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08.09.2018 | Nierenkarzinom | Uroonkologie | Ausgabe 9/2018

Aktuelle Entwicklungen und Ausblick
Im Focus Onkologie 9/2018

Medikamentöse Therapie des Nierenzellkarzinoms

Zeitschrift:
Im Focus Onkologie > Ausgabe 9/2018
Autor:
Prof. Dr. med. Jan Roigas
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Wichtige Hinweise

Interessenskonflikt

Der Autor erklärt, dass er sich bei der Erstellung des Beitrags von keinen wirtschaftlichen Interessen leiten ließ. Er erklärt Referenten- oder Beratungstätigkeit für Astellas, Bayer, Bristol-Myers Squibb (BMS), Eisai, Hexal, Intuitive Surgical, Ipsen, Janssen-Cilag, Johnson & Johnson, Merck Sharp & Dohme (MSD), Medac, Novartis, Pfizer, Roche, Sanofi-Aventis. Der Verlag erklärt, dass die inhaltliche Qualität des Beitrags von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft wurde. Werbung in dieser Zeitschriftenausgabe hat keinen Bezug zur CME-Fortbildung. Der Verlag garantiert, dass die CME-Fortbildung sowie die CME-Fragen frei sind von werblichen Aussagen und keinerlei Produktempfehlungen enthalten. Dies gilt insbesondere für Präparate, die zur Therapie des dargestellten Krankheitsbildes geeignet sind.

Zusammenfassung

Das Spektrum der medikamentösen Therapieoptionen beim Nierenzellkarzinom hat sich enorm erweitert. Zugleich ist die Herausforderung größer geworden, zu erkennen, wann welche Therapie eingesetzt werden sollte. Vergessen werden sollte dabei nicht, dass das metastasierte Nierenzellkarzinom selten ist und zunächst palliativ zu behandeln.

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Literatur
Über diesen Artikel

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