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Onkologie

Nachrichten

20.02.2018 | Ovarialkarzinom | Nachrichten

Hyperthermiebehandlung

Ovarial-Ca.: Pluspunkte durch lokale Erhitzung

Frauen mit fortgeschrittenem Ovarialkarzinom, die nicht primär operiert werden können, profitieren nach einer neoadjuvanten Chemotherapie von einer Hyperthermiebehandlung. Durch die Zusatztherapie sind rezidivfreies und Gesamtüberleben signifikant länger.

Autor:
Peter Leiner

20.02.2018 | Krebsvorsorge in der Gynäkologie | Nachrichten

US-Taskforce

Screening auf Ovarial-Ca. weiterhin nicht empfohlen

Mehr Schaden als Nutzen: In den USA gibt es weiterhin keine Empfehlung für das Screening auf Ovarialtumoren. Die Mortalität lässt sich damit nicht senken, die Tests führen jedoch zu unnötigen Operationen.

Autor:
Thomas Müller

16.02.2018 | Risikofaktoren für Krebserkrankungen | Nachrichten

Studie deckt Assoziation auf

Krebs durch stark verarbeitete Lebensmittel?

Der Verzehr von stark verarbeiteten Nahrungsmitteln steht offenbar in Zusammenhang mit einem erhöhten Krebsrisiko. 

Autor:
Peter Leiner

15.02.2018 | Prostatakarzinom | Nachrichten

Prognose

RNA-Test weist zuverlässig hochgradiges Prostata-Ca. nach

Ein kombinierter Urin- und Serumtest kann offenbar sehr präzise ein hochgradiges Prostata-Ca. erkennen. Der Test hat sogar eine höhere Sensitivität als eine Biopsie. Die Spezifität lässt jedoch zu wünschen übrig.

Autor:
Thomas Müller

14.02.2018 | Akute lymphatische Leukämie | Nachrichten

Studienkinder schneiden besser ab

Kinder mit ALL: Bessere Chancen in klinischen Studien?

Kinder mit ALL, die an Therapiestudien teilnehmen, haben eine bessere Prognose als solche mit einer Behandlung außerhalb von Studien. Ob das an den Studien oder deren Einschlusskriterien liegt, bleibt aber unklar.

Autor:
Thomas Müller

13.02.2018 | Hirntumoren | Nachrichten

Kasuistik

Hemiparese: Kein Infarkt, keine MS, sondern Keimzellen im Hirn

Ein Jugendlicher entwickelt eine Schwäche im linken Finger, die sich auf Arm und Gesicht ausdehnt. Das MRT erinnert an eine MS oder einen Infarkt. Letztlich wird aber etwas anderes diagnostiziert.

Autor:
Thomas Müller

12.02.2018 | Zervixkarzinom | Nachrichten

Vergleichsstudie im Stadium IIIb

Zervix-Ca.: Vorteil durch Radiochemotherapie in großer Studie bestätigt

Frauen mit einem Zervixkarzinom im FIGO-Stadium IIIb profitieren stärker von einer kombinierten Radiochemotherapie als von einer alleinigen Bestrahlung.

Autor:
Peter Leiner

11.02.2018 | Diagnostik in der Onkologie | Nachrichten

Abklärung eines Krebsverdachts

Nach negativem Befund geht’s für viele in die zweite Runde

Verläuft die erste Abklärungsrunde bei Patienten mit Krebsverdacht negativ, muss das noch nichts heißen. Nicht selten geht es in eine weitere Runde, die dann mit einem positiven Befund endet.

Autor:
Robert Bublak

08.02.2018 | Ösophaguskarzinom | Nachrichten

Ösophaguskarzinom

Brühheißer Tee, Tabak und Alkohol bilden eine maligne Trias

Auf Tabak und viel Alkohol sollte man ohnehin besser verzichten. Besonders gilt das offenbar für Menschen, die ihren Tee gern sehr heiß trinken. Das Risiko, an Speiseröhrenkrebs zu erkranken, steigt sonst massiv.

07.02.2018 | Onkologische Therapie | Nachrichten

Glioblastom

Tumortherapiefelder gegen Hirntumoren: Beeinträchtigen sie die Lebensqualität?

Die durchaus aufwendige Prozedur einer Anwendung von Tumortherapiefeldern gegen Glioblastome hat offenbar keinen negativen Einfluss auf die Lebensqualität der Patienten.

Autor:
Robert Bublak

07.02.2018 | Pädiatrische Hämatologie und Onkologie | Nachrichten

Bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen

Kostet Leben: Langwieriger Weg bis zur Krebsdiagnose

Bei jungen Menschen bereitet eine Krebsdiagnose offenbar spezielle Schwierigkeiten. Wie lange es dauert, bis die Diagnose steht und bei welchen Tumorarten der Zeitverlust besonders gravierend ist, hat eine britische Studie untersucht.

Autor:
Dr. Christine Starostzik

07.02.2018 | Tumorchirurgie | AKTUELLE MEDIZIN MAGAZIN | Ausgabe 2/2018

Wie riskant ist die „Gelegenheitschirurgie“ für Krebspatienten?

Laut Qualitätsmonitor 2018 sterben in Deutschland viele Krebspatienten frühzeitig, weil sie in Krankenhäusern mit wenig Erfahrung operiert werden. Ein Interview mit Dr. Simone Wesselmann von der Deutschen Krebsgesellschaft.

Autor:
Springer Medizin

06.02.2018 | Knochentumoren | Nachrichten

Gefahr für zweiten Primärtumor

20-fach erhöhtes Knochenkrebsrisiko nach Kindheitstumor

Wer als Kind oder Jugendlicher an Krebs erkrankt, hat ein 22-fach erhöhtes Risiko für einen später auftretenden primären Knochentumor. Besonders hoch ist die Gefahr für Patienten mit Retinoblastomen und Sarkomen.

Autor:
Thomas Müller

06.02.2018 | Herzerkrankungen und Komorbidität | Nachrichten

Für künftige Präventionsstrategien

Chronische Erkrankungen als treibende Kraft für Krebs

Chronische Erkrankungen wie Diabetes und kardiovaskuläre Krankheiten erhöhen Krebsinzidenz und -mortalität. 

Autor:
Peter Leiner

05.02.2018 | Diagnostik in der Onkologie | Nachrichten

Translationale Krebsforschung

Für jeden Patienten die genetisch angepasste Krebstherapie

Mithilfe der Genomsequenzierung wollen Onkologen Tumoren besser beschreiben können. Eines der Ziele: neue Therapieansätze etwa bei fortgeschrittenen oder seltenen Tumoren entwickeln zu können, mit denen sich Patienten auf die individuelle Genetik abgestimmt behandeln lassen. 

Autor:
Peter Leiner

05.02.2018 | Mundhöhlenkarzinom | Nachrichten

Erste Hinweise

Fördert Metall im Zahnersatz die Krebsentstehung im Mund?

Bei Nichtrauchern und Menschen, die keinen Alkohol trinken, wird Krebs der Mundhöhle oft bei jenen beobachtet, bei denen Metalle zur Zahnsanierung verwendet wurden.

Autor:
Peter Leiner

05.02.2018 | Melanom | Nachrichten

Neue Therapeutika

Länger leben mit Melanommetastasen im Gehirn

Die Lebenszeit von Patienten mit Melanom-Hirnmetastasen hat sich in der Ära moderner Therapeutik offenbar spürbar verlängert. Ist eine stereotaktische Radiatio oder eine Op. möglich, leben die Betroffenen im Median länger als ein Jahr.

Autor:
Thomas Müller

04.02.2018 | Onkologische Therapie | Nachrichten

Weltkrebstag

Woran es in der Krebsforschung hapert

In den letzten Jahren wurde in Deutschland beim Aufbau von Strukturen und Netzwerken für die translationale Krebsforschung zwar vieles erreicht. So manche Arzneientwicklung konnte dadurch beschleunigt werden. Doch insgesamt ist der Übergang vom Labor zum Patienten noch zu langsam.

Autor:
Peter Leiner

02.02.2018 | Plattenepithelzellkarzinom | Nachrichten

Daten aus Deutschland

Hohe UV-Belastung im Job verdoppelt Risiko für Plattenepithelkarzinome

Die berufliche UV-Exposition scheint heute weitaus mehr zum Plattenepithelkarzinom-Risiko beizutragen als die Exposition außerhalb des Arbeitslebens.

Autor:
Dr. Beate Schumacher

01.02.2018 | Onkologische Erkrankungen | Nachrichten

Weltweite Daten

Überleben bei Krebs steigt – auch in Deutschland

Immer mehr Menschen überleben eine Krebserkrankung. Das hat eine internationale Studie mit Daten aus 71 Ländern ergeben. Auch Deutschland hat Fortschritte gemacht.

Autor:
Stefan Parsch

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