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12.04.2019 | Nierenarterienverschluss | Gefäßmedizinische Evidenz | Ausgabe 3/2019

Gefässchirurgie 3/2019

Kurzfassung der S2k-Leitlinie Erkrankungen der Nierenarterie

Zeitschrift:
Gefässchirurgie > Ausgabe 3/2019
Autoren:
Prof. Dr. A. Oberhuber, T. Hupp, G. M. Richter, E. U. Nitzsche, J. Radermacher, L. C. Rump, O. Vonend
Wichtige Hinweise
Die Vertreter der beteiligten Fachgesellschaften zur Erstellung der S2k-Leitlinie werden am Beitragsende genannt.

Zusammenfassung

Die Therapie der Nierenarterienstenose hat sich in den letzten 10 Jahren grundlegend gewandelt. Da die letzte Leitlinie aus dem Jahr 2008 datierte und nur ein S1-Niveau aufwies, war es an der Zeit, eine neue Leitlinie aufzulegen. Alle Fachgesellschaften, die an der Diagnostik, Therapie und Nachsorge von Nierenarterienstenosen (NAS) beteiligt sind, wurden von der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin, Gesellschaft für operative, endovaskuläre und präventive Gefäßmedizin e. V. als federführende Fachgesellschaft eingeladen. Basierend auf einer Literaturrecherche über den Zeitraum von 2008 bis 2014 und später nochmal aktualisiert bis 2017 sowie der existierenden S1-Leitlinie wurde die Leitlinie erstellt. Die Konsensusfindung erfolgt durch ein Online-Delphi-Verfahren. Die Empfehlungen wurden überwiegend im „starken Konsens“ (Zustimmung von ≥95 % der Teilnehmer) oder im Konsens (Zustimmung von >75 % der Teilnehmer) getroffen.
Die Leitlinie behandelt neben der gesamten Diagnostik auch die Therapie, aber auch Empfehlungen zur Nachsorge von Patienten mit Nierenarterienstenosen, soweit Literaturdaten vorhanden sind.

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