Skip to main content
main-content

Notfälle in Gynäkologie und Geburtshilfe

Diabetes insipidus – Symptom einer seltenen Geburtskomplikation

Blutkonserve

Ein starker postpartaler Blutverlust gefährdet die Gebärende nicht nur akut, auch zeitverzögert können schwerwiegende Komplikationen auftreten, wie beispielsweise das Sheehan-Syndrom. Welche Symptome wegweisend sein können, schildern Gynäkologen und Internisten der Universitätsklinik in Homburg am Fall einer jungen Frau.

CME: Vaskuläre Notfälle bei der schwangeren Patientin

Frau in Krankenhausbett

Die häufigsten lebensbedrohlichen Komplikationen der Schwangerschaft – peripartale Hämorrhagie, thromboembolische Ereignisse und schwere hypertensive Schwangerschaftserkrankungen – erfordern rasches, zielgerichtetes, interdisziplinäres Handeln. Welche Fehlerquellen drohen? Wann müssen Anästhesist*innen besonders aufmerksam sein? Diese CME-Fortbildung bringt die aktuellen Empfehlungen auf den Punkt.

Worauf deuten diese Hyperpigmentierungen der Lippen hin?

Hyperpigmentierung der Lippen

Eine 46-jährige Patientin stellt sich mit einer seit zwei Tagen bestehenden "Sturzblutung", Schweißausbrüchen und Übelkeit vor. An ihren Lippen fallen mehrere kleine Hyperpigmentierungen auf. Im Laufe von Diagnostik und Therapie kommt es zu gleich mehreren Tumordiagnosen. Welche seltene Erkrankung ist hier die Ursache?

Schwangerschaft bei Endometriose birgt Risiken

Schwangere Frau streichelt mit der linken Hand ihren Bauch

Endometriose zählt zu den häufigsten gynäkologischen Erkrankungen und kann betroffene Frauen stark einschränken – auch in Form von Schwangerschaftskomplikationen, legt eine neue Studie nahe.

Schwangerschaft nach Eizellspende: Wie ist die Prognose?

Künstliche Befruchtung per ICSI

Auch wenn Eizellspenden nach deutschem Recht verboten sind, sind sie in den meisten europäischen Ländern erlaubt. Das nutzen viele Frauen und bringen ihr Kind in Deutschland zu Welt – nicht ohne Risiken.

CME-Fortbildungsartikel

15.09.2021 | Abort | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 5/2021

CME: Rezidivierende Aborte – Wie Sie Überdiagnostik und Übertherapie vermeiden

Bei wiederholten Fehlgeburten werden häufig unnötige Untersuchungsverfahren sowie wirkungslose Therapien eingesetzt. Die Leitlinie "Recurrent Pregnancy Loss" der European Society of Human Reproduction and Embryology (ESHRE) gibt dagegen eindeutige Empfehlungen für ein diagnostisch und therapeutisch sinnvolles Vorgehen.

08.09.2021 | Gynäkologische- und geburtshilfliche Notfallmedizin | CME | Ausgabe 10/2021

CME: Vaskuläre Notfälle bei der schwangeren Patientin

Die häufigsten lebensbedrohlichen Komplikationen der Schwangerschaft – peripartale Hämorrhagie, thromboembolische Ereignisse und schwere hypertensive Schwangerschaftserkrankungen – erfordern rasches, zielgerichtetes, interdisziplinäres Handeln. Welche Fehlerquellen drohen? Wann müssen Anästhesist*innen besonders aufmerksam sein? Diese CME-Fortbildung bringt die aktuellen Empfehlungen auf den Punkt.

14.07.2021 | Aortenklappeninsuffizienz | CME | Ausgabe 4/2021

Aorten- und Herzklappenerkrankungen, Kardiomyopathien und Herzinsuffizienz in der Schwangerschaft

Frauen mit bekannten Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Kinderwunsch sollten rechtzeitig vor der Schwangerschaft eine umfassende Beratung erhalten. Diese ist als Grundlage einer informierten Entscheidungsfindung für Mütter und deren Familien …

20.04.2021 | Notfälle bei Schwangerschaft und Geburt | CME | Ausgabe 5/2021

Schwangerschaftscholestase

Die Schwangerschaftscholestase („intrahepatic cholestasis of pregnancy“, ICP) ist die häufigste schwangerschaftsspezifische Lebererkrankung. Das Leitsymptom Juckreiz sowie eine begleitende Serumkonzentrationserhöhung von Gallensäuren und/oder der …

Nachrichten

weitere anzeigen

Weiterführende Themen

Verwandt

Kasuistiken

27.08.2021 | Akutes Abdomen | Bild und Fall

Starke Unterbauchschmerzen nach Sturz - Eine rupturierte Zyste?

Eine 30-Jährige feiert ihre neue Arbeitsstelle mit reichlich Alkohol, als sie stürzt. Einige Zeit später - bereits im Bett liegend - bemerkt sie starke Unterbauchschmerzen. Die klinische Untersuchung lässt zunächst eine rupturierte Ovarialzyste vermuten. Doch erst auf den zweiten Blick ergibt sich die richtige Diagnose. Wie wären Sie vorgegangen?

17.08.2021 | Gynäkologische Notfälle | Bild und Fall | Ausgabe 11/2021

Worauf deuten diese Hyperpigmentierungen der Lippen hin?

Eine 46-jährige Patientin stellt sich mit einer seit zwei Tagen bestehenden "Sturzblutung", Schweißausbrüchen und Übelkeit vor. An ihren Lippen fallen mehrere kleine Hyperpigmentierungen auf. Im Laufe von Diagnostik und Therapie kommt es zu gleich mehreren Tumordiagnosen. Welche seltene Erkrankung ist hier die Ursache?

31.07.2021 | Erkrankungen der Ovarien | Bild und Fall | Ausgabe 9/2021

Ungewöhnliche Ursache: Stärkste Unterbauchschmerzen bei einer Schwangeren

Eine 31-jähre Schwangere klagt in der der 31. SSW über akut einsetzende Unterbauchschmerzen. Der Schmerz erinnert sie an die Torsion des Ovars, die sie bereits aus der Kindheit und der frühen Schwangerschaft kennt. Ist sie auch hier die Ursache?

weitere anzeigen

Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

31.08.2021 | Toxoplasma gondii | Arzneimitteltherapie | Ausgabe 10/2021

Toxoplasmose – eine unterschätzte Protozoonose

Toxoplasma gondii ist ein weltweit auftretender parasitärer Einzeller mit naher Verwandtschaft zum Malariaerreger Plasmodium. Die so ausgelöste Toxoplasmose kann entweder asymptomatisch oder sehr schwer verlaufen. Besonders hoch ist das Risiko für Schwangere und ungeborene Feten. Entsprechende Impfstoffe stecken noch in den Kinderschuhen.

Autor:
MPHTM Yannick Borkens

19.08.2021 | HIV | Handlungsalgorithmus | Ausgabe 10/2021

Handlungsalgorithmus: HIV in der Schwangerschaft und bei der Geburt

Besteht bei einer werdenden Mutter eine Infektion mit den HI(„human immunodeficiency“)-Virus, ist das oberste Ziel, eine vertikale Übertragung auf das Kind zu verhindern. Dieser Algorithmus fasst für Sie die wichtigsten Schritte und Entscheidungen zusammen, um Mutter und Kind vor, während und nach der Geburt bestmöglich zu schützen.

Autoren:
Dr. Katharina Weizsäcker, Cornelia Feiterna-Sperling

25.06.2021 | Pränatale und perinatale Diagnostik | Leitthema | Ausgabe 8/2021

Vorgeburtliche genetische Diagnostik: maßgeschneidert und mit Augenmaß

Durch pränatale genetische Diagnostik können genetisch bedingte Erkrankungen und Fehlbildungen frühzeitig erkannt werden. Bei der rasanten Entwicklung und Vielzahl der Verfahren wird es zunehmend zur Herausforderung, den Überblick zu behalten. Der Schlüssel zur effizienten Diagnostik ist eine enge Zusammenarbeit zwischen Pränataldiagnostikern, Medizinern, Humangenetikern sowie gut aufgestellten Laboren.

Autor:
Prof. Dr. Carsten Bergmann

10.06.2021 | Notfälle bei Schwangerschaft und Geburt | Handlungsalgorithmus | Ausgabe 7/2021

Handlungsalgorithmus: Schulterdystokie

Was ist zu tun, wenn bei einer Fehlstellung der kindlichen Schultern im mütterlichen Becken ein Geburtsstillstand droht? Dieser Algorithmus zeigt die wichtigen Schritte zur schnellen Diagnose und der daraus resultierenden Handlungsoptionen, um das Risiko für Mutter und Kind so gering wie möglich zu halten.

Autor:
Dr. Michael Krause

02.06.2021 | Reanimation im Kindesalter | ERC Leitlinien | Ausgabe 4/2021 Zur Zeit gratis

Neugeborene wiederbeleben: Das empfehlen die aktualisierten ERC-Leitlinien

Leitlinien des European Resuscitation Council 2021

Wie sieht der aktualisierte Algorithmus zur Reanimation des Neugeborenen aus? Was empfiehlt der European Resuscitation Council nun zu Abnabeln, Wärme- und Atemwegsmanagement oder „post-resuscitation care“? Das komplette Leitlinienkapitel inklusive einer Zusammenfassung der Kernaussagen sowie der Änderungen seit 2015 lesen Sie hier.

Autoren:
John Madar, Charles C. Roehr, Sean Ainsworth, Hege Ersda, Colin Morley, Mario Rüdiger, Christiane Skåre, Tomasz Szczapa, Arjan te Pas, Daniele Trevisanuto, Berndt Urlesberger, Dominic Wilkinson, Jonathan P. Wyllie

07.05.2021 | Infektionen in der Schwangerschaft | Leitthema | Ausgabe 6/2021

Hygieneaspekte in der Schwangerenbetreuung

Eine Vielzahl von Erregern hat das Potenzial, einer schwangeren Frau oder ihrem ungeborenen Kind Schaden zuzufügen. Um die physiologische Vaginalflora mit ihrer Rolle in der natürlichen Infektionsprävention zu schützen, muss der Fokus auf der Prävention und nicht der Therapie von Infektionskrankheiten in der Schwangerschaft liegen. Welche Maßnahmen können geburtshilflich relevante Infektionen vermeiden? 

Autor:
Dr. Bernhard Niederle

04.05.2021 | Fetale und neonatale Infektionen | Leitthema | Ausgabe 6/2021

Hygiene auf der neonatologischen Intensivstation

Früh- und Neugeborene auf neonatologischen Intensivstationen haben ein besonderes Risiko für Infektionen. Die hohe Anzahl an „Händen“, die an der Betreuung beteiligt sind in Kombination mit unreifen Haut- und Schleimhautbarrieren der kleinen Patienten, machen die Hygiene hier komplexer als für andere Patientengruppen – auch im Hinblick auf den Schutz vor SARS-CoV-2.

Autoren:
Prof. Dr. Arne Simon, Michael Zemlin, Martina Geipel, Barbara Gärtner, Jakob Armann, Sascha Meyer
weitere anzeigen

Buchkapitel zum Thema

2020 | Gynäkologische- und geburtshilfliche Notfallmedizin | OriginalPaper | Buchkapitel

Arzneimittel und ihre Dosierung bei gynäkologischen Notfallsituationen

Medikamentöse Therapie, Arzneimittel und Dosierung sind in Tab. 39.1 dargestellt.

2020 | Gynäkologische- und geburtshilfliche Notfallmedizin | OriginalPaper | Buchkapitel

Notfalltherapie in Gynäkologie und Geburtshilfe

Auftreten einer massiven intraabdominalen Blutung mit peritonealer Reizung.

2020 | Gynäkologische- und geburtshilfliche Notfallmedizin | OriginalPaper | Buchkapitel

Gynäkologische Notfälle

Gynäkologische Notfälle beinhalten neben der Geburtshilfe und den sich daraus ergebenden Komplikationen auch die Erkrankungen und Verletzungen der weiblichen Genitalorgane. Jedoch machen diese Notfälle nur einen geringen Anteil an der …

2019 | Migrationsmedizin | OriginalPaper | Buchkapitel

Fallbeispiel Gynäkologischer Notfall

Nach einem anstrengenden Einsatz wird das Stuttgarter NEF 1/82-2 zu einem gynäkologischen Notfall nach Bad Cannstatt nachgefordert. Vor Ort befindet sich die Besatzung des Rettungswagens 1/83-1. Nach dem Eintreffen am Notfallort öffnet ein etwa …

Nicht gefunden, wonach Sie suchten?

Probieren Sie es mit der Suchfunktion:

Neu im Fachgebiet Gynäkologie und Geburtshilfe

Mail Icon II Newsletter

Bestellen Sie unseren kostenlosen Newsletter Update Gynäkologie und bleiben Sie gut informiert – ganz bequem per eMail.

Bildnachweise