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08.09.2020 | Obstruktives Schlafapnoesyndrom | CME | Ausgabe 10/2020

HNO 10/2020

Konservative Therapie der obstruktiven Schlafapnoe mit Nicht-PAP-Verfahren

Zeitschrift:
HNO > Ausgabe 10/2020
Autoren:
Prof. Dr. med. Joachim T. Maurer, Sarah Leitzbach
zum Fragebogen im Kurs
Wichtige Hinweise

Wissenschaftliche Leitung

M. Canis, München
T. Hoffmann, Ulm
J. Löhler, Bad Bramstedt
P. Mir-Salim, Berlin
S. Strieth, Bonn
Dieser Beitrag erschien ursprünglich in der Zeitschrift Somnologie 2020, 24:121–130. https://​doi.​org/​10.​1007/​s11818-020-00252-x. Die Teilnahme an der zertifizierten Fortbildung ist nur einmal möglich.

Zusammenfassung

In Deutschland leiden etwa ein Drittel der Erwachsenen zwischen 30 und 69 Jahren an einer obstruktiven Schlafapnoe (OSA). Dabei treten Schnarchen, Flusslimitationen, Hypopnoen und Apnoen auf, was die Erholsamkeit des Schlafs, die Tagesleistungsfähigkeit und das kardiovaskuläre System beeinträchtigt sowie eine erhöhte Morbidität und Mortalität mit sich bringt. Die Positivdrucktherapie (PAP-Therapie) kann bei jedem Schweregrad der OSA eingesetzt werden, jedoch kommen für bestimmte Patienten auch andere konservative Verfahren in Betracht, insbesondere bei PAP-Versagen oder -Unverträglichkeit. Das Therapiekonzept wird individualisiert auf der Basis einerseits poly(somno)graphischer, andererseits klinisch-anatomischer und funktioneller Untersuchungsbefunde unter Berücksichtigung der Therapieakzeptanz, -adhärenz und -compliance erstellt.

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