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GI-Tumore und die Rolle von Angiogenesehemmern

Dies ist ein Angebot unseres Content-Partners* Lilly Deutschland GmbH, der für diesen Inhalt verantwortlich ist.


Erfahren Sie mehr über die aktuellen Empfehlungen zur Sequenztherapie beim metastasierten Magenkarzinom (» zur Übersicht)
Lesen Sie mehr über die Optionen in der Zweitlinientherapie beim aggressiven kolorektalen Karzinom (» zur Übersicht


Im Fokus: Magenkarzinom

Kasuistik: Die Herausforderung Siegelringzellkarzinom

Der Patient mit einem Siegelringzellkarzinom hat trotz ungünstiger Prognose ein außergewöhnlich langes Überleben. Nach Krankheitsprogression in der Erstlinie zeigt der Patient ein Ansprechen auf eine bestimmte Zweitlinientherapie. Erfahren Sie hier, für welche Zweitlinientherapie Prof. Dr. med. Michael Stahl sich entschieden hat!

Aktuelle Studienlage zur Sequenztherapie beim metastasierten Magenkarzinom

In Deutschland wird der Einsatz von Taxanen beim Adenokarzinom des Magens und des gastroösophagealen Übergangs (AEG) in der palliativen Erstlinientherapie aktuell sehr unterschiedlich gehandhabt. Zusätzlich nimmt die Sequenztherapie eine immer wichtigere Rolle ein. Informieren Sie sich hier über die wichtigsten Studienergebnisse zum bestmöglichen Umgang mit Taxanen.

Magenkarzinom: Experten geben Handlungsempfehlungen

Die Sequenztherapie beim metastasierten Adenokarzinom des Magens und des gastroösophagealen Übergangs (AEG) spielt eine immer größere Rolle. Speziell für die ideale Integration einer Taxan-haltigen Behandlung im Therapiealgorithmus stellen sich Fragen: Ein Expertenkonsens gibt Ihnen hier konkrete Handlungsempfehlungen für den Praxisalltag.

Im Fokus: kolorektales Karzinom

Grüner Tee: Evidenz für Chemoprävention?

Schützen Inhaltsstoffe des grünen Tees vor kolorektalen Adenomen? Die Ergebnisse einer deutschen Studie deuten einen positiven Trend an. Sie zeigen zudem, wie mehr Evidenz für Nutriceuticals zur Chemoprävention von Malignomen geschaffen werden könnte. Hier erfahren Sie mehr!

Chemotherapie-Kachexie beim mCRC?

Kachexie verursacht 30 % aller Todesfälle bei Krebspatienten. Der Zusammenhang von Prognose und Kachexie, beispielhaft am mCRC vorgestellt, unterstreicht die Bedeutung. Welche Unterschiede zwischen tumor- und therapiebedingter Kachexie gilt es zu beachten und wie kann sie behandelt werden? Erfahren Sie hier mehr!

Schnell und häufiger als erwartet: Progress in der Erstlinie des mCRC

Beim metastasierten Kolorektalkarzinom (mCRC) ist ein schneller Progress in der Erstlinie keine Seltenheit. Jeder 4. Patient mit mCRC ist davon betroffen. Erfahren Sie in diesem Video, was die Ursachen für einen schnellen Progress sein können und welche vielversprechende Option für schnell progrediente Patienten in der Zweitlinie zur Verfügung steht. Erfahren Sie hier mehr!

Von Karzinogenese bis Chemoresistenz: Welche Rolle spielt das Mikrobiom?

Bakterien wie E. coli und F. nucleatum können die Karzinogenese sowie die Prognose und Therapie von Tumorerkrankungen beeinflussen – nicht nur beim kolorektalen Karzinom. Müssen Onkologie-Lehrbücher jetzt umgeschrieben werden? Mehr verrät dieser Überblick.

Aus der SpringerMedizin.de-Redaktion

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