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Neurotische und somatoforme Störungen

Hinweise für Wirksamkeit von LSD bei Sucht, affektiven und neurotischen Störungen

LSD wirksamer als Placebo bei psychischen Erkrankungen?

Zwei verschieden farbige Tabletten

Ein erstes systematisches Review zur Therapie psychischer Störungen mit LSD, das ausschließlich randomisierte, placebokontrollierte Studien eingeschlossen hat, berichtet positive Ergebnisse bei Sucht, affektiven und neurotischen Störungen. Eine Weiteruntersuchung scheint lohnenswert.

COVID-19: Fünf Elemente zu besseren psychosozialen Unterstützung

Junge Ärzte besprechen Coronavirus

Im Beitrag wird ein neu entwickeltes Versorgungsmodell zur psychosozialen Unterstützung von stationären COVID-19-Patienten, Angehörigen und Mitarbeitern am LMU-Klinikum in München vorgestellt. Ein interdisziplinäres Team und fünf Kernelemente zeichnen das Modell aus.

Schlaganfall: Haben Sie die Sekundärkomplikationen im Blick?

Verwirrter Mann im Bett

Neben der Behandlung kardiovaskulärer Risikofaktoren steht vor allem die Prävention und Therapie von Sekundärkomplikationen im Mittelpunkt der Schlaganfallnachsorge. Wie Sie das Spektrum der Komplikationen überblicken können und welche Präventionsmaßnahmen und Therapien sinnvoll sind, lesen Sie im Beitrag.

Placeboeffekte in der Schmerztherapie nutzen

Forschungsparadigma der „offenen“ vs. „verdeckten“ Medikamentengabe

Die Linderung von Schmerz durch Placebos ist zu dem Paradeparadigma für die experimentelle Untersuchung der Schmerzmodulation durch kognitive und emotionale Prozesse geworden. Aktuelle wissenschaftliche und klinische Erkenntnisse lassen sich auch heute schon im schmerztherapeutischen Alltag nutzen, um das Behandlungsergebnis positiv zu beeinflussen.

Standards zur Anfallsbegleitung: Was Sie raten können

Krampfanfall bei einem Mädchen

Die Frage, wie man sich bei Epilepsie- oder psychogenen nichtepileptischen Anfällen verhalten soll, wird oft gestellt. Im Beitrag werden klare Anweisungen für verschiedene Situationen gegeben und diskutiert, wann man einen Anfall unterbrechen, behandeln oder „nur“ begleiten sollte.

CME-Fortbildungsartikel

29.06.2020 | Dermatologische Psychosomatik | CME | Ausgabe 4/2020

CME: Dermatillomanie – pathologisches Bearbeiten der Haut

Dermatillomanie ist eine psychische Störung, die mit erheblichen medizinischen Risiken und psychosozialen Beeinträchtigungen einhergeht und häufig übersehen wird. Wichtiges zu Symptomatik, Ursachen und Behandlungs- sowie Beratungsmöglichkeiten lesen Sie im Beitrag.

25.05.2020 | THS | Zertifizierte Fortbildung Psychiatrie | Ausgabe 5/2020

Tiefe Hirnstimulation eröffnet eine neue Option bei psychiatrischen Erkrankungen

Die tiefe Hirnstimulation (THS) ist bei ausgewählten Bewegungsstörungen mittlerweile ein etabliertes Verfahren und wird zunehmend auch als Behandlungsmöglichkeit bei psychischen Störungen erforscht. Bei schwerer Zwangsstörung stellt THS heute …

19.05.2020 | Chronisches Schmerzsyndrom | CME | Ausgabe 7/2020

CME: Wie Sie bei chronischen Schmerzsyndromen nicht nur somatisch behandeln

Eine funktionelle Dimension von Schmerz wird oft schon früh „erahnt“. Dennoch wird meist lange einseitig somatisch abgeklärt bzw. behandelt. So werden dysfunktionale Denk- und Verhaltensmuster verfestigt. Ein psychoneurobehaviorales Verständnis von Schmerz und ein reflektierter Umgang können die Prognose positiv beeinflussen.

26.04.2020 | Psychotherapie | Zertifizierte Fortbildung Psychiatrie | Ausgabe 4/2020

Aktuelle Leitlinie: Soziale Teilhabe bei psychischen Erkrankungen unterstützen

Vielen Betroffenen mit ernsten psychischen Störungen fällt es schwer, am Leben in der Gesellschaft teilzunehmen. Damit sie den Anschluss nicht verlieren, sollte die Behandlung psychosoziale Therapien beinhalten. Die aktuelle S3-Leitlinie liefert dazu wertvolle Empfehlungen.

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Kasuistiken

24.06.2020 | Konversionsstörung | Leitthema | Ausgabe 3/2020

Psychogen oder epileptisch? Zwei Fälle mit "falschen Fährten"

Die Diagnose "Psychogene nichtepileptische Anfälle" (PNEA) ist eine der häufigen Differenzialdiagnosen der Epilepsie, die aufgrund der semiologischen Ähnlichkeit nicht leicht zu stellen ist. Zwei Fallbeispiel zeigen Fallstricke bei der Differentialdiagnostik auf und geben praktische Tipps, welche Parameter auf jeden Fall erfasst werden sollten.

20.01.2020 | Psychosomatik in der Hausarztpraxis | FORTBILDUNG . SCHWERPUNKT | Ausgabe 1/2020

Unklare Verschlechterung des Allgemeinzustandes: Was ist die Ursache?

Medizinisches Personal ist häufig mit unspezifischen Beschwerdebildern konfrontiert. Hausärzte befinden sich hier in einem besonderen Dilemma: Es gilt, schwerwiegende Erkrankungen nicht zu übersehen und gleichzeitig Überdiagnostik zu vermeiden.

29.09.2018 | Somatoforme Störungen | Fortbildung | Ausgabe 5/2018

Muskeldysmorphie – eine Sonderform der körperdysmorphen Störung

Bei der Muskeldysmorphie handelt es sich um einen Subtyp der körperdysmorphen Störung, der – vorrangig bei jungen Männern – immer häufiger zu werden scheint. Die folgende Kasuistik zeigt anschaulich die Besonderheiten und die erheblichen gesundheitlichen und psychosozialen Folgeschäden.

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05.10.2020 | COVID-19 | Übersichten Open Access

COVID-19: Fünf Elemente zu besseren psychosozialen Unterstützung

Im Beitrag wird ein neu entwickeltes Versorgungsmodell zur psychosozialen Unterstützung von stationären COVID-19-Patienten, Angehörigen und Mitarbeitern am LMU-Klinikum in München vorgestellt. Ein interdisziplinäres Team und fünf Kernelemente zeichnen das Modell aus.

Autoren:
Dr. Matthias A. Reinhard, Gerrit Burkhardt, Fabienne Grosse-Wentrup, Daniela Eser-Valerie, Friederike H. A. Mumm, Bernhard Barnikol-Oettler, Claudia Bausewein, Michael von Bergwelt-Baildon, Matthias Klein, Peter Falkai, Karl-Walter Jauch, Kristina Adorjan, Frank Padberg, Eva Hoch

25.09.2020 | Zwangsstörung | Journal club | Ausgabe 9/2020

THS bei therapierefraktärer Zwangsstörung

Autor:
Dr. rer. medic. Thomas Schüller

24.09.2020 | Psychopharmakotherapie | Journal club | Ausgabe 9/2020

LSD wirksamer als Placebo bei psychischen Erkrankungen?

Ein erstes systematisches Review zur Therapie psychischer Störungen mit LSD, das ausschließlich randomisierte, placebokontrollierte Studien eingeschlossen hat, berichtet positive Ergebnisse bei Sucht, affektiven und neurotischen Störungen. Eine Weiteruntersuchung scheint lohnenswert.

Autor:
Dr. med. Michael Koslowski

16.09.2020 | Soziale Phobie | Schwerpunkt: Psychotherapieforschung – Originalien Open Access

Therapeuteneffekte bei der ambulanten Behandlung sozialer Ängste

Neben dem angewandten Verfahren wird der Erfolg einer Psychotherapie maßgeblich auch durch die Person des Therapeuten bestimmt. Vorliegende Studienergebnisse zur Behandlung der sozialen Angststörung berichten keine, durchschnittliche bis hin zu …

Autoren:
Dr. phil. Uwe Altmann, Brian Schwartz, Desiree Schönherr, Julian Rubel, Ulrich Stangier, Wolfgang Lutz, Bernhard Strauß

09.09.2020 | Apoplex | Leitthema | Ausgabe 10/2020

Schlaganfall: Haben Sie die Sekundärkomplikationen im Blick?

Klinische Herausforderungen in der Schlaganfallnachsorge

Neben der Behandlung kardiovaskulärer Risikofaktoren steht vor allem die Prävention und Therapie von Sekundärkomplikationen im Mittelpunkt der Schlaganfallnachsorge. Wie Sie das Spektrum der Komplikationen überblicken können und welche Präventionsmaßnahmen und Therapien sinnvoll sind, lesen Sie im Beitrag.

Autoren:
Dr. C. J. Schwarzbach, A. J. Grau

27.08.2020 | Angststörungen | Leitthema | Ausgabe 11/2020

Lebensqualität bei Patienten mit chronischen Wunden

Die Lebensqualität (LQ) von Patienten mit chronischen Wunden ist deutlich reduziert. Durch Schmerz, Wundgeruch und -exsudat erleben sie Einschränkungen in unterschiedlichsten Bereichen ihres täglichen Lebens. Schmerzen können zu …

Autoren:
PD Dr. med. habil. Cornelia Erfurt-Berge, Regina Renner

24.08.2020 | Angststörungen | Originalien

Erkrankungsverläufe depressiver und Angststörungen über ein Jahr

Direkter Vergleich von vier Behandlungssettings in Psychiatrie und Psychosomatik – Ergebnisse der PfAD-Studie

Die stationäre Versorgung von Patientinnen und Patienten mit depressiven und Angststörungen erfolgt in Deutschland in unterschiedlichen Settings von Psychiatrie und Psychosomatik. Die Wirksamkeit einzelner Settings ist gut untersucht, ein direkter …

Autoren:
Prof. Dr. Carmen Uhlmann, Susanne Jaeger, Tilman Steinert, Petra Schmid

12.08.2020 | Somatoforme Störungen | Leitthema

Der Begriff „Funktion/funktionell“ in der manuellen Medizin und Psychosomatik bzw. inneren Medizin

Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Der grundlegende Begriff ist „Funktionsstörung“.

Autoren:
Dr. M. Brinkers, Dr. G. Pfau

07.07.2020 | Schmerzen bei neurologischen Erkrankungen | Leitthema | Ausgabe 8/2020

Placeboeffekte in der Schmerztherapie nutzen

Die Linderung von Schmerz durch Placebos ist zu dem Paradeparadigma für die experimentelle Untersuchung der Schmerzmodulation durch kognitive und emotionale Prozesse geworden. Aktuelle wissenschaftliche und klinische Erkenntnisse lassen sich auch heute schon im schmerztherapeutischen Alltag nutzen, um das Behandlungsergebnis positiv zu beeinflussen.

Autoren:
PD Dr. R. Klinger, M. Schwartz, U. Bingel

22.06.2020 | Epilepsie | Leitthema | Ausgabe 3/2020

Standards zur Anfallsbegleitung: Was Sie raten können

Die Frage, wie man sich bei Epilepsie- oder psychogenen nichtepileptischen Anfällen verhalten soll, wird oft gestellt. Im Beitrag werden klare Anweisungen für verschiedene Situationen gegeben und diskutiert, wann man einen Anfall unterbrechen, behandeln oder „nur“ begleiten sollte.

Autoren:
Dipl.-Psych. Mario Schrecke, Christian G. Bien, Christian Brandt
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20.05.2020 | COVID-19 | Webinar | Nachrichten

Versorgung psychisch Erkrankter während und nach der Coronapandemie

Welche psychischen Folgen hat die COVID-19-Pandemie und wie können psychisch erkrankte Menschen in der aktuellen Situation bestmöglich versorgt werden? Prof. Dr. Ralf Ihl erklärt im Video-Interview, worauf Ärzte jetzt achten sollten, und gibt praktische Beispiele zum Umgang mit COVID-19 auf einer gerontopsychiatrischen Station.

Buchkapitel zum Thema

2019 | Psychotherapie | OriginalPaper | Buchkapitel

Angststörungen: Panikstörung, Agoraphobie, Soziale Phobie

Eine tragfähige und vertrauensvolle Beziehung zwischen Patient und Therapeut ist neben der Psychoedukation die wichtigste Voraussetzung für die erfolgreiche Behandlung von Ängsten. Angststörungen beeinträchtigen den Patienten nicht nur in seinem …

2019 | Psychotherapie | OriginalPaper | Buchkapitel

Somatoforme Störungen

Stärker als andere psychische Krankheitsbilder erfordert die Behandlung von Patienten mit somatoformen Körperbeschwerden eine klare und stetige Grundhaltung. Diese ist gekennzeichnet durch Empathie, Verbindlichkeit und Freundlichkeit. Der Patient …

2019 | Psychotherapie | OriginalPaper | Buchkapitel

Zwangsstörungen

Aus der Perspektive des Therapeuten sind Zwangsstörungen oft ein zweischneidiges Schwert. Zwar existieren wirksame psychotherapeutische Interventionen, die sich im stationären Alltag bewähren und in vielen Fällen schnell Wirkung zeigen. Allerdings …

2019 | Psychopharmakotherapie | OriginalPaper | Buchkapitel

Anxiolytika

Indikationen, Wirkungsweise, Nebenwirkungen und Risiken, Kontraindikationen und Interaktionen werden für die Anxiolytika im allgemeinen Teil und dann für jedes Arzneimittel spezifisch im Präparateteil beschrieben. Außerdem werden Substanzen …

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