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Gynäkologie und Geburtshilfe Notfälle in Gynäkologie und Geburtshilfe

Notfälle in Gynäkologie und Geburtshilfe

CME: Tabak, Alkohol & Co. in der Schwangerschaft – Folgen und klinische Strategien

Der Konsum von Cannabis, Alkohol oder anderen Substanzen kann Schwangerschafts- und Geburtskomplikationen nach sich ziehen. Für eine optimale Versorgung der Schwangeren und des ungeborenen Kindes sollten die Risiken des Konsums sowie klinische Strategien bekannt sein. 

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Kasuistiken

Schmerzen an Uterotomienarbe in der 35. SSW – droht ein Notfall?

Eine Zweitgravida stellt sich in der 35. Schwangerschaftswoche (SSW) zur Besprechung des Geburtsmodus vor. In der Vorgeschichte: eine elektive Sectio mit laterokaudalem Myometriumriss links. Derzeit beklagt die Patientin leichte Schmerzen an der Uterotomienarbe, die Sonographie zeigt eine auffällige intraabdominelle Vorwölbung der Fruchtblase mit Nabelschnurschlingen und fetalen Anteilen. Welche Komplikation droht hier?

Anhaltende vaginale Blutung zehn Monate nach Re-Sectio

Eine 31-jährige, stillende Patientin stellt sich mit zunehmend übelriechendem Vaginalausfluss und anhaltender Schmierblutung vor. Zehn Monate zuvor hatte sie per Re-Sectio entbunden, bei der es intraoperativ zu einer Uterusatonie kam. Nun zeigt die Vaginalsonographie einen dramatischen Befund, der sofortiges Handeln erfordert. 

Stechende Schmerzen und unklarer Befund – was steckt dahinter?

Mit stechenden Schmerzen im rechten Unterbauch stellt sich eine 23-Jährige in der Notaufnahme vor. Die Sonographie zeigt eine Raumforderung im Bereich der Adnexe sowie freie Flüssigkeit im Douglas-Raum. Erst ein spezifischer Laborwert liefert das fehlende Puzzlestück zur Diagnose.

Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

Vorzeitige Wehen: So setzen Sie die Tokolyse leitliniengerecht ein

Setzen vorzeitige Wehen ein, kann eine medikamentöse Tokolyse entscheidend für den Schwangerschaftsverlauf sein. Doch wann ist die Wehenhemmung medizinisch sinnvoll, wie lange sollte sie erfolgen und welche Wirkstoffe kommen infrage? Diese und weitere Fragen beantwortet dieser Beitrag.

Therapie bei kurzer Zervix in der Schwangerschaft

Die Prävention einer Frühgeburt bei Einlings- und Zwillingsschwangerschaften mit kurzer Zervix stellt eine klinische Herausforderung dar. Aktuell gibt es drei mögliche Interventionen: das Zervixpessar, die Cerclage und den totalen Muttermundverschluss. Welche Intervention wann zum Einsatz kommt, erfahren Sie im Beitrag.

Handlungsalgorithmus: Präeklampsie

Präeklampsie ist eine schwerwiegende Schwangerschaftskomplikation, die sowohl das Leben der Mutter als auch des Fetus gefährden kann. Eine frühzeitige Identifikation von Risikopatientinnen ist entscheidend, um präventive Maßnahmen rechtzeitig einzuleiten. Dieser Handlungsalgorithmus zeigt das Vorgehen Schritt für Schritt.

Maternale Mortalität – (immernoch) ein Thema des 21. Jahrhunderts

Laut WHO verstirbt alle zwei Minuten stirbt eine Frau an den Folgen von Schwangerschaft und Geburt. Das Millenniumsziel, diese Zahl signifikant zu senken, wurde nicht erreicht. Doch wie schneidet Deutschland im globalen Vergleich ab? Sind die hierzulande erfassten Daten überhaupt aussagekräftig?

Sepsis in der Schwangerschaft: Wie erkennen, wie behandeln?

  • Open Access
  • Sepsis
  • Leitthema

Schwangere sind aufgrund der veränderten Atem- und Lungenphysiologie prädisponiert für schwere infektiologische Verläufe. Das rasche Erkennen sowie der Beginn einer antibiotischen Therapie und Volumensubstitution sind entscheidend. Dieser Beitrag fasst das strukturierte Vorgehen und die häufigsten Ursachen zusammen.

Notfälle in der Kindergynäkologie

Vaginale Blutungen, Infektionen und akute Bauchschmerzen sind häufige Notfälle, weshalb Mädchen in eine gynäkologische Praxis kommen. Jedoch stellt das Durchführen altersgerechter Untersuchungen oft eine Herausforderung dar. Tipps für die Praxis.

Vaginale Geburt: Vor- und Nachteile für Mutter und Kind

Der Erhalt der Gesundheit ist ein zentraler Aspekt der Begleitung rund um die Geburt. Interventionen, z.B. die Sectio, sollen nur gut begründet durchgeführt werden. Im Beitrag werden die Vorteile und Risiken der Spontangeburt sowohl aus mütterlicher als auch aus kindlicher Sicht zusammengefasst und denen der Sectio gegenübergestellt.

Buchkapitel zum Thema

Intensivmedizin in der Geburtshilfe

Eine 41-jährige, adipöse Patientin, deren Blutdruck in der Frühschwangerschaft 110/60 mmHg betrug, wird in der 34. Schwangerschaftswoche mit einem diastolischen Blutdruck von 92 mmHg und einer ausgeprägten Proteinurie in eine geburtshilfliche …

Notfalltherapie in Gynäkologie und Geburtshilfe

Auftreten einer massiven intraabdominalen Blutung mit peritonealer Reizung.

Arzneimittel und ihre Dosierung bei gynäkologischen Notfallsituationen

Medikamentöse Therapie, Arzneimittel und Dosierung sind in Tab. 39.1 dargestellt.

Gynäkologische Notfälle

Gynäkologische Notfälle beinhalten neben der Geburtshilfe und den sich daraus ergebenden Komplikationen auch die Erkrankungen und Verletzungen der weiblichen Genitalorgane. Jedoch machen diese Notfälle nur einen geringen Anteil an der …

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Neu im Fachgebiet Gynäkologie und Geburtshilfe

Kein Kataraktrisiko durch postmenopausale Hormontherapie

Zu den umstrittenen Nebenwirkungen von postmenopausalen Hormontherapien gehört ihr Einfluss auf die Entwicklung eines grauen Stars. Ein Forschungsduo aus Finnland hat dazu neue Daten erhoben.

Uterusmyome sind mit Atherosklerose assoziiert

Frauen mit Uterusmyomen tragen ein höheres Risiko, atherosklerotische Komplikationen zu entwickeln, wie eine große populationsbasierte Kohortenstudie ans Licht gebracht hat.

Senkt eine vorzeitige Entbindung die Gefahr für Präeklampsie?

Präeklampsie betrifft rund 3% aller Schwangeren und das meist zum geplanten Geburtszeitpunkt. Eine britische Studie prüfte nun, ob ein gezieltes Vorgehen in der späten Gestationsphase das Risiko senken kann. 

Hohe Rezidivraten bei jungen Krebskranken

Metastatische Rezidive sind bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Krebs häufig und verschlechtern die Prognose deutlich. Eine umfassende Kohortenstudie aus Kalifornien zeigt klare Unterschiede nach Tumorart, Stadium und Diagnosejahr.

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Bildnachweise
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