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13.09.2019 | Obstipation | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 5/2019

Normal Transit, Slow Transit oder Entleerungsstörung?
Gastro-News 5/2019

Diagnostik und Therapie der chronischen Obstipation

Zeitschrift:
Gastro-News > Ausgabe 5/2019
Autoren:
Prof. Dr. med. Martin Storr, PD Dr. med. Constanze H. Waggershauser
zum Fragebogen im Kurs
Wichtige Hinweise

Interessenkonflikt

Die Autoren erklären, dass sie sich bei der Erstellung des Beitrags von keinen wirtschaftlichen Interessen haben leiten lassen. M. Storr erklärt den Erhalt von Vortragshonoraren von den Firmen Bayer, Dr. Schwabe und Schär, sowie die Tätigkeit als Sachbuchautor.
Der Verlag erklärt, dass die inhaltliche Qualität des Beitrags von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft wurde. Werbung in dieser Zeitschriftenausgabe hat keinen Bezug zur CME-Fortbildung.
Der Verlag garantiert, dass die CME-Fortbildung sowie die CME-Fragen frei sind von werblichen Aussagen und keinerlei Produktempfehlungen enthalten. Dies gilt insbesondere für Präparate, die zur Therapie des dargestellten Krankheitsbildes geeignet sind.

Zusammenfassung

Die chronische Obstipation ist ein multifaktorielles Symptom, für das je nach Obstipationsform völlig unterschiedliche Mechanismen verantwortlich sind. Sie führen zu einer Veränderung der intestinalen Motilität, der Sekretion und der Stuhltextur, die bei den Patienten die Obstipationssymptome verursachen. Die Unterscheidung primärer von sekundären Obstipationsformen ist von therapeutische Relevanz, da die sekundäre Obstipation auch durch Behandlung der Grundkrankheit oder ihrer Auslöser behandelt werden kann.

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Literatur
Über diesen Artikel

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