Skip to main content
main-content

Onkologie

Lesetipps der Redaktion

07.09.2018 | Humane Papillomaviren | Leitthema | Ausgabe 12/2018

HPV-Vorsorge wird Männersache

HPV-Vorsorge wird Männersache

Mehr als ein Jahrzehnt nach Einführung der HPV-Impfstoffe erweitert die Ständige Impfkommission jetzt die Impfempfehlung auf Jungen. Sie definiert das Impfziel geschlechtsneutral neu als Reduktion der Krankheitslast durch HPV-assoziierte Tumoren. Bislang galt als Ziel nur die Verhinderung des Zervixkarzinoms.

Autor:
Prof. Dr. P. Schneede

07.12.2018 | Mammakarzinom | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 6/2018

CME: Aktuelle Therapiestrategien beim primären Mammakarzinom

In der aktualisierten S3-Leitlinie Mammakarzinom sind Aktualisierungen für die Behandlung des frühen Brustkrebses enthalten. In dieser Übersicht werden die Neuerungen bezüglich der therapeutischen Schritte beim primären Mamma-Ca. näher erläutert.

Autoren:
Dr. med. Jasmin Festl, Prof. Dr. med. Achim Wöckel

29.01.2019 | Blasentumoren | Nachrichten

Tabak vernebelt Aussichten für Patienten mit Blasenkrebs

Patienten mit muskelinvasivem Blasenkrebs, die zur Zigarette greifen, müssen sich auf eine schlechte Prognose gefasst machen. Die neoadjuvante Behandlung schlägt oft nicht an, und nach der Entfernung der Blase kommt der Tumor häufig zurück.

15.01.2019 | Multiples Myelom | CME | Ausgabe 1/2019

CME: Multiples Myelom und renale Beteiligung

Das multiple Myelom ist eine maligne Plasmazellerkrankung und für etwa 10–15 % aller malignen hämatologischen Erkrankungen verantwortlich. Dieser CME-Kurs informiert Sie über die verschiedenen renalen Schädigungsmechanismen monoklonaler Leichtketten und die Kriterien für die Definition eines renalen Ansprechens im Rahmen der Myelomtherapie.

Autoren:
Prof. Dr. J. Beimler, Prof. Dr. M. Zeier

01.12.2018 | Diabetische Neuropathie | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 8/2018

CME: Bewegungstherapie bei Polyneuropathie auch für Diabetiker von Vorteil

Hochintensives Ausdauertraining kann die Symptome der diabetischen Polyneuropathie reduzieren. Bewegungsinterventionen sollten mehr Aufmerksamkeit erhalten, da sie ohne Nebenwirkungen relevante Krankheitszeichen der Polyneuropathie lindern und die Lebensqualität der Patienten erhalten können.

Autoren:
Dr. F. Streckmann, M. Balke

11.11.2018 | Oropharynxkarzinom | Leitthema | Ausgabe 12/2018

Das HPV-getriebene Oropharynxkarzinom – Inzidenz, Trends, Diagnose und Therapie

Unter den Kopf-Hals-Karzinomen haben Plattenepithelkarzinome des Oropharynx besondere Aufmerksamkeit erlangt. Die Inzidenzen der HPV-assoziierten Oropharynxkarzinome sind in vielen Ländern weltweit ansteigend – die prophylaktische Impfung kann dies jedoch langfristig verhindern. Eine Übersicht zum Thema.

Autoren:
S. Wagner, H. Reder, S. J. Sharma, Dr. N. Würdemann, C. Wittekindt, J. P. Klußmann

15.01.2019 | Tyrosinkinaseinhibitoren | Nachrichten

TKI plus Säureblocker – für Krebspatienten keine gute Idee!

Krebspatienten, die Tyrosinkinaseinhibitoren einnehmen, sollten nicht begleitend mit einem Protonenpumpenhemmer behandelt werden. Die Kombination beider Wirkstoffe erhöht offenbar das krebsbedingte Sterberisiko.

17.12.2018 | NSCLC | cme fortbildung | Ausgabe 8/2018

CME: Der Einsatz von Checkpoint-Hemmern beim Lungenkarzinom wird breiter

Checkpoint-Inhibitoren werden in der Therapie bei nichtkleinzelligen Lungenkarzinomen in metastasierten wie lokal fortgeschrittenen Stadien und in neuen Kombinationen geprüft. Die Zulassung dieser Antikörper beruht auf der signifikanten Verlängerung des progressionsfreien bzw. des Gesamtüberlebens. Was kann man je nach klinischer Situation derzeit von ihnen erwarten?

Autoren:
Dr. med. Justyna Rawluk, Prof. Dr. med. Cornelius F. Waller

22.01.2019 | Melanom | Nachrichten

Weite Exzision ist nicht schlechter als Mohs-Chirurgie

In-situ-Melanome lassen sich mit weiter lokaler Exzision ebenso gut behandeln wie mit mikroskopisch kontrollierter Chirurgie nach Mohs. Weder das krebsspezifische noch das Gesamtüberleben fallen schlechter aus.

26.10.2018 | Prostatakarzinom | Evidenzbasierte Medizin | Ausgabe 12/2018

Möglichkeiten der Kryotherapie beim Prostatakarzinom

Primäre Kryotherapie (Kältetherapie) für das lokale oder lokal fortgeschrittene Prostatakarzinom

Kryotherapie ist eine alternative Behandlungsmöglichkeit des lokal begrenzten oder lokal fortgeschrittenen Prostatakarzinoms. Dabei wird entweder die gesamte Prostata oder nur der Tumor durch Kälte zerstört. Dieses Review kommentieren unsere Experten für Sie. 

Autoren:
Dr. D. Wilborn, Dr. S. Schmidt

22.01.2019 | Ernährung | Nachrichten

Megaanalyse: Auf die Ballaststoffe kommt es an!

30% weniger Herzkrankheiten, Darmtumoren und Diabetes: Wer viel Ballaststoffe isst, darf sich auf ein längeres Leben freuen. Zu diesem Schluss kommt die bislang wohl größte Analyse zu dem Thema.

28.01.2019 | Larynxkarzinom | Redaktionstipp | Nachrichten

Das Karzinom, das aus der Klarinette kam

Viel Pech hatte eine junge Klarinettenspielerin: Trotz Impfung entwickelte sie ein HPV-assoziiertes Larynxkarzinom. Wie konnte es dazu kommen – und welche Schlüsse lassen sich daraus ziehen? 

24.10.2018 | Humane Papillomaviren | Leitthema | Ausgabe 12/2018

Humane Papillomavirusinfektion bei Frauen

Diagnostik, Therapie und Bedeutung der Impfung

Durch die Entwicklung der HPV-Impfung besteht die Möglichkeit der Prävention von HPV-assoziierten Krankheiten. Die Impfung wird für Mädchen und Jungen zwischen 9 und 14 Jahren empfohlen. Die Akzeptanz in der Bevölkerung und damit die Impfraten zu verbessern ist zukünftig Aufgabe der Gesundheitsberufe. 

Autoren:
Dr. F. Kleinsorge, Dr. M. Schmidmayr

29.11.2018 | Anämien | CME | Ausgabe 8/2018

CME: Anämie im Alter

Eine Anämie beim älteren Patienten ist nie physiologisch. Und doch stellt sie ein bis heute oft unterschätztes klinisches Problem dar. Die nachfolgende Übersicht informiert über die Grenzen der Anwendbarkeit hämatologischer Referenzwerte bei älteren Patienten und zeigt aktuelle Therapiestrategien auf.

Autor:
MPH PD Dr. Gabriele Röhrig

10.12.2018 | Kolorektales Karzinom | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 8/2018

CME: Therapie des Rektumkarzinoms – ein Update

Dank optimierter Therapiekonzepte hat sich die Prognose beim Rektumkarzinom stark verbessert. Lesen Sie, was sich im Hinblick auf Diagnostik, Chirurgie und (Neo-)Adjuvanz getan hat. Diskutiert werden auch der Watch-and-Wait-Ansatz nach kompletter Remission und Maßnahmen zur Senkung der Anastomoseninsuffizienzrate.

Autoren:
Ulrich Nitsche, Thomas Vogel, Helmut Friess, PD Dr. med. Dirk Wilhelm

14.12.2018 | Nebenwirkungen der Krebstherapie | Supportivtherapie | Ausgabe 12/2018

L-Thyroxin-Einnahme könnte Fatigue unter Chemotherapie fördern

Daten einer aktuellen Studie deuten darauf hin, dass mit L-Thyroxin substituierte Krebspatienten während der Chemotherapie vermehrt unter Fatigue leiden. Aufgrund der Häufigkeit dieser Medikation könnte dieser Zusammenhang klinisch hoch relevant sein.

Autor:
Sophie Christoph

03.07.2018 | Meningeome | Bild und Fall | Ausgabe 12/2018

Was ließ den Augapfel hervortreten?

Eine 45-Jährige wird aufgrund eines Bulbustiefstands mit Proptosis rechts vorgestellt. Hinzu kommen rechtsseitiges orbitales Druckgefühl, rezidivierende Lidschwellungen und subjektive Sehschwäche. Die Beeinträchtigungen seien peu à peu im Laufe von zwei Jahren entstanden.

Autoren:
Prof. Dr. med. Dr. med. dent. N. C. Pausch, S. Wiegand, J. Meixensberger

21.01.2019 | Kolorektales Karzinom | Nachrichten

Mangelhaftes Screening bei den meisten Darmkrebstoten

Bei den allermeisten Darmkrebstodesfälle waren die Patienten zuvor überhaupt nicht oder nicht regelmäßig gescreent worden, andere hatten wichtige Nachuntersuchungen versäumt. Nur ein Viertel der Darmkrebstoten ließ sich zuvor leitliniengerecht screenen.

14.12.2018 | Mammakarzinom | Gynäkoonkologie | Ausgabe 12/2018

Entscheidungshilfe bei frühem Brustkrebs: Genomische Signaturen

Anhand klassischer Prognosefaktoren lässt sich nicht vorhersagen, ob eine Patientin mit Mammakarzinom von einer adjuvanten Chemotherapie profitieren wird. Bei hormonsensiblen Tumoren gewinnen genomische Signaturen an Bedeutung.

Autor:
Prof. Dr. med. Ulrike Nitz
Von der Redaktion für Sie zusammengestellt

Wie PSMA-Liganden die Diagnostik und Therapie des Prostatakarzinoms verändern

Informiert man sich über Neuentwicklungen im Bereich Prostatakarzinom, kommt man an PSMA-Radioliganden nicht vorbei. Diese binden an das prostataspezifische Membranantigen von Prostatakrebszellen – und sind daher für die onkologische Diagnostik und Therapie attraktiv. Mit ausgewählten Beiträgen bringt Sie dieses Dossier auf den neuesten Stand.


 

Neu im Fachgebiet Onkologie

Mail Icon II Newsletter

Bestellen Sie unseren kostenlosen Newsletter Update Onkologie und bleiben Sie gut informiert – ganz bequem per eMail.

Bildnachweise