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10.02.2020 | Original Research

New Zealand Policy on Frozen Embryo Disputes

Zeitschrift:
Journal of Bioethical Inquiry
Autor:
Carolyn Mason
Wichtige Hinweise

Publisher’s Note

Springer Nature remains neutral with regard to jurisdictional claims in published maps and institutional affiliations.

Abstract

Disputes between separated couples over whether frozen embryos can be used in an attempt to create a child create a moral dilemma for public policy. When a couple create embryos intending to parent any resulting children, New Zealand’s current policy requires the consent of both people at every stage of the ART process. New Zealand’s Advisory Committee on Assisted Reproductive Technology has proposed a policy change that would give ex-partners involved in an embryo dispute twelve months to come to an agreement before the embryos are destroyed. New Zealand’s current policy and the proposed policy both favour the person who wishes to avoid procreation. Two alternative policy approaches that do not favour procreative avoidance are considered. Using pre-fertilisation contracts to determine the decision reached in embryo disputes allows the couple’s wishes at the time the embryos are created to determine what happens to the embryos if they separate. However, pre-fertilisation contracts are agreements about healthcare and personal relationships, and changing circumstances can make enforcing such agreements unjust. Finally, it is argued that New Zealand’s Family Court system should be used to reach decisions that balance the interests of those involved in the dispute.

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