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Onkologie und Hämatologie

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

18.03.2019 | HNO-Erkrankungen in der Hausarztpraxis | AKTUELLE MEDIZIN | Ausgabe 5/2019

Verstopfte Nase – leider nicht banal!

Eine fast 80 Jahre alte Frau stellt sich wegen einer Behinderung der Nasenatmung rechts vor. Die Beschwerden bestünden seit fast einem Jahr, Schmerzen habe sie keine. Schon ohne Endoskop ist eine dunkle Raumforderung mit überwiegend glatter Oberfläche erkennbar, die den kompletten Naseneingang rechts verlegt. Ihre Diagnose?

Autor:
Prof. Dr. med. Peter R. Issing

18.03.2019 | Diagnostik in der Onkologie | FORTBILDUNG . SCHWERPUNKT | Ausgabe 5/2019

„Sind die nächtlichen Schweißattacken ein Alarmzeichen?“

Eine 35-jährige Patientin stellt sich – zugewiesen vom Hausarzt – in der hämatologisch/onkologischen Praxis zur Abklärung von seit drei Wochen spontan und neu aufgetretenen starken Nachtschweißattacken mit nächtlichem Wäschewechsel vor. Sie ahnt "Böses", da sie auch eine Verhärtung an der rechten Halsseite neu getastet hat.

Autor:
Dr. med. Daniela Grenacher-Horn

04.03.2019 | Prostatakarzinom | Fortbildung | Ausgabe 3/2019

Aktive Überwachung des Prostatakarzinoms

Dank großer Fortschritte der Medizin haftet dem Prostatakarzinom längst nicht mehr der Schrecken vergangener Tage an. Wie weit wir die Bedrohlichkeit der Erkrankung künftig noch zu senken vermögen, hängt maßgeblich vom Erfolg der aktiven Überwachung ab. Doch auch in Zukunft wird es wohl keine unbefristeten Prognosen geben.

Autoren:
Prof. Dr. med. Lothar Weißbach, Edith A. Boedefeld, Thorsten Schlomm

04.03.2019 | Prostatakarzinom | Fortbildung | Ausgabe 3/2019

Der aktuelle Stand beim Gleason-Score

Aktive Überwachung oder Brachytherapie werden leitliniengemäß nur bei einem Gleason-Grad von 3 + 3 empfohlen, Tumoren mit einem Gleason-Grad ≥ 8 gelten hingegen als „high-risk“ und werden oft nur palliativ behandelt. Mit der Bestimmung des Gleason-Score trifft der Pathologe somit eine für den Patienten schicksalhafte Entscheidung.

Autor:
Prof. Dr. med. Guido Sauter

28.02.2019 | Harnblasenkarzinom | Topic | Ausgabe 3/2019

Beruflich bedingte urologische Tumoren: Auf die Berufsanamnese kommt es an!

Bei vielen Berufen, nicht nur klassisch beim Chemiearbeiter, kann es zu Kontakt mit krebserregenden Stoffen kommen, die eine urologische Krebserkrankung auslösen können. Nur durch eine konsequent erhobene Berufsanamnese können diese Expositionen erkannt und als Verdachtsfall gemeldet werden.

Autoren:
O. P. Jungmann, W. Schöps, K. Golka, D. Rohde

22.02.2019 | Impfempfehlungen in der Pädiatrie | Leitthema | Ausgabe 3/2019

Update Impfempfehlungen für Kinder & Jugendliche

Was sind die wichtigsten Neuerungen der Impfempfehlungen 2018/2019? Im Folgenden werden die aktualisierten STIKO-Empfehlungen mit den für das Kindes- und Jugendalter relevanten Besonderheiten dargestellt.

Autoren:
Frank Kowalzik, Prof. Dr. Fred Zepp

14.02.2019 | Sepsis | Allgemeine Onkologie | Ausgabe 1/2019

Der septische hämatoonkologische Patient auf der Intensivstation

Sepsis und septischer Schock sind die häufigsten Ursachen für die intensivmedizinische Behandlung von Krebspatienten. Bereits in der ersten Stunde der Behandlung gilt es, Besonderheiten und Herausforderungen der intensivmedizinischen Versorgung zu berücksichtigen.

Autoren:
Dr. med. Vanessa Priesner, Dr. med. Alexander Shimabukuro-Vornhagen, PD Dr. med. Matthias Kochanek, PD Dr. med. Boris Böll

14.02.2019 | Basaliom und Basalzellkarzinom | Dermatoonkologie | Ausgabe 1/2019

Update: Leitlinie zum Basalzellkarzinom um viele Kapitel erweitert

Eckpunkte der überarbeiteten S2k-Leitlinie Basalzellkarzinom sind die histologisch vollständige Exzision und die Vermeidung von Rezidiven. Ein weiteres wichtiges Ziel der operativen Behandlung ist die funktionell und ästhetisch adäquate Rekonstruktion.

Autor:
Christine Starostzik

14.02.2019 | Endometriumkarzinom | Gynäkoonkologie | Ausgabe 1/2019

Leitliniengerechtes Vorgehen beim Endometriumkarzinom

Da Endometriumkarzinome häufig Blutungen verursachen, werden sie in den meisten Fällen in einem frühen Stadium entdeckt. Standard ist eine operative Therapie. Sie wird stadienabhängig durch eine adjuvante Chemotherapie oder Bestrahlung ergänzt.

Autoren:
Dr. med. Christian Domröse, Prof. Dr. med. Peter Mallmann

14.02.2019 | Nebenwirkungen der Krebstherapie | Supportivtherapie | Ausgabe 1/2019

Tumortherapieassoziierte Osteoporose: Wie Sie die Langzeitnebenwirkung therapieren

Die Osteoporose zählt wie periphere Neuropathien oder das Fatigue-Syndrom zu den Langzeitnebenwirkungen einer Tumortherapie. Jedoch sind die prophylaktischen und therapeutischen Möglichkeiten sehr gut und sollten in der Therapieplanung berücksichtigt werden.

Autor:
Prof. Dr. med. Ingo J. Diel

12.02.2019 | Prostatakarzinom | CME | Ausgabe 3/2019

CME: Therapieoptionen des lokal begrenzten Prostatakarzinoms

Diese Übersicht informiert Sie über die geläufigste Risikoklassifikation des lokalisierten Prostatakarzinoms und versetzt Sie in die Lage, die von der Risikogruppe abhängigen leitliniengerechten lokalen Therapieoptionen einzuschätzen.

Autoren:
Dr. med. Sophie Knipper, Markus Graefen

09.02.2019 | Pankreaszysten | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 1-2/2019

CME: Zystische Läsionen und Tumoren des Pankreas klar differenzieren

Zysten des Pankreas werden aufgrund verstärkt eingesetzter Bildgebung immer häufig gefunden und verursachen oft diagnostische Unsicherheit. Die Übersicht stellt verschiedene Zystenarten vor und informiert anhand von Befundmaterial über die (Differenzial-)Diagnostik verschiedenster zystischer Pankreasläsionen.

Autor:
Prof. Dr. med. Stephan Hollerbach

09.02.2019 | Non-Hodgkin-Lymphome | schwerpunkt | Ausgabe 1-2/2019

Neuere pharmakologische Interventionen bei Leichtketten-Amyloidose

Ursache für die Leichtketten(AL)-Amyloidose ist eine B- oder Plasmazell-Neoplasie. Bisher ist es noch nicht ausreichend gelungen, medikamentös die Bildung und Ablagerung von AL-Amyloidfibrillen zu verhindern bzw. diese abzubauen. Welche neueren Ansätze gibt es? Ein Überblick.

Autoren:
Prof. Dr. Ute Hegenbart, Stefan Schönland

09.02.2019 | Non-Hodgkin-Lymphome | schwerpunkt | Ausgabe 1-2/2019

Pathogenese, Diagnostik und Unterscheidung verschiedener Amyloidoseformen

Amyloidosen sind Erkrankungen, bei denen fehlgefaltete Proteine als unlösliche Fibrillen im Körper abgelagert werden und die betroffenen Organe schädigen. Lesen Sie im Folgenden über Pathogenese, Diagnostik und Unterscheidung verschiedener Amyloidoseformen. Der Fokus liegt dabei auf den häufigeren Amyloidoseformen Leichtketten(AL)-Amyloidose und Transthyretin(Wildtyp-ATTR)-Amyloidose.

Autor:
Dr. med. Timon Hansen

06.02.2019 | Oropharynx-, Lippen-, Mundhöhlenkarzinome | Leitthema | Ausgabe 3/2019

Behandlungsstrategien beim Mundhöhlenkarzinom

Karzinome der Mundhöhle gehören zu den häufigsten Malignomen des Kopf- und Hals-Bereichs. Gerade kleinere Karzinome können mit einem guten Erhalt der Lebensqualität und guter Überlebenszeitprognose operativ behandelt werden. Doch viele Patienten stellen sich erst im fortgeschrittenen Stadium mit dann deutlich schlechterer Prognose vor.

Autor:
Univ.-Prof. Dr. med. Dr. med. dent. J. Hoffmann

06.02.2019 | Leukoplakie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 1/2019

CME: Krankheiten der Mundschleimhaut

Erkrankungen der oralen Mukosa sind häufig gutartig und selbstlimitierend. Dieser Umstand kann jedoch dazu führen, dass infektiöse Ulzerationen oder gar Karzinome als harmlos fehlinterpretiert werden. Worauf kommt es bei der Untersuchung des Patienten also an?

Autor:
Prof. Dr. med. Thomas Dirschka

30.01.2019 | Onkologische Therapie | CME | Ausgabe 3/2019

CME: Merkelzellkarzinom

Das Merkelzellkarzinom ist ein hoch aggressiver Hauttumor, der eine hohe Lokalrezidivrate zeigt und frühzeitig lymphogen und fernmetastastiert. Der folgende Beitrag informiert über das klinische Erscheinungsbild, die Bedeutung der SLNB, das chirurgische Vorgehen und die Möglichkeiten der systemischen Therapie mit PD-L1-Checkpoint-Inhibitoren.

Autoren:
Christina Drusio, Jürgen C. Becker, Dirk Schadendorf, Selma Ugurel

30.01.2019 | Naturheilverfahren und Komplementärmedizin bei Krebspatienten | Integrative Onkologie | Ausgabe 3/2019

Komplementärmedizinische Behandlungsansätze bei oraler Mukositis und Xerostomie

Zur Behandlung der akuten Stomatitis und Mukositis sowie der akuten Xerostomie gibt es eine Reihe (nicht-)medikamentöser Behandlungsansätze, die der Onkologe kennen und beachten sollte. Welche komplementärmedizinischen Ansätze sind klinisch bereits geprüft? Welche phytotherapeutischen Möglichkeiten gibt es?

Autoren:
Dr. med. Judith Büntzel, Jutta Hübner, Jens Büntzel

28.01.2019 | Oropharynx-, Lippen-, Mundhöhlenkarzinome | Leitthema | Ausgabe 3/2019

Behandlungsstrategien beim Oropharynxkarzinom

Das Oropharynxkarzinom (OPSCC) stellt aufgrund seiner weltweiten Inzidenzzunahme und der Assoziation mit dem humanen Papillomavirus HPV-16, aber auch chronischem Tabak‑/Alkoholkonsum eine genetisch heterogene Tumorgruppe mit hoher prognostischer Diversität dar. In diesem Beitrag wird die aktuelle Sicht der Therapie und Prävention des OPSCC in Hinblick auf die Assoziation mit HPV16 dargestellt.

Autor:
Prof. Dr. Andreas Dietz

24.01.2019 | CAR-T-Zellen | Topic | Ausgabe 1-2/2019

CAR-T-Zellen – ein lebendes Medikament gegen akute B‑Zell-Leukämie

CAR-T-Zellen sind ein lebendes Medikament. Nach einmaliger Infusion verbleiben sie über Monate und Jahre im Körper des Patienten und können bei einem Leukämierezidiv erneut aktiv werden. Ihr Einsatz hat das Potenzial, die Behandlung hämatologischer Erkrankungen nachhaltig zu verbessern.

Autor:
Dr. M. Hudecek

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