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Onkologie und Hämatologie

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

09.05.2018 | Kolorektales Karzinom | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 4/2018

CME: Screening-Verfahren zur Prävention des kolorektalen Karzinoms

Die Mehrzahl der Kolorektalkarzinome entsteht aus Adenomen, deren Entwicklung in der Regel über viele Jahre verläuft. Die frühzeitige Detektion und Behandlung eines Adenoms kann somit eine Krebsentstehung verhindern. Ein Blick auf die verfügbaren Screening-Methoden.

Autor:
PD Dr. med. Christian Pox

02.05.2018 | Onkologische Erkrankungen | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Ausgabe 8/2018

CME: Das Nierenzellkarzinom

Das Nierenzellkarzinom wird oft im Rahmen einer Routineuntersuchung entdeckt. Wenn es rechtzeitig erkannt und therapiert wird, ist die Prognose keineswegs ungünstig. Daher gilt für den Hausarzt: Immer auch die Nieren im Auge behalten!

Autoren:
Dr. med. Viktoria Stühler, Prof. Dr. med. Jens Bedke

02.05.2018 | Krebsvorsorge in der Gynäkologie | Gynäkoonkologie | Ausgabe 5/2018

Zervixkarzinomscreening: Das ändert sich 2018

Das Screening auf Gebärmutterhalskrebs hat die Inzidenz der Erkrankung bereits gesenkt. Aber gibt es Optimierungsbedarf. Aufgrund neuer Erkenntnisse wird es noch 2018 Änderungen beim Screening geben. Dann haben z. B. Frauen ab 35 Anspruch auf eine Co-Testung mittels Zytologie und HPV-Test alle drei Jahre.

Autoren:
Dr. med. Teresa Starrach, Prof. Dr. med. Julia Gallwas, Prof. Dr. med. Sven Mahner, Prof. Dr. med. Christian Dannecker

02.05.2018 | Prostatakarzinom | Uroonkologie | Ausgabe 5/2018

Die fokale Therapie beim organbegrenzten Prostatakarzinom

Die fokale Therapie des organbegrenzten, frühen Prostatakarzinoms als eine Art Mittelweg zwischen radikaler Therapie und aktiver Überwachung ist noch nicht breit etabliert. Die Einschätzung von zwei Experten auf diesem Gebiet zu dieser Therapiestrategie liegt zwischen Optimismus und Skepsis.

Autoren:
Dr. med. Dietrich Pfeiffer, Sebastian Oye, PD Dr. med. Georg Salomon

02.05.2018 | Prostatakarzinom | Uroonkologie | Ausgabe 5/2018

Die radikale Prostatektomie als Teil der multimodalen Therapie

Es gibt immer mehr Hinweise, dass gut selektierte Patienten mit metastasiertem Prostatakarzinom von einer radikalen Prostatektomie profitieren. In den kommenden Jahren werden Ergebnisse aus randomisiert-kontrollierten Studien deren Rolle als Teil der multimodalen Behandlung besser charakterisieren.

Autoren:
Dr. med. Michael Chaloupka, Dr. med. Annika Herlemann, Prof. Dr. med. Christian Gratzke, Prof. Dr. med. Christian Stief

02.05.2018 | Melanom | Dermatoonkologie | Ausgabe 5/2018

Malignes Melanom: Tumorfrei und nun …?

Die Optionen in der adjuvanten Melanomtherapie beschränkten sich bis vor Kurzem auf Interferon. Nun wird auch in diese Indikation unweigerlich Bewegung kommen – dank neuer Studienergebnisse zu PD-1-Antikörpern und einer MEK-/BRAF-Inhibitor-Kombination.

Autor:
Prof. Dr. med. Axel Hauschild

23.04.2018 | Chronische myeloische Leukämie | CME | Ausgabe 5/2018

CME: Die Chronische myeloische Leukämie diagnostizieren und therapieren

Dieser Beitrag geht ein auf die Diagnostik der chronischen myeloischen Leukämie (CML). Nach seiner Lektüre können Sie zudem die geeignete Erstlinientherapie auswählen, eine optimale Verlaufskontrolle planen sowie durchführen, Resistenzen erkennen und Zweitlinientherapien einleiten.

Autoren:
PD Dr. med. Thomas Ernst, Ellen Obstfelder, Andreas Hochhaus

23.04.2018 | NSCLC | CME | Ausgabe 3/2018

CME: Therapie des nichtkleinzelligen Lungenkarzinoms im Stadium I–IIIC

Multimodale Konzepte mit kurativer Intention

Welche diagnostischen Schritte sollten Sie bei der Verdachtsdiagnose Lungenkarzinom veranlassen? Die Antwort finden Sie in dieser Übersicht. Zudem beschäftigt sich der Artikel mit klinischen Symptomen und Stadieneinteilung, der Prognose anhand der 8. UICC-Staging-Klassifikation und der Therapie des NSCLC.

Autoren:
Dr. med. M. Pogorzelski, Dr. med. W. E. Eberhardt

19.04.2018 | Blasentumoren | Quiz | Ausgabe 5/2018

Nach BCG-Instillationstherapie blieb Patienten die Luft weg

Bei einem 77-jährigen Patienten mit Vorgeschichte eines resektierten Harnblasenkarzinom T1 und BCG-Instillationstherapie trat am letzten Tag seiner Behandlung (11. Instillation) Fieber auf. Dazu kamen in den darauffolgenden Wochen Luftnot, Hypoxie und Brennen beim Wasserlassen. Was steckte dahinter?

Autoren:
Dr. D. Julius, H. F. Geerdes Fenge, M.-A. Weber

06.04.2018 | Supportivtherapie | Supportivtherapie | Ausgabe 4/2018

Antimykotische Prophylaxe bei hämatologischen Patienten

Nach wie vor sind Patienten, die sich einer Stammzelltransplantation unterziehen, dem Risiko einer Pilzinfektion ausgesetzt, beispielsweise mit Candida albicans. Eine entsprechende Prophylaxe sollte daher Standard sein. Immer öfter spielen auch Infektionen mit Aspergillus- und Mucorales-Spezies eine Rolle.

Autor:
Prof. Dr. med. Gerlinde Egerer

06.04.2018 | Kolorektales Karzinom | Gastroonkologie | Ausgabe 4/2018

Neuerungen bei Vorsorge, (neo-)adjuvanter Therapie und mCRC

Die aus dem Jahr 2013 stammende Version der S3-Leitlinie zu Darm- und Rektumkrebs ist Ende 2017 durch ein Update ersetzt worden. Drei von acht Themenkomplexe wurden überarbeitet. Die meisten Änderungen gibt es bei der Behandlung des metastasierten kolorektalen Karzinoms (mCRC).

Autor:
Beate Schumacher

06.04.2018 | Hepatozelluläres Karzinom | Gastroonkologie | Ausgabe 4/2018

Hepatozelluläres Karzinom: Diagnose geht auch ohne Biopsie

Nicht wenige Patienten in der Hausarztpraxis haben ein erhöhtes Risiko, an einem hepatozellulären Karzinom zu erkranken. Diese sollten identifiziert und halbjährlich per Ultraschall gescreent werden. Dabei ist heutzutage eine sichere Diagnose auch ohne Biopsie möglich – dank kontrastverstärkter Bildgebung.

Autor:
Dr. med. Barbara Schellhaas

06.04.2018 | NSCLC | Pneumoonkologie | Ausgabe 4/2018

CME: ZNS-Befall bei Patienten mit NSCLC – welche Therapieoptionen gibt es?

Etwa die Hälfte aller Patienten mit nichtkleinzelligem Lungenkarzinom entwickelt im Krankheitsverlauf zerebrale Metastasen. Weiterentwicklungen im Hinblick auf Resektionsverfahren, Bestrahlungsmodalitäten und neue Substanzen kommen aber auch diesen Patienten zugute.

Autoren:
PD Dr. med. Niels Reinmuth, Prof. Dr. med. Florian Würschmidt

06.04.2018 | Melanom | Dermatoonkologie | Ausgabe 4/2018

Personalisiertes Risikomanagement für das maligne Melanom

Genexpressionstests haben sich in der Tumorversorgung zu einer wertvollen Methodik entwickelt, um die Einschätzung des individuellen Rückfallrisikos zu optimieren. Auch für das maligne Melanom der Haut stehen nun derartige Tests zur Verfügung.

Autoren:
Prof. Dr. med. Uwe Reinhold, Prof. Dr. med. Thomas Dirschka

21.03.2018 | Multiples Myelom | Leitthema

Das rezidivierte und refraktäre multiple Myelom behandeln

Die Häufigkeit der Erkrankung an einem multiplen Myelom steigt ab dem 50. Lebensjahr deutlich an. Etwas mehr Männer als Frauen erkranken. In dieser Übersicht werden verschiedene Anti-MM-Substanzen erläutert und was bei der Entscheidung der verschiedenen Rezidivmöglichkeiten beachtet werden sollte.

Autoren:
Prof. Dr. M. Engelhardt, G. Graziani, R. Javorniczky, J. Neubauer, M. Köhler, G. W. Herget, R. Wäsch

19.03.2018 | Plattenepithelkarzinome der Haut | AKTUELLE MEDIZIN | Ausgabe 5/2018

Ein Karzinom zerstört den Hinterkopf

Es ging auch so – und länger als gedacht: Weil er seinen baldigen Tod annahm, lehnte ein 92-Jähriger kurative Maßnahmen ab. Bei dem Mann mit NSCLC wuchs als Zweittumor ein Plattenepithelkarzinom der Haut am Hinterkopf. Bis zu seinem Tod entwickelte es sich zu einem ausgedehnten Karzinom.

Autor:
Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Dr. Sportwiss. Christoph Raschka

09.03.2018 | SCLC | CME | Ausgabe 2/2018

CME: Therapie des kleinzelligen Bronchialkarzinoms

In dieser Übersicht lernen Sie die therapierelevanten Subgruppen der Patienten mit kleinzelligem Bronchialkarzinom („small cell lung cancer“, SCLC) kennen. Zudem werden Ihnen die Indikationen für ein chirurgisches Vorgehen vermittelt und die verschiedenen Behandlungs-Möglichkeiten vorgestellt.

Autor:
Prof. Dr. Martin Wolf

08.03.2018 | Multiples Myelom | Leitthema

Bedeutung der Radioonkologie beim Plasmozytom oder multiplen Myelom

Die Therapie des Plasmozytoms und multiplen Myeloms setzt eine enge Zusammenarbeit unterschiedlicher medizinischer Disziplinen voraus. Dieser Artikel befasst sich mit dem Stellenwert der Radiotherapie beim multiplen Myelom und Plasmozytom. Er gibt einen Überblick über lokale radioonkologische Therapien.

Autoren:
Dr. med. Laila König, Klaus Herfarth

06.03.2018 | Nierenkarzinom | Fortbildung | Ausgabe 3/2018

Therapienebenwirkungen und Nachsorge beim Nierenzellkarzinom

Die Heilungschancen des Nierenzellkarzinoms sind zwar gut, jedoch können abhängig vom Therapieverfahren Nebenwirkungen auftreten sowie nach Therapieende chronische Einschränkungen und psychische Beeinträchtigungen. Entsprechend kann neben einer Rehabilitation bei berufstätigen Patienten auch eine sozialmedizinische Begutachtung erforderlich sein.

Autoren:
PD Dr. med. Winfried Vahlensieck, Wilfried Hoffmann, Dirk-Henrik Zermann

06.03.2018 | Antikörper | Allgemeine Onkologie | Ausgabe 3/2018

Prinzipien und Nebenwirkungen der Immuntherapie

Mit hoher Schlagzahl werden immunologische Therapien in neuen Entitäten und früheren Therapielinien zugelassen. Doch wie wirken diese Therapien überhaupt? Und mit welchen Nebenwirkungen ist zu rechnen? Ein kompakter Überblick zur Auffrischung und Vertiefung.

Autoren:
Prof. Dr. med. Angela M. Krackhardt, Dr. med. Bernhard Heinrich

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