Skip to main content
main-content

Neuroradiologie

Empfehlungen der Redaktion

07.02.2017 | Verletzung der peripheren Nerven | Leitthema | Ausgabe 3/2017

Verletzung des Plexus brachialis – Bildgebung & Therapie

Bildgebende Diagnostik und therapeutische Optionen

Auch wenn traumatische Nervenläsionen mit 2 % relativ selten bei Unfällen auftreten, sind die daraus resultierenden funktionellen Einschränkungen umso gravierender. Wichtig also, frühzeitig eine traumatische Läsion zu erkennen. Ein Überblick zu Bildgebung und den Schädigungsmustern, die eine Therapie anzeigen.

17.02.2017 | Ultraschall | Leitthema | Ausgabe 5/2017

Mehr Bildinformation durch Ultraschallelastographie

Bei der Beurteilung fokaler Läsionen setzt die Ultraschallelastographie da an, wo der Routineultraschall an seine Grenzen kommt. Mit der Elastographie ist unter anderem eine Differenzierung zwischen gut- und bösartigen Läsionen bei Leber, Mamma, Schilddrüse & Hoden möglich.

Hirnläsion nach Kopf-Hals-Karzinom: Nekrose oder Metastase?

Ein 64-jähriger Patient mit Kopf-Hals-Tumor auf der rechten Seite, ohne eindeutige Hirninfiltration, bekommt eine zweimonatige Radiochemotherapie. Vollremission tritt ein. Fast zwei Jahre später zeigen sich bei der radiologischen Tumornachsorge mittels MRT drei neue zerebrale Läsionen. Ihre Diagnose?

Ausgewählte Artikel aus dem Themengebiet

05.04.2017 | SCLC | Nachrichten

SCLC: Vorteile durch vorbeugende Ganzhirnradiatio?

Die prophylaktische Ganzhirnbestrahlung brachte in einer japanischen Studie nicht die bislang erhofften Erfolge für Patienten mit kleinzelligem Lungenkarzinom im Stadium IV. Sie überlebten nicht länger als Studienteilnehmer ohne diese Maßnahme.

14.03.2017 | Neuroradiologie | Video-Artikel | Onlineartikel

Wie die Narkose die MRT-Bildqualität beeinflusst

Wer schnarcht, verliert. Zumindest an Bildqualität bei einer hochauflösendem MRT-Untersuchung. Wie Anästhesisten mit der Narkoseart und der Wahl des Atemwegs die Bildqualität beeinflussen können, erklärt Prof. Dr. med. Christian Byhahn im Gespräch.

09.03.2017 | Magnetresonanztomographie | Leitthema | Ausgabe 4/2017

11 zerebrale Zufallsbefunde im MRT

Häufige zerebrale Zufallsbefunde

Der ansteigende Einsatz zerebraler MRTs konfrontiert Arzt und Patienten in zunehmendem Maße mit Zufallsbefunden. Wir gehen auf häufige zerebrale Zufallsbefunde mit epidemiologischen Daten, bildgebenden Kriterien und – wenn möglich – Empfehlungen bzgl. des weiteren Vorgehens ein.

Kommentierte Studienreferate

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

09.03.2017 | Magnetresonanztomographie | Leitthema | Ausgabe 4/2017

11 zerebrale Zufallsbefunde im MRT

Häufige zerebrale Zufallsbefunde

Der ansteigende Einsatz zerebraler MRTs konfrontiert Arzt und Patienten in zunehmendem Maße mit Zufallsbefunden. Wir gehen auf häufige zerebrale Zufallsbefunde mit epidemiologischen Daten, bildgebenden Kriterien und – wenn möglich – Empfehlungen bzgl. des weiteren Vorgehens ein.

17.02.2017 | Ultraschall | Leitthema | Ausgabe 5/2017

Mehr Bildinformation durch Ultraschallelastographie

Bei der Beurteilung fokaler Läsionen setzt die Ultraschallelastographie da an, wo der Routineultraschall an seine Grenzen kommt. Mit der Elastographie ist unter anderem eine Differenzierung zwischen gut- und bösartigen Läsionen bei Leber, Mamma, Schilddrüse & Hoden möglich.

15.02.2017 | Strahlentherapie | Quiz | Ausgabe 5/2017

Hirnmetastase versus Strahlennekrose nach Kopf‑Hals‑Karzinom

Hirnläsion nach Kopf‑Hals‑Karzinom

Ein 64-jähriger Patient mit Kopf-Hals-Tumor auf der rechten Seite, ohne eindeutige Hirninfiltration, bekommt eine zweimonatige Radiochemotherapie. Vollremission tritt ein. Fast zwei Jahre später zeigen sich bei der radiologischen Tumornachsorge mittels MRT drei neue zerebrale Läsionen. Ihre Diagnose?

Aktuelle Meldungen

05.04.2017 | SCLC | Nachrichten

Kleinzelliges Lungenkarzinom im Endstadium

SCLC: Vorteile durch vorbeugende Ganzhirnradiatio?

Die prophylaktische Ganzhirnbestrahlung brachte in einer japanischen Studie nicht die bislang erhofften Erfolge für Patienten mit kleinzelligem Lungenkarzinom im Stadium IV. Sie überlebten nicht länger als Studienteilnehmer ohne diese Maßnahme.

Autor:
Dr. Christine Starostzik

17.01.2017 | Schwangerschaft | Nachrichten

Vorbereitung zum Muttersein

Schwangerschaft verändert Hirnstrukturen über längere Zeit

Schwangerschaften gehen über längere Zeit mit neuroanatomischen Veränderungen einher, die sich mithilfe der Magnetresonanztomografie (MRT) nachweisen lassen. Betroffen sind jene Regionen im Gehirn, die für soziale Kognition zuständig sind.

Autor:
Peter Leiner

Radiologie-Update des Monats

MRT-Kolloquium

Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

09.03.2017 | Magnetresonanztomographie | Leitthema | Ausgabe 4/2017

11 zerebrale Zufallsbefunde im MRT

Der ansteigende Einsatz zerebraler MRTs konfrontiert Arzt und Patienten in zunehmendem Maße mit Zufallsbefunden. Wir gehen auf häufige zerebrale Zufallsbefunde mit epidemiologischen Daten, bildgebenden Kriterien und – wenn möglich – Empfehlungen bzgl. des weiteren Vorgehens ein.

17.02.2017 | Ultraschall | Leitthema | Ausgabe 5/2017

Mehr Bildinformation durch Ultraschallelastographie

Bei der Beurteilung fokaler Läsionen setzt die Ultraschallelastographie da an, wo der Routineultraschall an seine Grenzen kommt. Mit der Elastographie ist unter anderem eine Differenzierung zwischen gut- und bösartigen Läsionen bei Leber, Mamma, Schilddrüse & Hoden möglich.

15.02.2017 | Strahlentherapie | Quiz | Ausgabe 5/2017

Hirnmetastase versus Strahlennekrose nach Kopf‑Hals‑Karzinom

Ein 64-jähriger Patient mit Kopf-Hals-Tumor auf der rechten Seite, ohne eindeutige Hirninfiltration, bekommt eine zweimonatige Radiochemotherapie. Vollremission tritt ein. Fast zwei Jahre später zeigen sich bei der radiologischen Tumornachsorge mittels MRT drei neue zerebrale Läsionen. Ihre Diagnose?

10.02.2017 | Neuroradiologie | Leitthema | Ausgabe 3/2017

Sinnvolle Indikationen für MRT der peripheren Nerven

Die MRT gewährt faszinierende Einblicke in das periphere Nervensystem (PNS) in vivo. Doch nur an wenigen Standorten sind wirklich brauchbare Bilder zu bekommen und stellen so einen diagnostischen Zugewinn dar. Mithilfe von Fallbeispielen führt Sie unsere Übersicht zu diesen Orten.

Meistgelesene Artikel

11.01.2017 | Praxisrelevante Urteile | Medizinrecht

Chefarzt-Op. nur mit Chefarzt?

Haftung bei unzulässiger Vertretung

18.02.2017 | Praxisrelevante Urteile | Nachrichten | Onlineartikel

BGH schafft Klarheit zu Verjährung in Arzthaftungsfällen

05.05.2017 | Gesundheitspolitik | Nachrichten | Onlineartikel

Impfberatung: Künftig Bußgeld für sture Eltern

26.04.2017 | Magnetresonanztomographie | Blickdiagnose | Onlineartikel

Was wächst da im Mundboden?

Neueste CME-Kurse

Jobbörse | Stellenangebote für Radiologen |

Zeitschriften für das Fachgebiet Radiologie

Weiterführende Themen

Neu im Fachgebiet Radiologie

Mail Icon II Newsletter

Bestellen Sie unseren kostenlosen Newsletter Update Radiologie und bleiben Sie gut informiert – ganz bequem per eMail.

Bildnachweise