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Nierentransplantation

Erhöhtes Tumorrisiko

Urologische De-novo-Malignome nach Nierentransplantation

Nierenspende Nierentransplantation

Organtransplantierte Menschen haben ein erhöhtes Tumorrisiko. Damit gewinnt sowohl die uroonkologische Behandlung als auch die Nachsorge von nierentransplantierten Patienten für die urologische Zunft zunehmend an Bedeutung.

Persistierende Anämie nach Nierentransplantation – eine ungewöhnliche Ursache

Parvovirus-B19-assoziierte Aplasie der Erythropoese

Ein nierentransplantierter Patient stellte sich aufgrund einer Anämie erneut stationär vor. Diese war trotz stattgehabter Substitution von Erythrozytenkonzentraten progredient. Er litt unter einer Belastungsdyspnoe, die ihn sehr einschränkte. Undulierend kam es auch zu Zephalgien und Emesis.

Risikogruppe bei COVID-19-Infektion: Wie geht man bei Nierentransplantierten vor?

"Restricted Area" in Klinik

Nierentransplantierte stellen während der COVID-19-Pandemie eine spezielle Risikogruppe dar. Bislang publizierte Fallserien zeigen eine hohe Hospitalisierungsrate und eine Mortalität zwischen 13 und 23 % in dieser Population.

Update: Kardiovaskuläre Diagnostik bei höhergradiger Niereninsuffizienz

Junge Ärzte bei der Besprechung

Vor dem Hintergrund der deutlich erhöhten kardiovaskulären Komorbidität bei Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz erscheint eine gründliche kardiovaskuläre Diagnostik essenziell. Was man dabei beachten muss und welche Untersuchung, wann durchgeführt wird, lesen Sie in dieser Übersicht.

Rechts- oder linksseitige Donornephrektomie – ist das wirklich relevant?

Eine Spenderniere wird transplantiert

27,8 % aller Nierentransplantationen stammen aus Lebendnierenspenden. Der Schutz des Spenders ist von höchster Bedeutung – dabei stellt sich die Frage der Seitenwahl der Donornephrektomie. Hat aber die Seite der Organentnahme wirklich eine Relevanz?

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