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GI-Tumore und die Rolle von Angiogenesehemmern

Dies ist ein Angebot unseres Content-Partners* Lilly Deutschland GmbH, der für diesen Inhalt verantwortlich ist. Diese Informationen richten sich an medizinische Fachkreise in Deutschland.


Erfahren Sie mehr über die aktuellen Empfehlungen zur Sequenztherapie beim metastasierten Magenkarzinom (» zur Übersicht)
Lesen Sie mehr über die Optionen in der Zweitlinientherapie beim aggressiven kolorektalen Karzinom (» zur Übersicht


Im Fokus: Magenkarzinom

Kasuistik: Das deutliche Ansprechen in der Zweitlinie

Während der Erstlinie wird der Patient von Prof. Dr. Jörg Trojan progredient. Unter der Zweitlinientherapie tritt dann eine deutliche Tumorverkleinerung ein. Erfahren Sie hier, wie der Patient so über Monate von der Zweitlinientherapie profitieren konnte.

Kasuistik: Progress eines HER2 + Adenokarzinoms des Magens

Bei einer Patientin mit einem HER2 +  Adenokarzinom des Magens musste die Initialtherapie aufgrund eines Tumorprogresses abgebrochen werden. Die Patientin erhielt daraufhin über 7 Monate eine Kombinationstherapie mit gutem Ansprechen. Für welche Zweitlinientherapie hat sich Dr. med. Ulrike Ubbelohde entschieden?

So beeinträchtigt Mangelernährung die Tumortherapie

Die verminderte Nahrungsaufnahme ist eine Hauptkomponente des krebsbedingten Gewichtsverlusts, der je nach Tumorart bei 31-87 % der Patienten zum Zeitpunkt der Diagnose festgestellt wird. Welche Ursachen es für die Mangelernährung gibt und wie eine Ernährungstherapie aussehen kann, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Kasuistik: Die Herausforderung Siegelringzellkarzinom

Der Patient mit einem Siegelringzellkarzinom hat trotz ungünstiger Prognose ein außergewöhnlich langes Überleben. Nach Krankheitsprogression in der Erstlinie zeigt der Patient ein Ansprechen auf eine bestimmte Zweitlinientherapie. Erfahren Sie hier, für welche Zweitlinientherapie Prof. Dr. med. Michael Stahl sich entschieden hat!

Aktuelle Studienlage zur Sequenztherapie beim metastasierten Magenkarzinom

In Deutschland wird der Einsatz von Taxanen beim Adenokarzinom des Magens und des gastroösophagealen Übergangs (AEG) in der palliativen Erstlinientherapie aktuell sehr unterschiedlich gehandhabt. Zusätzlich nimmt die Sequenztherapie eine immer wichtigere Rolle ein. Informieren Sie sich hier über die wichtigsten Studienergebnisse zum bestmöglichen Umgang mit Taxanen.

Magenkarzinom: Experten geben Handlungsempfehlungen

Die Sequenztherapie beim metastasierten Adenokarzinom des Magens und des gastroösophagealen Übergangs (AEG) spielt eine immer größere Rolle. Speziell für die ideale Integration einer Taxan-haltigen Behandlung im Therapiealgorithmus stellen sich Fragen: Ein Expertenkonsens gibt Ihnen hier konkrete Handlungsempfehlungen für den Praxisalltag.

Im Fokus: kolorektales Karzinom

So beeinflusst IL-6/STAT3 den Progress beim CRC

Relevante Studien zeigen: Die aberrante Aktivierung des IL-6/STAT3 Signalwegs beeinflusst die Entwicklung und den Progress des kolorektalen Karzinoms (CRC) – und könnte einen prognostischen sowie einen therapeutischen Ansatzpunkt bieten.

Chemotherapie-Kachexie beim mCRC?

Kachexie verursacht 30 % aller Todesfälle bei Krebspatienten. Der Zusammenhang von Prognose und Kachexie, beispielhaft am mCRC vorgestellt, unterstreicht die Bedeutung. Welche Unterschiede zwischen tumor- und therapiebedingter Kachexie gilt es zu beachten und wie kann sie behandelt werden? Erfahren Sie hier mehr!

Von Karzinogenese bis Chemoresistenz: Welche Rolle spielt das Mikrobiom?

Bakterien wie E. coli und F. nucleatum können die Karzinogenese sowie die Prognose und Therapie von Tumorerkrankungen beeinflussen – nicht nur beim kolorektalen Karzinom. Müssen Onkologie-Lehrbücher jetzt umgeschrieben werden? Mehr verrät dieser Überblick.

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Aus der SpringerMedizin.de-Redaktion

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