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Erschienen in: Prävention und Gesundheitsförderung 4/2010

01.11.2010 | Bericht aus der Praxis

Nutzung von schulischen und außerschulischen Freizeitangeboten durch Kinder und Jugendliche

Der Einfluss von Geschlecht, Alter und Adipositasdiagnose

verfasst von: C. Groß, Dipl. – Psych., S. Meier, H. Eschenbeck, C.-W. Kohlmann

Erschienen in: Prävention und Gesundheitsförderung | Ausgabe 4/2010

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Zusammenfassung

Hintergrund

Kinder und Jugendliche mit und ohne Adipositasdiagnose wurden zur Nutzung von Freizeitangeboten innerhalb und außerhalb der Schule und zu Wünschen für weitere Angebote befragt.

Methode

Mithilfe eines strukturierten Fragebogens wurde deutschlandweit eine Stichprobe von 491 Kindern und Jugendlichen mit Adipositas und 540 Kindern und Jugendlichen ohne Adipositas im Alter von 8 bis 14 Jahren untersucht. Die Daten wurden varianzanalytisch mit den Faktoren Geschlecht, Altersgruppe und Adipositasdiagnose sowie den Messwiederholungsfaktoren Kontext (innerhalb vs. außerhalb der Schule) und Domäne (Sport, Musik, Kreatives, Computer, Sprachen) analysiert.

Ergebnisse

Kinder und Jugendliche sind im schulischen und außerschulischen Kontext unabhängig von einer Adipositasdiagnose in den Bereichen Sport, Computer, Musik, Kreatives und Sprachen aktiv. Trotz der generellen Bevorzugung von Sport sind deutliche Geschlechtspräferenzen (Sport und Computer bei Jungen, Musik und Kreatives bei Mädchen) und eine mit zunehmender Klassenstufe abnehmende Bedeutung der schulischen Angebote zu erkennen. Im Grundschulalter finden sich zwischen Kindern mit und ohne Adipositas noch keine Unterschiede hinsichtlich der Nutzung und den Wünschen für weitere Angebote. Ab der 5. Klasse wünschen sich Kinder und Jugendliche ohne Adipositasdiagnose mehr sportliche Angebote für die Schule, Kinder und Jugendliche mit Adipositasdiagnose dagegen mehr Angebote im Bereich Computer. Generell wünschen sich Kinder und Jugendliche mit Adipositasdiagnose im Vergleich zu normalgewichtigen Kindern und Jugendlichen mehr Angebote in den Bereichen Computer und Sprachen.

Schlussfolgerung

Angebote von extracurricularen Aktivitäten in der Schule sollten weiter ausgebaut und im Hinblick auf die von Schülern geäußerten Wünsche ergänzt werden. Wichtig erscheint dabei insbesondere für den schulischen Bereich die Entwicklung von Angeboten, die mehrere Themeninhalte kombinieren, um Schülerinteressen mit körperlicher Aktivität zu verbinden.
Fußnoten
1
Bei Jungen fand sich insbesondere außerhalb der Schule eine starke Nutzung von Sport- und Computerangeboten [Interaktion Kontext x Domäne x Geschlecht: Wilks‘ Λ=0,98; F(4, 1016)=6,51; p<0,001; η2=0,03].
 
2
Im Hinblick auf die Wünsche zeigt sich, dass Musik in allen drei Altersgruppen häufiger von Mädchen und der Bereich Computer häufiger von Jungen gewünscht wird. Die stärkere Präferenz der Jungen für Sport geht auf die Wünsche der Klassenstufen 2–4 zurück, die häufigeren Wünsche für Kreatives der Mädchen finden sich nur nach der Grundschulzeit [Interaktion Domäne x Geschlecht x Altersgruppe: Wilks‘ Λ=0,98; F(8, 2032)=2,01; p<0,05; η2=0,01].
 
3
Die Befunde unter Berücksichtigung des Migrationshintergrunds können bei den Autoren angefordert werden.
 
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Metadaten
Titel
Nutzung von schulischen und außerschulischen Freizeitangeboten durch Kinder und Jugendliche
Der Einfluss von Geschlecht, Alter und Adipositasdiagnose
verfasst von
C. Groß, Dipl. – Psych.
S. Meier
H. Eschenbeck
C.-W. Kohlmann
Publikationsdatum
01.11.2010
Verlag
Springer-Verlag
Erschienen in
Prävention und Gesundheitsförderung / Ausgabe 4/2010
Print ISSN: 1861-6755
Elektronische ISSN: 1861-6763
DOI
https://doi.org/10.1007/s11553-010-0242-5

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