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Notfallmedizin

Empfehlungen der Redaktion

20.11.2017 | Atemwegsmanagement | Originalien | Ausgabe 1/2018

Algorithmus zur Sicherung des unerwartet schwierigen Atemwegs

Eine Anwenderanalyse am Simulator

Zwischenfälle bei der Atemwegssicherung sind bis heute der Hauptfaktor anästhesiebedingter perioperativer Mortalität. Daher ist es von immenser Bedeutung, dass klinikinterne Algorithmen zur Sicherung des Atemwegs sicher beherrscht werden. Die vorliegende Studie untersucht die Algorithmustreue während der Sicherung eines unerwartet schwierigen Atemwegs am Simulator.

Autoren:
DESA Dr. med. T. Ott, K. Truschinski, M. Kriege, M. Naß, S. Herrmann, V. Ott, S. Sellin

07.02.2018 | Notfälle in der Hausarztpraxis | FORTBILDUNG . NOTFALLCHECKLISTE | Ausgabe 2/2018

Notfallcheckliste: Partydrogen-Intoxikation

Am Samstagabend geht es im Partyschuppen des Nachbardorfes hoch her. Ein in der Toilette liegender Mann ist nicht mehr ansprechbar und bewegt sich nicht, schnauft aber noch. Sie werden hinzugerufen. Wie gehen Sie vor, worauf müssen Sie achten?

Autor:
Prof. Dr. med. Hermann S. Füeßl

02.10.2017 | Atemwegsmanagement | Leitthema | Ausgabe 8/2017

Nichtinvasive Beatmung bei Kindern mit akuter respiratorischer Insuffizienz

Akutes Atemversagen kann auch im Kindesalter mit nichtinvasiver Beatmung (NIV) behandelt werden. In den letzten Jahren wurden die technischen Voraussetzungen der NIV-Beatmungsgeräte für das Kindesalter verbessert, zudem steht heutzutage eine größere Auswahl an konfektionierten nasalen und Full-face-Masken für Kinder ab dem Säuglingsalter als Interface zur Verfügung.

Autoren:
PD Dr. H. Fuchs, D. Klotz, T. Nicolai

02.10.2017 | Nichtinvasive Beatmung | Leitthema | Ausgabe 8/2017

Nichtinvasive Beatmung in der Notaufnahme

Patienten mit dem Leitsymptom Luftnot oder der Diagnose einer akuten respiratorischen Insuffizienz sind Hochrisikopatienten, die häufig in Notaufnahmen vorgestellt werden. Was sind Indikationen, Vor- und Nachteile der NIV im Notaufnahmesetting?

Autoren:
Prof. Dr. H. Dormann, M. Sc. S. Lödel

14.12.2017 | DIVI 2017 | Kongressbericht | Nachrichten

Neurointensivmedizin

Enzephalitis geheilt, Patientin psychotisch?

Eine Patientin, die bei einer Herpes-simplex-Virus-Enzephalitis scheinbar erfolgreich geheilt wurde, verschlechterte sich plötzlich wieder und entwickelt einen katatonen Stupor. Schuld war aber nicht eine Rückkehr des Herpes-Virus.

Autor:
Philipp Grätzel von Grätz

10.04.2017 | Pädiatrische Notfälle | Kasuistiken | Ausgabe 8/2017

Beinahe-Ertrinken eines Einjährigen

Versorgung vom Ersthelfer bis zum extrakorporalen Verfahren

Ein einjähriger Jungen wird mit einer schweren Hypothermie aufgefunden. Durch eine kontinuierliche Rettungskette vom Ersthelfer bis in den Schockraum des örtlichen Krankenhauses konnte nach 3 h ein Minimalkreislauf wieder hergestellt werden.

Autoren:
Dr. S. Merz, B. Kumle, M. Simon, C. Benk, M. Henschen

22.09.2017 | Akutes Abdomen | Bild und Fall | Ausgabe 1/2018

Fressattacke führte in die Notaufnahme

Eine 16-jährige Patientin stellte sich im Beisein ihres Vaters in der Notaufnahme vor und berichtete von stärksten abdominellen Schmerzen, welche seit einer erneuten „Fressattacke“ am Vorabend bestünden. Der Vater gab an, dass seine Tochter an Bulimie erkrankt sei. Wie lautet Ihre Diagnose?

Autoren:
Dr. P. Schmidt-Wilcke, S. Schubert, Dr. S. Knorr, Dr. T. Wilhelm

21.01.2018 | Koronare Herzerkrankung | Nachrichten

Herzbericht 2017

Weniger Kardiologen = mehr Herztote?

In Bundesländern mit weniger niedergelassenen Kardiologen sterben mehr Patienten an Herzerkrankungen, so der aktuelle Herzbericht. Sprich: Es gibt starke regionale Differenzen in der Versorgung. Kardiologen haben zwei Vermutungen, woher diese Unterschiede stammen.

Autor:
Philipp Grätzel von Grätz

16.08.2017 | Pumpenunterstützung | Kardiotechnik/EKZ | Ausgabe 6/2017

Notfallmanagement bei Patienten mit linksventrikulärem Unterstützungssystem

Maßnahmen außerhalb der Herzchirurgie

Bisher fehlen Empfehlungen zum Umgang mit VAD-Patienten im Rettungsdienst. Gängige Algorithmen können nicht ohne Weiteres in diesem Patientenkollektiv angewendet werden, sodass der vorliegende Beitrag einen Überblick über die Grundzüge der notfallmäßigen (prä)klinischen Evaluation und Therapie von VAD-Patienten, insbesondere außerhalb der Herzchirurgie, skizziert.

Autoren:
Dr. K. Pilarczyk, B. Panholzer, A. Haneya, J. Cremer, N. Haake

15.01.2018 | Akutes Koronarsyndrom | Nachrichten

Akuter Herzinfarkt

Neue Troponin-Tests sind präzise, aber nicht zu 100% sicher

Die neuen hochsensitiven Troponin-Assays können das Vorliegen eines akuten Herzinfarkts mit hoher Wahrscheinlichkeit ausschließen; das bestätigen die Ergebnisse einer aktuellen US-Kohortenstudie. Die Studie zeigt jedoch auch, dass ein Biomarker allein nicht in der Lage ist, zweifelsfrei zwischen Patienten mit und ohne Herzinfarkt zu unterscheiden.

Autor:
Dr. Elke Oberhofer

05.04.2017 | Atemwegsmanagement | Übersichten | Ausgabe 8/2017

Endtidale CO2-Messung in der Notfallmedizin

Auch bei spontan atmenden Patienten?

In dieser Übersichtsarbeit wird die endtidale CO2-Messung näher beleuchtet und der Einsatz bei spontan atmenden Patienten durch Einblick in die aktuelle Studienlage diskutiert.

Autoren:
MHBA Dr. med S. Casu, Dr. med. U. Schweigkofler

07.08.2017 | Gerinnungsstörungen | Notfallmedizin | Ausgabe 11/2017

Ansätze zur prähospitalen Gerinnungstherapie

Aktuelle Übersicht für die zivile Notfallmedizin

Blutungen sind typische Traumafolgen. Ein Verbluten ist für rund 50 % der Todesfälle innerhalb der ersten 6 h nach Trauma verantwortlich. Zur adäquaten Blutungs- und Gerinnungstherapie zählt daher ein ineinandergreifendes Konzept, bestehend aus lokaler Blutstillung durch Druck, Kompression und ggf. Tourniquet, Wärmeerhalt, Verhinderung von Acidose und Hypokalzämie.

Autoren:
Dr. med. H. Lier, M. Bernhard, J. Knapp, C. Buschmann, I. Bretschneider, B. Hossfeld

15.01.2018 | Wissen macht Arzt | Nachrichten

Extrem selten

Münsteraner Patient immun gegen Gift

Rizin gilt als eines der tödlichsten Gifte der Welt. An der Uniklinik in Münster ist ein Mann Patient, der wohl dagegen immun ist – als einer von drei Menschen weltweit. Für die Forschung ein Glücksgriff.

Autor:
dpa

27.09.2017 | Polytrauma | Kasuistiken | Ausgabe 12/2017

Polytrauma nach LKW-Unfall

Wie eine leitliniengerechte Notfallversorgung Leben retten kann

Bei einem Unfall erleidet ein eingeklemmter, schwerstverletzter LKW-Fahrer eine Skalpierungsverletzung des Gesichtsschädels mit massiver Blutung, partiell verlegten Atemwegen bei vorhandener Spontanatmung sowie zentralisierten Kreislaufverhältnissen und einen initialen GCS von 8.

Autoren:
M. Kippnich, Y. Jelting, C. Markus, M. Kredel, T. Wurmb, MBA Univ.-Prof. Dr. P. Kranke

09.10.2017 | Nichtinvasive Beatmung | Leitthema | Ausgabe 8/2017

Nichtinvasive Ventilation im Notarzt- und Rettungsdienst

Möglichkeiten und Grenzen

Ziel der hier vorliegenden Übersichtsarbeit ist es, mithilfe einer aktuellen medizinischen Datenbankanalyse, Möglichkeiten und Grenzen einer präklinischen NIV zu beschreiben und den Lesern einen Überblick über die aktuelle Daten- und Evidenzlage zu bieten.

Autoren:
Dr. med. T. Sellmann, Prof. Dr. J. Meyer

04.07.2016 | Allgemeine Notfallmedizin | Übersichten | Ausgabe 7/2017

Alarm- und Einsatzplanung an Krankenhäusern

Damit Kliniken von Großschadensereignissen oder Katastrophen nicht unvorbereitet getroffen werden, ist eine umfassende Alarm- und Einsatzplanung unerlässlich. In diesem Artikel stellen wir erstmals ein Modell vor, das die Konsequenzen eines Ereignisses für das betroffene Krankenhaus zur Grundlage der Unterteilung und Planung heranzieht.

Autoren:
Univ.-Prof. Dr. med. T. Wurmb, P. Rechenbach, K. Scholtes

01.12.2017 | DGN-Kongress 2017 | Medizin aktuell | Ausgabe 11-12/2017

Hirnblutungen unter oralen Antikoagulanzien: Was Sie im Notfall beachten sollten

Mit der Zunahme von Vorhofflimmern und der Indikation zur direkten oralen Antikoagulation wird in den nächsten Jahren vermutlich auch die Inzidenz intrazerebraler Blutungen (ICB) dramatisch ansteigen. Was ist bei einer Hirnblutung unter der Therapie mit Vitamin-K-Antagonisten oder DOACs im Notfall zu tun?

Autor:
Dr. Martina-Jasmin Utzt

15.05.2017 | Reanimation im Kindesalter | Konsensuspapiere | Ausgabe 12/2017

Nach Kinder-Notfall: Empfehlung zum Temperaturmanagement

Stellungnahme der Gesellschaft für Neonatologie und Pädiatrische Intensivmedizin (GNPI) und der AG Kinderintensivmedizin des Wissenschaftlichen Arbeitskreises Kinderanästhesie der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (WAKKA)

Ob nach Atem-Kreislauf-Stillstand oder Schädel-Hirn-Trauma: Die therapeutische Hypothermie nach Reanimation im Kindesalter wird kontrovers diskutiert. Orientierung bietet nun diese Expertenempfehlung zum Temperaturmanagement bei Kindern jenseits der Neonatalperiode.

Autoren:
PD Dr. S. Brenner, C. Eich, G. Rellensmann, M. U. Schuhmann, T. Nicolai, F. Hoffmann

06.06.2017 | Sepsis | Journal Club | Ausgabe 7/2017

Der qSOFA in der Notaufnahme zur Früherkennung einer Sepsis

Bei der Sepsis handelt es sich nach wie vor um eine lebensbedrohliche Erkrankung mit einer Sterblichkeit zwischen 30 % und 50 %. Da die Zeit bei ihrer Therapie eine entscheidende Rolle spielt, ist es wichtig, frühzeitig an die Diagnose Sepsis zu denken und schnell zu handeln.

Autor:
PD Dr. M. Oppert

20.11.2017 | Herzschrittmachertherapie | FORTBILDUNG . NOTFALLCHECKLISTE | Ausgabe 20/2017

Synkope bei einem Schrittmacherträger – Was nun?

Bei dem 76-jährigen Herrn Meier (Z. n. Schrittmacherimplantation vor zwei Jahren wegen AV-Block II°, COPD, Hypertonie, Typ-2-Diabetes, BPH) sollen Blutzucker, HbA1c und Lipide kontrolliert werden. Auch eine Langzeitblutdruckmessung ist geplant. Plötzlich kollabiert Herr Meier im Wartezimmer.

Autor:
Prof. Dr. med. Hermann S. Füeßl

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    Wie und wieso wirken vasoaktive Substanzen und wie werden sie wirksam eingesetzt Welche Substanzen eignen sich zur perioperativen Myokardprojektion? 
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    Herausgeber:
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