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Onkologie und Hämatologie

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

02.11.2017 | Multiples Myelom | Schwerpunkt: Was ist gesichert in der Therapie?

Multiples Myelom: Was ist gesichert in der Therapie?

Was ist gesichert in der Therapie?

Das multiple Myelom ist die zweithäufigste hämatologische Neoplasie. Obwohl es meist nicht heilbar ist, konnte das Gesamtüberleben seit der Jahrtausendwende auf Basis neuer therapeutischer Möglichkeiten verdoppelt werden. Allein in den vergangenen beiden Jahren wurden fünf neue Wirkstoffe zugelassen.

Autoren:
Dr. M.-A. Baertsch, Prof. Dr. H. Goldschmidt

01.11.2017 | Nebenwirkungen der Krebstherapie | Fortbildung | Ausgabe 11/2017

Tumortherapie-induzierte Hauttoxizität

Hautreaktionen zählen zu den häufigsten unerwünschten Nebenwirkungen verschiedener Krebstherapien. Die S3-Leitlinie „Supportive Therapie bei onkologischen PatientInnen“ enthält Empfehlungen für eine standardisierte und evidenzbasierte Prophylaxe und Behandlung von Tumortherapie-induzierten Hauttoxizitäten.

Autoren:
Dr. med. Karin Potthoff, Dr. med. Katharina C. Kähler

01.11.2017 | Strahlentherapie | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 7/2017

CME: Aktueller Stand in der Behandlung von Tumoren der Kopf-Hals-Region

Die Strahlentherapie ist wichtiger Teil der Behandlung von Kopf-Hals-Tumoren. Zu den aktuellen und zukünftigen Herausforderungen gehören die Deeskalation der Behandlung für ausgesuchte Patienten sowie die Kombinationstherapie mit Antikörpern und Immuntherapeutika.

Autor:
Prof. Dr. med. Rainer Fietkau

25.10.2017 | Onkologische Therapie | Arzneimitteltherapiesicherheit | Ausgabe 6/2017

Therapietreue in der oralen Tumortherapie

Die orale Tumortherapie gewinnt zunehmend an Bedeutung. Durch einfachere Applikation und Entlassung des Patienten in sein häusliches Umfeld erhält der Patient mehr Verantwortung für seine Therapie. Er muss seine Medikamente richtig einnehmen und Nebenwirkungen einschätzen.

Autoren:
A. Barnert, Prof. Dr. U. Jaehde

01.10.2017 | Pleuraerkrankungen und Pneumothorax | aufgefallen | Ausgabe 6/2017

Pleuraerguss und Aszites: War es die CLL?

Ein älterer Patient stellt sich mit einem großen Pleuraerguss und Aszites vor. Bei dem Patienten ist seit Längerem eine nicht behandlungsbedürftige chronisch lymphatische Leukämie bekannt.

Autoren:
Dr. med. Julia Englmeier, Dr. med. Anna Schönlebe, Dr. med. Wolfgang Gesierich

01.10.2017 | Strahlentherapie | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 6/2017

CME: Personalisierte adjuvante Strahlentherapie beim nodal-negativen Brustkrebs

Wann lässt sich auf eine adjuvante Radiotherapie verzichten, wann reicht eine Bestrahlung des Tumorbetts? Wann ist eine hypofraktionierte Radiatio von Vorteil, wann eine Dosiseskalation? In der personalisierten Strahlentherapie des Mammakarzinoms sind viele Aspekte zu berücksichtigen. Ein Überblick.

Autoren:
Anna-Lena Hottinger, Alexandros Papachristofilou, Prof. Dr. Frank Zimmermann

01.10.2017 | Bakterielle Infektionen | Literatur kompakt | Ausgabe 5/2017

Purpura fulminans – Hautbefunde in Bildern

Auch heute noch fürchtet jeder Kinderarzt schwere invasive Meningokokken-Infektionen. Zwei Fallberichte verdeutlichen den teilweise sehr eindrucksvollen dermatologischen Befund dieser Erkrankung.

Autor:
Dr. Thomas Hoppen

01.10.2017 | Multiples Myelom | MGUS und Multiples Myelom | Sonderheft 2/2017

Monoklonale Gammopathie unklarer Signifikanz und multiples Myelom

In der rheumatologischen Praxis wird eine monoklonale Gammopathie unklarer Signifikanz (MGUS) häufig als Zufallsbefund entdeckt. Für mehrere rheumatisch-entzündliche Systemerkrankungen ist ein erhöhtes Risiko für MGUS bekannt. Daraus kann sich ein multiples Myelom entwickeln.

Autoren:
Dr. M. Schmalzing, H.-P. Tony, S. Knop

01.10.2017 | Fertilität und Kinderwunsch | Fortbildung | Ausgabe 5/2017

Fertilitätsprotektion vor onkologischer Therapie

Wenn Menschen während ihrer reproduktiven Lebensphase an Krebs erkranken, können lebensrettende Behandlungen die Möglichkeit, eigene Kinder zu bekommen, gefährden.  Gezielte fertilitätserhaltende Maßnahmen können eine aktive Familienplanung nach überstandener Erkrankung weiterhin ermöglichen.

Autoren:
Maren Goeckenjan, Katrin Glass, Bettina Hergert, Prof. Dr. med. Pauline Wimberger

01.10.2017 | Infektiöse Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes | der besondere fall | Ausgabe 1/2017

Seltene Differenzialdiagnose eines Darmtumors – Ihre Vermutung?

Vier Monate nach unauffälliger Nachsorgekoloskopie klagt eine 78-jährige Patientin über zunehmende Bauchschmerzen. Eine Ultraschalluntersuchung des Bauchraums zeigt eine Tumorformation im Bereich des Cöcalpols. Erst bei einer erneuten Koloskopie ergibt sich die richtige Diagnose.

Autoren:
Heike Schwartz, Prof. Dr. med. Ralf Kiesslich

01.10.2017 | Hirntumoren | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 10/2017

CME: Neue WHO-Klassifikation der Hirntumoren

Die vierte revidierte WHO-Klassifikation der ZNS-Tumoren stellt eine völlig neue Tumorklassifikation dar. Sie nutzt neben klassischen histopathologischen Kriterien auch molekulare Eigenschaften der Tumoren zur Zuordnung. Bei Gliomen hat dies Konsequenzen für die Therapie.

Autor:
Prof. Dr. med. Uwe Schlegel

12.09.2017 | HNO-Tumoren | Repetitorium Facharztprüfung | Ausgabe 10/2017

Trockene Alkoholikerin mit CUP-Syndrom: Diagnostik & Therapie

Folge 32

Eine 58-jährige Patientin stellt sich mit einer innerhalb der letzten drei Monate gebildeten Schwellung links am seitlichen oberen Hals vor. Es findet sich ein harter, ca. 5 cm großer Halstumor, der auch bei fester Palpation keine Schmerzen verursacht. Wie gehen Sie vor?

Autor:
Prof. Dr. med. habil. Dr. h. c. Thomas Eichhorn

05.09.2017 | Zielgerichtete Therapie | Leitthema | Ausgabe 10/2017

Nuklearmedizinische Responsebeurteilung

Kriterien, Ergebnisse und Pitfalls

Mit der PET wird das Ansprechen des Tumors auf die Therapie durch den veränderten Tumorstoffwechsel erfasst. Doch die bisherigen PET-Kriterien des Tumoransprechens werden durch die neuen Therapien wie z. B. Immuncheckpointinhibitoren herausgefordert. Welche Empfehlungen gibt es dazu?

Autoren:
Dr. J. Hoffend, C. Sachpekidis, A. Dimitrakopoulou-Strauss

01.09.2017 | Antikörper | fortbildung | Sonderheft 1/2017

Immuntherapie von Nieren-, Prostatakarzinom & Co.

Immuntherapeutische Konzepte haben in der urologischen Onkologie Tradition. Im Vergleich zur Chemotherapie besteht ihr Vorteil v. a. in einem günstigeren Nebenwirkungsprofil und einem längeren Ansprechen. Der Umgang mit Toxizitäten und Phänomenen wie der Pseudoprogression bleiben aber Herausforderungen.

Autoren:
Dr. med. Christoph-Alexander J. von Klot, Markus A. Kuczyk

01.09.2017 | Hodgkin-Lymphome | fortbildung | Sonderheft 1/2017

Immuntherapie beim Hodgkin-Lymphom

Die auf Chemo- und Strahlentherapie basierende Standardtherapie bei Patienten mit Hodgkin-Lymphom geht mit Nebenwirkungen einher. Daher wird nach alternativen Behandlungsmöglichkeiten mit vergleichbarer Wirksamkeit, aber weniger Nebenwirkungen geforscht. Vielversprechend ist hier die Immuntherapie.

Autor:
Dr. med. Ruth Scheuvens

01.09.2017 | Multiples Myelom | fortbildung | Sonderheft 1/2017

Immuntherapie des multiplen Myeloms

Die Zulassung von zwei monoklonalen Antikörpern für die Behandlung des multiplen Myeloms (MM) im Jahr 2016 hat eine neue Ära in der zielgerichteten Immuntherapie des MM eingeleitet. Mittlerweile stehen verschiedene neue Ansätze zur Verfügung, die auf unterschiedlichen Therapiestrategien basieren.

Autoren:
Katja Weisel, Prof. Dr. med. Lothar Kanz

01.09.2017 | Zielgerichtete Therapie | fortbildung | Sonderheft 1/2017

Immuntherapie von akuten Leukämien: immer mehr Optionen

Im August 2017 ist in den USA die erste Immuntherapie zur Behandlung der rezidivierten/refraktären ALL zugelassen worden, die auf T-Zellen mit chimärem Antigenrezeptor (CAR-T-Zellen) basiert. Bei weiteren akuten Leukämien wird das Konzept derzeit geprüft. Aber auch andere Ansätze spielen eine wichtige Rolle.

Autoren:
Sascha Haubner, Prof. Dr. med. Marion Subklewe

01.09.2017 | Multiples Myelom | zertifizierte forbildung | Ausgabe 5/2017

CME: Diagnostik und Therapie des Multiplen Myeloms

Außergewöhnliche Fortschritte in Diagnostik und Therapie haben zu einer Prognoseverbesserung für Patienten mit Multiplem Myelom geführt. Betroffene werden heute frühzeitiger und mit spezifischen Substanzen behandelt. Auch im Rezidiv stehen viele neue Substanzen zur Verfügung.

Autoren:
Dr. med. Marc-Andrea Bärtsch, Prof. Dr. med. Hartmut Goldschmidt

01.09.2017 | Antikörper | zertifizierte fortbildung | Sonderheft 1/2017

CME: Management immunvermittelter Nebenwirkungen

Die Therapie mit Immuncheckpointinhibitoren stellt Hämatologen und Onkologen vor neue Herausforderungen – auch, was die Nebenwirkungen betrifft. Das frühe Erkennen und Behandeln der Toxizitäten kann helfen, längerfristige Therapiepausen oder -abbrüche zu verhindern.

Autoren:
Melanie Janning, Prof. Dr. Dr. Sonja Loges

01.09.2017 | Melanom | fortbildung | Sonderheft 1/2017

Aktuelle Immuntherapien des malignen Melanoms

Durch zielgerichtete Behandlungsoptionen und Immuncheckpointinhibitoren wurde die Prognose von Patienten mit metastasiertem Melanom deutlich verbessert. Dennoch bedarf es weiterer Forschungsbestrebungen. Zurzeit stehen verschiedene Kombinationen von Checkpointinhibitoren untereinander und mit anderen Substanzen im Fokus der Forscher.

Autoren:
Katharina Pietschke, Diana Lomberg, PD Dr. med. Thomas Kurt Eigentler

Nächster Veranstaltungstermin

  • 26.11.2017 - 01.12.2017 | Events | Chicago | Veranstaltung

    RSNA 2017

    103rd Annual Meeting - Veranstaltungsort: Chicago. 

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