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Die Chirurgie

Aktuelle Evidenz zum intraoperativen Ultraschall

Ein Positionspapier der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM)

Erschienen in:

Zusammenfassung

Der intraoperative Ultraschall (IOUS), ggf. als „contrast-enhanced intraoperative ultrasound“ (CE-IOUS), ist ein vielseitiges Instrument der chirurgischen Entscheidungsfindung. Er verbessert die intraoperative Orientierung, ermöglicht eine präzise Resektionsführung und trägt zur Vermeidung von Komplikationen und Folgeeingriffen bei. In Deutschland wird IOUS bislang jedoch nur selektiv eingesetzt – häufig durch nicht-operativ tätige Disziplinen. Dies ist in bestimmten Konstellationen sinnvoll, stößt jedoch an Grenzen, sobald die Bildgebung unmittelbar in die chirurgische Handlung einfließt. Der klinische Nutzen des IOUS ist in mehreren Fachgebieten – insbesondere der Leberchirurgie, Neurochirurgie und operativen Senologie – gut belegt. Dennoch fehlt bislang eine systematische Verankerung in der chirurgischen Ausbildung, im klinischen Alltag und in den Leitlinien. In der Viszeralchirurgie verfügen bislang nur wenige Operateure über eigene IOUS-Erfahrung. In anderen Bereichen wie der Gefäß- oder Transplantationschirurgie gehört der Einsatz bereits zum Standard, jedoch ohne dass dieser durch randomisierte Studien abgesichert wäre. Die DEGUM als führende Fachgesellschaft für Ultraschall in der Medizin spricht sich daher für eine breitere und strukturierte Integration des IOUS in der operativen Medizin aus. Sie bietet praxisnahe Weiterbildungsformate in Modulform an, fördert wissenschaftliche Projekte und setzt sich in der Leitlinienarbeit dafür ein, bestehende Evidenz sichtbar und zukünftige nutzbar zu machen. Ziel ist es, IOUS als festen Bestandteil qualitätsgesicherter chirurgischer Versorgung zu etablieren – interdisziplinär kooperativ, aber mit eigener sonographischer Kompetenz auf operativer Seite. Daher empfiehlt die DEGUM die Anwendung von IOUS zur Kontrolle und Steuerung bei Tumorresektionen, zur Navigation bei anatomisch unklaren Situs, zur Beurteilung von Gefäßanastomosen bzw. der Organperfusion und zur erweiterten Diagnostik, insbesondere in der Leberchirurgie, ggf. unter ergänzendem Einsatz von Kontrastmittelsonographie.

Zusatzmaterial online

Die Online-Version dieses Beitrags (https://doi.org/10.1007/s00104-025-02393-x) enthält eine Tabelle mit der Liste der zu den einzelnen Fachgebieten recherchierten Studien (RCT, review, metaanalysis) mit der Anzahl der Studienteilnehmer und der Evidenz. Recherche nach den PICO-Fragen (P: operierte Patienten aus den jeweiligen Fachbereichen, I: Anwendung IOUS, C: präop. Bildgebung oder alternative intraop. Bildgebung, O: Erkennen von zusätzlichen Tumoren, sichere Resektion) analog zu AWMF-Richtlinie
Die Autoren C. Tesch und L. Liesenfeld haben zu gleichen Teilen zu der Arbeit beigetragen und teilen sich die Erstautorenschaft.
Die Autoren A. Weimann und M. Hahn haben zu gleichen Teilen zu der Arbeit beigetragen und teilen sich die Letztautorenschaft.
Zusatzmaterial online – bitte QR-Code scannen

Hinweis des Verlags

Der Verlag bleibt in Hinblick auf geografische Zuordnungen und Gebietsbezeichnungen in veröffentlichten Karten und Institutsadressen neutral.

1 Grundprinzipien des intraoperativen Ultraschalls

Intraoperativer Ultraschall (IOUS) wird weltweit seit vielen Jahren in unterschiedlichsten operativen Disziplinen eingesetzt. Obwohl der Nutzen der IOUS in der Medizinliteratur abhängig von der Art der Operation nachgewiesen ist, ist diese Technik weder ausreichend in Leitlinien berücksichtigt noch in der flächendeckenden Versorgung angekommen.
Die vorliegende Arbeit hat bewusst alle operativen Fächer eingeschlossen, die Ultraschall als Resektionshilfe nutzen.
IOUS ist nichtinvasiv und eignet sich allgemein und unabhängig vom operativen Fachgebiet:
1.
zur anatomischen Orientierung insbesondere bei Normvarianten, Pathologien oder voroperierten Situs,
 
2.
zur Beurteilung von Gefäßanastomosen,
 
3.
als zusätzlicher diagnostischer Informationsgewinn im Vergleich zu präoperativer Diagnostik,
 
4.
zur Navigation bei Interventionen,
 
5.
zur in situ gesteuerten Resektion bzw. Ex-situ-Kontrolle.
 
Dank der oben beschriebenen Grundprinzipien der IOUS sollten Resektionen ohne direkte Sicht auf die Gewebestrukturen (populärwissenschaftlich gerne „blindes Operieren“ genannt) der Vergangenheit angehören. Die intraoperative Visualisierung ermöglicht es, in „real time“ während des Operierens komplexe Situationen zu erkennen, zielführend zu operieren, chirurgische Entscheidungen nicht mehr ohne direkte Bildgebung zu treffen und damit Komplikationen zu vermeiden.
Die DEGUM hat (initiiert durch die Sektion Chirurgie) die aktuelle Evidenz zur intraoperativen Sonographie in den entsprechenden Fachgebieten recherchiert und aufgearbeitet (s. Tab. 1).
Dieses Positionspapier konzentriert sich auf die zentralen und aktuell etablierten Einsatzbereiche des IOUS, ohne den Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben.

2 Intraoperativer Ultraschall (IOUS)

2.1 Vorteile der anatomischen Orientierung

Der intraoperative Ultraschall ermöglicht sowohl eine Gewebedifferenzierung als auch die Funktionsuntersuchung von Gefäßen z. B. durch die farbkodierte Duplexsonographie (FKDS) oder den Einsatz von Kontrastmittel. Insbesondere bei infiltrierenden Pathologien mit präoperativ unsicherer Beteiligung der umliegenden Organe, bei Normvarianten oder veränderten Situs aufgrund von Voroperationen und während der Operation (s. „brain-shift“ im Absatz „Neurochirurgie“) kommt dies zum Tragen. In den folgenden Absätzen werden konkrete Indikationen aufgezeigt, bei denen der IOUS die anatomische Orientierung maßgeblich unterstützt.

Cholezystektomie

Die Cholezystektomie ist eine der häufigsten Operationen in Deutschland. Aufgrund von Normvarianten oder entzündlichen Veränderungen können unklare anatomische Verhältnisse die Präparation erschweren und das Risiko für Verletzungen des Gallengangs oder der Leberarterie erhöhen. Der IOUS ermöglicht eine präzise Visualisierung der Gallenwege, bei abnormen Gallengangsanatomien in bis zu 40 % der Patienten [81] und schützt deren Integrität, ohne die Operationszeit zu verlängern [23, 41, 60, 91]. Zudem erlaubt IOUS die Diagnose einer Choledocholithiasis mit einer Sensitivität von 90–96 % und einer Spezifität von 100 % [89].

Pankreaskarzinom

Die Resektabilität von Pankreaskarzinomen hängt von der Gefäßbeteiligung ab, die präoperativ mittels CT oder MRT und in Ausnahmefällen auch unter Zuhilfenahme der Sonographie beurteilt wird.
Insbesondere bei Patienten nach neoadjuvanter Therapie ist eine Unterscheidung zwischen vitalem und nekrotischem Tumorgewebe bzw. Narbengewebe in der präoperativen Bildgebung nicht immer zuverlässig möglich. Entsprechend sind zur eindeutigen Beurteilung gefäßnahe Biopsien unverzichtbar, wobei sich IOUS bei der Exploration zur Beurteilung der Gefäßinfiltration als hilfreich erwiesen hat (ULTRAPANC-Studie) [67]. In der ULTRAPANC-Studie und in einer weiteren Studie ergab sich eine Änderung der Resektabilitätseinschätzung auf Grundlage des IOUS in etwa einem Drittel der Fälle [106].
Bei neuroendokrinen Tumoren kann IOUS zur Lokalisation und Kontrolle der Vollständigkeit der Resektion eingesetzt werden [34].

Zielsteuerung bei nichtpalpablen Raumforderungen

Der IOUS ermöglicht die präzise Lokalisation von nichtpalpablen Raumforderungen anhand hochauflösender Echtzeitbilder. Im Vergleich zu indirekten Methoden wie Drahtlokalisierung bietet IOUS eine exakte Resektionsplanung, ggf. ergänzt durch Kontrastmittelsonographie („contrast enhanced ultrasound“ [CEUS]). Das Resektionsvolumen kann damit intraoperativ präzise definiert werden.

Substitution der fehlenden Haptik durch IOUS in der Robotik

Bei Roboter-assistierten Operationen kann der IOUS den Mangel an taktiler Rückmeldung durch hochauflösende Echtzeitbildgebung ausgleichen und so die intraoperative Orientierung verbessern. Linearsonden ermöglichen dabei eine differenzierte Darstellung anatomischer Strukturen, was insbesondere bei onkologischen Eingriffen oder Verwachsungen zu einer erhöhten Sicherheit im operativen Vorgehen beiträgt [4].

IOUS bei brusterhaltenden Operationen

Das Mammakarzinom ist die häufigste Krebserkrankung der Frau. Zur Erhaltung der Lebensqualität ist die brusterhaltende Operation anzustreben, wenn onkologisch möglich. Die Prognose und der Erfolg der Operationen hängen im Wesentlichen von der Vollständigkeit der Resektion (R0-Resektion) ab. IOUS reduziert die Rate unvollständiger Resektionen (R1) bei brusterhaltenden Operationen signifikant [9]. Es ist gegenüber Palpations-gesteuerten Verfahren und Drahtmarkierung überlegen, wie Studien belegen [3, 9, 77]. Dies konnte sowohl in randomisiert kontrollierten Studien [38, 40, 83] als auch in Kohortenstudien [5, 36, 55, 84, 87] nachgewiesen und mehrfach bestätigt werden.

Dermatochirurgie

In der Dermatochirurgie ermöglicht hochfrequenter Ultraschall (HFUS) die präzise intraoperative Identifikation und Entfernung okkulter Läsionen, die sich präoperativ weder durch Inspektion noch durch Palpation erfassen lassen [107]. Nur mit diesem sog. Hochfrequenzultraschall (HFUS) können diese Tumoren reseziert werden [19, 20, 94]. Besonders bei mikrographisch kontrollierten Exzisionen wie der Mohs-Chirurgie verbessert IOUS die Beurteilung der Tumorränder und kann chirurgische Schritte reduzieren. Zusätzlich durchgeführte intraoperative Ex-situ-Sonographie des entnommenen Präparats erhöht die Präzision bei der Beurteilung tumorfreier Ränder [80, 107].

Ophthalmochirurgie

In der Ophthalmochirurgie ermöglicht Ultraschall präzise therapeutische Eingriffe. Die Phakoemulsifikation (Zerkleinerung der Augenlinse) bei Kataraktoperationen [12, 14, 57, 71, 93] ist in den Leitlinien der augenärztlichen Fachgesellschaften verankert. IOUS wird ergänzend dann eingesetzt, wenn die okulären Strukturen der fortlaufenden mikroskopischen intraoperativen Überwachung nicht zugänglich sind, z. B. zur Platzierung von Applikatoren bei der Strahlentherapie des Aderhautmelanoms [8] oder zur kontrollierten Medikamenteninjektion in die Orbita.

Kopf-Hals

In der Speicheldrüsenchirurgie, insbesondere Parotischirurgie, wird durch IOUS die Eingriffsmorbidität bei Resektion nichtpalpabler Tumoren reduziert [82, 96]. IOUS in der Weichteilchirurgie des Halses verbessert die Lokalisation von kleineren Halsraumforderungen und deren Abgrenzung zu benachbarten vitalen Strukturen (z. B. Gefäße). Spezielle Einsatzgebiete von IOUS sind die Lokalisation von Nebenschilddrüsenadenomen und die intraoperative Beurteilung mikrovaskulärer Anastomosen [35, 75, 97].

2.2 Intraoperative Beurteilung von Gefäßen

Der intraoperative Ultraschall (IOUS) ermöglicht die Qualitätskontrolle von Gefäßanastomosen, insbesondere durch Duplexsonographie [11]. Er ist eine zuverlässige Alternative zur Angiographie [79] und reduziert Komplikationen bei Bypass- und Transplantationschirurgie [74, 88], obwohl derzeit die wissenschaftliche Basis für eine allgemeine Empfehlung für IOUS fehlt [69]. Äquivalent kann IOUS zur Beurteilung der Anastomosen in der Shunt-Chirurgie [113] bzw. in der Shunt-Korrektur [100] angewandt werden. In der Nierentransplantation senkt IOUS die Rate früher Transplantatverluste [101] und zeigt Probleme bei Gefäßanastomosen auf [102].

Karotis-Chirurgie

Thromboembolische Komplikationen in der Karotis-Chirurgie können zu gefürchteten postoperativen transitorischen ischämischen Attacken (TIA) oder Schlaganfällen führen. Ursächlich für thromboembolische Komplikationen können operativ-technische Defekte wie ein Intima-Flap, Stenosen oder Dissektionen sein. Eine Auswertung der deutschen Qualitätssicherungsdaten „Karotis“ zeigt, dass das perioperative Risiko, insbesondere des Schlaganfalls, durch IOUS stärker gesenkt werden kann als durch die intraoperative Angiographie [47], und bekräftigt die Resultate einer Single-Center-Studie mit 650 Patienten [6].
Obwohl in der Gefäßchirurgie häufig angewandt, finden sich zur Anwendung von IOUS in der Implantation von Vorhofkathetern, revaskularisierenden Eingriffen an Viszeralarterien [76], Monitoring endovaskulärer Operationen (ergänzt durch intravaskulären Ultraschall [IVUS] [25, 70]) und in der Venenchirurgie [37, 108] nur Studien mit kleineren Fallzahlen.

Plastische und rekonstruktive Chirurgie

In der plastischen Chirurgie wird IOUS derzeit experimentell eingesetzt – insbesondere zur intraoperativen Beurteilung der Lappenperfusion und Kontrolle von Mikroanastomosen [69]. Der IOUS bietet die Möglichkeit einer umgehenden Qualitätskontrolle nach Anastomosierung von Gefäßen, insbesondere durch die Anwendung der Duplexsonographie. Durch Bestimmung der absoluten Flussgeschwindigkeiten und Analyse der Flusskurven können relevante Strömungspathologien durch Stenosen oder Thromben unmittelbar identifiziert und entsprechend korrigiert werden, womit der Einsatz perioperativer Angiographie entbehrlich wird. Die Duplexsonographie mit Bestimmung des Resistance Index (RI) ist zur Evaluation der Transplantatperfusion beschrieben, hat aber bisher primär experimentellen Charakter und wird nicht routinemäßig angewandt [31].
Erste Studien liefern Hinweise auf eine vereinfachte und gewebeschonendere Präparation von Perforator-Gefäßen, z. B. beim SGAP(„superior gluteal artery perforator“)-Transplantat, unter Einsatz von IOUS. Berichtet werden insbesondere Vorteile hinsichtlich Zeitersparnis und Schonung der empfindlichen Gefäße [112].

2.3 Zusätzlicher diagnostischer Informationsgewinn durch IOUS im Vergleich zur präoperativen Diagnostik

Die Sonographie bietet die höchste örtliche Auflösung unter den bildgebenden Technologien, wobei IOUS durch die Nähe des Ultraschallkopfs zur untersuchten Struktur kleinste Befunde identifizieren kann, die präoperativ nicht sichtbar sind. Ultraschallkontrastmittel ermöglichen eine sensitive und spezifische Differenzierung von gutartigen und bösartigen Geweben [59]. Besonders bei parenchymatösen Organen bietet „contrast-enhanced intraoperative ultrasound“ (CE-IOUS) eine hochwertige Bildgebung.

Endometriose

Endometriose ist eine der am weitesten verbreiteten chronischen Erkrankungen bei Frauen. Eine Kombination aus operativer und medikamentöser Behandlung führt nach aktueller Studienlage am häufigsten und langfristigsten zur Linderung der Beschwerden. Operativ ist die möglichst vollständige, aber nicht zwangsläufig radikale Entfernung aller Endometrioseherde prognostisch relevant, wobei IOUS zur Identifikation von Endometrioseherden, insbesondere der tief infiltrierenden Endometriose, empfohlen wird [43, 62].

Leberchirurgie

Kolorektale Lebermetastasen werden häufig chirurgisch oder interventionell behandelt. IOUS und CE-IOUS sind der präoperativen Bildgebung überlegen, da sie zusätzliche Metastasen mit hoher Sensitivität (90–98 %) und Spezifität (96 %) detektieren können [27]. Dies wurde in 3 Metaanalysen nachgewiesen und zeigte, dass die diagnostische Anwendung von IOUS bzw. CE-IOUS gegenüber der alleinigen Anwendung von (präoperativer) Sonographie, CT oder MRT in der kolorektalen Lebermetastasenchirurgie signifikant überlegen [17, 28, 58] ist und in bis zu 50 % der Fälle zu Änderungen der operativen Strategie führt. In einer aktuellen Beobachtungsstudie führte der Einsatz von CE-IOUS bei 206 Patienten zu einer Änderung der operativen Strategie in 71,4 % der Fälle und konnte histopathologisch bestätigt werden [13]. Auch bei anatomischen Leberresektionen, etwa bei hepatozellulärem Karzinom, spielt der IOUS eine zentrale Rolle. Es konnte gezeigt werden, dass die Demarkation des Resektionsareals mittels IOUS-gestützter digitaler Kompression der zuführenden Gefäße eine sichere, schnelle und praktikable Methode zur Durchführung segmentaler und subsegmentaler Resektionen darstellt – selbst bei vorbestehender Lebererkrankung [105].
Die Kombination der Leberresektion mit Ablation unter Einsatz des IOUS bringt erhebliche Vorteile [66] und wird im Absatz 2.4 dargelegt.

Aortenchirurgie

In der Aortenchirurgie zeigt CE-IOUS [52] Vorteile bei der Detektion kleiner Typ 1A- und Typ 2-Endo-Leaks [64], insbesondere bei Patienten mit Kontraindikationen für jodhaltiges Kontrastmittel [54].

Neurochirurgie

IOUS ermöglicht in der Neurochirurgie eine präzise Differenzierung von gesundem und krankem Gewebe, reduziert postoperative neurologische Defizite und spart Zeit im Vergleich zur intraoperativen Kernspintomographie [61]. Besonders bei „Brain-shift“-Phänomenen (Verschiebung des Gewebes nach der Schädelöffnung und während der Resektion) ermöglicht die IOUS mit Zeitersparnis vergleichbare Präzision wie eine erneute intraoperative Kernspintomographie [26]. Der Erfolg operativer Rekonstruktion nach Verletzungen peripherer Nerven hängt elementar vom Ausmaß der Fibrose des verletzten Nerven ab. Diese lässt sich ausschließlich durch die Kombination von IOUS und elektrophysiologischer Diagnostik intraoperativ sicher beurteilen, wodurch die Wahl der geeigneten operativen Technik gezielt angepasst werden kann [50]. Die klinische Relevanz des IOUS wird zudem in den aktuellen Leitlinien berücksichtigt: Sowohl die S3-Leitlinie „Verletzungen peripherer Nerven“ als auch die S2k-Leitlinie „Periphere Nerventumoren“ nennen IOUS explizit als unterstützendes Verfahren [7, 59]. Dementsprechend werden sowohl in der S3-Leitlinie „Verletzung peripherer Nerven“ als auch der S2k-LL „periphere Nerventumoren“ der IOUS vermerkt [7, 65].

Kinderchirurgie

Hirntumoren werden bei Kindern äquivalent zu den Erwachsenen zunehmend neben der kernspintomographischen Darstellung wegen des Brain-Shift intraoperativ geschallt, wie dieses Review zeigt [33]. Ansonsten wird IOUS wie in der Erwachsenenchirurgie, besonders bei robotischen Operationen, auch in der Kinderchirurgie angewendet.

Kopf-Hals

IOUS reduziert die Rate erfolgloser Punktionen bei retrotonsillaren und retropharyngealen Abszessen [92, 103]. Die Darstellung einer Sialolithiasis kann durch intraorale IOUS verbessert werden. Diese Methode kann komplementär im Rahmen einer Sialendoskopie mit eventueller Gangschlitzung den Erfolg der Therapie verbessern [15, 48, 90].
Durch hochauflösende diagnostische transorale Sonographie können kleinste Primärtumoren im Rahmen der Panendoskopie im Oropharynx aufgespürt und somit kann die weitere Behandlungsstrategie signifikant positiv beeinflusst werden [29].

2.4 IOUS-gesteuerte (Navigation) Interventionen

IOUS wird bei Interventionen wie Feinnadelpunktionen, Stanzbiopsien und Katheterverfahren eingesetzt, um Zielstrukturen präzise zu lokalisieren. Die folgenden Beispiele sollen den Stellenwert der sonographischen Zielsteuerung bei Interventionen aufzeigen:

Leberchirurgie

Bei der Therapie von perkutan nicht zugänglichen Lebermetastasen hat sich neben der offenen auch die laparoskopische IOUS-gestützte Mikrowellenablation als Erfolg versprechend gezeigt [46, 66].
Mit IOUS ist sowohl die präzise intraparenchymale Navigation von Ablationssonden als auch die unmittelbare Erfolgskontrolle nach Ablation möglich. Studien belegen eine hohe technische Erfolgsrate, auch bei komplexen Tumorlokalisationen und multimorbiden Patienten [112]. Neue Verfahren wie elektromagnetisch gestützte Ultraschallnavigation („electromagnetic-tracked laparoscopic ultrasound“ [ELUS]) verbessern zusätzlich die Platzierungsgenauigkeit und verkürzen die Interventionszeit [78]. Insbesondere die Kombination aus chirurgischer Resektion und intraoperativer Ablation ermöglicht ein individualisiertes, parenchymsparendes Vorgehen bei multifokalen oder grenzwertig resektablen Lebertumoren [21].

Zervixkarzinom

Bei der Behandlung des Zervixkarzinoms wird stadiengerecht sowie nach individuellen Aspekten eine primär operative oder radio(chemo)therapeutische Behandlung initiiert [39]. Radiotherapeutisch werden sowohl externe als auch interne Verfahren, sog. Brachytherapie, angewandt. Für eine Brachytherapie ist die intrakavitäre Positionierung der Strahlenquelle notwendig, die intraoperativ erfolgt. Eine mögliche und gefürchtete Komplikation ist die Katheter-assoziierte Uterusperforation, die durch Anwendung von IOUS vermieden werden kann [109].

Einlage von Stents in der Urologie

Urologisch-plastische Nierenbeckenoperationen erfolgen heutzutage regelhaft minimalinvasiv, erfordern aber häufig die temporäre Einlage von Implantaten (z. B. Stents). Die korrekte Lage solcher Implantate kann mittels IOUS effektiv und ohne ionisierende Strahlung kontrolliert werden [10, 32].

Anwendungen Kopf- und Halsbereich

Vor allem in der Schilddrüsendiagnostik [98], Abklärung unklarer Lymphknotenschwellungen mit Malignitätsverdacht und der unklaren präoperativen Diagnostik von Speicheldrüsentumoren erfolgen Feinnadel- oder Grobnadelbiopsien mit hoher Sicherheit ultraschallgesteuert [44]. Auch therapeutische Interventionen, wie z. B. Thermoablation von Schilddrüsenknoten, werden sonographisch kontrolliert durchgeführt [18]. Darüber hinaus kann IOUS zur sofortigen dynamischen Repositionskontrolle von Frakturen und Umstellungsosteotomien im Mittelgesicht eingesetzt werden [1, 2, 53, 85, 86].

2.5 IOUS-gesteuerte In-situ -Resektionen bzw. Ex-situ Kontrolle

IOUS unterstützt präzise Tumorresektionen mit ausreichendem Sicherheitsabstand, minimiert gesunden Gewebeverlust und ermöglicht sofortige Nachresektionen.

Mammachirurgie

Sowohl bei palpablen als auch nichtpalpablen Mammatumoren reduziert der IOUS die R1-Rate signifikant. Durch die Kombination des IOUS und der Präparatesonographie kann der tumorfreie Rand identifiziert werden und ggf. nachreseziert werden [9, 99]. In der aktualisierten Fassung der AWMF-S3-Leitlinie „Diagnostik und Therapie des Mammakarzinoms“ wird deshalb auf den Nutzen der IOUS hingewiesen [56].

Leberchirurgie

Im Rahmen eines Paradigmenwechsels in der Leberchirurgie orientiert sich die Resektion von kolorektalen Lebermetastasen zunehmend nicht mehr an anatomischen Segmentgrenzen, sondern primär an der individuellen Gefäßversorgung. Ziel ist eine maximal parenchymsparende Resektion, bei der möglichst wenig gesundes Lebergewebe entfernt wird [22, 24]. Der intraoperative Ultraschall (IOUS) spielt hierbei eine zentrale Rolle, da er die präzise Darstellung der Tumorlage in Relation zu den Gefäßstrukturen ermöglicht (s. Abb. 1). Dies unterstützt nicht nur die onkologische Radikalität, sondern auch eine gezielte, gefäß- und somit parenchymschonende Resektionsführung.
Abb. 1
Intraoperative Lebersonographie einer kolorektalen Lebermetastase im Segment 5, 6‑MHz-Konvex-Schallkopf zur Beurteilung des portalvenösen bzw. venösen Gefäßbezugs vor Resektion. # Lebermetastase, + rechte Portalvene, * rechte Lebervene. a zeigt den intraoperativen Ultraschall einer Lebermetastase inmitten echoleerer Strukturen ohne deren Art zu bestimmen1b erlaubt mit Hilfe der FKDS eine eindeutige Zuordnung der Strukturen mit Bezug zur Metastase
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Kopf-Hals-Chirurgie

Die Tumorinfiltrationstiefe von Zungen- und Mundhöhlenkarzinomen sowie Oropharynxtumoren kann durch IOUS, auch im Vergleich zu anderen bildgebenden Verfahren, mit höchster Sicherheit bestimmt werden [16]. Die Anwendung von IOUS während der Tumorresektion führt zu signifikant häufigeren primären R0-Resektionen und hat somit unmittelbaren Einfluss auf die Prognose und Rate an Re-Operationen [16, 30, 42, 49, 51, 63, 72, 73, 104]. Durch hochauflösende diagnostische transorale Sonographie können kleinste Primärtumoren im Rahmen der Panendoskopie im Oropharynx aufgespürt werden, und somit kann die weitere Behandlungsstrategie signifikant positiv beeinflusst werden [29].

3 Diskussion

Die intraoperative Sonographie wird seit Jahrzehnten weltweit in verschiedenen chirurgischen Fachgebieten eingesetzt und bietet zahlreiche Vorteile wie anatomische Orientierung, Beurteilung von Gefäßanastomosen und vollständige Resektion pathologischer Befunde. Trotz dieser Vorteile ist IOUS in Deutschland unterrepräsentiert, was auf Defizite in der Ausbildung, unzureichende wissenschaftliche Evidenz, mangelnde Präsenz in Leitlinien und ökonomische Argumente der Kliniken zurückzuführen ist. Vor diesem Hintergrund ist ein hochauflösender Ultraschall im Operationssaal in Deutschland 2024 keine Selbstverständlichkeit.
In der klinischen Praxis werden IOUS-Untersuchungen häufig von Radiologen oder Internisten durchgeführt – eine grundsätzlich sinnvolle interdisziplinäre Zusammenarbeit, die jedoch bei minimalinvasiven oder robotisch assistierten Eingriffen sowie bei sonographisch gesteuerten Resektionen an ihre Grenzen stößt. In diesen Situationen muss der Operateur die Sonde selbst führen und die Bildgebung in Echtzeit interpretieren können. In onkologischen Zentren erfolgen mittlerweile über 60 % der Leberresektionen und mehr als 80 % der kolorektalen Resektionen minimalinvasiv [30, 83] – die Fähigkeit zur eigenständigen sonographischen Orientierung wird damit zunehmend unverzichtbar. Zudem ist es in Zeiten personeller Engpässe und wachsender Arbeitsverdichtung aus organisatorischer, zeitlicher und nicht zuletzt ökonomischer Sicht häufig nicht realistisch, zusätzlich Kollegen aus anderen Disziplinen für die intraoperative Bildgebung bereitzustellen.
Darüber hinaus sollte IOUS als direktes operatives Werkzeug verstanden werden: Die Verbindung von Bildgebung und chirurgischer Handlung („sonographisch gestützte Operation“) ermöglicht eine präzise intraoperative Orientierung und Resektionsplanung. Relevante Strukturen können gezielt dargestellt werden – ein „blindes“ Operieren wird dadurch überflüssig.
Die Literatur belegt den klinischen Nutzen des IOUS eindrücklich (s. Zusatzmaterial online Tab. 1). In der Leberchirurgie führt IOUS bei bis zu 50 % der Patienten durch den Nachweis zusätzlicher Herde oder relevanter Lagebeziehungen zu einer Änderung der präoperativ geplanten Resektionsstrategie [17, 59, 67]. CE-IOUS erreicht bei Lebermetastasen eine Sensitivität von 94 % und eine Spezifität von 83 % und übertrifft damit moderne Schnittbildverfahren [59]. Dennoch ist IOUS bislang nicht in der S3-Leitlinie „Kolorektale Karzinome“ enthalten. Auch wenn prospektive Daten zum Einfluss auf das Gesamtüberleben derzeit fehlen, erscheint ein onkologischer Vorteil durch die bessere Detektion zusätzlicher Läsionen plausibel und wird in mehreren Studien angedeutet.
In anderen chirurgischen Disziplinen ist IOUS bereits weitgehend etabliert – etwa in der Transplantationschirurgie, wo insbesondere die Dopplersonographie zur Beurteilung von Anastomosen und Organperfusion eingesetzt wird. Bemerkenswerterweise erfolgt dies trotz geringer Evidenzbasis und ohne formale Leitlinienempfehlung [104] – ein Hinweis darauf, dass der klinische Nutzen in der Praxis als hinreichend belegt angesehen wird.
In der Neurochirurgie ermöglicht IOUS eine Echtzeitnavigation bei sog. Brain-shift-Phänomenen mit einer Präzision, die der intraoperativen MRT vergleichbar ist – bei deutlich geringerem Zeitaufwand. Entsprechend wird IOUS in den AWMF-Leitlinien zu Gliomen sowie zu peripheren Nerventumoren explizit empfohlen [65]. Auch in der operativen Senologie konnte in randomisierten Studien eine signifikante Steigerung der R0-Resektionsraten nachgewiesen werden [9], was sich in der S3-Leitlinie zum Mammakarzinom widerspiegelt [56]. Die Prinzipien dieser Anwendung lassen sich grundsätzlich auch auf andere chirurgische Fachgebiete übertragen.
Im Rahmen der Facharztweiterbildung sollte sowohl eine allgemeine als auch eine fachspezifische Ausbildung erfolgen, die neben technischen Fertigkeiten insbesondere auch spezifische hygienische Anforderungen des IOUS vermittelt. Im extraoperativen Setting erworbene Kenntnisse und Erfahrungen in der Sonographie sind nur teilweise auf die intraoperative Anwendung übertragbar. Unabhängig vom individuellen Erfahrungsniveau sind bei intraoperativen Untersuchungen durch die unmittelbare Nähe des Schallkopfes zum Organ spezifische Anforderungen bei Untersuchung und Interpretation gegeben, sodass dies bereits frühzeitig in der Facharztweiterbildung trainiert werden sollte. Im Rahmen weiterführender Spezialisierungen – beispielsweise in der speziellen Viszeralchirurgie oder perspektivisch leistungsgruppenassoziiert – sollte zudem eine gezielte organspezifische Fortbildung, etwa zur intraoperativen Kontrastmittelsonographie fokaler Leberläsionen und intraoperativen Ablation, implementiert werden.
Die DEGUM setzt sich für eine strukturierte Integration des IOUS in die chirurgische Weiterbildung ein und hat entsprechende Kursmodule mit Zertifizierung etabliert. Im Modulkurs 1 werden Grundlagen des IOUS und des interventionellen Ultraschalls und im Modulkurs 2a fachübergreifend erweiterte organspezifische intraoperative Untersuchungs- und Anwendungstechniken gelehrt. Perspektivisch könnte sich das Modulsystem zukünftig an der Leistungsgruppenstruktur orientieren.
Tab. 1
Liste der fachspezifischen zugrunde liegenden Reviews, Metanalysen und RCT mit jeweiliger Evidenz
Autoren
Jahr
Art der Studie
Titel der Arbeit
N
Evidenzlevel
Cholezystektomie
Dili et al. [23]
2017
Metaanalyse NRCT
Lap. US vs. intraop. Cholangiogr.
5297
2a
Jamal et al. [41]
2016
Metaanalyse RCT
Lap. US vs. intraop. Cholangiographie
5044 vs. 4566
2a
Machi et al. [60]
2009
Multicenter retrospektiv
Routine lap. US während CHE
1381
3a
Sebastian et al. [91]
2021
Retrospektiv
„Shrunken gallbladder“
13 (LUS = 7)
4
Pfluke et al. [81]
2011
Retrospektiv
Akute Cholezystitis und lap. CHE
65 (IOUS = 50)
4
Pankreaschirurgie
Michiels et al. [67]
2023
Prospektiv Multicenter Beobachtung
Lokal fortgeschrittenes Pankreas-CA
85
3b
Van Feldhuisen [106]
2025
Prospektiv Multicenter
Lokal fortgeschrittenes Pankreas-CA
38
3b
Viszeralchirurgie
Chen [17]
2022
Review Metaanalyse
IOUS vs. KM IOUS
10 Studien
2a
Ellebaek [27]
2017
Syst. Review
IOUS vs. prä OP Screening in Primär-OP
21 Studien
3a
Fergadi [28]
2021
Review Metaanalyse
KM IOUS vs. prä OP CT/MR in CRLM
497
2a
Liu [58]
2021
Review Metaanalyse
KM IOUS vs. prä OP CT/MR in CRLM
682
2a
Bitterer [13]
2024
Prospektive monozentrisch
Impact KM IOUS in OP Strategie
206
2b
Deng [22]
2019
Syst. Review
Parenchymsparende Leberresektion
3974
3a
Ablationen
Yoon [111]
2018
Single-Center-Studie
Kombinierte Resektion und Ablation
24
4
Dai [21]
2021
Single-Center-Studie
Hepatektomie und Ablation
437
3a
Paolucci [21]
2021
Single-Center-Studie
60
3a
Klubien [46]
2024
Single-Center-Studie
IOUS bei lap. Ablation maligner Lebertumoren
39
2b
Meng [66]
2025
Syst. Review und Metaanalyse
IOUS, Vergleich Leberresektion + Ablation gegen Leberresektion
3084
1a
Mammachirurgie
Banys-Paluchowski [9]
2022
Syst. Review und Metaanalyse, RCT
IOUS vs. Draht-markierte Resektion
942
1a
Achmed [3]
2013
Syst. Review und Metaanalyse, RCT
IOUS vs. Draht-markierte Resektion
1328
1a
Pan [77]
2013
Syst. Review und Metaanalyse, RCT
IOUS vs. Draht-markierte Resektion
1016
2a
Rahusen [83]
2002
RCT
IOUS vs. Draht-markierte Resektion
49
1b
Hoffmann [77]
2019
RCT
IOUS vs. Draht-markierte Resektion
56
1b
Hu [40]
2020
RCT
IOUS vs. Draht-markierte Resektion
262
1b
Layeequr Rahman [55]
2020
Kohortenstudie
IOUS vs. Draht-markierte Resektion
945
2b
Haid [36]
2007
Kohortenstudie
IOUS vs. Draht-markierte Resektion
567
2b
Dermatochirurgie
Wong [110]
2018
Syst. Review
Sentinel-LK
Ophthalmochirurgie
Aziz et al. [8]
2016
Vergleichsstudie, retrospektiv
IOUS vs. Diaphanoskopie, indirekte Ophthalmoskopie
252
3b
Benjamin [12]
2018
Cambridge Ophthalmological Symposium
Ultraschall und andere Einflussfaktoren auf die Kataraktchirurgie
5
Kopf-Hals-Chirurgie
Adeyemo [2]
2011
Syst. Review
Ultraschall bei maxillofazialen Frakturen
n. a.
3
Garset-Zamani [30]
2024
Prospektive Single-Center-Studie
IOUS in oropharyngealen CUP
30
2a
Habib [35]
2023
Prospektive Single-Center-Studie
IOUS zur Detektion von Nebenschilddrüsenadenomen
49
2a
Koch [35]
2022
Retrospektive Single-Center-Studie
IOUS in Kombination mit Sialendoskopie
74
4
Kodama [49]
2010
Prospektive Single-Center-Studie
IOUS zur Bestimmung der Tumordicke und Resektionsrand von Zungenkarzinomen
13
2a
Landes [53]
2004
Prospektive Single-Center-Studie
IOUS zur Positionskontrolle in der bimaxillären Chirurgie
30
2a
Noorlag [73]
2020
Retrospektive Single-Center-Studie
IOUS in der Bestimmung der Tiefeninfiltration von Zungenkarzinomen
83
4
Stetter [96]
2006
Prospektive Single-Center-Studie
IOUS in der Parotischirurgie
19
2a
Stieve [97]
2012
Prospektive Beobachtungsstudie
IOUS in der Kopf- und Halschirurgie
115
4
Todsen [103]
2021
Prospektive Single-Center-Studie
IOUS bei der Aspiration von Peritonsillarabszessen
16
2a
Kim [44]
2018
Metaanalyse
Ultraschall-gesteuerte Grobnadelbiopsie von Speicheldrüsen
1315
1a
Makouei [63]
2024
Prospektive Single-Center-Studie
IOUS zur Kontrolle der Resektionsgrenzen von Zungenkarzinomen
6
2b
Klein Nulent [45]
2018
Syst. Review und Metaanalyse
IOUS zur Kontrolle der Tumordicke von Mundhöhlenkarzinomen
240
1a
Carnicelli [16]
2023
Syst. Review
Genauigkeit von IOUS in der Beurteilung von Tumorrändern bei Mundhöhlenkarzinomen
623
3
Suh [98]
2016
Syst. Review und Metaanalyse
Ultraschall-gesteuerte Biopsie von Schilddrüsenknoten
4580
1a
Cho [18]
2020
Syst. Review und Metaanalyse
Ultraschall-gesteuerte Thermoablation von Schilddrüsenknoten
1208
1a
Numata, [75]
Prospektive Single-Center-Studie
IOUS zur Kontrolle von mikrovaskulären Anastomosen
20
2a
Neurochirurgie
Mosallami [68]
2023
Syst. Review und Metaanalyse
IOUS zur Kontrolle bei Hypophysentumoren
488
1a
Mahboob [61]
2023
Syst. Review und Metaanalyse
IOUS bei Resektionen von Gliomen
739
1a
Transplantationschirurgie
Bejic [11]
2018
Retrospektive Studie
Lebendspende-Nierentransplantation
108
3b
Thebridge [101]
2023
Prospektive Studie
Frühergebnisse in der Nierentransplantation
331
Thebridge [102]
2022
Review
Nierentransplantation
239
2b
Plastische Chirurgie/Lappenplastiken
Smit [95]
2018
Review Metaanalyse
Intraoperative Perfusions-Messung freier Lappenplastiken
2369
2a
Geierlehner [31]
2023
Prospektive Studie
Freie Lappenplastiken, mikrovaskuläre Rekonstruktion
11
2b
Wu [111]
2022
Retrospektive Studie
Arterielle Rekonstruktion bei sakralem Dekubitus
16
4
Gefäßchirurgie
Normahani [74]
2021
Review über 22 Studien
Intraoperativer Duplex-Ultraschall
142.074
2a
Parsa [79]
2013
Methodenartikel
Intraoperative arterielle Duplex-Ultraschalluntersuchungen
4
Rzucidlo [79]
2002
Retrospektive Studie
Bypass-Monitoring
45
4
Teixeira [79]
2017
Retrospektive Studie
Monitoring Shunt-Banding
119
4
Yun [113]
2023
Retrospektive Studie
Reifung autologer arteriovenöser Fisteln
137
4
Ascher [6]
2004
Prospektive Studie
Karotis-TEA-Ergebnis
650
2b
Duran [25]
2012
Methodenartikel
pAVK und CLI (kritische Extremitätenischämie)
4
Haqqani [37]
2011
Prospektive Studie
Endovenöse Chirurgie (RFA)
73
2b
Knappich [47]
2017
Prospektive Multicenterbeobachtungsstudie (Register)
Karotis-TEA Vergleich zur Angiographie
142.074
2a
Kopp [47]
2010
Prospektive Studie
Aortenchirurgie mit CE-IOUS
17
2b
Lane [54]
1982
Prospektive Studie
Karotis-TEA-Ergebnis
60
2b
Massoni [64]
2021
Prospektive Fallserie
Endoleaks nach EVAR
3
2b
Napoli [70]
2007
Prospektive Studie
Ultraschall-gesteuerte AV-Fistelanlage
7
2b
Oderich [76]
2003
Retrospektive Studie
Revaskularisation von Viszeralarterien
68
3b
Wang [108]
2011
Prospektive Studie
Venenchirurgie (tiefe Veneninsuffizienz)
87
2b

4 Empfehlung

1.
Aufnahme der IOUS an Organzentren im Rahmen der operativen Weiterbildung
 
2.
Ausrüstung der Operationssäle mit Ultraschallgeräten, die der Mindestanforderung an die Untersuchung standhalten
 
3.
Wissenschaftliche Förderung im Gebiet IOUS, sodass der Nutzen des IOUS weiter durch klinische Studien belegt werden kann
 
4.
Zertifizierung von Operateuren durch ein standardisiertes Ausbildungskonzept (z. B. im Rahmen des DEGUM-Stufen-Konzeptes)
 

Einhaltung ethischer Richtlinien

Interessenkonflikt

C. Tesch, L. Liesenfeld, D. Crisan, S. Endtricht, U. Fries, K. Großer, C. Hackl, C. Heinen, C. Hillert, S. Hoffmann, F. Huettl, P. Jo, R. König, S. Krishnabhakdi, S. Kruck, J. Künzel, G. Meimarakis, M.T. Pedro, K. Pfister, K. Rass, S. Schopf, L. Symeou, J.T. Thiel, F. Tost, A. Weimann und M. Hahn geben an, dass kein Interessenkonflikt besteht.
Für diesen Beitrag wurden von den Autor/-innen keine Studien an Menschen oder Tieren durchgeführt. Für die aufgeführten Studien gelten die jeweils dort angegebenen ethischen Richtlinien.
Open Access Dieser Artikel wird unter der Creative Commons Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitung 4.0 International Lizenz veröffentlicht, welche die nicht-kommerzielle Nutzung, Vervielfältigung, Verbreitung und Wiedergabe in jeglichem Medium und Format erlaubt, sofern Sie den/die ursprünglichen Autor(en) und die Quelle ordnungsgemäß nennen, einen Link zur Creative Commons Lizenz beifügen und angeben, ob Änderungen vorgenommen wurden. Die Lizenz gibt Ihnen nicht das Recht, bearbeitete oder sonst wie umgestaltete Fassungen dieses Werkes zu verbreiten oder öffentlich wiederzugeben. Die in diesem Artikel enthaltenen Bilder und sonstiges Drittmaterial unterliegen ebenfalls der genannten Creative Commons Lizenz, sofern sich aus der Abbildungslegende nichts anderes ergibt. Sofern das betreffende Material nicht unter der genannten Creative Commons Lizenz steht und die betreffende Handlung nicht nach gesetzlichen Vorschriften erlaubt ist, ist für die oben aufgeführten Weiterverwendungen des Materials die Einwilligung des jeweiligen Rechteinhabers einzuholen. Weitere Details zur Lizenz entnehmen Sie bitte der Lizenzinformation http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/.

Hinweis des Verlags

Der Verlag bleibt in Hinblick auf geografische Zuordnungen und Gebietsbezeichnungen in veröffentlichten Karten und Institutsadressen neutral.
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Titel
Aktuelle Evidenz zum intraoperativen Ultraschall
Ein Positionspapier der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM)
Verfasst von
PD Dr. Christian Tesch
PD Dr. Lukas Liesenfeld
Dr. med. Diana Crisan
Dr. med. Stefanie Endtricht
PD Dr. med. Ulrich Fries
Dr. med. Kay Großer
Prof. Dr. Christina Hackl
Dr. Christian Heinen
Dr. Christian Hillert
Dr. Sascha Hoffmann, MHBA
Dr. med. Florentine Huettl
PD Dr. med. Peter Jo
Prof. Dr. Ralph König
Dr. med. Siegfried Krishnabhakdi
Prof. Dr. med. Stephan Kruck
Prof. Dr. med. Julian Künzel, MHBA
PD Dr. med. Dr. h. c. Georgios Meimarakis
PD Dr. Maria Teresa Pedro
Univ.-Prof. Dr. med. Karin Pfister
PD Dr. med. Knuth Rass
Prof. Dr. med. Stefan Schopf, F.E.B.S
Dr. med. Luisa Symeou
Dr. Johannes Tobias Thiel, FEBOPRAS
Prof. Dr. Frank Tost
Prof. Dr. Arved Weimann
Prof. Dr. Markus Hahn
Publikationsdatum
19.11.2025
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