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Empfehlungen der Redaktion

22.05.2018 | Techniken in der Notfallmedizin | Teamwork + Education | Ausgabe 4/2018

Intranasale Medikamentenapplikation im Notfall

Die intranasale Medikamentenapplikation stellt heute ein Standardverfahren in der Notfallmedizin dar. Sie ist nur gering invasiv, unkompliziert zu handhaben und hat eine schnelle Bioverfügbarkeit. Die Anwendung des MAD anhand verschiedener alltäglicher klinischer Szenarien wird in diesem Beitrag der Serie „Einfach, praktisch!“ beschrieben und näher erläutert.

25.05.2018 | Inhalationsanästhetika | Originalien | Ausgabe 7/2018

Der Einfluss der Rocuroniumdosis auf die Effektivität der Maskenbeatmung

Die klinische Praxis zeigt, dass es zumindest bei einem Teil der Patienten mit schwieriger Maskenbeatmung durch neuromuskuläre Blockade zu einer Verbesserung der nichtinvasiven Beatmung kommt. Durch eine Reihe prospektiver Studien wird die Hypothese gestützt. Diese Erkenntnisse führten zu einer wissenschaftlichen Diskussion und mündeten in der S1-Leitlinie Atemwegsmanagement.

06.06.2018 | Traumatologische Notfallmedizin | Teamwork + Education | Ausgabe 5/2018

Wirbelsäulenimmobilisation bei schwerem SHT

Vor allem Patienten mit einem Schädel-Hirn-Trauma haben häufig auch begleitende Verletzungen an der Halswirbelsäule. Gerade bei diesen mehrfachverletzten Patienten mit begleitendem Schädel-Hirn-Trauma sollte also eine Immobilisation der Halswirbelsäule erfolgen. Lesen Sie im Beitrag, wie dies auch beim schweren Schädel-Hirn-Trauma einfach und praktisch gelingt.

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

  • 11.06.2018 | Pädiatrische Gastroenterologie | Literatur kompakt | Ausgabe 3/2018

    Sofort Handeln bei verschluckter Knopfbatterie

    Knopfbatterien können innerhalb von zwei Stunden nach Verschlucken ernsthafte Verletzungen der Speiseröhre verursachen. Trotz dieses Wissens nimmt die Häufigkeit von Komplikationen und Todesfällen weltweit zu. Eine aktuelle Studie und internationale Richtlinien zum Thema werden im Folgenden zusammengefasst. 

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

31.08.2018 | Pädiatrische Notfall- und Intensivmedizin | Fortbildung | Sonderheft 1/2018

Verbrennungen und Verbrühungen richtig behandeln

Bei der Ersttherapie Verbrennungen und Verbrühungen ist vor allem auf die Gefahr einer Hypothermie und eine ausreichende Analgesie zu achten. Die Anwendung der Handflächenregel kann helfen, das Ausmaß der Verletzung einzuschätzen und die geeignete Klinik für den Patienten zu finden.

31.08.2018 | Pädiatrische Notfall- und Intensivmedizin | Fortbildung | Sonderheft 1/2018

Von Fremdkörperingestion bis akuter Pankreatitis

Akute Notfälle des Gastrointestinaltraktes kommen in der Pädiatrie häufig vor. In der ambulanten Versorgung ist die Früherkennung die größte Herausforderung. In der Klinik werden die Patienten meist interdisziplinär versorgt.

31.08.2018 | Pädiatrische Notfallmedizin | Fortbildung | Sonderheft 1/2018

Was bei schwierigen Beatmungen hilft

Bei der Behandlung respiratorischer Notfälle im Kindesalter müssen die verschiedenen Techniken und Hilfsmittel allen Beteiligten geläufig sein. Im Vordergrund steht die ausreichende Oxygenierung, um eine Reanimationsplichtigkeit zu vermeiden.

Kongressdossiers

Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

07.09.2018 | Leitthema | Ausgabe 6/2018

tacSTART als adaptierter Sichtungsalgorithmus in Bedrohungslagen

Ein durch einen Terroranschlag verursachter MANV (Massenanfall von Verletzten) wird wahrscheinlich einige Besonderheiten in der Herangehensweise und abhängig von den eingesetzten Mitteln auch seltene Verletzungsmuster aufweisen. Daher sollte …

07.09.2018 | Leitthema | Ausgabe 6/2018

Einsatztaktik beim Massenanfall in Bedrohungslagen

Beim Massenanfall von Verletzten (MANV) besteht eine erhebliche Differenz zwischen dem Aufkommen der Geschädigten und den verfügbaren sanitätsdienstlichen Kapazitäten zur individualmedizinischen Behandlung. Der bei einem Anschlag oder ähnlicher …

26.07.2018 | Originalien | Ausgabe 6/2018

Einstellung nichtärztlicher Mitarbeiter in der präklinischen Notfall- und Rettungsmedizin zu einer evidenzbasierten Notfallmedizin (EBNM)

Der Ursprung und der Grundgedanke der evidenzbasierten Medizin (EBM) sind eng mit dem Namen Archibals Leman Cochrane (1909–1988) verbunden, der als Begründer und Vorreiter der EBM gilt. Er prägte den Begriff „concepts of best medical practice“ …

13.07.2018 | Konzepte – Stellungnahmen – Leitlinien | Ausgabe 6/2018

Positionspapier zur Ersteinschätzung in integrierten Notfallzentren

Die notfallmedizinische Versorgung wird in Deutschland zunehmend in Notfalleinheiten an Krankenhäusern zentralisiert, und dieser Prozess wird durch die Ansiedlung von Bereitschaftspraxen der kassenärztlichen Vereinigungen (KV) an oder in den …

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Hat sie den Knoten von der Arbeit mitgebracht?

Papillomatös wachsender Knoten am Unterarm

Bei einer 38-jährigen Schafzüchterin ist innerhalb von zwei Wochen an der Volarseite des rechten Unterarms ein schmerzhafter Knoten entstanden. Die Patientin klagt zudem über ein zunehmendes Krankheitsgefühl, subfebrile Temperaturen bis 38°C und eine Lymphknotenschwellung rechts axillär. Wie lautet Ihre Diagnose?

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Pilz auf der Zunge und …?

Pilz auf der Zunge und …?

Eine 51-jährige Patientin stellt sich mit der Verdachtsdiagnose einer Candida-Infektion der Mundschleimhaut vor und berichtet über Missempfindungen und Schwellungszustände der Zunge. Die Kandidose ließ sich histologisch bestätigen. Bei der klinischen Inspektion der Zunge zeigte sich aber noch ein weiterer Befund. Welcher?

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Bei einem 83-jährigen, fitten Patienten zeigt sich ein livider, derber, subkutaner, zum Teil knotiger Strang ulnar vom Handgelenk fast bis zum Ellbogen. Zudem bestehen seit etwa einem Jahr Rötungen über den streckseitigen Gelenkfalten der Langfinger der rechten Hand. Wie lautet Ihre Diagnose?

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Warum wird die Lippe immer wieder dick?

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Ein 44-jähriger Patient leidet seit vielen Jahren an optisch sehr auffälligen, anfallsartig auftretenden, eindrückbaren Schwellungen im Bereich der Lippen. Die Veränderungen sind für den Mann nicht nur kosmetisch und funktionell störend, sondern zeitweise auch schmerzhaft. Wie lautet Ihre Diagnose?

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Die Diagnose liegt auf der Hand – oder?

Hand-Fuß-Mund-Krankheit

Ein 33-Jähriger hat schmerzlose Rötungen an den Akren. Er berichtete über ein Taubheitsgefühl und gelegentliches Kribbeln – Hände und Füße würden sich anfühlen, als hätte man sie in Glaswolle eingewickelt. Seit drei Tagen hat er zudem Halsschmerzen und subfebrile Temperaturen. Wie lautet Ihre Diagnose?

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Moment mal, ein Pigmentmal

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Bei einem 42-Jährigen besteht von Geburt an ein ungewöhnliches Pigmentmal am linken Unterbauch. Der hellbraune Fleck ist 6,5 × 3,2 cm groß, unregelmäßig, aber scharf begrenzt. In ihn eingesprenkelt sind multiple, unterschiedlich große, flache oder erhabene, braune Nävi. Wie lautet Ihre Diagnose?

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Der Bauch schmerzt, wenn sie den Arm hebt

Stränge an der Thoraxwand bei eleviertem Arm

"Wenn ich den Arm anhebe, nimmt der Schmerz zu“, beschreibt eine 68-Jährige eine neue Entwicklung ihrer persistierenden Oberbauchschmerzen links. Zudem zeigen sich dann saitenartige, derbe Stränge an der Thoraxwand. Vier Jahre zuvor hatte die Patientin eine Mammakarzinom-Op. Wie lautet Ihre Diagnose?

Spuren der Gewalt

4 x Tatwaffe gesucht!

Blutergüsse an den Armen eines Jungen

Egal ob ein Gegenstand, ein Tritt oder Schläge – Gewalt hinterlässt immer Spuren am Körper des Opfers. Manche Tatwaffen sogar einen ziemlich eindeutigen Abdruck. Probieren Sie Ihre forensischen Fähigkeiten an unseren vier Fällen von Gewalteinwirkung aus.

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Seltene Ursache für “Mumienfinger”

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Ein 65-jähriger Patient mit bekannter arterieller Hypertonie wurde im septischen Schock aufgenommen. Eine pAVK bestand nicht. Als Auslöser des septischen Geschehens konnte ein obstruierendes Ureterkonkrement und mehrere Nierenbeckensteinen identifiziert werden. Im Verlauf entwickelten sich trockene akrale Nekrosen der Fingerkuppen und der Zehen. Wie häufig ist eine Infektion des Urogenitaltraktes Ursache einer Sepsis?

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Die Anämie gehört zu den häufigsten pathologisch veränderten Laborbefunden. Die Ursachen sind vielfältig, entsprechend knifflig ist die Ursachensuche. Für welche Anämieform ist der Befund im abgebildeten Histo-Präparat pathognomonisch? Kleiner Tipp: Die auffällige Zelle ist kein Erythrozyt und der Patient hat ein eher gelbliches Hautkolorit. Ihre Diagnose?

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Bei diesem sonst körperlich gesunden Mann besteht seit einigen Wochen dieser schmerzhafte Befund. Es besteht ein Unterschied der Hauttemperatur von 2 Grad zwischen den beiden Füßen. Ihre Diagnose?

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Eine 77-jährige Patientin hat einen Knoten am Unterschenkel, der seit zwei Wochen zunehmend schmerze. Es ziehe jetzt auch im ganzen Unterschenkel. Eine Varikosis beidseits ist bekannt. Ihre Diagnose?

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Bei einer 24-jährigen Patientin, die sich wegen eines Harnwegsinfektes vorstellt, finden sich bei der klinischen Untersuchung multiple bräunlich gefärbte „Flecken“, sowohl am Stamm als auch an den Extremitäten. Ihre Verdachtsdiagnose?

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Ohne äußere Verletzung entwickelt sich bei einem 31-jährigen Patienten ein schnell wachsender Tumor innerhalb eines 2 Jahre alten schwarzen Tattoos am rechten Oberarm. Der Knoten ist 2,0 × 1,5 cm groß, halbkugelig aufgeworfen, rot und von harter Konsistenz. Wie lautet Ihre Diagnose?

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Bei einem 18 Monate alten Mädchen ist vor etwa drei Wochen ein hautfarbenes Knötchen auf zuvor gesunder Haut im Bereich der linken Flanke aufgetreten. Soweit durch die Eltern beurteilbar, bestehen weder Juckreiz noch Schmerzen. Die Läsion sei zuletzt größenkonstant gewesen. Wie lautet Ihre Diagnose?

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Bei einem 71-jährigen Patienten mit bekanntem Morbus Grover zeigt sich eine auffällige, irregulär pigmentierte Läsion an der Brust. Laut dem Patienten besteht diese seit mehr als 20 Jahren, hätte sich langsam vergrößert, doch ohne beunruhigende Veränderung von Form und Farbe. Wie lautet Ihre Diagnose?

Sonderberichte

20.10.2016 | Hepatitisviren | Sonderbericht | Onlineartikel

Hepatitis C: Nierenfunktion vor Beginn der Therapie prüfen!

Eine chronische HCV-Infektion ist ein unabhängiger Risikofaktor für eine Nierenfunktionsstörung.1 Bei fast jedem zehnten HCV-Patienten ist die Nierenfunktion verringert.2 Nicht alle HCV-Regime können hier gleichermaßen eingesetzt werden. Ombitasvir/Paritaprevir/Ritonavir ± Dasabuvir ist laut Leitlinie der DGVS als derzeit einzige Therapieoption bei HCV-Patienten mit schwerer Niereninsuffizienz möglich.3, 4

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