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Notfälle in Gynäkologie und Geburtshilfe

Empfehlungen der Redaktion

19.11.2018 | DGGG 2018 | Kongressbericht | Nachrichten

„Geburtshelfer: second victims im Kreißsaal“

Wenn bei einer Geburt Komplikationen auftreten, kann das auch für die Geburtshelfer traumatisch sein. Was ihnen nach einer schwierigen Geburt hilft, möglichst konstruktiv mit dem Erlebten umzugehen, beschreibt Prof. Ekkehard Schleußner im Videointerview.

05.09.2017 | Notfälle bei Schwangerschaft und Geburt | Leitthema | Ausgabe 10/2017

Medizinische Komplikationen später Mutterschaft

Traditionell wird ab 35 Jahren von einem fortgeschrittenen mütterlichen Alter gesprochen. In den letzten Jahrzehnten ist in westlichen Gesellschaften ein Trend zu späterer Mutterschaft zu beobachten. Welche Risiken damit verbunden sind, lesen Sie in dieser Übersicht.

Thorakale Schmerzen in der 32. Schwangerschaftswoche

Eine 32-jährige Frau in der 32. Schwangerschaftswoche erlitt zu Hause nach akutem Thoraxschmerz einen Kreislaufstillstand auf dem Boden einer pulslosen ventrikulären Tachykardie.

Ausgewählte Artikel aus dem Themengebiet

05.12.2018 | Akutes Abdomen | Leitthema Open Access

Akutes Abdomen der Frau – gynäkologische Ursachen

Akuter Unterbauchschmerz zählt zu den häufigsten Vorstellungsgründen von Patientinnen in der Notaufnahme. Die korrekte Diagnose ist eine Herausforderung. Obwohl die Sonographie die Bildgebung der ersten Wahl ist, spielt die Computertomographie zur Diagnosesicherung und Therapieplanung eine wichtige Rolle.

19.11.2018 | DGGG 2018 | Kongressbericht | Nachrichten

Wie viel Überwachungstechnik gehört in den Kreißsaal?

Sind computergestützte Analysesysteme die Zukunft? Das ist mangels aktueller Daten aus prospektiven Studien schwer zu beurteilen. Doch die technologische Machbarkeit schreitet schnell voran.

19.11.2018 | DGGG 2018 | Kongressbericht | Nachrichten

Zwillinge und Beckenendlage - keine Indikationen für geplante Sectio

Die Sectio, der Kaiserschnitt, kann das Leben von Mutter und Kind retten. Die positiven Effekte überwiegen aber nur, wenn er aus rein medizinischer Indikation angewendet wird.

Kommentierte Studienreferate

  • 12.06.2014 | Geburtshilfe und Perinatologie | Kommentierte Studie | Onlineartikel

    Leben retten

    Wie können Frühgeburten verhindert werden?

    Die Zahl der Frühgeburten steigt weltweit und beträgt inzwischen etwa 15 Millionen. Von den Frühgeburten sterben jedes Jahr über 1 Million Kinder. Vorsorge und bessere Behandlungsmöglichkeiten könnten nach Schätzungen der WHO drei Viertel von ihnen das Leben retten.

    Quelle:

    Gynäkologe 2014; 47(4): 234:235

    Autor:
    Prof. Dr. Thorsten Fischer

Update Gynäkologie

Kongressdossiers

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07.12.2018 | Fortbildung | Ausgabe 6/2018

Konservative Therapiekaskade in der Frauenarztpraxis

Harninkontinenz hat deutliche Auswirkungen auf den Alltag der Betroffenen und sollte behandelt werden. Bevor die Patientin in ein spezialisiertes Zentrum geschickt wird, können in der Frauenarztpraxis konservative Therapieoptionen ausgeschöpft …

07.12.2018 | Fortbildung | Ausgabe 6/2018

Fallstricke bei Kryokonservierung, Lagerung, Transport und Überwachung

Für die Kryokonservierung von Keimzellen und Keimgewebe sowie deren Lagerung und Transport stehen verschiedene Verfahren zur Verfügung. Manche Schritte sind nicht einheitlich geregelt, zum Teil aufgrund spezifischer Anforderungen der Methoden.

07.12.2018 | Fortbildung | Ausgabe 6/2018

Unerfüllter Kinderwunsch durch immunologische Fehlregulation?

Wenn Frauen einen unerfüllten Kinderwunsch haben, kann es auch hilfreich sein, das Endometrium zu untersuchen. Findet sich hier eine immunologische Fehlregulation, etwa Plasmazellen, kann diese behandelt werden und die Chance auf eine …

07.12.2018 | Fortbildung | Ausgabe 6/2018

Empfehlungen zu Einfrierung, Lagerung und Transport von Keimgewebe

Gerade bei einer längeren Lagerung von Keimgewebe müssen einige Details beachtet werden, um die Gefahr für das Gewebe so gering wie möglich zu halten. Hierbei hilft es, einheitliche Vorgehensweisen zu definieren und etablieren, etwa was die …

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14.11.2018 | Sonderbericht | Onlineartikel

Wenn Vitamin-B12-Mangel an die Nerven geht

Ein Mangel an Vitamin B12 kann zu neurologischen Störungen führen und die kognitive sowie psychische Leistungsfähigkeit beeinträchtigen.

Wörwag Pharma GmbH & Co. KG

02.11.2018 | Mammakarzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

Metastasiertes HR+/HER2− Mammakarzinom

„Die Chemotherapie sollte in der Erstlinie nur bei Patientinnen mit hohem Risiko eingesetzt werden”

Die endokrin-basierte Kombinationstherapie mit einem CDK4/6-Inhibitor ist bei lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem Hormonrezeptor-positivem/HER2-negativem (HR+/HER2−) Mammakarzinom mittlerweile zu einer Standardtherapie avanciert. Die CDK4/6-Hemmung verlängert nicht nur das progressionsfreie Überleben, sondern kann auch Folgetherapien hinauszögern, wie aktuelle Untersuchungen zu Palbociclib belegen [1].

Pfizer GmbH

07.09.2018 | Mammakarzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

HR+/HER2− fortgeschrittenes Mammakarzinom

Palbociclib: Patientinnen gewinnen im Median mehr als ein Jahr ohne Progress

Der CDK4/6-Inhibitor Palbociclib hat sich in kürzester Zeit als eine Standardoption für die Behandlung des Hormonrezeptor-positiven und HER2-negativen (HR+/HER2−) fortgeschrittenen Mammakarzinoms im klinischen Alltag etabliert. Eine aktuelle Auswertung untermauert die Datenlage.

Pfizer GmbH

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2014 | Buch

Perikonzeptionelle Frauenheilkunde

Fertilitätserhalt, Prävention und Management von Schwangerschaftsrisiken

Ein Praxisbuch für alle, die in der Beratung und Betreuung von Schwangeren und Paaren mit Kinderwunsch tätig sind. Die Herausgeber und Autoren haben alle wichtigen Informationen zusammengetragen, um Frauen sicher zu beraten, zu betreuen und kompetent Verantwortung zu übernehmen.

Herausgeber:
Christian Gnoth, Peter Mallmann

2014 | Buch

Praxisbuch Gynäkologische Onkologie

Das Nachschlagewerk für alle Ärzte in Klinik und Praxis, die Patientinnen mit bösartigen Tumoren des Genitales und der Mamma behandeln. Dieses Buch gibt in kompakter Weise einfach umsetzbare Handlungsanweisungen zum diagnostischen und therapeutischen Vorgehen und Hilfestellungen für die optimale Versorgung der Patientinnen.

Herausgeber:
Edgar Petru, Walter Jonat, Daniel Fink, Ossi R. Köchli

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