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Notfallmedizin

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

28.08.2017 | Diabetologische Notfälle | Schwerpunkt: Notfälle in der Endokrinologie/Diabetologie | Ausgabe 10/2017

Diabetologische Notfälle: Unter Zeitdruck richtig handeln

Hypoglykämie, ketoazidotisches und hyperglykämisches Koma

Potenziell lebensbedrohliche Komplikationen eines Diabetes mellitus und seiner Behandlung sind Hypoglykämie, diabetische Ketoazidose und hyperglykämische, hyperosmolare Entgleisung. Der vorliegende Beitrag beschreibt jeweils Klinik, Diagnostik und Notfallmanagement.

Autoren:
Dr. med. H. Kalscheuer, G. Serfling, S. Schmid, H. Lehnert

14.08.2017 | Techniken in der Notfallmedizin | CME | Ausgabe 6/2017

Ruhigstellung von Frakturen in der präklinischen Notfallmedizin

Extremitäten‑, Becken‑ und Wirbelsäulentrauma

In Deutschland ereignen sich etwa 2,6 Mio. Verkehrsunfälle/Jahr mit einer relevanten Zahl an Extremitäten‑, Becken- und Wirbelsäulentraumata. Nach der prioritätenorientierten Initialbehandlung des Patienten sollen adäquate Maßnahmen gegen Schmerzen und zur Vorbeugung von Weichteilschädigungen ergriffen werden. 

Autoren:
A. Gather, N. Beisemann, E. Gebhard, B. Gliwitzky, M. Böttcher, S. Geißert, B. Swartman, M. Kreinest

01.08.2017 | Herzrhythmusstörungen | Fortbildung | Ausgabe 4/2017

Herz-Kreislauf-Stillstand nach Wecker-Klingeln

Bei einer Jugendlichen kommt es, nachdem ihr Wecker geläutet hatte, zu einem Herz-Kreislauf-Stillstand. Die lebensbedrohliche Grunderkrankung des Mädchens wird zur „heißen Spur“ für die Detektion einer ähnlichen Gefährdung bei etlichen weiteren Familienmitgliedern.

Autoren:
Dr. med. Thomas Hoppen, Dr. med. Louise Kastor, Davud Fatehpour, Rainer Schimpf, Martin Borggrefe, Thomas Nüßlein

01.08.2017 | ST-Hebungsinfarkt | Schwerpunkt: Internistische Notfälle an der Schnittstelle von ambulant und stationär | Ausgabe 9/2017

Akuter Myokardinfarkt oder harmlose muskuläre Verspannung?

Leitsymptom akuter Brustschmerz: Wie sollte der niedergelassene Arzt, wie der Notfall- und Akutmediziner im Krankenhaus vorgehen? Wovon hängt die Entscheidung zur stationären Überwachung und zur weiterführenden Diagnostik ab? Algorithmen für Praxis und Klinik.

Autoren:
FESC, FAHA Univ.-Prof. Dr. M. Möckel, T. Störk

29.06.2017 | Plötzlicher Herztod | CME | Ausgabe 4/2017

CME: Tachykarde Herzrhythmusstörungen – im Notfall richtig handeln!

Die Notfalltherapie tachykarder Herzrhythmusstörungen zählt zu den wichtigsten Herausforderungen in der Intensivmedizin. Die Vielfalt möglicher Rhythmusstörungen und Behandlungsoptionen erschwert eine schnelle und fundierte Entscheidung. 

Autoren:
Dr. N. Deubner, Dr. H. Greiss, Prof. Dr. T. Neumann

16.06.2017 | Psychiatrische Notfälle | CME | Ausgabe 7/2017

CME: Notfälle aufgrund psychischer Störungen

Was sollten Sie bei der Behandlung eines psychiatrischen Notfalls nicht tun? Und wie handeln Sie, wenn Sie während eines Fluges zu Hilfe gezogen werden, weil eine stark erregte und hyperventilierende Patientin das Flugzeug aus purer Angst sofort verlassen möchte?

Autoren:
Prof. Dr. med. Dr. rer. soc. F. Schneider, S. Weber-Papen

12.06.2017 | Traumatologische Notfälle | Leitthema | Ausgabe 4/2017

Akute Gefäßverletzungen bei Traumapatienten

Unfallchirurgische Strategien in der Primärversorgung

Traumatische Gefäßverletzungen sind insgesamt selten, jedoch potenziell lebensbedrohlich. Verletzungen großer Gefäße mit konsekutivem hämorrhagischem Schock sind die häufigste Ursache eines traumatischen Herzkreislaufstillstands.

Autoren:
PD Dr. med. C. Kleber, H. C. Held, M. Geßlein, C. Reeps, J. Pyrc

01.06.2017 | Pädiatrische Notfall- und Intensivmedizin | Fortbildung | Ausgabe 3/2017

Zur raschen Einschätzung des kritisch kranken Kindes

Bedrohliche Dehydratation infolge einer Gastroenteritis? Kritische Kreislaufsituation bei Sepsis? Schnell und einfach lässt sich die Lage mit Hilfe der Rekapillarisierungszeit beurteilen, die inzwischen Einzug in viele Leitlinien gefunden hat. Alles Praxisrelevante finden Sie hier auf den Punkt gebracht.

Autoren:
Dr. med. Christina Gies, Thomas Hoppen

31.05.2017 | Kardiopulmonale Reanimation | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Ausgabe 10/2017

CME: Wiederbelebung – worauf es dabei ankommt

Der Herz-Kreislauf-Stillstand stellt die größte und unmittelbarste Bedrohung für das menschliche Leben dar: Wenn nicht sofort mit professionellen Hilfsmaßnahmen begonnen wird, tritt innerhalb weniger Minuten der Tod ein. Welche Aspekte sind maßgeblich für das Überleben und ein gutes neurologisches Behandlungsergebnis?

Autoren:
Priv.-Doz. Dr. med. univ. Wolfgang A. Wetsch, ML, DEAA, FERC, FESC Univ.-Prof. Dr. med. Bernd W. Böttiger

17.05.2017 | Pädiatrische Notfall- und Intensivmedizin | CME | Ausgabe 9/2017

Das thermisch verletzte Kind – Leitfaden und CME-Beitrag

Erstversorgung und Behandlung

Thermische Verletzungen zählen zu den häufigsten und schwerwiegendsten Unfallfolgen im Kindesalter. Um das optimale funktionelle und ästhetische Outcome zu erreichen, ist die leitliniengerechte spezialisierte Behandlung betroffener Kinder von Anfang an unabdingbar. Ein Leitfaden zu Erstversorgung und Therapie.

Autoren:
Dr. M. Hüging, K. Rothe

08.05.2017 | Schwindel | Leitthema | Ausgabe 6/2017

Schwindel in der Notaufnahme rasch diagnostizieren und therapieren

Schwindel gehört zu den häufigsten Leitsymptomen in der neurologischen Notaufnahme. Dieser Artikel konzentriert sich auf die Darstellung der Häufigkeit und Ursachen von Schwindel in der Notaufnahme, der sinnvollen Maßnahmen zur diagnostischen Einordnung und der therapeutischen Optionen.

Autoren:
PD Dr. A. Zwergal, K. Möhwald, M. Dieterich

08.05.2017 | Patientensicherheit | Innovative Surgical Techniques Around the World | Ausgabe 9/2017

So treffen Sie selbst schwierigste Venen

Mit zwei simplen Lampen lassen sich oberflächliche Venen sicher darstellen und punktieren. Das funktioniert sogar bei Patienten mit Übergewicht, Nierenversagen oder intravenösem Drogenkonsum. Die Technik stellen die Autoren im World Journal of Surgery vor.

Autoren:
Elijah Zhengyang Cai, Kalarani Sankaran, Monica Tan, Yiong Huak Chan, Thiam Chye Lim

04.05.2017 | Sepsis | In der Diskussion | Ausgabe 5/2017

Die neue Sepsis-3-Definition – ein mutiger Ansatz

Man sollte wissen, wovon man redet! So banal dies klingt, so wichtig sind klare Definitionen gerade in der Medizin, erhebt sie doch den Anspruch, dass vor einer Therapie stets eine korrekte Diagnose zu erfolgen hat. Dies ist nicht immer einfach, gerade in der Notfall- und Intensivmedizin. 

Autor:
MBA MSc Prof. Dr. med. H. Gerlach

02.05.2017 | Leitsymptom Kopfschmerz | Leitthema | Ausgabe 6/2017

Kopfschmerz in der Notaufnahme – was tun Sie?

Kopfschmerz ist eines der häufigsten Leitsymptome für eine Vorstellung in der Notaufnahme. In diesem Artikel wird ein Algorithmus vorgestellt, wie in einer solchen Situation vorgegangen werden kann.

Autoren:
PD Dr. C. J. Schankin, A. Straube, C. L. Bassetti, U. Fischer

02.05.2017 | Plötzlicher Herztod | Wie lautet Ihre Diagnose? | Ausgabe 5/2017

Plötzlicher Tod von Vater und Schwester – was war die Ursache?

Diagnose durch Anamnese und EKG?

Ein 26-jähriger Mann stellte sich zur kardiologischen Untersuchung vor, nachdem sowohl seine 22-jährige Schwester als auch der 45-jährige Vater überraschend verstorben waren. Er treibt regelmäßig Sport, es bestehen keine Vorerkrankungen. 

Autoren:
A. Koch, B. Schmidt

01.05.2017 | Störungen durch psychotrope Substanzen | Fortbildung | Ausgabe 5/2017

Liquid ecstasy: Wie Sie bei Intoxikation und Entzug behandeln

Gammahydroxybutyrat ist in der Drogen- und Partyszene weit verbreitet. Psychiatrische Kliniken und Rettungsstellen werden daher zunehmend mit Problemen rund um die Substanz konfrontiert. Dieser Artikel informiert über seine Wirkungen sowie die Behandlungsoptionen bei Intoxikation und Entzug.

Autor:
PD Dr. med. Peter Neu

28.04.2017 | Techniken in der Notfallmedizin | Notfallmedizin | Ausgabe 5/2017

Hilfsmittel im Kindernotfall

Interdisziplinär konsentierte Stellungnahme

Kindernotfälle sind im Bereich der präklinischen Notfallmedizin seltene Ereignisse und u. a. deshalb für Notärzte und Rettungsdienstkräfte oft mit Stress und Unsicherheit verbunden. Hilfsmittel sollen Fehldosierungen und -behandlungen im Notfall verhindern. 

Autoren:
S. Wirtz, C. Eich, K. Becke, S. Brenner, A. Callies, U. Harding, C. Höhne, F. Hoffmann, J. Kaufmann, B. Landsleitner, H. Marung, T. Nicolai, F. Reifferscheid, U. Trappe, Dr. P. Jung

12.04.2017 | Direkte Antikoagulanzien | CME | Ausgabe 3/2017

Nicht-Vitamin-K-abhängige orale Antikoagulanzien

Notfallmanagement bei Patienten mit Blutungen unter oraler Antikoagulation

Trotz des breiten Einsatzes nicht-Vitamin-K-abhängiger oraler Antikoagulanzien (NOAK) sowie Empfehlungen von Zulassungsbehörden und interdisziplinären Expertengremien zum Umgang in der Blutungssituation unter NOAK-Antikoagulation besteht insbesondere in Krankenhäusern ohne hämostaseologischen Schwerpunkt große Handlungsunsicherheit.

Autoren:
Priv.-Doz. Dr. med. J. Koscielny, Dr. C. Rosenthal, Prof. Dr. C. von Heymann

12.04.2017 | Sepsis | In der Diskussion | Ausgabe 5/2017

Sepsis 3.0 kritisch beleuchtet

Never (abruptly) change a running system

„Never change a running system“ ist eine alte Weisheit aus der elektronischen Datenverarbeitung. Und diese trifft vermutlich auch auf die vorgeschlagene Änderung des Sepsis-Managements zu. Bevor das Sepsis-Management grundlegend verändert wird, sollten diese Konzepte prospektiv validiert werden.

Autoren:
Prof. Dr. M. Christ, T. Bertsch, F. Geier

10.04.2017 | Schussverletzung | Leitthema | Ausgabe 4/2017

Schusswaffen- und Explosionsverletzungen der Gefäße

Präklinische Versorgung von traumatischen Gefäßverletzungen

Verletzungen durch Schusswaffen und Explosivstoffe führen meist zu gefäßtraumatisierten Patienten. Neben dem Pathomechanismus werden präklinische Behandlungsoptionen auf Basis der S3-Leitlinie vermittelt.

Autoren:
Dr. med. D. Hinck, U. Unkelbach, E. S. Debus

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