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Notfälle in Gynäkologie und Geburtshilfe

Ausgewählte Artikel aus dem Themengebiet

24.05.2018 | Herzerkrankungen, Kinderwunsch und Schwangerschaft | Medizin aktuell | Ausgabe 3/2018

Prolaktinhemmung gegen Schwangerschaftskardiomyopathie

Kardiomyopathien sind eine gefürchtete Komplikation bei Schwangeren, gegen die lange kein Kraut gewachsen schien. Neue Erkenntnisse lassen jedoch hoffen, dass der Prolaktininhibitor Bromocriptin die linksventrikuläre Funktion erhalten kann.

Autor:
Manuela Arand

08.02.2018 | Gynäkologische Notfälle | Leitthema | Ausgabe 3/2018

Der gynäkologische Notfall: Ursachenfindung per Ultraschall

Strukturierte Differentialdiagnostik mittels Ultraschall

Der durch Auffälligkeiten im Bereich der Ovarien und des Uterus bedingte Notfall wird sich durch 3 einzeln oder kombiniert auftretende Symptome manifestieren: akuter Unterbauchschmerz, massive vaginale Blutung, Schockzustand. Ziel der Arbeit ist es, die Ursachen mittels Ultraschall zu beschreiben und somit die Diagnostik zu verbessern.

Autor:
Dr. O. Geist

22.11.2017 | Notfälle bei Schwangerschaft und Geburt | Nachrichten

Kanadische Analyse

Schwere Geburten gehäuft bei sehr dicken und dünnen Frauen

Unter- und Übergewicht erhöhen offenbar die Gefahr für lebensbedrohliche Geburtskomplikationen. Vor allem extrem adipöse Mütter geraten bei der Geburt in ernste Schwierigkeiten.

Autor:
Thomas Müller

15.11.2017 | Notfälle bei Schwangerschaft und Geburt | Nachrichten

Schwere Blutungen

Analyse bestätigt: Antifibrinolytika so früh wie möglich geben!

Bei schweren Blutungen sollten Ärzte mit Antifibrinolytika nicht lange warten: Mit jeder viertel Stunde Verzögerung sinkt der lebensrettende Nutzen um 10%. Zwei Stunden und 15 Minuten nach Beginn einer Blutung ist von Tranexamsäure kein Vorteil mehr zu erwarten.

Autor:
Thomas Müller

05.09.2017 | Notfälle bei Schwangerschaft und Geburt | Leitthema | Ausgabe 10/2017

Medizinische Komplikationen später Mutterschaft

Traditionell wird ab 35 Jahren von einem fortgeschrittenen mütterlichen Alter gesprochen. In den letzten Jahrzehnten ist in westlichen Gesellschaften ein Trend zu späterer Mutterschaft zu beobachten. Welche Risiken damit verbunden sind, lesen Sie in dieser Übersicht.

Autor:
Dr. med. Christian Haslinger

05.06.2017 | Notfälle bei Schwangerschaft und Geburt | Nachrichten

Nicht nur das Neugeborene ist stärker gefährdet

Je älter die Gebärende, desto höher auch ihr eigenes Risiko

Mit dem Alter der Frau steigt die Gefahr für potenziell lebensbedrohliche Ereignisse und Komplikationen rund um die Entbindung. In einer kanadischen Studie zeigte sich, dass die Risiken für Herz, Nieren und Gefäße ab 39 Jahren kontinuierlich zunehmen.

Autor:
Dr. Christine Starostzik

14.11.2016 | Geburt | Bild und Fall | Ausgabe 12/2016

Was verursachte den postpartalen Harnverhalt?

Führendes Symptom einer seltenen Komplikation

Eine 30-jährige Primigravida wurde mit vorzeitigem Blasensprung in der 39 + 0 SSW stationär aufgenommen. Nach problemloser Geburt kam es zur Geburt der Plazenta mit invertiertem Uterus. Die viertgradige Inversio uteri wurde erkannt und im OP unter Kurznarkose problemlos manuell reponiert. Doch weitere Komplikationen folgten...

Autoren:
MUDr. D. Klimas, P. Klimas

07.11.2016 | Posttraumatische Belastungsstörung | Nachrichten

Schmerzhafter Verlust

Droht Frauen nach früher Fehlgeburt eine PTBS?

Die psychischen Auswirkungen einer frühen Fehlgeburt werden möglicherweise unterschätzt: In einer britischen Pilotstudie erfüllten knapp 40% der betroffenen Frauen die Kriterien für eine posttraumatische Belastungsstörung (PTBS).

Autor:
Dr. Elke Oberhofer

25.10.2016 | Notfälle bei Schwangerschaft und Geburt | Fortbildung | Ausgabe 5/2016

Fetale Therapie: Was heute möglich ist

Manche Erkrankungen oder Fehlbildungen des ungeborenen Kindes erfordern bereits eine intrauterine therapeutische Intervention. Dafür steht inzwischen ein weites Spektrum von nicht invasiven, minimalinvasiven und operativen Methoden zur Verfügung.

Autor:
Prof. Dr. med. Josef Wisser

30.08.2016 | Schwangerschaft | Nachrichten

Norwegische Studie bestätigt Nutzen

Mit mehr Bewegung gegen Notsectio

Schwangere, die sich körperlich ertüchtigen, brauchen seltener eine Notsectio als Frauen ohne körperliches Training während der Schwangerschaft. 

Autor:
Peter Leiner

15.07.2016 | Notfälle bei Schwangerschaft und Geburt | Gynäkologie aktuell | Ausgabe 8/2016

Besser vorbereitet: Notfalltraining im Kreißsaal

Viele reale Notfallsituationen in der Geburtshilfe sind so selten, dass ein geburtshilfliches Dienstteam möglicherweise auf wenig oder keine eigene klinische Erfahrung zurückgreifen kann. Geburtshilfliches Simulationstraining ist hier das Stichwort.

Autoren:
MHBA Prof. Dr. med. Christoph Scholz, Peter Widschwendter, Almut Knauss, Julia Kerfin, Marion Sauter, Frank Reister

15.07.2016 | Notfälle bei Schwangerschaft und Geburt | Bild und Fall | Ausgabe 10/2016

Nach Tanzeinlage: Akutes Abdomen in der Frühschwangerschaft

Eine 31-jährige V Gravida, 0 Para stellte sich in der 12. SSW mit starken Unterbauchschmerzen in der Notaufnahme vor. Die Schwangerschaft war nach intrazytoplasmatischer Spermieninjektion eingetreten. Der Schmerz sei plötzlich nach einer Tanzeinlage auf einer Familienfeier aufgetreten. Was war die Ursache?

Autoren:
Dr. Helena Bralo, Norman Döhring, Dr. Philipp Hessler

20.06.2016 | Hyperemesis gravidarum | Kasuistik | Nachrichten

Seltene Folge einer Hyperemesis gravidarum

Was zerstörte die Muskelzellen dieser Schwangeren?

Müssen sich Schwangere ständig übergeben, kann das eine Hypovolämie und eine Elektrolytentgleisung zur Folge haben. Besonders gefürchtet ist dabei die Hypokaliämie, die in diesem Fall einer 20-jährigen Schwangeren die Muskelkraft raubte.

Autor:
Dr. Dagmar Kraus

26.04.2016 | Geburtshilfe und Perinatologie | Nachrichten

Traumatisierte Ärzte

Kind stirbt bei Geburt: „Noch jahrelang Schuldgefühle“

Nach einer traumatisch verlaufenen Geburt quälen sich sowohl beteiligte Gynäkologen als auch Hebammen oft noch jahrelang mit Schuldgefühlen, Selbstvorwürfen und der Angst vor Schuldzuweisungen durch die Mutter oder durch Kollegen.

Quelle:

SpringerMedizin.de

Autor:
Dr. Elke Oberhofer

01.01.2016 | Gynäkologische Notfälle | Einführung zum Thema | Ausgabe 1/2016

Die wichtigsten gynäkologischen Notfälle im Überblick

Therapie und Diagnostik auf aktuellem Stand

Leitsymptome bei gynäkologischen Notfällen sind vaginale Blutungen – häufig plötzlich einsetzend sind und sehr stark – abdominelle Schmerzen oder ein akutes Abdomen. Wie Sie schnell und richtig reagieren, lesen Sie in diesem Beitrag.

Autor:
Prof. Dr. Günter Emons

01.01.2016 | Gynäkologische Notfälle | Leitthema | Ausgabe 1/2016

Notfälle durch Adnexkomplikationen und Myomnekrosen

Stieldrehung der Adnexe, Ovarialzystenruptur, Myomnekrosen und die Extrauteringravidität sind im Arbeitsalltag des klinisch tätigen Gynäkologen regelmäßig präsent und durch akutes Auftreten gekennzeichnet. Vor allem symptomatische …

Autoren:
T. Blaum, G. Emons

01.01.2016 | Gynäkologische Notfälle | Leitthema | Ausgabe 1/2016

Komplikationen nach Laparoskopie

Minimalinvasive chirurgische Methoden haben längst ihren Stellenwert in der Gynäkologie eingenommen. Es werden immer mehr und immer schwierigere Eingriffe endoskopisch durchgeführt. Zudem ist die Spannbreite der Indikationen zur Durchführung einer …

Autoren:
PD Dr.  I. Juhasz-Böss, E.-F. Solomayer

01.01.2016 | Gynäkologische Notfälle | Leitthema | Ausgabe 1/2016

Management operations- und karzinombedingter Blutungen

Blutungen sind eine häufige Komplikation in der gynäkologischen und geburtshilflichen Patientinnenversorgung. Besonders im Bereich der Geburtshilfe kommt es in der peripartalen Phase teilweise zu schwer kontrollierbaren massiven Blutungen. Gründe …

Autoren:
J. Emons, F. Heindl, A. Hein, Prof. Dr. M. W. Beckmann

01.01.2016 | Endokrinologische Notfälle | Leitthema | Ausgabe 1/2016

Endokrinologische Notfälle in der Gynäkologie

Endokrinologische Notfälle machen nur etwa 3 % der Notarzteinsätze aus. In der Gynäkologie gibt es in diesem Kontext zwei wichtige Entitäten: das ovarielle Überstimulationssyndrom und dysfunktionelle uterine Blutungen. Eine Übersicht zu Klinik, Pathogenese und Therapieoptionen.

Autoren:
K. Oelmeier de Murcia, Prof. Dr. L. Kiesel

01.01.2016 | Gynäkologische Notfälle | Leitthema | Ausgabe 1/2016

Was tun bei akut verlaufenden gynäkologischen Infektionen?

Frauen mit akuten Infektionen des oberen Genitaltraktes und der Vulva stellen sich oft im Notdienst vor. Schnelles Handeln kann akute Komplikationen mit schweren Verläufen verhindern. Ein Überblick zu Diagnostik- und Therapieempfehlungen.

Autoren:
F. Strube, Prof. Dr. L. Kiesel

Video-Beitrag

  • 03.09.2018 | ASCO 2018 | Kongressbericht | Onlineartikel

    Bedeutung für die klinische Praxis

    Highlight vom ASCO: Immuntherapie beim Ovarialkarzinom

    Zwei Studien zur Immuntherapie beim Ovarialkarzinom stachen für Dr. Fabian Trillsch bei der diesjährigen ASCO-Jahrestagung heraus: Die KEYNOTE100- und die TOPACIO-Studie. Über die Ergebnisse und deren Bedeutung für die klinische Praxis spricht der Gynäkologe im Video-Interview.

Neu im Fachgebiet Gynäkologie und Geburtshilfe

 

 

 
 

Meistgelesene Bücher aus dem Fachgebiet

2014 | Buch

Perikonzeptionelle Frauenheilkunde

Fertilitätserhalt, Prävention und Management von Schwangerschaftsrisiken

Ein Praxisbuch für alle, die in der Beratung und Betreuung von Schwangeren und Paaren mit Kinderwunsch tätig sind. Die Herausgeber und Autoren haben alle wichtigen Informationen zusammengetragen, um Frauen sicher zu beraten, zu betreuen und kompetent Verantwortung zu übernehmen.

Herausgeber:
Christian Gnoth, Peter Mallmann

2014 | Buch

Praxisbuch Gynäkologische Onkologie

Das Nachschlagewerk für alle Ärzte in Klinik und Praxis, die Patientinnen mit bösartigen Tumoren des Genitales und der Mamma behandeln. Dieses Buch gibt in kompakter Weise einfach umsetzbare Handlungsanweisungen zum diagnostischen und therapeutischen Vorgehen und Hilfestellungen für die optimale Versorgung der Patientinnen.

Herausgeber:
Edgar Petru, Walter Jonat, Daniel Fink, Ossi R. Köchli

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