.Sc. Univ.-Prof. Dr. med. Marc A. Brockmann, Dr. med. Heike M. Elflein

13.06.2019 | Maligne primäre ZNS-Tumoren | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 6/2019

CME: Neue Therapien in der Neuroonkologie

Neuroonkologische Therapieentscheidungen werden interdisziplinär getroffen. Relevante aktuelle Aspekte und Entwicklungen ergeben sich vor allem durch die Integration molekularer Diagnostik in die Klassifikation der Hirntumore.

Autor:
Prof. Dr. Wolfgang Wick

13.04.2019 | Erkrankungen des Nervensystems bei Kindern | Fortbildung | Ausgabe 2/2019

Ausgekugelte Kiefergelenke waren erstes Zeichen wofür?

Ein 16-jähriges Mädchen hat sich vor über einem Jahr erstmals die Kiefergelenke ausgekugelt. Mittlerweile häufen sich diese schmerzhaften Ereignisse. Die MRT-Befunde sind auffällig – sowohl im Bereich der Kiefergelenke als auch in Hirn und HWS. Welche Verdachtsdiagnose legen die Bilder nahe?

Autor:
Dr. med. Thomas Hoppen

02.04.2019 | Nasen- und Nasennebenhöhlenkarzinome | Übersichten | Ausgabe 7/2019

So behandeln Sie orbitale Tumoren optimal und interdisziplinär

Die bestmögliche Behandlung von Tumoren mit Orbitabeteiligung kann die Kompetenzen einzelner Fachgebiete überschreiten, da die Tumoren ein weites Spektrum an möglichen Pathologien aufweisen. Dieser Beitrag legt ein interdisziplinäres Behandlungskonzept und multimodale Therapieansätze dar. 

Autoren:
Dr. med. A. C. Rokohl, K. R. Koch, C. Kabbasch, M. Kreppel, J.-C. Lüers, S. Grau, L. M. Heindl

26.03.2019 | Neurologische Diagnostik | CME | Ausgabe 4/2019

CME: Atypische intrazerebrale Blutungen – Ätiologie und Akutmanagement

Intrazerebrale Blutungen stellen Kliniker weiterhin vor Herausforderungen. Denn die Lokalisation der Blutung allein lässt nicht auf deren Entstehung schließen. Lernen Sie Hirnblutungen einzuteilen, deren Ursachen zu diagnostizieren und akute Blutungen zu managen.

Autoren:
MSc J. C. Purrucker, MME Prof. Dr. med. T. Steiner

06.11.2018 | Neuroradiologie | Leitthema | Ausgabe 12/2018

Toxische Veränderungen des zentralen Nervensystems

Verschiedene Toxine können Veränderungen im Marklager, sog. Leukenzephalopathien hervorrufen. Für den Radiologen ist es essenziell, sich mit den Ursachen, der klinischen Präsentation und insbesondere den bildgebenden Befunden der toxischen Leukenzephalopathie vertraut zu machen, da eine frühzeitige Behandlung oft zu einer verbesserten Prognose führt.

Autoren:
Prof. Dr. W. Reith, A. Haußmann

20.09.2018 | Neuroradiologie | Leitthema | Ausgabe 12/2018

Diese Schäden verursachen Drogen im ZNS

Drogen können diverse Schäden des ZNS verursachen. Die Toxizität rührt sowohl von der Droge selbst als auch von Verunreinigungen her. Im folgenden Beitrag erhalten Sie eine Übersicht über die wichtigsten bildmorphologisch beschriebenen ZNS-Erkrankungen infolge Drogenkonsums.

Autor:
Dr. A. Bachhuber

13.09.2018 | Gefäßtumoren und Gefäßmissbildungen | CME | Ausgabe 10/2018

CME: Intrakranielle Gefäßmalformationen nicht übersehen

Intrakranielle Gefäßmalformationen können zuverlässig mittels MRT diagnostiziert werden. Das Spektrum reicht von asymptomatischen Veränderungen ohne Krankheitswert bis hin zu potenziell lebensbedrohlichen Pathologien mit z. T. hohem Blutungsrisiko und schwerwiegender Symptomatik. Diagnose & Therapie im Überblick.

Autoren:
Dr. D. F. Vollherbst, Prof. Dr. M. Bendszus, PD Dr. M. A. Möhlenbruch

31.08.2018 | Pädiatrische Radiologie | Leitthema | Ausgabe 10/2018

Erkennen Sie Whirlpool-, Pseudokidney- und Antral-nipple-Zeichen?

Sonographische Blickdiagnosen in der Kinderradiologie ermöglichen die eindeutige, schnelle und kostengünstige Diagnose vieler Krankheitsbilder. Wie das gelingt, lesen und sehen Sie hier. 

Autoren:
Dr. C. Hoffmann, G. Staatz

08.08.2018 | Magnetresonanztomografie | Clinical Case | Ausgabe 3/2018

Hirntumor bei einem Kind

Tumor of the Mesiotemporal Lobe in a Child

Ein Krampfanfall mit Bewusstseinsverlust führten einen 11-jährigen Jungen in die Klinik. Im MRT zeigte sich ein Hirntumor – doch um welche Erkrankung handelte es sich genau? Eine Kasuistik (auf englisch).

Autoren:
C. A. Taschner, O. Staszewski, M. J. Shah, H. Urbach, U. Würtemberger, M. Prinz

27.06.2018 | Strahlentherapie | Leitthema | Ausgabe 8/2018

Strahlentherapie: Das Wichtigste zu Zielvolumenkonzepten

Je besser die Bildgebung ist, umso verlässlicher lässt sich bei einer strahlentherapeutischen Behandlung der Tumor lokalisieren. Unsere umfassende Übersicht bringt Ihnen die wichtigsten bildgebenden Grundlagen zu Zielvolumenkonzepten näher und macht Sie fit für die Bestrahlungsplanung!

Autoren:
N. G. Burnet, D. J. Noble, A. Paul, G. A. Whitfield, Prof. S. Delorme

15.06.2018 | Neuroradiologie | Leitthema | Ausgabe 8/2018

Bildgebung beim akuten ischämischen Schlaganfall: Was können Algorithmen?

Es existieren mehrere automatische Analyseverfahren mit der Zielsetzung, mittels einer multimodalen CT- oder MRT-Bildgebung den thromboembolischen Gefäßverschluss, den Infarktkern und das potenziell infarktgefährdete Gewebe („tissue at risk“) darzustellen. Wir werfen einen Blick auf die Verwendung dieser Verfahren.

Autoren:
Dr. K. Egger, Dr. C. Strecker, Dr. E. Kellner, Prof. Dr. H. Urbach

08.06.2018 | Stroke Unit | Review | Sonderheft 1/2018

Neues zur Mobile Stroke Unit

Seit dem Auftritt des weltweit ersten Schlaganfall-Rettungswagen in Homburg/Saar vor 10 Jahren, hat sich das Konzept der Mobile Stroke Unit zur prähospitalen Schlaganfalltherapie weltweit ausgebreitet. Zeit für ein Update!

Autoren:
PD Dr. S. Walter, A. Ragoschke-Schumm, M. Lesmeister, S. A. Helwig, M. Kettner, I. Q. Grunwald, K. Fassbender

28.05.2018 | Pränatale und perinatale Diagnostik | Leitthema | Ausgabe 7/2018

Wann ist die fetale MRT gefragt?

Die wichtigste pränatale Diagnostik stellt die Ultraschalluntersuchung dar, oft in Kombination mit der Dopplersonographie. Doch bei fetalen Pathologien, wie ZNS-Anomalien oder thorakalen Fehlbildungen, kommt sie an ihre technischen Grenzen. Eine gute Ergänzung stellt dann die MRT dar.

Autoren:
Prof. W. Reith, A. Haussmann, U. Yilmaz

24.05.2018 | Neuroradiologie | Leitthema | Ausgabe 7/2018

Bildgebung der Dandy-Walker-Malformation

Fehlbildungen und Anomalien des zentralen Nervensystems kommen deutlich häufiger vor als in anderen Organen. Die häufigste der zerebralen Malformationen ist die Dandy-Walker-Malformation. Einen Rundumblick zu Bildgebung, Befundstellung & Differentialdiagnosen dieser Malformation, gibt Ihnen unsere Übersicht.

Autoren:
Prof. W. Reith, A. Haussmann

24.05.2018 | Neuroradiologie | Leitthema | Ausgabe 7/2018

Bildgebung der Spina bifida

Abhängig von dem Ausmaß des Neuralrohrdefekts werden verschiedene Ausprägungsformen der Spina bifida unterschieden. Dieser Artikel befasst sich mit der diagnostischen Bildgebung der einzelnen Unterformen und behandelt wichtige Aspekte der prä- und postoperativen Bildgebung.

Autor:
Dr. R. Mühl-Benninghaus

17.05.2018 | Hirntumoren | Leitthema | Ausgabe 7/2018

So unterscheiden Sie Rathke-Zyste, Kraniopharyngeom & Kolloidzyste

Was unterscheidet diese Pathologien?

Rathke-Zyste, Kraniopharyngeom & Kolloidzyste verursachen entsprechend ihrer Lokalisation ähnliche Symptome. Um herauszufinden, welcher dieser drei gutartigen Tumoren hinter Kopfschmerzen, Sehstörungen & endokrinologischen Störungen steckt, ist die Bildgebung unabdingbar.

Autoren:
PD Dr. R. Eymann, M. Kiefer

25.04.2018 | Neuroradiologie | Clinical Case | Ausgabe 2/2018

Nach 15 Jahren wuchs der Tumor...

A Painless Mass Lesion of the Parietal and Occipital Bones

Ein 54-jähriger Patient stellt sich mit einer schmerzlosen Raumforderung am Hinterkopf vor. Bemerkt hatte er die Läsion schon vor 15 Jahren, aber erst in den vergangenen drei Jahren begann die Raumforderung an Größe zuzunehmen. Ihre Diagnose?

Autoren:
C. A. Taschner, P. Süß, F. Volz, H. Urbach, P. Dovi-Akué, M. Prinz

26.01.2018 | Neuroradiologie | Leitthema | Ausgabe 2/2018

Die Bedeutung der Virchow-Robin-Räume

Virchow-Robin-Räume (VRR) sind perivaskuläre, flüssigkeitsgefüllte Hohlräume um perforierende Arterien und Venen im Hirnparenchym. Aufgrund der verbesserten MRT-Technik ist es nun möglich, die VRR bildlich darzustellen. Lesen Sie in dieser Übersicht alles zu Morphologie und klinischer Bedeutung der VRR.

Autoren:
Prof. Dr. W. Reith, A. Haußmann

18.12.2017 | Neuroradiologie | Leitthema | Ausgabe 2/2018

Intrakranielle Arachnoidalzysten: Ein Rundumblick zu Diagnostik & Therapie

Eine genaue Diagnose bei intrakraniellen Arachnoidalzysten ist meist allein durch die Bildgebung nicht möglich. Diese ergibt sich während der Operation und durch die neuropathologische Begutachtung. Mehr zur Diagnostik & Therapie erfahren Sie in unserer Übersicht.

Autoren:
PD Dr. R. Eymann, Prof. Dr. M. Kiefer

02.11.2017 | Neuromuskuläre Erkrankungen bei Kindern | Leitthema | Ausgabe 12/2017

Ultraschall bei Muskelerkrankungen im Kindes- und Jugendalter

Die folgende Übersicht stellt in Fallbeispielen die Sonoanatomie und -pathologie bei ausgewählten Myo- und Neuropathien, metabolischen, inflammatorischen und anderen Läsionen im Kindesalter dar. Inklusive einer Video-Erklärung!

Autoren:
PD Dr. L. von Rohden, Dr. Julian H. W. Jürgens

06.10.2017 | Neuroradiologie | Leitthema | Ausgabe 12/2017

Bildgebung primärer Muskelerkrankungen

Was erwartet der Neurologe vom Radiologen?

In dieser Übersicht werden wichtige, für Radiologen wie für Neurologen klinisch relevante Punkte der neuromuskulären Bildgebung benannt – für ein gutes interdisziplinäres Management in der Diagnostik und Verlaufsbeobachtung neuromuskulärer Erkrankungen.

Autoren:
M. P. Wattjes, A. Fischmann, D. Fischer

15.08.2017 | Hirntumoren | Leitthema | Ausgabe 9/2017

Diagnostik der häufigsten extraaxialen ZNS-Tumoren

Die Lokalisation einer intrakraniellen Neoplasie ermöglicht die Eingrenzung möglicher Differenzialdiagnosen und beeinflusst maßgeblich deren Behandlungsstrategie sowie Prognose. Aus diesem Grund ist eine genaue Lokalisationsdiagnostik extrem wichtig. Hilfestellungen dazu, bietet dieser Übersichtsartikel.

Autor:
Dr. R. Mühl-Benninghaus

11.08.2017 | Hirntumoren | Leitthema | Ausgabe 9/2017

Neuerungen der WHO‑Klassifikation der Hirntumore von 2016

Mitte 2016 ist die fünfte Fortschreibung der WHO-Klassifikation der Hirntumore erschienen. Erstmalig basiert die Klassifikation nicht mehr ausschließlich auf histologischen Charakteristika: es geht Richtung modulare Diagnostik. Holen Sie sich hier ein Update!

Autor:
Prof. Dr. W. J. Schulz-Schaeffer

01.08.2017 | Pädiatrische Radiologie | Leitthema | Ausgabe 9/2017

Das Spektrum der häufigsten kindlichen Hirntumoren

Neben der klinischen Symptomatik und Diagnostik werden im vorliegenden Artikel die häufigsten kindlichen Hirntumoren, das Astrozytom, Medulloblastom, Hirnstammgliom, Kraniopharyngeom, die Neurofibromatose und das Gangliogliom beschrieben und dargestellt, inklusive der wichtigsten bildgebenden Kriterien.

Autoren:
Prof. Dr. W. Reith, S. Bodea, R. Mühl-Benninghaus

30.06.2017 | Hirntumoren | Leitthema | Ausgabe 9/2017

Intraaxiale Hirntumoren des Erwachsenenalters

Auf der Basis der WHO-Klassifizierung 2016

Welchen Einfluss hat die WHO-Klassifikation von 2016 für ZNS-Tumoren auf die radiologische Befunderstellung für ZNS-Tumoren des Erwachsenenalters? Das diskutiert dieses Review und bespricht die wichtigsten Änderungen in der Befundung von Tumoren des zentralen Nervensystems.

Autoren:
Dr. N. Peitgen, P. Papanagiotou

30.06.2017 | Neuroradiologie | Leitthema | Ausgabe 9/2017

Tumoren der Sellaregion

Der Schlüssel zur Diagnose von Pathologien in der Sellaregion erfolgt neben dem Signalverhalten in der MRT über die präzise anatomische Lokalisation und das Ausdehnungsmuster. Wie die häufigsten Pathologien der Sellaregion diagnostiziert werden können, lesen Sie in dieser Übersicht.

Autoren:
Dr. J. M. Lieb, F. J. Ahlhelm

06.06.2017 | Pädiatrische Notfall- und Intensivmedizin | Übersichten | Ausgabe 7/2017

Schlaganfall bei Kindern und Jugendlichen

Das Auftreten eines Schlaganfalls bei Kindern und Jugendlichen ist selten, aber umso gefährlicher. Häufig fehlt es an Kenntnissen für die klinische Symptomatik bei Laien oder Medizinpersonal. Für die frühzeitige Diagnosestellung ist die MRT der Goldstandard. Mehr zur Bildgebung & Therapie, erfahren Sie hier.

Autoren:
Prof. Dr. S. Meyer, M. Poryo, M. Flotats-Bastardas, D. Ebrahimi-Fakhari, U. Yilmaz

22.05.2017 | Hirntumoren | journal club | Ausgabe 4/2017

Wirksamkeit und Toxizität der stereotaktischen Radiochirurgie

Mit einer Studie zu Metastasen im Hirnstamm wurden drei Ziele verfolgt: die Sicherheit der stereotaktischen sollte bewertet und ihre Wirksamkeit für diese Patienten definiert werden. Zudem sollten klinische und therapiebedingte Faktoren bewertet werden, die das Überleben der Patienten nach Radiochirurgie beeinflussen.

Autoren:
Zeinab Khademalhosseini, Mitra Khademolhosseini, Dr. Berit Kummer, Prof. Mechthild Krause

17.05.2017 | Molekulare Bildgebung | Leitthema | Ausgabe 6/2017

Sucht im Kopf

Erkenntnisse durch 1H- und 31P-MRS sowie PET

In diesem Artikel werden die auffälligsten, mithilfe der Magnetresonanzspektroskopie (MRS) und Positronenemissionstomographie (PET) erfassten In-vivo-Daten zum Hirnstoffwechsel bei Konsumenten von Kokain, Heroin und Methamphetaminen vorgestellt.

Autor:
MD S. V. Bodea

15.05.2017 | Neuroradiologie | Leitthema | Ausgabe 6/2017

MR-Spektroskopie bei Stoffwechselerkrankungen des Gehirns

Bei Veränderungen der weißen Substanz aufgrund metabolischer Erkrankungen des Gehirns kommen eine Vielzahl von Differenzialdiagnosen in Frage. Die bildmorphologischen MRT-Befunde sind häufig aber zu unspezifisch für eine Diagnose. Hier setzt die MR-Spektroskopie an. Als zusätzliche Technik kann sie helfen die Diagnose einzugrenzen.

Autor:
Dr. U. Yilmaz

02.05.2017 | Meningeome | Review Article | Ausgabe 2/2017

Erkennen Sie seltene kranielle Meningeome?

Seltene Subtypen des Meningeoms zeigen sich mit zum Teil ungewöhnlichen bildgebenden Befunden, die eine diagnostische Herausforderung darstellen. Einige Subtypen zeigen jedoch Bildgebungsmerkmale, die eine genaue Diagnose möglich machen. Welche das sind, lesen Sie hier.

Autoren:
Nader Zakhari, Carlos Torres, Mauricio Castillo, Thanh B. Nguyen

27.04.2017 | Magnetresonanztomografie | Leitthema | Ausgabe 6/2017

Karzinome im Kopf‑Hals‑Bereich: Wann PET-CT einsetzen?

Die FDG-PET gewinnt an Stellenwert in der Diagnostik onkologischer Erkrankungen. Besonders bei Kopf-Hals-Karzinomen ergeben sich durch die hohe Sensitivität Vorteile, wie ein präziseres Primärstaging. Welche weiteren Vorteile die PET-CT bietet und welche Einsatzmöglichkeiten Sie haben, fasst diese Übersicht zusammen.

Autoren:
T. Send, B. Kreppel, F. C. Gaertner, R. A. Bundschuh, H. Strunk, F. Bootz, Prof. Dr. med. M. Essler

27.04.2017 | Interventionelle Radiologie | Leitthema | Ausgabe 6/2017

Interventionelle Radiologie im Kopf-Hals-Bereich

Ob bei Epistaxis, Tumoren oder vaskulären Malformationen - gefäßverschließende Maßnahmen neuroradiologischer Interventionen sind ein wichtiges und hilfreiches Werkzeug in der Behandlung verschiedener Erkrankungen im Kopf-Hals-Bereich. Eine Übersicht zu Anwendung und Komplikationen.

Autoren:
C. Mayer, E. Hattingen, H. Schild, F. Bootz, Dr. A. Schröck

21.04.2017 | Neuroradiologie | Leitthema | Ausgabe 6/2017

Sinusitis bis Tumoren: Bildgebung von Nasennebenhöhlen und Frontobasis

Die Erkrankungen der Schädelbasis und Nasennebenhöhlen stellen aufgrund der Anatomie besondere Anforderungen an die radiologische Diagnostik. Eine Zusammenstellung, wie Sie die einzelnen radiologischen Verfahren optimal für die häufigsten Erkrankungen anwenden, bietet Ihnen diese Übersicht.

Autoren:
Dr. S. Greschus, F. Albert, K. W. G. Eichhorn

22.03.2017 | Hirntumoren | Leitthema | Ausgabe 6/2017

MR-Spektroskopie bei Hirntumoren: Technik & Limitationen

Die konventionelle MRT ermöglicht unter Berücksichtigung klinischer Information bei einem Großteil zerebraler Raumforderungen die richtige Diagnose und Therapie. Einige wichtige Differenzialdiagnosen wie niedrig- vs. hochmaligne Tumore bedürfen allerdings zusätzlicher MR-Methoden. Ein Überblick.

Autoren:
Dr. P. Ditter, Prof. Dr. E. Hattingen

09.03.2017 | Magnetresonanztomografie | Leitthema | Ausgabe 4/2017

11 zerebrale Zufallsbefunde im MRT

Häufige zerebrale Zufallsbefunde

Der ansteigende Einsatz zerebraler MRTs konfrontiert Arzt und Patienten in zunehmendem Maße mit Zufallsbefunden. Wir gehen auf häufige zerebrale Zufallsbefunde mit epidemiologischen Daten, bildgebenden Kriterien und – wenn möglich – Empfehlungen bzgl. des weiteren Vorgehens ein.

Autoren:
A. Müller, P. Ditter, S. Weidauer, H.-H. Schild, Univ.-Prof. Dr. E. Hattingen

17.02.2017 | Ultraschall | Leitthema | Ausgabe 3/2017 Open Access

Bildgebung des Plexus lumbosacralis

Diagnostik und Therapieplanung mithilfe hochaufgelöster Verfahren

Durch technische Fortschritte im Bereich der MR- und ultraschallbasierten Neurographie ist der Plexus lumbosacralis heute der radiologischen Abklärung zugänglich. Die Übersicht erläutert wie beide Methoden kombinierbar sind und wann jeweils eine Untersuchungstechnik gegenüber der anderen zu präferieren ist.

Autoren:
S. Jengojan, C. Schellen, G. Bodner, Assoz. Prof. PD Dr. G. Kasprian

17.02.2017 | Ultraschall | Leitthema | Ausgabe 5/2017

Mehr Bildinformation durch Ultraschallelastographie

Bei der Beurteilung fokaler Läsionen setzt die Ultraschallelastographie da an, wo der Routineultraschall an seine Grenzen kommt. Mit der Elastographie ist unter anderem eine Differenzierung zwischen gut- und bösartigen Läsionen bei Leber, Mamma, Schilddrüse & Hoden möglich.

Autoren:
Dr. J. Rübenthaler, K. Müller-Peltzer, M. Reiser, D. Rjosk-Dendorfer, D.-A. Clevert

15.02.2017 | Strahlentherapie | Quiz | Ausgabe 5/2017

Hirnmetastase versus Strahlennekrose nach Kopf‑Hals‑Karzinom

Hirnläsion nach Kopf‑Hals‑Karzinom

Ein 64-jähriger Patient mit Kopf-Hals-Tumor auf der rechten Seite, ohne eindeutige Hirninfiltration, bekommt eine zweimonatige Radiochemotherapie. Vollremission tritt ein. Fast zwei Jahre später zeigen sich bei der radiologischen Tumornachsorge mittels MRT drei neue zerebrale Läsionen. Ihre Diagnose?

Autoren:
B. Kofler, J. Kerschbaumer, V. H. Schartinger, A. Posch, E. R Gizewski, G. Widmann

10.02.2017 | Ultraschall | Leitthema | Ausgabe 3/2017

Diagnostische Nervensonographie

Die Muskel- und Nervensonographie ist in der Neurologie ein relativ „junges“ diagnostisches Instrument. Doch gerade bei Engpasssyndromen, Traumata und Tumoren des peripheren Nervensystems ist sie neben der klinischen Untersuchung für die Diagnostik zu empfehlen. 

Autoren:
Prof. Dr. T. Bäumer, A. Grimm, T. Schelle

10.02.2017 | Krankheiten des peripheren Nervensystems | Leitthema | Ausgabe 3/2017

Malignitätszeichen bei Tumoren der peripheren Nerven

Malignome des peripheren Nervensystems sind wegen einer oft unspezifischen Symptomatik initial meist schwer von benignen Nerventumoren zu unterscheiden. Welche Bildgebungszeichen in der MR-Neurographie Aufschluss über Art und Malignität eines Tumors des peripheren Nervs geben, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Autoren:
MD Michael Ho, MD Amelie M. Lutz

10.02.2017 | Neuroradiologie | Leitthema | Ausgabe 3/2017

Sinnvolle Indikationen für MRT der peripheren Nerven

Die MRT gewährt faszinierende Einblicke in das periphere Nervensystem (PNS) in vivo. Doch nur an wenigen Standorten sind wirklich brauchbare Bilder zu bekommen und stellen so einen diagnostischen Zugewinn dar. Mithilfe von Fallbeispielen führt Sie unsere Übersicht zu diesen Orten.

Autoren:
Dr. T. Godel, PD Dr. M. Weiler

07.02.2017 | Verletzungen der peripheren Nerven | Leitthema | Ausgabe 3/2017

Verletzung des Plexus brachialis – Bildgebung & Therapie

Bildgebende Diagnostik und therapeutische Optionen

Auch wenn traumatische Nervenläsionen mit 2 % relativ selten bei Unfällen auftreten, sind die daraus resultierenden funktionellen Einschränkungen umso gravierender. Wichtig also, frühzeitig eine traumatische Läsion zu erkennen. Ein Überblick zu Bildgebung und den Schädigungsmustern, die eine Therapie anzeigen.

Autoren:
D. Schwarz, M. T. Pedro, C. Brand, M. Bendszus, Prof. Dr. G. Antoniadis

06.02.2017 | Neuroradiologie | Leitthema | Ausgabe 3/2017

Diagnostische Kriterien in der MR-Neurographie

Periphere Neuropathien sind häufig und meist gut mithilfe klinischer Untersuchung und Elektrophysiologie zu diagnostizieren. Immer wieder gibt es jedoch diagnostisch schwierige Fälle, insbesondere auch hinsichtlich der präzisen Lokalisation von Nervenläsionen. Hier kommt die MRN als hilfreiches diagnostisches Verfahren zum Einsatz.

Autor:
M.Sc. PD Dr. P. Bäumer

01.02.2017 | Schwindel | Kasuistiken | Ausgabe 11/2017

Was steckte hinter diesem akuten vestibulären Syndrom?

Fallbericht und Literaturrecherche

Wir präsentieren den Fall einer 58-jährigen Patientin mit wiederholten Drehschwindelattacken und einem Unsicherheitsgefühl über Wochen hinweg. Die erste Diagnostik ergab einen Spontannystagmus links und einen pathologischen Bedside- und Video-Kopfimpulstest links. Doch erst das Kopf-MRT war der Schlüssel zur Diagnose. 

Autoren:
Dr. med. V. Volgger, R. Gürkov

23.01.2017 | Neuroradiologie | Leitthema | Ausgabe 1/2017 Open Access

Funktionelle Magnetresonanztomographie bei Trans*Menschen

Insgesamt spiegeln die Ergebnisse bildgebender Verfahren bei Trans*Menschen ein spannendes Zusammenspiel von gesellschaftlichen, biologischen, kognitiven und beispielsweise sexuellen Komponenten wider, zeigen aber auch die Grenzen der Methodik auf.

Autoren:
Dr. B. Böttcher, E. Lechleitner, Prof. Dr. E. R. Gizewski

11.01.2017 | Strahlentherapie | Originalien | Ausgabe 5/2017

Vestibularisschwannom: Radiochirurgie & fraktionierte stereotaktische Radiotherapie

Besonders bei kleinen Vestibularisschwannomen kann mikro- oder radiochirurgisch vorgegangen werden. Für die Radiochirurgie stehen momentan drei verschiedene Systeme zur Verfügung. Wie damit behandelt wird, welche strahlenbiologischen Aspekte es gibt und wie das Outcome ist, bringt diese Übersicht auf den Punkt.

Autoren:
Priv.-Doz. Dr. med. habil. K. Hamm, H.-U. Herold, G. Surber, S. Rosahl

05.01.2017 | Strahlentherapie | Kasuistiken | Ausgabe 9/2017

Bestrahlung bei Vestibularisschwannom machte den Tumor maligne

Bei einer 39-jährigen Patientin wurde ein Vestibularisschwannom diagnostiziert und strahlentherapeutisch behandelt. In den MRT-Verlaufskontrollen fünf bis neun Jahre später regredierte der Tumor, wobei wegen einer mutmaßlichen Unverträglichkeit auf Gadolinium keine KM-Sequenzen erfolgten. Dann aber drehte sich das Rad und der Tumor wuchs.

Autoren:
Dr. med. S. Simmermacher, D. Vordermark, T. Kegel, C. Strauss

08.12.2016 | Leitsymptom Kopfschmerz | Fortbildung | Ausgabe 12/2016

Was steckt hinter Kopfschmerz, kognitiver Störung und Schwindel?

Eine 66-Jährige erwacht morgens mit heftigen linksfrontalen Kopfschmerzen, Benommenheitsschwindel und Gedächtnisstörungen. Vegetative Symptome sind nicht aufgetreten. Auch eine frühere Migräne oder ein akutes Trauma gibt es nicht in der Vorgeschichte. Ihre Diagnose?

Autor:
Dr. med. Peter Franz

03.11.2016 | Neuroradiologie | Fortbildung_Neurologie | Ausgabe 5/2016

Metabolische Enzephalopathien im klinischen Alltag

Metabolische Enzephalopathien stellen eine der wichtigsten Ursachen der akuten bis subakuten Bewusstseinsstörung dar. Sie erfordern vom Internisten profunde neurologische Kenntnisse und vice versa, um eine gezielten Diagnostik und Therapie. Wir geben Ihnen einen Überblick und beantworten die Frage wann MRT und EEG sinnvoll sind.

Autor:
Frank Stachulski

28.10.2016 | Neuroradiologie | Quiz | Ausgabe 12/2016

Woran bei Raumforderung an der frontoethmoidalen Schädelbasis denken?

Zum Ausschluss einer hirnorganischen Ursache, wurde bei einer 55-jährigen Frau mit rezidivierender depressiver Störung ein Schädel-MRT durchgeführt. Dabei zeigte sich eine Raumforderung in den Cellulae ethmoidales posteriores rechts. Fatal, wenn hier fehldiagnostiziert wird.




Autoren:
Dr. C. Billich, Dr. C. Vonend, Prof. Dr. B. Schmitz

25.10.2016 | Neuroradiologie | Leitthema | Ausgabe 11/2016

Unordnung im Kopf: wie Sie degenerative Kleinhirnerkrankungen diagnostizieren

Ein Kleinhirnsyndrom imponiert durch Ataxie, Dysarthrie, Dysmetrie, Intentionstremor und Augenbewegungsstörungen. Im MRT sieht man einiges, aber nicht alles. Welche anderen Methoden für die Diagnose hinzugezogen werden können und häufige Differenzialdiagnosen, zeigt unsere Übersicht.

Autoren:
Prof. Dr. W. Reith, S. Roumia, P. Dietrich

21.10.2016 | Neuroradiologie | Leitthema | Ausgabe 11/2016

Hintere Schädelgrube: das Normale und die Abweichung

Die hintere Schädelgrube ist Schauplatz einiger spezifischer vaskulärer Erkrankungen und Normvarianten, die es für die richtige radiologische Befundung zu kennen und erkennen gilt. In unserer Übersicht steht die Anatomie rund um A. basilaris sowie A. vertebralis im Vordergrund.

Autor:
Dr. Umut Yilmaz

14.10.2016 | Seltene Erkrankungen | Übersichten | Ausgabe 11/2016

Dehiszenzsyndrome: Das "dritte Fenster" diagnostizieren

Diagnostik und Therapie

Ein seltenes Krankheitsbild in der HNO stellt das Dehiszenzsyndrom des oberen/hinteren Bogengangs dar, das sehr variable klinische Ausprägungen haben kann. Auf welche Symptome Sie achten müssen und weitere Tipps für Diagnostik & Therapie, bekommen Sie in unserer Übersicht.

Autoren:
Prof. Dr. A. Ernst, I. Todt, J. Wagner

13.10.2016 | Neuroradiologie | Leitthema | Ausgabe 11/2016

Von Chiari bis Dandy-Walker: Fehlbildungen der hinteren Schädelgrube

In der hinteren Schädelgrube sind auf engstem Raum wichtige Strukturen zusammengefasst. Wir stellen die wichtigsten Aspekte der Anatomie vor und gehen auf die häufigsten und am charakteristischsten erkennbaren Syndrome, wie z.B. die Chiari-Malformationen, ein.

Autor:
Prof. Dr. T. Struffert

29.09.2016 | Neuroradiologie | Journal Club | Ausgabe 11/2016

Wie verändert ein Weltraum-Aufenthalt das Gehirn?

Mit resting state fMRT auf den Spuren der Geheimnisse des Gehirns

 Mittels restaging state fMRT untersuchten belgische und russische Forscher nun erstmalig die spontanen, niederfrequenten Fluktuationen und Interaktionen zwischen entfernten Hirnarealen bei einem Astronauten.

Autoren:
Dr. A. L. Kühn, Prof. Dr. I. Q. Grunwald

27.09.2016 | Neuroradiologie | Leitthema | Ausgabe 10/2016

Zerebraler Vaskulitiden: Eine Palette voll diagnostischer Hinweise

Zerebrale Vaskulitiden sind selten und ihr klinisches Bild vielfältig. Um diese spezielle Form der Gefäßkrankheit zu erkennen und die entsprechende Therapie einzuleiten, sollten Neurologen und Radiologen genau wissen wonach sie schauen müssen. Unsere Übersicht fasst die Hinweise zusammen.

Autoren:
Prof. Dr. W. Reith, C. Kraus, N. Harsch

15.09.2016 | Diagnostische Radiologie | Leitthema | Ausgabe 10/2016 Open Access

Extrathorakale Manifestationen der Tuberkulose

Neben der Lunge kann jedes Organsystem von Tuberkulose (Tb) betroffen sein. Der häufigste extrathorakale Befall betrifft das Abdomen und hier v. a. den Urogenitaltrakt. Auch ZNS und muskuloskelettales System können befallen sein. Wie sich die Tb jeweils präsentiert, zeigt unsere Übersicht.

Autoren:
Dr. D. Kienzl-Palma, H. Prosch

15.09.2016 | Neuroradiologie | Leitthema | Ausgabe 10/2016

Neurosarkoidose: Eine diagnostische Herausforderung

Wenn sich im MRT verdickte und stark Kontrastmittel aufnehmende Meningen zeigen, könnte eine Neurosarkoidose dahinterstecken. Doch die Befunde sind nicht sehr spezifisch. An welche Differenzialdiagnosen Sie denken sollten und welche Untersuchungen noch notwendig sind, erfahren Sie in unserer Übersicht.

Autoren:
Prof. Dr. W. Reith, S. Roumia, C. Popp

26.08.2016 | HNO | Leitthema | Ausgabe 9/2016

Intraoperative Navigation mit Fokus auf der Schädelbasis

Intraoperative Navigationssysteme sind in breiter Anwendung in HNO-, MKG- sowie Neurochirurgie und aus den Operationssälen nicht mehr wegzudenken. Neben der Theorie bekommen Sie den Ablauf eines navigierten Schädelbasiseingriffs anhand eines Fallbeispiels erläutert.

Autor:
Prof. Dr. C. R. Wirtz

17.08.2016 | HNO | Leitthema | Ausgabe 9/2016

Der Vater der „computerassistierten Chirurgie“: Georg Schlöndorff

Freie Hand in drei Dimensionen: Das war das Ziel von Georg Schlöndorff, als er in den 80-er Jahren mit einem Projektteam begann die "computer-assisted surgery" (CAS) zu entwickeln. 1987 erfolgte dann die erste Nasennebenhöhlenoperation mit CAS. Seitdem ist diese "neue Bildlichkeit" aus vielen Bereichen der Chirurgie nicht mehr wegzudenken.

Autor:
Prof. Dr. R. Mösges

15.08.2016 | HNO | Leitthema | Ausgabe 9/2016

Alle Schritte der computerassistierten Gesichtsschädelrekonstruktion

Planung und Umsetzung in der klinischen Routine

Im Rahmen der computerassistierten Gesichtsschädelrekonstruktion hat sich der Algorithmus > Diagnose → Planung und Simulation → operativer Eingriff → Ergebnisvalidierung und Qualitätskontrolle < etabliert. Diese Übersicht erläutert ausführlich die Umsetzung der Algorithmus-Schritte in der klinischen Routine.

Autoren:
PD Dr. med. Dr. med. dent. F. Wilde, A. Schramm

08.08.2016 | Kopf-Hals-Tumoren | Journal Club | Ausgabe 9/2016

Kopf-Hals-Tumoren: Bildgestützt Überwachen als Alternative zur Neck Dissection

Diese Studie stärkt die Bedeutung der Bildgebung im Therapiemanagement bei Kopf-Hals-Tumoren: Die Überwachung mit PET/CT ist einer geplanten Neck Dissection hinsichtlich Gesamtüberleben und lokoregionaler Kontrolle im 2‑Jahres-Zeitraum gleichwertig, jedoch mit geringeren Komplikationen verbunden und kosteneffektiver.

Autor:
PD Dr. T. Derlin

19.07.2016 | HNO | Leitthema | Ausgabe 9/2016

Intraoperative Modalitäten zur Qualitätssicherung in der Kopf‑Hals‑Chirurgie

 Der vorliegende Beitrag beschreibt aktuelle intraoperative Qualitätssicherungsmaßnahmen in der Frakturversorgung und bei der Tumorbehandlung in der Kopf-Hals-Chirurgie.

Autoren:
Dr. M. A. Füßinger, F. Duttenhoefer, G. Bittermann, R. Schmelzeisen

08.07.2016 | Hirntumoren | Leitthema | Ausgabe 1/2017

Präzise Hirntumorbestrahlung mit CyperKnife & Co.

Die Bestrahlung von Tumoren im Gehirn stellt grundsätzlich eine besondere Herausforderung dar, die eine besonders präzise Technik vorraussetzt. Unsere Übersicht geht auf die stereotaktischen Bestrahlungsverfahren ein.

Autoren:
Dr. D. Rueß, M. Kocher, H. Treuer, M. I. Ruge

29.06.2016 | Pädiatrische Notfall- und Intensivmedizin | Übersichten | Ausgabe 5/2017

Pädiatrischer Schlaganfall – ein kinderneurologischer Notfall

Klinik, Diagnostik und Therapie

„TIME IS BRAIN“ – durch erhöhtes Bewusstsein für den kindlichen Schlaganfall bei Laien, Rettungsdienst sowie Ärzten in Praxis und Klinik kann die Diagnosestellung erheblich beschleunigt, das enge therapeutische Zeitfenster genutzt und Outcome und Prognose verbessert werden.

Autoren:
Dr. L. Gerstl, F. Heinen, I. Borggraefe, M. Olivieri, K. Kurnik, T. Nicolai, K. Reiter, S. Berweck, A. S. Schröder

01.06.2016 | Angiologische Interventionen | Journal Club | Ausgabe 6/2016

Schlaganfalltherapie: Lyse oder Stent, oder beides?

Interventionell-radiologische Behandlung vs. alleinige i.v.-Thrombolysetherapie

Die Hypothese lautet: Teilnehmer mit schwerem Schlaganfall haben ein besseres 90-Tage-Ergebnis, wenn sie einer endovaskulären Therapie nach intravenöser rtPA-Gabe zugeführt werden. Im Vergleich zu Teilnehmern die ausschließlich rtPA i.v. erhalten.

Autor:
Prof. Dr. M.-A. Weber

07.05.2016 | Leitsymptom Rückenschmerzen | Fortbildung | Ausgabe 5/2016

Trauma, Zeckenbiss, Herpes zoster sind’s nicht – Was ist schuld am Rückenschmerz?

Ein 54-jähriger Mann hat seit zehn Monaten wechselnde Schmerzen, die teilweise im Bereich des medialen Schulterblattrandes beginnen und nach kranial ausstrahlen. Seltener breiten sich die Schmerzen auch nach kaudal entlang der Wirbelsäule aus. Ihre Diagnose?

Autor:
Dr. med. Peter Franz

02.05.2016 | HNO | Leitthema | Ausgabe 9/2016

12 Jahre Computer-Aided Surgery around the Head

Entwicklungen in der chirurgischen Planung und Simulation aus Berner Perspektive

Das 2003 in Bern erste multidisziplinäre Symposium zur computerassistierten Kopfchirurgie ergab in den letzten Jahren einige Fortschritte in der Medizintechnologie. Was steht jetzt, 12 Jahre nach dem Berner Treffen der HNO-, MKG- und Neurochirurgie zur Verfügung? Wir fassen für Sie die Entwicklungen zusammen.

Autoren:
Dr. W. Wimmer, Dr. N. Gerber, Dr. S. Weber, L.-P. Nolte, Prof. Dr. M. Caversaccio

27.04.2016 | Pädiatrische Radiologie | Leitthema | Ausgabe 5/2016

Shaken-Baby-Syndrom

 Bei einem Schütteltrauma können in ca. 90 % der Fälle subdurale Blutungen nachgewiesen werden. Doch ist das Trauma die alleinige Ursache dafür? Fallbeispiele, Pathogenese & Differenzialdiagnosen zum Shaken-Baby-Syndrom hier.

Autoren:
Prof. Dr. W. Reith, U. Yilmaz, C. Kraus

21.04.2016 | Neuroradiologie | Journal Club | Ausgabe 5/2016

Der Specht und das Schädelhirntrauma

Würden wir, wie der Specht, täglich 12.000 mal unseren Kopf an einen Baum hämmern wäre uns ein ordentliches Schädelhirntrauma sicher. Den Unterschied macht die Anatomie. In der vorgestellten Studie wurde ein Buntspecht ins CT geschoben und die Krafteinwirkung auf Schädel und Gehirn simuliert.

Autor:
Prof. Dr. W. Reith

18.03.2016 | Schwindel | Kasuistiken | Ausgabe 9/2016

Innenohr-MRT: Diagnosesicherheit abseits des Menière‘schenTrias

Rezidivierender Drehschwindel mit Gangunsicherheit, Übelkeit & Erbrechen: Teilweise aus dem Nichts kamen die Attacken des 60-jährigen Patienten, der sich in der HNO-Klinik vorstellte. Zum klassischen M. Menière-Trias fehlten noch zwei Symptome. Handelte es sich trotzdem um die Erkrankung? Das MRT zeigte es.

 

Autoren:
Dr. med. V. Volgger, E. Krause, B. Ertl-Wagner, R. Gürkov

08.02.2016 | Schmerztherapie | Neues aus der Forschung | Ausgabe 2/2016

Schmerzmodulation durch kontextuelle Faktoren bei Masochisten

Die Rolle der Insel und des parietalen Operculums

Einen neuen Ansatzpunkt für die Therapie bei Patienten mit chronischen Schmerzen gab die folgende Studie. 16 Masochisten wurden hinsichtlich ihrer Schmerzwahrnehmung beim Betrachten von u.a. masochistischer Bilder mittels fMRT untersucht.

Autor:
S. Kamping

01.02.2016 | Neuroradiologie | Quiz | Ausgabe 2/2016

Blick ins Myelon: Was war die Ursache dieser linksbetonten Paraspastik?

Über einen Zeitraum von 9 Monaten verschlechterte sich zunehmend die linksbetonte Paraspastik eines 36-jährigen Patienten. Zusätzlich machten ihm Blasen- und Potenzfunktionsstörungen Probleme. Diagnosesicherung erfolgte durch die MRT.

Autoren:
Dr. M. G. Kaschner, B. Turowski, D. Hänggi, C. Mathys

01.02.2016 | Neuroradiologie | Leitthema | Ausgabe 2/2016

Blutung und Verkalkung auf der Spur mit suszeptibilitätsgewichteten Bildgebung

 Die SWI ist eine sehr robuste und schnelle Technik in der MRT, die sich die Suszeptibilitätsunterschiede  zu Nutze macht. Vom Grundbegriff Suszeptibilität bis zur klinischen Anwendung geben wir Ihnen in diesem Beitrag einen kompletten Rundumblick.

Autoren:
F. T. Kurz, M. Freitag, H.-P. Schlemmer, M. Bendszus, Dr. Dr. C. H. Ziener

01.02.2016 | Neuroradiologie | Leitthema | Ausgabe 2/2016

Funktionelle Hirnbildgebung

 Es war schon immer ein Traum der Wissenschaftler, die Funktionsweise des Gehirns zu verstehen, auch wenn dieses Ziel sicher nicht einfach zu erreichen ist. Denn die zentrale Frage ist: kann das Gehirn sich selbst verstehen?

Autor:
Univ.-Prof. Dr. E. R. Gizewski

04.01.2016 | Nacken- und Rückenschmerz | Originalien | Ausgabe 2/2016

Hirnmetabolische Veränderungen bei chronischem Rückenschmerz

Studie unter Berücksichtigung von klinischen und psychischen Parametern

 Trotz der einheitlichen Diagnose „chronischer unspezifischer Rückenschmerz“ zeigte sich eine große Varianz der Neurotransmitter in den schmerzverarbeitenden Hirnregionen, die nur unter Einbeziehung klinischer und psychologischer Parameter wie Schmerzintensität und Depressivität erklärt werden kann.

Autoren:
L. Janetzki, A. Gussew, R. Malessa, U. Habenicht, J.R. Reichenbach, B. Strauß, C. Borys

01.01.2016 | Apoplex | Leitthema | Ausgabe 1/2016

Mechanische Thrombektomie – Studienlage

Die Veröffentlichungen von fünf prospektiven randomisierten Studien zur mechanischen Thrombektomie im New England Journal of Medicine machten das Jahr 2015 zu einem Meilenstein in der Entwicklung der Schlaganfalltherapie.

Autoren:
Dr. U. Yilmaz, R. Mühl-Benninghaus

01.01.2016 | Notfallmedizin | Leitthema | Ausgabe 1/2016

Schlaganfall: Wie übersetzt man "Zeit ist Hirn" in die klinische Praxis?

Wie übersetzt man „Zeit ist Hirn“ in klinische Praxis?

Wie wäre es, wenn sich Rettungsdienst und Stroke Team direkt am CT-Tisch treffen? Und welche anderen prä- und intraklinischen Maßnahmen zur Beschleunigung der Rekanalisationstherapie können ergriffen werden? Alles dazu lesen Sie hier.

Autor:
Dr. A. Ragoschke-Schumm

01.01.2016 | Angiologische Interventionen | Leitthema | Ausgabe 1/2016

Akutkomplikationen und Spätfolgen bei der mechanischen Thrombektomie

Akutkomplikationen und Spätfolgen

Wie vermeidet man eine Thrombusfragmentierung und was sind die richtigen Maßnahmen beim Auftreten dieser? Antworten dazu und praktische Tipps zur Vermeidung und Behandlung von Therapienebenwirkungen bekommen Sie in unserer Übersicht.

Autoren:
PD Dr. W. Kurre, H. Bäzner, H. Henkes
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