Skip to main content
main-content

12.12.2018 | Nicht-ST-Hebungsinfarkt | Nachrichten

Wenn Weihnachten aufs Herz schlägt

Höchste Infarktgefahr am Heiligen Abend

Autor:
Dr. Christine Starostzik
Über 16 Jahre hinweg wurden die höchsten Herzinfarktraten in Schweden an Weihnachten, am Neujahrstag und zur Mittsommerzeit beobachtet. Die Ostertage oder große Sportereignisse dagegen hatten keinen Einfluss auf die Herzgesundheit.

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

Weiterführende Themen

Passend zum Thema

ANZEIGE

Stabile Angina pectoris mit Begleiterkrankung Diabetes

Bis zu 45 % der KHK-Patienten mit Begleiterkrankung Typ-2-Diabetes leiden unter stabiler Angina pectoris. Die Betroffenen benötigen dauerhaft eine antianginöse Medikation, welche die glykometabolischen Parameter nicht negativ beeinflusst.

ANZEIGE

Lohnendes Ziel: Gute Adhärenz

Therapietreue ist mitentscheidend für ein erfolgreiches Lipidmanagement. Doch bei etwa jedem zwei­ten Patienten, der bereits eine kardiovaskuläre Erkrankung oder Risikofaktoren aufweist und daher ein erhöhtes Risiko für ein Ereignis hat, ist die Adhärenz schlecht. Strategien zur Verbesserung der Therapietreue sind also gefragt.

ANZEIGE

Stabile KHK im Fokus: Individualisiertes Therapiemanagement

Die wesentlichen Behandlungsziele der stabilen KHK sind die Verbesserung von Symptomatik, Belastungstoleranz und Lebensqualität, sowie die Prävention von Ischämien und Myokardinfarkt. Viele Patienten weisen Begleiterkrankung auf – ein individualisiertes Therapiemanagement ist deshalb unerlässlich. Informieren Sie sich hier über aktuelle Therapiestrategien.

Bildnachweise