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Notfälle in Gynäkologie und Geburtshilfe

Empfehlungen der Redaktion

05.09.2017 | Notfälle bei Schwangerschaft und Geburt | Leitthema | Ausgabe 10/2017

Medizinische Komplikationen später Mutterschaft

Traditionell wird ab 35 Jahren von einem fortgeschrittenen mütterlichen Alter gesprochen. In den letzten Jahrzehnten ist in westlichen Gesellschaften ein Trend zu späterer Mutterschaft zu beobachten. Welche Risiken damit verbunden sind, lesen Sie in dieser Übersicht.

Thorakale Schmerzen in der 32. Schwangerschaftswoche

Eine 32-jährige Frau in der 32. Schwangerschaftswoche erlitt zu Hause nach akutem Thoraxschmerz einen Kreislaufstillstand auf dem Boden einer pulslosen ventrikulären Tachykardie.

Eine Analyse anästhesiebedingter mütterlicher Sterbefälle

Die vorliegende Arbeit analysiert die CEMD der Jahre 1985–2013 hinsichtlich anästhesie- und analgesiebedingter mütterlicher Todesursachen in der Schwangerschaft, peripartal und im Wochenbett. 

Ausgewählte Artikel aus dem Themengebiet

24.05.2018 | Herzerkrankungen, Kinderwunsch und Schwangerschaft | Medizin aktuell | Ausgabe 3/2018

Prolaktinhemmung gegen Schwangerschaftskardiomyopathie

Kardiomyopathien sind eine gefürchtete Komplikation bei Schwangeren, gegen die lange kein Kraut gewachsen schien. Neue Erkenntnisse lassen jedoch hoffen, dass der Prolaktininhibitor Bromocriptin die linksventrikuläre Funktion erhalten kann.

08.02.2018 | Gynäkologische Notfälle | Leitthema | Ausgabe 3/2018

Der gynäkologische Notfall: Ursachenfindung per Ultraschall

Strukturierte Differentialdiagnostik mittels Ultraschall

Der durch Auffälligkeiten im Bereich der Ovarien und des Uterus bedingte Notfall wird sich durch 3 einzeln oder kombiniert auftretende Symptome manifestieren: akuter Unterbauchschmerz, massive vaginale Blutung, Schockzustand. Ziel der Arbeit ist es, die Ursachen mittels Ultraschall zu beschreiben und somit die Diagnostik zu verbessern.

22.11.2017 | Notfälle bei Schwangerschaft und Geburt | Nachrichten

Schwere Geburten gehäuft bei sehr dicken und dünnen Frauen

Unter- und Übergewicht erhöhen offenbar die Gefahr für lebensbedrohliche Geburtskomplikationen. Vor allem extrem adipöse Mütter geraten bei der Geburt in ernste Schwierigkeiten.

Kommentierte Studienreferate

  • 12.06.2014 | Geburtshilfe und Perinatologie | Kommentierte Studie | Onlineartikel

    Leben retten

    Wie können Frühgeburten verhindert werden?

    Die Zahl der Frühgeburten steigt weltweit und beträgt inzwischen etwa 15 Millionen. Von den Frühgeburten sterben jedes Jahr über 1 Million Kinder. Vorsorge und bessere Behandlungsmöglichkeiten könnten nach Schätzungen der WHO drei Viertel von ihnen das Leben retten.

    Quelle:

    Gynäkologe 2014; 47(4): 234:235

    Autor:
    Prof. Dr. Thorsten Fischer

Update Gynäkologie

Kongressdossiers

Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

19.07.2018 | Leitthema | Ausgabe 8/2018

Assistierte Reproduktion: Möglichkeiten und Grenzen

Die Reproduktionsmedizin hat in den letzten Jahrzehnten gewaltige Fortschritte erzielt. Es können Schwangerschaftsraten erreicht werden, die denen bei Spontankonzeption vergleichbar sind. Methoden zur Patientensicherheit wie neue …

10.07.2018 | Leitthema | Ausgabe 8/2018

Leihmutterschaft und Eizellspende

Leihmutterschaft und Eizellspende ermöglichen vielen Frauen bzw. Paaren, die sonst keine Kinder bekommen können, ihren Kinderwunsch umzusetzen. Beide medizinische Verfahren werden in mehreren Ländern zunehmend angewendet – sogar in Deutschland von …

06.07.2018 | Leitthema | Ausgabe 7/2018

Neoadjuvante Therapie bei Patientinnen mit Mammakarzinom

Die Trennung zwischen adjuvanter und neoadjuvanter (primär systemischer) Therapie und die Frage, für welche Patientinnen, welcher Zeitpunkt des Einsatzes der medikamentösen Therapie günstiger ist, verschwindet heute zunehmend, da beide …

05.07.2018 | Leitthema | Ausgabe 7/2018

Adjuvante Therapie bei Patientinnen mit Mammakarzinom

Die Indikation zu einer adjuvanten Chemotherapie beim primären Mammakarzinom wird heute zunehmend auf der Basis von tumorbiologischen Charakteristika als prognostischen Faktoren getroffen, wobei vor allem die intrinsischen Subtypen von größter …

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02.11.2017 | Harnwegsinfektionen in der Urologie | Medizin aktuell | Ausgabe 11/2017

Harnwegsinfektionen – so einfach, oder doch nicht?

13.06.2018 | Harnwegsinfektionen | Frauengesundheit in der Praxis | Ausgabe 7/2018

Welches Antibiotikum beim unkomplizierten Harnwegsinfekt?

02.04.2018 | Klinik aktuell | Fortbildung | Ausgabe 4/2018

Von guten und schlechten Ärzten — die neue Realität medizinischer Versorgung

19.06.2018 | DGIM 2018 | Video-Artikel | Onlineartikel

Phytotherapeutika bei unkomplizierten HWI

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Sonderberichte

19.07.2018 | Mammakarzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

Endokrinbasierte Therapie des HR+/HER2– metastasierten Mammakarzinoms

Mit Palbociclib in der Erstlinie brauchen Patientinnen im Median drei Jahre keine Chemotherapie

Der CDK4/6-Inhibitor Palbociclib, zugelassen zur Therapie des Hormonrezeptor (HR)-positiven/HER2-negativen metastasierten Brustkrebs*, wird von der Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie (AGO) erneut mit dem höchsten Empfehlungsgrad (++) bewertet. In den Phase-III-Zulassungsstudien unter Palbociclib beobachtete Vorteile im medianen progressionsfreien Überleben (mPFS) waren sowohl in der Erstlinie als auch bei endokrin vortherapierten Patientinnen deutlich. Eine aktuelle Netzwerk-Metaanalyse kommt zu dem Ergebnis, dass die Kombination von Palbociclib + Letrozol (First-Line) bzw. Palbociclib + Fulvestrant (Second-Line) für die Behandlung von postmenopausalen Patientinnen mit Hormonrezeptor (HR)-positivem/HER2-negativem metastasiertem Brustkrebs zu einem verbesserten PFS relativ zu allen analysierten Chemotherapeutika führt.

Pfizer Pharma GmbH

17.07.2018 | Psoriasis-Arthritis | Sonderbericht | Onlineartikel

Psoriasis-Arthritis

Was ist bei der Familienplanung zu beachten?

Bei den meisten Patienten manifestiert sich die Psoriasis-Arthritis (PsA) zwischen dem 30. und 50. Lebensjahr. In diesen Zeitraum fällt bei vielen Betroffenen auch die Frage nach einer möglichen Familiengründung. Was bei Patientinnen mit Kinderwunsch zu beachten ist, erklärte im Interview Professor Dr. Dr. Diamant Thaçi, Exzellenzzentrum Entzündungsmedizin (CCIM), Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Lübeck.

UCB Pharma GmbH

08.02.2018 | Gynäkologische Onkologie | Sonderbericht | Onlineartikel

Rezidiviertes Platin-sensitives Ovarialkarzinom

PARP-Inhibitor verlängert PFS unabhängig von der BRCA-Mutation

Der Ende vergangenen Jahres zugelassene PARP (Poly-ADP-Ribose-Polymerase)-Inhibitor Niraparib verlängert beim Platin-sensitiven rezidivierten Ovarialkarzinom das progressionsfreie Überleben (PFS), und zwar unabhängig davon, ob eine BRCA-Keimbahnmutation vorliegt oder nicht. Die Testung auf eine etwaige Mutation ist für die Therapieentscheidung daher nicht notwendig. Auftretende Blutbildveränderungen, allen voran eine Thrombozytopenie, lassen sich durch Dosisanpassungen handhaben.

Tesaro Bio Germany GmbH

Jobbörse | Stellenangebote für Gynäkologen

Zeitschriften für das Fachgebiet Gynäkologie und Geburtshilfe

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2014 | Buch

Perikonzeptionelle Frauenheilkunde

Fertilitätserhalt, Prävention und Management von Schwangerschaftsrisiken

Ein Praxisbuch für alle, die in der Beratung und Betreuung von Schwangeren und Paaren mit Kinderwunsch tätig sind. Die Herausgeber und Autoren haben alle wichtigen Informationen zusammengetragen, um Frauen sicher zu beraten, zu betreuen und kompetent Verantwortung zu übernehmen.

Herausgeber:
Christian Gnoth, Peter Mallmann

2014 | Buch

Praxisbuch Gynäkologische Onkologie

Das Nachschlagewerk für alle Ärzte in Klinik und Praxis, die Patientinnen mit bösartigen Tumoren des Genitales und der Mamma behandeln. Dieses Buch gibt in kompakter Weise einfach umsetzbare Handlungsanweisungen zum diagnostischen und therapeutischen Vorgehen und Hilfestellungen für die optimale Versorgung der Patientinnen.

Herausgeber:
Edgar Petru, Walter Jonat, Daniel Fink, Ossi R. Köchli

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