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Onkologie

Lesetipps der Redaktion

01.11.2018 | Dermatologische Diagnostik | Fortbildung | Ausgabe 11/2018

Atypien von Hautveränderungen mit EIS präzise messen

Die elektrische Impedanzspektroskopie (EIS) ist ein nicht bildgebendes, nicht invasives, automatisiertes Verfahren. Die damit ermittelten Charakteristika des Hautvolumens unterhalb der Messelektrode werden in einen Score übersetzt, der eine Aussage über das Melanomrisiko einer Läsion zulässt.

Autoren:
Prof. Dr. med. Julia Welzel, Prof. Dr. med. Uwe Reinhold

28.06.2018 | Strahlentherapie | Leitthema | Ausgabe 10/2018 Open Access

Spätfolgen nach Radiotherapie

Eine kurative Strahlentherapie ist unumgänglich mit einem geringen Risiko für (späte) Nebenwirkungen verbunden. In diesem Beitrag werden die allgemeine Pathogenese von Strahlenspätfolgen und die Charakterisierung der Latenzzeit dargestellt. Späteffekte an ausgewählten, klinisch relevanten Risikoorganen werden beschrieben.

Autor:
Univ.-Prof. Dr. med. vet. et rer. medic. habil. Wolfgang Dörr
Berichte von der Hämatologen-Jahrestagung

ASH 2018 – das Kongress-Dossier

Venöse Thromboembolien bei Tumorpatienten verhindern, die Chemotherapie beim diffus-großzelligen B-Zell-Lymphom reduzieren und bei einigen MDS-Patienten Transfusionsunabhängigkeit erreichen – die Berichte zu diesen Themen von der 60. Jahrestagung der American Society of Hematology (ASH) in San Diego finden Sie in unserem Kongress-Dossier.

13.09.2018 | Nebenwirkungen der Krebstherapie | Schwerpunkt: Immunpathologie | Ausgabe 6/2018

Immunpathologie von kutanen Medikamentennebenwirkungen

Immun-Checkpoint-Inhibitoren werden mehr und mehr verwendet und spielen auch bezüglich kutaner Nebenwirkungen eine besondere Rolle. Diese Übersicht gibt einen Überblick über dermatohistopathologische Erscheinungsformen von Arzneimittelreaktionen. Besonders berücksichtigt werden dabei PD1-Antikörper.

Autoren:
Dr. D. Niebel, Prof. Dr. J. Wenzel

30.11.2018 | Palliativmedizin | Nachrichten

Sechs Patientenmerkmale

Daran erkennen Ärzte den nahenden Tod

An welchen Merkmalen orientieren sich Ärzte, die zutreffend voraussagen können, ob ein Palliativpatient in Kürze sterben wird? Englische Forscher haben versucht, das herauszufinden.

Autor:
Robert Bublak

19.10.2018 | Hypercholesterinämie | Was Patienten fragen | Ausgabe 6/2018

Erhöhtes Krebsrisiko durch Statintherapie?

Millionen Menschen nehmen sie weltweit regelmäßig ein, weil sie nützen – aber schaden sie auch? Seit Jahren kommt immer wieder das Thema Krebsverursachung durch Statine auf. Wie ist die aktuelle Evidenz? Die Darstellung des Krebsinformationsdiensts kann auch Ihnen bei der Beantwortung dieser Patientenfrage helfen.

29.11.2018 | Risikofaktoren für Krebserkrankungen | Nachrichten

Dänische Kohortenstudie

Hämaturie: Nicht nur Risiko für Blasenkrebs langfristig erhöht

Wird bei einem Patienten eine Hämaturie festgestellt, kann dies einer dänischen Studie zufolge auf die Entstehung eines Blasenkarzinoms, aber auch auf ein erhöhtes Risiko für andere Malignome hinweisen.

Autor:
Dr. Christine Starostzik

22.11.2018 | Blasentumoren | Nachrichten

Prospektive Analyse

Hohes Risiko für Blasenkrebs bei Männern mit BPH

Die Blasenkrebsrate ist bei Männern mit BPH rund vierfach erhöht. Darauf deutet eine Analyse von Versicherungsdaten aus Taiwan.

Autor:
Thomas Müller

28.11.2018 | Metastasen | Nachrichten

Der besondere Fall

Zungenlähmung durch Metastase an der Schädelbasis

Lähmungen des Nervus hypoglossus werden mitunter durch Tumormetastasen verursacht. Bei einer Frau mit Glossoplegie quetschte eine Brustkrebsmetastase die Nerven gleich bilateral ab. Dies erkannten die Ärzte erst im Dünnschicht-MRT.

Autor:
Thomas Müller

24.10.2018 | Oropharynxkarzinom | Kasuistiken

HPV-positives Oropharynxkarzinom – eine Gefahr für den Partner?

Bei einer 58-jährigen Patientin wird ein HPV-positives Plattenepithelkarzinom des Oropharynx erfolgreich therapiert. Knapp drei Jahre später stellt sich ihr inzwischen 70 Jahre alter Ehemann mit einem Druckgefühl des Halses rechts vor...

Autoren:
J. M. Vahl, T. K. Hoffmann

28.11.2018 | Diagnostische Radiologie | Nachrichten

Therapieansprechen bei Metastasen

Neue RECIST-1.1-Kriterien – unzuverlässig?

Möglicherweise ist die Anwendung der neuen RECIST-1.1-Kriterien in der Beurteilung des Therapieansprechens bei Patienten mit metastasierten Tumoren nicht ausreichend zuverlässig. Das lassen Analysen von Radiologen in Aachen vermuten.

Autor:
Peter Leiner

01.11.2018 | Mycosis fungoides | Mein Facharzttraining | Sonderheft 2/2018

43, männlich, Alopezie und Suberythrodermie – Ihre Diagnose?

Vorbereitung auf die Facharztprüfung: Folge 9

Bei einem 43-Jährigen bestehen seit drei Jahren zunehmende gerötete Plaques am gesamten Integument, einhergehend mit ausgeprägter Schuppung. Zudem hat er seit zwei Jahren „Akne“ im Gesichtsbereich und starken Haarausfall. Die Schweißbildung des Patienten ist deutlich vermindert. Jetzt ist Ihre Diagnose gefragt.

Autor:
Dr. Rose K. C. Moritz

12.10.2018 | Thoraxtumoren | Bild und Fall | Ausgabe 6/2018

Was steckte wirklich hinter dem "akuten Atemwegsinfekt"?

Eine 45-jährige Patientin stellte sich mit Fieber, Gliederschmerzen, Reizhusten und rechtsseitigen Thoraxschmerzen vor. Klinisch wurde initial von einer ambulant erworbenen Pneumonie ausgegangen – bis die Bildgebung in eine ganz andere Richtung wies.

Autoren:
A. Fomenko, K. Siemon, S. Welter, P. Haidl

08.11.2018 | Naturheilverfahren und Komplementärmedizin bei Krebspatienten | journal club | Ausgabe 7/2018

Wie wirken sich alternative Behandlungsmethoden auf das Überleben bei Krebs aus?

Patienten mit Brust- und Lungenkrebs oder Kolorektalkarzinom, die statt einer konventionellen Therapie alternative Behandlungen von „nicht medizinischem Personal“ erhalten, haben ein höheres Sterberisiko. Unsere Kommentatoren meinen zu diesem Studienresultat: „Jedes andere Ergebnis wäre unerwartet bis schockierend gewesen.“

Autoren:
Dr. Kilian Schiller, Prof. Dr. Stephanie E. Combs, Prof. Dr. Ulrich R. Kleeberg

16.10.2018 | Gastrointestinale Blutung | Bild und Fall | Ausgabe 6/2018

Gastrointestinale Blutung speiste sich aus gut versteckter Quelle

Aus völliger Gesundheit heraus wird eine 62-Jährige über die Notfallambulanz aufgenommen: Zunächst habe sie Teerstuhl bemerkt, dann nach Sport zunehmend frischblutige Stuhlabgänge. Bei Abklärung der rezidivierenden gastrointestinalen Blutung ist nun das gesamte diagnostische Rüstzeug gefragt.

Autoren:
Dr. M. Schroeter, G. Niemann, H. Lübke

04.09.2018 | Weichteilsarkome | Wie lautet Ihre Diagnose? | Ausgabe 11/2018

Diagnose gesucht: Druckdolenter, subkutaner Tumor an der Handinnenfläche

Ein 41-jähriger Patient stellt sich mit einer 1‑jährigen Anamnese eines schmerzhaften, kontinuierlich wachsenden Tumors auf der ulnaren Seite seiner linken Handfläche vor. Wie lautet Ihre Diagnose?

Autoren:
Dr. Nina Trenkler, Andreas Epple, Jochen Hoffmann, Alexander Enk, Thomas Mentzel, Knut Schäkel, Ferdinand Toberer

19.10.2018 | Pankreaskarzinom | Schwerpunkt | Ausgabe 6/2018

Pankreaskarzinom – neue Konzepte?

Das Pankreaskarzinom ist nach wie vor durch eine extrem schlechte Prognose charakterisiert. Im Folgenden werden die aktuellen Therapiestandards zusammengefasst und mögliche neue therapeutische Konzepte auf der Basis aktueller Daten dargestellt.

Autoren:
MD Dr. G. von Figura, MD Dr. M. Reichert

05.11.2018 | NSCLC | Pneumoonkologie | Ausgabe 11/2018

Neue Therapieoptionen beim Lungenkarzinom

Die personalisierte Therapie bietet Patienten mit fortgeschrittenem, nichtkleinzelligem Lungenkarzinom (NSCLC) die Chance zu einem längeren Überleben. Für viele Patienten ist bereits jetzt eine treibermutationsgerichtete Therapie oder eine Immuntherapie möglich.

Autoren:
Dr. med. Diana S. Y. Abdulla, Dr. rer. med. Carina Heydt, Prof. Dr. med. Jürgen Wolf

18.11.2018 | Akute lymphatische Leukämie | Nachrichten

Pädiatrische Patienten

ALL-Therapie steigert den BMI und hemmt das Wachstum

Die Behandlung von Kindern mit akuter lymphoblastischer Leukämie (ALL) wirkt sich auch ohne kraniale Bestrahlung negativ auf die Körperproportionen aus: Das Längenwachstum wird gebremst, das Gewicht nimmt zu und der Body-Mass-Index (BMI) steigt.

Autor:
Robert Bublak

15.10.2018 | Zervixkarzinom | Literatur kompakt | Sonderheft 1/2018

HPV-Prävalenz durch Impfprogramm erheblich reduziert

Das HPV-Impfprogramm im Vereinigten Königreich belegt die hohe Wirksamkeit der bivalenten HPV-16/18-Vakzine. Dies lässt sich am Rückgang der Prävalenz von HPV-16/18 sowie HPV-31/33/45 bei Mädchen und jungen Frauen messen. Hierdurch wird es zu einem deutlichen Rückgang HPV-assoziierter Neoplasien kommen.

Autor:
Prof. Tino F. Schwarz

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