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Notfälle in Gynäkologie und Geburtshilfe

Empfehlungen der Redaktion

Thorakale Schmerzen in der 32. Schwangerschaftswoche

Eine 32-jährige Frau in der 32. Schwangerschaftswoche erlitt zu Hause nach akutem Thoraxschmerz einen Kreislaufstillstand auf dem Boden einer pulslosen ventrikulären Tachykardie.

Eine Analyse anästhesiebedingter mütterlicher Sterbefälle

Die vorliegende Arbeit analysiert die CEMD der Jahre 1985–2013 hinsichtlich anästhesie- und analgesiebedingter mütterlicher Todesursachen in der Schwangerschaft, peripartal und im Wochenbett. 

20.06.2016 | Hyperemesis gravidarum | Kasuistik | Nachrichten

Was zerstörte die Muskelzellen dieser Schwangeren?

Müssen sich Schwangere ständig übergeben, kann das eine Hypovolämie und eine Elektrolytentgleisung zur Folge haben. Besonders gefürchtet ist dabei die Hypokaliämie, die in diesem Fall einer 20-jährigen Schwangeren die Muskelkraft raubte.

Ausgewählte Artikel aus dem Themengebiet

15.11.2017 | Notfälle bei Schwangerschaft und Geburt | Nachrichten

Analyse bestätigt: Antifibrinolytika so früh wie möglich geben!

Bei schweren Blutungen sollten Ärzte mit Antifibrinolytika nicht lange warten: Mit jeder viertel Stunde Verzögerung sinkt der lebensrettende Nutzen um 10%. Zwei Stunden und 15 Minuten nach Beginn einer Blutung ist von Tranexamsäure kein Vorteil mehr zu erwarten.

05.06.2017 | Notfälle bei Schwangerschaft und Geburt | Nachrichten

Je älter die Gebärende, desto höher auch ihr eigenes Risiko

Mit dem Alter der Frau steigt die Gefahr für potenziell lebensbedrohliche Ereignisse und Komplikationen rund um die Entbindung. In einer kanadischen Studie zeigte sich, dass die Risiken für Herz, Nieren und Gefäße ab 39 Jahren kontinuierlich zunehmen.

14.11.2016 | Geburt | Bild und Fall | Ausgabe 12/2016

Was verursachte den postpartalen Harnverhalt?

Führendes Symptom einer seltenen Komplikation

Eine 30-jährige Primigravida wurde mit vorzeitigem Blasensprung in der 39 + 0 SSW stationär aufgenommen. Nach problemloser Geburt kam es zur Geburt der Plazenta mit invertiertem Uterus. Die viertgradige Inversio uteri wurde erkannt und im OP unter Kurznarkose problemlos manuell reponiert. Doch weitere Komplikationen folgten...

Kommentierte Studienreferate

  • 12.06.2014 | Geburtshilfe und Perinatologie | Kommentierte Studie | Onlineartikel

    Leben retten

    Wie können Frühgeburten verhindert werden?

    Die Zahl der Frühgeburten steigt weltweit und beträgt inzwischen etwa 15 Millionen. Von den Frühgeburten sterben jedes Jahr über 1 Million Kinder. Vorsorge und bessere Behandlungsmöglichkeiten könnten nach Schätzungen der WHO drei Viertel von ihnen das Leben retten.

    Quelle:

    Gynäkologe 2014; 47(4): 234:235

    Autor:
    Prof. Dr. Thorsten Fischer

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13.10.2017 | Leitthema | Ausgabe 11/2017

Präinvasive Läsionen und Zervixkarzinom in der Schwangerschaft

Im Rahmen der üblichen Schwangerschaftsvorsorge erfolgt meist im ersten Trimenon eine gynäkologische Untersuchung mit Inspektion der Zervix und Entnahme eines zytologischen Abstrichs. Hierbei zeigt sich bei bis zu 7 % der schwangeren Frauen ein …

12.10.2017 | Leitthema | Ausgabe 11/2017

Das Mammakarzinom in der Schwangerschaft

Die Inzidenz des schwangerschaftsassoziierten Mammakarzinoms (PBC) steigt, da Frauen zunehmend erst nach dem 30. Lebensjahr Kinder bekommen. Die Therapie des PBC sollte sich so nah wie möglich an der für junge Brustkrebspatientinnen mit …

09.10.2017 | Leitthema | Ausgabe 11/2017

Fertilitätsprotektion bei Frauen

Die Erfüllung des Kinderwunsches tritt heutzutage nach kompletter Remission einer onkologischen Erkrankung bei jungen Frauen immer mehr in den Vordergrund. Allerdings ist das Risiko für eine vorzeitige Ovarialinsuffizienz und damit eine deutlich …

06.10.2017 | Leitthema | Ausgabe 4/2017

Sterilisation und Refertilisierung

Alles in allem sind Tubensterilisationen und Refertilisierungen gerade in Deutschland seltene Eingriffe. Insgesamt stehen den etwa 50.000 Sterilisationen nur wenige Hundert Refertilisierungen gegenüber. Ungeachtet dessen bedürfen beide Eingriffe …

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17.10.2017 | Bakterien | CME-Kurs | Kurs

Bakterielle Vaginose und Vulvovaginalcandidose

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