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Onkologie

Empfehlungen der Redaktion

08.06.2017 | Humane Papillomaviren | Leitthema | Ausgabe 9/2017

Humane Papillomviren – Erreger, Übertragung und Prävalenz

Erreger, Übertragung und Prävalenz

Sie verursachen harmlose Hautwarzen und sind verantwortlich für die Entstehung eines Zervixkarzinoms: Humane Papillomviren (HPV). Diese Übersicht gibt Ihnen einen Überblick zu dem viralen Erreger, zu seiner Übertragung und Prävalenz sowie den HPV-assoziierten Erkrankungen und Tumoren.

Autoren:
L. Buysse, MPH Prof. Dr. S. J. Klug

14.02.2017 | Sarkom | Kasuistiken | Ausgabe 4/2017

Intravaskuläre papilläre endotheliale Hyperplasie

Masson-Pseudoangiosarkom am Vorfuß

Eine unklare interdigitale Raumforderung einer jungen Patientin bei gesamtklinisch unauffälligem Erscheinungsbild zeigte in der pathologisch-anatomischen Begutachtung eine intravaskuläre papilläre endotheliale Hyperplasie (IPEH). Dabei handelt es sich um die Erstbeschreibung des klinischen Verlaufes einer interdigitalen Vorfuß-IPEH/Masson-Pseudoangiosarkom in Europa.

Autoren:
Dr. med. P. Rottler, Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. A. Wilke, Prof. Dr. med. T. M. Frangen, Prof. Dr. med. C. Kuhnen, Dr. med. B. Schley

24.03.2017 | Kolorektalchirurgie | Bild und Fall | Ausgabe 9/2017

Seltene Komplikation einer chronischen perianalen Fistel

Ein 44-jähriger Patient mit einer langjährigen Anamnese periproktitischer Abszesse wurde aufgrund eines periskrotalen Abszesses sowie einer Epididymorchitits vorstellig. Der Patient befand sich in einem guten Allgemein- und Ernährungszustand. Wie lautet Ihre Diagnose?

Autoren:
C. Wandhöfer, Dr. med. M. Gelos, PD Dr. med. R. Schnabel, Prof. Dr. med. M. Niedergethmann

04.07.2017 | Fertilität und Kinderwunsch | CME | Ausgabe 11/2017

CME: Fertilitätserhalt bei onkologischen Patientinnen

Eine vorzeitige ovarielle Insuffizienz – bedingt durch eine onkologische Behandlung – ist für die Betroffenen zusätzlich belastend. Dieser Beitrag erläutert den Begriff der Fertilitätsprotektion. Zudem wird dargestellt, wann eine Fertilitätsprotektion denkbar ist und wie Behandlungsmaßnahmen aussehen.

Autoren:
Dr. med. K. von Horn, M. Depenbusch, A. Schultze-Mosgau, K. Neumann, G. Griesinger

01.10.2017 | Bakterielle Infektionen | Literatur kompakt | Ausgabe 5/2017

Purpura fulminans – Hautbefunde in Bildern

Auch heute noch fürchtet jeder Kinderarzt schwere invasive Meningokokken-Infektionen. Zwei Fallberichte verdeutlichen den teilweise sehr eindrucksvollen dermatologischen Befund dieser Erkrankung.

Autor:
Dr. Thomas Hoppen

28.06.2017 | Magenkarzinom | Leitthema | Ausgabe 9/2017

R1-Resektion beim Magenkarzinom

Die Ergebnisse, die im Zusammenhang mit einer R1-Situation bei einem resezierten Magenkarzinom in der Literatur berichtet werden, sind nicht einheitlich. Eine R1-Situation verschlechtert die Prognose für das Langzeitüberleben der Patienten. Dies ist vor allem für niedrige T‑Stadien und einer Lymphknotenmetastasierung mit 0 bis ≤3 Lymphknotenmetastasen signifikant.

Autoren:
Prof. Dr. K. Ridwelski, J. Fahlke, M. Huß, R. Otto, S. Wolff

08.11.2017 | Prostatakarzinom | Nachrichten

Prostatakrebs

DRU bei niedrigen PSA-Werten überflüssig?

Eine auffällige digital-rektale Untersuchung (DRU) ist bei Männern nur dann von Bedeutung, wenn der PSA-Wert über 3 ng/ml liegt. Darauf deuten Resultate einer großen US-Studie.

Autor:
Thomas Müller

05.09.2017 | Zielgerichtete Therapie | Leitthema | Ausgabe 10/2017

Nuklearmedizinische Responsebeurteilung

Kriterien, Ergebnisse und Pitfalls

Mit der PET wird das Ansprechen des Tumors auf die Therapie durch den veränderten Tumorstoffwechsel erfasst. Doch die bisherigen PET-Kriterien des Tumoransprechens werden durch die neuen Therapien wie z. B. Immuncheckpointinhibitoren herausgefordert. Welche Empfehlungen gibt es dazu?

Autoren:
Dr. J. Hoffend, C. Sachpekidis, A. Dimitrakopoulou-Strauss

07.11.2017 | Akute myeloische Leukämie | Nachrichten

Kolonisation schon vor dem Eingriff

Stammzelltransplantation bei AML: Gefahr durch multiresistente Keime

AML-Patienten, die vor einer allogenen Stammzelltransplantation mit multiresistenten Keimen besiedelt sind, haben ein erhöhtes Sterberisiko nach dem Eingriff. 

Autor:
Peter Leiner

05.11.2017 | Basaliom und Basalzellkarzinom | Nachrichten

Mit langfristigen Kontrollen zweiten Tumor vermeiden

Hautkrebs: Basalzellkarzinom folgt Plattenepithelkarzinom

Wie häufig entwickelt sich nach einem ersten Melanom, Plattenepithel- oder Basalzellkarzinom ein anderer maligner Hauttumor? Die höchsten kumulativen Risiken fanden niederländische Dermatologen für die Entstehung keratinozytischer Zweittumoren.

Autor:
Dr. Christine Starostzik

12.07.2017 | Internistische Arzneimitteltherapie | Arzneimitteltherapie | Ausgabe 10/2017

Placebo und Nocebo – So nutzen Sie die Kraft der Worte

Wie einsetzen bzw. vermeiden?

Worte schüren Erwartungen – und die Erwartungen eines Patienten sind die Hauptauslöser von Placebo- und Noceboeffekten. Die richtige Wortwahl ist daher für die maximale Wirksamkeit einer Therapie entscheidend. Worauf es ankommt, und in welchem Rahmen "echte" Placebos eingesetzt werden, lesen Sie hier.

Autoren:
Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. E. Hansen, N. Zech, K. Meissner

21.08.2017 | Neuroradiologie | Clinical Case | Ausgabe 3/2017

Was dehnt sich da in den IV. Ventrikel aus?

Cystic Posterior Fossa Tumor

Ein 22-jähriger Patient stellt sich mit verminderter Sehkraft, Hypästhesie der linken Hand und einem Downbeat-Nystagmus vor. Im MRT zeigt sich eine intraaxiale Läsion innerhalb der Medulla oblongata, die sich in das Rückenmark erstreckt. Die Läsion besteht aus einer großen zystischen Komponente, die sich in den vierten Ventrikel ausdehnt.

Autoren:
Christian A. Taschner, S. Doostkam, J. M. Shah, H. Urbach, M. Jäger, M. Prinz

27.07.2017 | Palliativmedizin | Palliativmedizin und Supportivtherapie | Ausgabe 9/2017

SOP – Depression und Angst in der Palliativmedizin

Wie gehen Sie bei einem Palliativpatienten mit depressiver/ängstlicher Symptomatik diagnostisch vor? Wie therapieren Sie und welche Medikamente stehen Ihnen dabei zur Verfügung? Wie behandeln Sie Angst? In diesem PDF finden Sie die SOP „Depression und Angst in der Palliativmedizin“.

Autoren:
Jacqueline Schwartz, Martin Neukirchen, Marie-Christine De Vilder, Beate Hornemann, Carolin Wolf, Jan Gärtner, Michael Thomas

11.05.2017 | Schilddrüsenchirurgie | Leitthema | Ausgabe 8/2017

Alternativzugänge in der Schilddrüsenchirurgie

Die Indikation für die Anwendung alternativer Zugangsverfahren unterscheidet sich prinzipiell nicht von der für die konventionelle Operation. Nichtsdestotrotz sind eine entsprechende Erfahrung in der traditionellen Schilddrüsenchirurgie und eine geeignete Patientenselektion unter Beachtung von Schilddrüsenvolumina und zugrunde liegender Pathologie wichtige Voraussetzungen.

Autoren:
Dr. E. Maurer, S. Wächter, D. K. Bartsch

19.06.2017 | Gynäkologische Onkologie | Bild und Fall | Ausgabe 9/2017

Monströser, rasch wachsender Mammatumor bei Adipositas permagna und Makromastie

Eine 56-Jährige stellte sich wegen Größenprogredienz der rechten Mamma innerhalb des letzten Jahres vor. Bei ausgeprägter Makromastie beidseits zeigte sich palpatorisch ein verschieblicher, nicht schmerzhafter Tumor von etwa 20 cm Durchmesser. Ansonsten waren die Mammae inspektorisch unauffällig. Ihre Diagnose?

Autoren:
J. Schümann, Dr. med. J. Paetzold, P. Ledwon, M. Günther, R. Pauli

21.07.2017 | Onkologische Therapie | Leitthema | Ausgabe 10/2017 Open Access

Unerwünschte Wirkungen der Immuntherapie

Klinik, radiologische und nuklearmedizinische Befunde

Mit dem Anstieg der Immuntherapie steigt auch die Bedeutung der radiologischen Beurteilung häufiger und schwerwiegender immunbedingter Nebenwirkungen. Diese Übersicht geht die häufigsten Befunde durch und gibt Ihnen Bildbeispiele an die Hand, mit denen Sie immuntherapie-assoziierte Befunde von Differenzialdiagnosen abgrenzen können.

Autoren:
PD Dr. G. Widmann, V. A. Nguyen, J. Plaickner, W. Jaschke

01.10.2017 | Mammakarzinom | onkologie aktuell | Ausgabe 6/2017

Was steigert die Lebensqualität von Brustkrebspatientinnen?

Ein hohes Maß an Lebensqualität – das ist ein wichtiges Ziel in der Therapie von Frauen mit Mammakarzinom. Körperliche Aktivität ist als wichtiger Parameter längst identifiziert. Wenig beachtet ist dagegen eine adäquate Ernährung. Den Patientinnen auch wichtig ist: Wie sieht die Brust nach der Op. aus?

Autor:
Beate Fessler

01.10.2017 | Infektiöse Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes | der besondere fall | Ausgabe 1/2017

Seltene Differenzialdiagnose eines Darmtumors – Ihre Vermutung?

Vier Monate nach unauffälliger Nachsorgekoloskopie klagt eine 78-jährige Patientin über zunehmende Bauchschmerzen. Eine Ultraschalluntersuchung des Bauchraums zeigt eine Tumorformation im Bereich des Cöcalpols. Erst bei einer erneuten Koloskopie ergibt sich die richtige Diagnose.

Autoren:
Heike Schwartz, Prof. Dr. med. Ralf Kiesslich

28.10.2017 | GOÄ | Nachrichten | Onlineartikel

Richtig abrechnen

Berufskrankheit Hautkrebs: Ein Fall für die UV-GOÄ!

Seit nunmehr fast drei Jahren steht Hautkrebs auf der Liste der Berufskrankheiten. Das hat auch für die Abrechnung Folgen: Wer beim Hautkrebsscreening verdächtige Stellen entdeckt, sollte daher immer klären, ob sie berufsbedingt entstanden sein könnten.

Autor:
Enrico Schwartz

23.08.2017 | Humane Papillomaviren | Leitthema | Ausgabe 9/2017

Impfung gegen humane Papillomviren: Wirksamkeit und Nebenwirkungen

Die Impfung gegen HPV ist ein starkes präventives Instrument, um das Auftreten von Zervixkarzinomen und anderen HPV-assoziierten Erkrankungen weltweit zu reduzieren. Aktuell sind 3 Impfstoffe im Handel. Ein Vergleich bezüglich Effektivität und Nebenwirkungsprofil.

Autoren:
T. K. Eggersmann, J. Gallwas, S. Mahner, C. Dannecker

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Ein Überblick und Handlungsempfehlungen für Kooperationen und Unternehmensbeteiligungen von Ärzten

03.08.2017 | Recht für Ärzte | Nachrichten | Onlineartikel

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