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Neurotische-, Belastungs- und somatoforme Störungen

Empfehlungen der Redaktion

25.01.2019 | Depression postnatal oder postpartal | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 1/2019

CME: Unerwartete seelische Probleme statt Glück mit dem Baby

Die Geburt eines Kindes gehört für viele Frauen zu den besonders glücklichen Ereignissen in ihrem Leben. Doch es bedarf auch günstiger Bedingungen, um die neue Verantwortung für ein Kind tatsächlich als Glück und Bereicherung empfinden zu können.

20.01.2019 | ZNS-Schäden durch psychoaktive Substanzen | Nachrichten

Hirnveränderungen durch ein bis zwei Joints?

Jugendliche, die nur ein bis zwei Joints geraucht haben, zeigen deutliche Volumenänderungen in bestimmten Hirnbereichen. Diese könnten eine Angststörung oder Sucht begünstigen. Ob die Veränderungen durch Cannabis verursacht werden, ist aber unklar.

29.09.2018 | Somatoforme Störungen | Fortbildung | Ausgabe 5/2018

Muskeldysmorphie – eine Sonderform der körperdysmorphen Störung

Bei der Muskeldysmorphie handelt es sich um einen Subtyp der körperdysmorphen Störung, der – vorrangig bei jungen Männern – immer häufiger zu werden scheint. Die folgende Kasuistik zeigt anschaulich die Besonderheiten und die erheblichen gesundheitlichen und psychosozialen Folgeschäden.

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Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

25.01.2019 | Erkrankungen der Schilddrüse | journal club | Ausgabe 1/2019

Die Schilddrüse im Blick haben

Welcher Zusammenhang besteht zwischen dem Auftreten von Depressionen, Angststörungen und Autoimmunthyreoiditis (AIT) sowie verwandten Hypothyreosen?

17.12.2018 | Angststörungen | journal club | Ausgabe 12/2018

Therapie von Angststörungen: Auch Medikamente wirken anhaltend

Allgemein wird davon ausgegangen, dass medikamentös behandelte Patienten mit Angststörungen relativ rasch nach dem Absetzen des Medikaments einen Rückfall erleiden, während die Effekte der Psychotherapie nach deren Ende mehrere Monate oder sogar Jahre anhalten. Doch dem ist nicht so. Auch medikamentöse Effekte halten an.

29.09.2018 | Somatoforme Störungen | Fortbildung | Ausgabe 5/2018

Muskeldysmorphie – eine Sonderform der körperdysmorphen Störung

Bei der Muskeldysmorphie handelt es sich um einen Subtyp der körperdysmorphen Störung, der – vorrangig bei jungen Männern – immer häufiger zu werden scheint. Die folgende Kasuistik zeigt anschaulich die Besonderheiten und die erheblichen gesundheitlichen und psychosozialen Folgeschäden.

30.08.2018 | Angststörungen | Leitthema | Ausgabe 11/2018

Expositionstherapie in virtuo: Mit virtuellen Spinnen gegen die Angst

Angststörungen können effektiv mit der Expositionstherapie behandelt werden – in vivo, in sensu oder auch in virtuo. Dabei werden Patienten mit einer virtuellen Version des gefürchteten Objekts bzw. der gefürchteten Situation konfrontiert, beispielsweise mit einer virtuellen Spinne.

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Neueste CME-Kurse

11.03.2019 | Demenz | CME-Kurs | Kurs

Demenz bei Menschen mit geistiger Behinderung – Schwierige Di­fferenzialdiagnose

Menschen mit einer geistiger Behinderung werden immer älter und alterstypische Erkrankungen treten bei ihnen daher häufiger auf, so auch Demenzen. Die Symptomatik und der diagnostische Prozess unterscheiden sich allerdings deutlich im Vergleich zu Menschen ohne geistige Behinderung. Der CME-Kurs informiert Sie über verschiedene klinische Bilder, diagnostische Möglichkeiten entsprechend der Leitlinie der DGPPN/DGN sowie therapeutische Optionen.

21.02.2019 | Enzephalitis | CME-Kurs | Kurs

Klinische Differenzialdiagnostik schizophreniformer Psychosen – Autoimmunenzephalitiden in der Psychiatrie

Seit mit der Anti-NMDA-Rezeptor-Enzephalitis zunächst für die Neurologie ein neues Krankheitsbild beschrieben wurde, hat sich das Feld der immunologischen zentralnervösen Erkrankungen stürmisch entwickelt. In der CME-Fortbildung soll der aktuelle Kenntnisstand zu Präsentation, Prävalenz, Ätiopathogenese, Diagnostik und Therapie dieses Themengebiets zusammengefasst und erläutert werden. Der Fokus liegt dabei auf dem klinisch-differenzialdiagnostischen Bereich der schizophreniformen Psychosen.

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Zeitschriften für das Fachgebiet Neurologie/Psychiatrie

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2017 | Buch

Pocket Guide Psychopharmaka von A bis Z

Im Pocket Guide finden Sie von A bis Z schnell und übersichtlich die "Erste-Hilfe"-Information rund um alle Psychopharmaka, die Sie auf Station und im Praxisalltag brauchen. Das Pocket-Buch passt bestens in die Kitteltasche. Auf eine ausführliche Darstellung der Störungen wurde bewusst verzichtet.

Autoren:
Prof. Dr. med. Otto Benkert, Prof. Dr. med. I.-G. Anghelescu, Prof. Dr. med. G. Gründer, Prof. Dr. med. P. Heiser, Prof. Dr. rer. Nat. C. Hiemke, Prof. Dr. med. H. Himmerich, Prof. Dr. med. F. Kiefer, Prof. Dr. med. C. Lange-Asschenfeldt, Prof. Dr. med., Dr. rer. nat., Dipl.-Psych. M.J. Müller, Dr. med., Dipl.-Kfm. M. Paulzen, Dr. med. F. Regen, Prof. Dr. med. A. Steiger, Prof. Dr. med. F. Weber

2016 | Buch

Klinikmanual Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie

Dieses Kitteltaschenbuch enthält übersichtlich und systematisch alle notwendigen Informationen zum schnellen Nachschlagen auf Station, in der Ambulanz oder im Konsildienst: Klare Handlungsanweisungen, Therapieempfehlungen und die notwendigen rechtlichen Hintergründe.

Herausgeber:
Prof. Dr. Dr. Frank Schneider
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