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Neurotische und somatoforme Störungen

Psychosoziales und Diabetes

Diabetes-Schulung hilft bei der Krankheitsbewältigung

Für die Therapie und langfristige Prognose von Menschen mit Diabetes mellitus sind somatische und psychosoziale Faktoren gleichermaßen wichtig. Die vorliegenden Empfehlungen zu psychosozialen Interventionen bei Diabetes mellitus beziehen sich nur auf erwachsene Patienten.

Störungen der Wahrnehmung und Verhaltenskontrolle

CME: Diese Zeichen weisen auf dissoziative Anfälle hin

Bewusstlose Frau liegt am Boden

Dissoziative Anfälle von anderen Erkrankungen, wie der Epilepsie, zu unterscheiden, ist oft schwierig. Es vergehen häufig bis zu zehn Jahren bis eine korrekte Diagnose gestellt ist. Spezifische Zeichen können bei der ersten Einschätzung unterstützen und die weiteren Abklärung bestimmen. Eine weitere Herausforderung ist dann die Diagnosevermittlung, die therapieentscheidend sein kann.

BPS: Drei Faktoren erhöhen Suizidrisiko

Mädchen mit Pillen in der Hand

Patienten mit Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) haben einer neuen Studie zufolge ein erheblich höheres Suizidrisiko als Menschen mit anderen Persönlichkeitsstörungen – besonders, wenn drei Kriterien erfüllt sind.

Wie Sie den Teufelskreis beim chronischen Schmerz durchbrechen

Neuronen

Dysfunktionales Krankheitsverhalten mit körperlicher Schonung, „doctor hopping“ und frustrane Therapieversuche: Dieser für chronische Schmerzerkrankungen typische Teufelskreis lässt sich durchbrechen. Ein Leitfaden für ein ganzheitliches, multimodales Behandlungskonzept.

Warum Schwindel häufig mit psychischen Störungen einhergeht

Seniorin mit Schwindel

Nicht nur funktioneller Schwindel, sondern auch organisch erklärbare Schwindelformen sind häufig von psychischen Symptomen wie Ängsten oder Depressionen begleitet. Zwei Studien weisen auf Mediatoren hin, die die Schwere der Symptomatik bedingen.

CME-Fortbildungsartikel

10.12.2020 | Neurologische Diagnostik | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 12/2020

CME: Diese Zeichen weisen auf dissoziative Anfälle hin

Dissoziative Anfälle von anderen Erkrankungen, wie der Epilepsie, zu unterscheiden, ist oft schwierig. Es vergehen häufig bis zu zehn Jahren bis eine korrekte Diagnose gestellt ist. Spezifische Zeichen können bei der ersten Einschätzung unterstützen und die weiteren Abklärung bestimmen. Eine weitere Herausforderung ist dann die Diagnosevermittlung, die therapieentscheidend sein kann.

07.10.2020 | Kopf- und Gesichtsschmerz | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 6/2020

CME: Differenzialdiagnose von Kopf- und Gesichtsschmerzen

Aufgrund der zahlreichen Differenzialdiagnosen, klinischen Bilder und möglichen Überschneidungen zwischen Symptomen ist die richtige Einordnung von Kopf- und Gesichtsschmerzen im klinischen Alltag nicht immer einfach. Im CME-Beitrag lernen Sie, häufige primäre Kopfschmerzursachen zu unterscheiden und lebensbedrohliche Ursachen zu erkennen.

29.06.2020 | Dermatologische Psychosomatik | CME | Ausgabe 4/2020

CME: Dermatillomanie – pathologisches Bearbeiten der Haut

Dermatillomanie ist eine psychische Störung, die mit erheblichen medizinischen Risiken und psychosozialen Beeinträchtigungen einhergeht und häufig übersehen wird. Wichtiges zu Symptomatik, Ursachen und Behandlungs- sowie Beratungsmöglichkeiten lesen Sie im Beitrag.

25.05.2020 | THS | Zertifizierte Fortbildung Psychiatrie | Ausgabe 5/2020

Tiefe Hirnstimulation eröffnet eine neue Option bei psychiatrischen Erkrankungen

Die tiefe Hirnstimulation (THS) ist bei ausgewählten Bewegungsstörungen mittlerweile ein etabliertes Verfahren und wird zunehmend auch als Behandlungsmöglichkeit bei psychischen Störungen erforscht. Bei schwerer Zwangsstörung stellt THS heute …

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24.06.2020 | Konversionsstörung | Leitthema | Ausgabe 3/2020

Psychogen oder epileptisch? Zwei Fälle mit "falschen Fährten"

Die Diagnose "Psychogene nichtepileptische Anfälle" (PNEA) ist eine der häufigen Differenzialdiagnosen der Epilepsie, die aufgrund der semiologischen Ähnlichkeit nicht leicht zu stellen ist. Zwei Fallbeispiel zeigen Fallstricke bei der Differentialdiagnostik auf und geben praktische Tipps, welche Parameter auf jeden Fall erfasst werden sollten.

20.01.2020 | Psychosomatik in der Hausarztpraxis | FORTBILDUNG . SCHWERPUNKT | Ausgabe 1/2020

Unklare Verschlechterung des Allgemeinzustandes: Was ist die Ursache?

Medizinisches Personal ist häufig mit unspezifischen Beschwerdebildern konfrontiert. Hausärzte befinden sich hier in einem besonderen Dilemma: Es gilt, schwerwiegende Erkrankungen nicht zu übersehen und gleichzeitig Überdiagnostik zu vermeiden.

29.09.2018 | Somatoforme Störungen | Fortbildung | Ausgabe 5/2018

Muskeldysmorphie – eine Sonderform der körperdysmorphen Störung

Bei der Muskeldysmorphie handelt es sich um einen Subtyp der körperdysmorphen Störung, der – vorrangig bei jungen Männern – immer häufiger zu werden scheint. Die folgende Kasuistik zeigt anschaulich die Besonderheiten und die erheblichen gesundheitlichen und psychosozialen Folgeschäden.

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22.01.2021 | COVID-19 | Leitthema Open Access

Veränderung der psychischen Belastung in der COVID-19-Pandemie in Deutschland: Ängste, individuelles Verhalten und die Relevanz von Information sowie Vertrauen in Behörden

Die COVID-19-Pandemie, die sich seit Dezember 2019 weltweit ausbreitet und seit Ende Februar 2020 auch Deutschland in Atem hält, betrifft alle Lebensbereiche. Der Ausbreitungsweg von Wuhan, China [ 1 ], über Südostasien, Europa und die restliche …

Autoren:
Dr. med. Eva-Maria Skoda, Dr. phil. Anke Spura, Prof. Dr. med. Freia De Bock, M.Sc. Adam Schweda, Dr. med. Nora Dörrie, M.Sc. Madeleine Fink, M.Sc. Venja Musche, M.Sc. Dr. rer. nat. Benjamin Weismüller, Anke Benecke, Dr. med. Hannah Kohler, PD Dr. med. Florian Junne, Dr. rer. nat. Johanna Graf, M.Sc. Alexander Bäuerle, Prof. Dr. med. Martin Teufel

17.01.2021 | Angststörungen | Schwerpunkt: Verhaltenssüchte - Originalien

Psychische Komorbidität bei Kaufsucht im Vergleich zu anderen psychischen Störungen

Angst‑, Depressions- und somatoforme Symptome sowie traumatische Kindheitserfahrungen

Die hohe psychische Komorbidität, die einen erheblichen Anteil an dem Leidensdruck der Patient*innen mit Kaufsucht einnehmen dürfte, wurde vielerorts beschrieben. Allerdings stützen sich die meisten Studien auf den Vergleich mit gesunden Personen.

Autoren:
Nora M. Laskowski, Ekaterini Georgiadou, Nadja Tahmassebi, Martina de Zwaan, Astrid Müller

12.01.2021 | Psychosoziales und Diabetes | DDG Praxisempfehlungen | Ausgabe 1/2021

Psychosoziales und Diabetes

Für die Therapie und langfristige Prognose von Menschen mit Diabetes mellitus sind somatische und psychosoziale Faktoren gleichermaßen wichtig. Die vorliegenden Empfehlungen zu psychosozialen Interventionen bei Diabetes mellitus beziehen sich nur auf erwachsene Patienten.

Autoren:
Prof. Dr. phil. Dipl. Psych. Bernhard Kulzer, Christian Albus, Stephan Herpertz, Johannes Kruse, Karin Lange, Florian Lederbogen, Frank Petrak

05.01.2021 | Angststörungen | Leitthema

Prävention von Angsterkrankungen

Präventive Maßnahmen wie universelle und targetierte – d. h. selektive und indizierte – Interventionen können die Inzidenz von Angsterkrankungen wirksam reduzieren und somit zu einer Senkung der hohen individuellen und sozioökonomischen Kosten von …

Autoren:
M.A. (USA) Univ.-Prof. Dr. Dr. med. K. Domschke, M. A. Schiele, M. Romanos

04.01.2021 | Acne inversa | Originalien

Psychiatrische Komorbidität bei Hidradenitis suppurativa/Acne inversa

Die allgemeine Prävalenzrate der HS/AI ist ungeklärt, wobei in der Literatur eine deutliche Differenz zwischen Europa und den USA v. a. aufgrund vielfältiger methodischer Unterschiede konstatiert wird. In Europa wird aktuell für die HS/AI von …

Autoren:
Paraskevi Mavrogiorgou, Professor Dr. med. Georg Juckel, Andreas Reimelt, Schapoor Hessam, Lisa Scholl, Jessica Lisa Frajkur, Eggert Stockfleth, Falk G. Bechara

21.12.2020 | Angststörungen | Journal club | Ausgabe 12/2020

Gruppenpsychotherapie lindert Angst ebenso wirksam wie Einzelpsychotherapie

Autor:
PD Dr. hum. biol. Stefanie Wagner

20.12.2020 | Psychopharmakotherapie | Journal club | Ausgabe 12/2020

Psychedelika in der Psychotherapie – 4 Wirkstoffe im Review

Durchbrüche in der Pharmakotherapie psychischer Erkrankungen sind die letzten Jahre rar. Rechtfertigt das den Einsatz von LSD, Psilocybin, MDMA und Ayahuasca in der Psychotherapie oder ist es ein leichtfertiger Umgang mit Drogen? In einem Review wurde der Nutzen der genannten Wirkstoffe analysiert.

Autor:
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14.12.2020 | Angststörungen | Leitthema

Trennungsangststörung

In der 5. Auflage des Diagnostischen und Statistischen Manuals Psychischer Erkrankungen (DSM‑5) hat die Trennungsangststörung („separation anxiety disorder“) Einzug in das Kapitel der Angststörungen erhalten. Damit wurde das frühere Kriterium des …

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05.10.2020 | COVID-19 | Übersichten Open Access

COVID-19: Fünf Elemente zu besseren psychosozialen Unterstützung

Im Beitrag wird ein neu entwickeltes Versorgungsmodell zur psychosozialen Unterstützung von stationären COVID-19-Patienten, Angehörigen und Mitarbeitern am LMU-Klinikum in München vorgestellt. Ein interdisziplinäres Team und fünf Kernelemente zeichnen das Modell aus.

Autoren:
Dr. Matthias A. Reinhard, Gerrit Burkhardt, Fabienne Grosse-Wentrup, Daniela Eser-Valerie, Friederike H. A. Mumm, Bernhard Barnikol-Oettler, Claudia Bausewein, Michael von Bergwelt-Baildon, Matthias Klein, Peter Falkai, Karl-Walter Jauch, Kristina Adorjan, Frank Padberg, Eva Hoch

25.09.2020 | Zwangsstörung | Journal club | Ausgabe 9/2020

THS bei therapierefraktärer Zwangsstörung

Autor:
Dr. rer. medic. Thomas Schüller
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20.05.2020 | COVID-19 | Webinar | Nachrichten

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Welche psychischen Folgen hat die COVID-19-Pandemie und wie können psychisch erkrankte Menschen in der aktuellen Situation bestmöglich versorgt werden? Prof. Dr. Ralf Ihl erklärt im Video-Interview, worauf Ärzte jetzt achten sollten, und gibt praktische Beispiele zum Umgang mit COVID-19 auf einer gerontopsychiatrischen Station.

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Zwangsstörungen

Aus der Perspektive des Therapeuten sind Zwangsstörungen oft ein zweischneidiges Schwert. Zwar existieren wirksame psychotherapeutische Interventionen, die sich im stationären Alltag bewähren und in vielen Fällen schnell Wirkung zeigen. Allerdings …

2019 | Angststörungen | OriginalPaper | Buchkapitel

Angststörungen: Panikstörung, Agoraphobie, Soziale Phobie

Eine tragfähige und vertrauensvolle Beziehung zwischen Patient und Therapeut ist neben der Psychoedukation die wichtigste Voraussetzung für die erfolgreiche Behandlung von Ängsten. Angststörungen beeinträchtigen den Patienten nicht nur in seinem …

2019 | Neurotische und somatoforme Störungen | OriginalPaper | Buchkapitel

Somatoforme Störungen

Stärker als andere psychische Krankheitsbilder erfordert die Behandlung von Patienten mit somatoformen Körperbeschwerden eine klare und stetige Grundhaltung. Diese ist gekennzeichnet durch Empathie, Verbindlichkeit und Freundlichkeit. Der Patient …

2019 | Psychopharmakotherapie | OriginalPaper | Buchkapitel

Anxiolytika

Indikationen, Wirkungsweise, Nebenwirkungen und Risiken, Kontraindikationen und Interaktionen werden für die Anxiolytika im allgemeinen Teil und dann für jedes Arzneimittel spezifisch im Präparateteil beschrieben. Außerdem werden Substanzen …

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