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18.09.2020 | NSCLC | Schwerpunkt: In-situ-Hybridisierung | Ausgabe 6/2020

Der Pathologe 6/2020

Qualitätssicherung in der diagnostischen In-situ-Hybridisierung – Erfahrungen der QuIP

Zeitschrift:
Der Pathologe > Ausgabe 6/2020
Autoren:
Prof. Dr. Korinna Jöhrens, Reinhard von Wasielewski, Hans-H. Kreipe, Almuth Forberger, Philipp Jurmeister, Manfred Dietel, Albrecht Stenzinger, Josephine Fischer
Wichtige Hinweise

Schwerpunktherausgeber

H.-U. Schildhaus, Essen

Zusammenfassung

Die „Qualitätssicherung-Initiative Pathologie“ (QuIP) bietet den Pathologen die Möglichkeit, die methodischen Abläufe der immunhistologischen und molekularen Diagnostik ergebnisorientiert überprüfen und zertifizieren zu lassen. Für die In-situ-Hybridisierungs- (ISH-)Diagnostik wurden 2019 5 Ringversuche angeboten, 2 wiederkehrende (HER2-ISH-Magenkarzinome und HER2-ISH-Mammakarzinome) sowie 3 prototypische (ROS1-NSCLC, ALK1-NSCLC, NTRK). Dabei richten sich die angebotenen RV nach der Entwicklung in der Diagnostik und der Bedeutung der therapeutischen Relevanz, die mit den abzufragenden Molekülen und der damit einhergehenden Methoden verbunden ist. Die Ergebnisse der RV zeigten 2019 eine Sensitivität von mindestens 94,4 % und eine Spezifität von mindestens 96,6 % sowie einer Erfolgsquote von 85–99 %. Dies spricht für einen hohen Qualitätsstandard der RV und der teilnehmenden Institute

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