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25.07.2017 | Übersicht | Sonderheft 3/2017

Trauma und Berufskrankheit 3/2017

Notwendige Weiterentwicklung aus der Sicht des D‑Arztes am Krankenhaus

Zeitschrift:
Trauma und Berufskrankheit > Sonderheft 3/2017
Autor:
Prof. Dr. J. Zeichen

Zusammenfassung

Mit der Neuausrichtung des stationären Heilverfahrens 2014 erfolgte eine Neuordnung der Patientenversorgung. Unter anderem sollte dadurch die Qualität der Behandlung verbessert werden. Die Unfallversicherungsträger haben mit der Neuausrichtung mehr Einfluss in der Behandlung von Patienten bekommen. Es ist zu einer Zunahme der Bürokratie gekommen. Inwieweit es zu Verbesserungen der Qualität gekommen ist, ist bisher nicht bekannt. Zur Weiterentwicklung der derzeitigen Situation sind Veränderungen der Rahmenbedingungen notwendig. Der bürokratische Aufwand muss verbessert werden. Das Datenübermittlungsverfahren (DALE-UV) sollte überarbeitet werden mit intelligenten IT-Lösungen. Eine intensive Diskussion der Qualitätsmessung ist erforderlich. Lösungen müssen erarbeitet werden, damit v. a. komplexe Fälle ausreichend vergütet werden. Die Aus- und Weiterbildung in den chirurgischen Disziplinen hat sich in den letzten Jahren verändert. Es müssen Strukturen geschaffen werden, damit die Aus- und Weiterbildung im D‑Arzt-Verfahren adäquat für die Zukunft vorbereitet ist. Zur Weiterentwicklung des D‑Arztes im Krankenhaus ist also eine Vielzahl von Veränderungen und Verbesserungen notwendig.

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