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Onkologie

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Nachrichten

Annual Meeting der American Society of Clinical Oncology 2018

Berichte vom ASCO aus Chicago

Meistbesuchte Themen

ProstatakrebsBrustkrebsLungenkrebsDarmkrebsSupportivtherapie

Lesetipps der Redaktion

09.03.2018 | Peniskarzinom | Leitthema | Ausgabe 4/2018

Peniskarzinom: Diagnose und Staging

Nach wie vor ist das Peniskarzinom mit einem Stigma belegt, sodass Patienten aus Scham oder Angst oft nicht rechtzeitig zum Arzt gehen. Dabei kann das Peniskarzinom durch regelmäßige Selbst- bzw. Vorsorgeuntersuchung im Frühstadium erkannt und behandelt werden. Alles, was Sie über die Diagnostik wissen müssen, im Überblick.

27.03.2018 | Antiemetische Therapie | Leitthema | Ausgabe 5/2018

Chemotherapieinduzierte Nausea und Emesis in den Griff bekommen

Die chemotherapieinduzierte Nausea und Emesis gehören zu den häufigsten Nebenwirkungen der Zytostatikatherapie. Eine antiemetische Prophylaxe ist unerlässlich und trägt wesentlich zum Behandlungserfolg bei. Diese Übersichtsarbeit fasst die aktuellen Empfehlungen der führenden Fachgesellschaften und der S3-Leitlinie "Supportive Therapie" verständlich zusammen.

22.05.2018 | Leberzirrhose | Schwerpunkt

Sonographie bei Leberzirrhose: Haben Sie alles Entscheidende im Blick?

Ein 62-Jähriger stellt sich mit Ikterus und Husten in der Notaufnahme vor. Der Mann konsumiert 1 Liter Wodka täglich. Wie geht es weiter? Die Kurzkasuistik als Teil dieser Übersicht stellt die entscheidende Rolle der Sonographie in der Erstdiagnostik und der weiteren Betreuung von Zirrhosepatienten dar. 

11.04.2018 | Non-Hodgkin-Lymphome | der besondere fall | Ausgabe 2/2018

Dieser Darmpolyp hatte es in sich – eine Rarität

Mit unklarer Anämie und gleichzeitigen Oberbauchschmerzen wird eine 77-jährige Patientin zugewiesen. Per Koloskopie geht man auf Ursachensuche – und dabei wird zufällig eine Darmpolyp entdeckt. Erst die histologische Aufarbeitung liefert die hochmaligne Diagnose.

12.06.2018 | Mammakarzinom | Nachrichten

Brustkrebs: Multigentest hilft, Frauen die Chemo zu ersparen

Ein Multigentest auf 21 Gene kann manchen Frauen mit einem Hormonrezeptor-positiven sowie HER2- und nodal-negativen Karzinom der Brust eine Chemotherapie ersparen, wie die Ergebnisse der TAILORx-Studie vermuten lassen.

08.06.2018 | Burn-out | Nachrichten

Wege aus dem Burnout

Ärzte sind besonders häufig vom Burnout betroffen. Dies lässt sich nach Ansicht von US-Experten nur ändern, wenn organisatorische und persönliche Trigger konkret aufgezeigt und angegangen werden.

Meistgelesene Beiträge

10.04.2018 | Chronische Herzinsuffizienz | Schwerpunkt: Komorbiditäten bei Herzinsuffizienz | Ausgabe 5/2018

Verbesserung der Herzinsuffizienz bei Schlafapnoe-Behandlung

04.10.2017 | Pneumologische Notfälle | Seltene Erkrankungen | Ausgabe 5/2018

Akut einsetzende Dyspnoe – Ihre Diagnose bitte

28.03.2018 | Herzinsuffizienz | Schwerpunkt: Komorbiditäten bei Herzinsuffizienz | Ausgabe 5/2018

Evidenzbasierte Pharmakotherapie bei Herz- und Niereninsuffizienz

Beziehung von Herz- und Niereninsuffizienz als Komorbiditäten

Zeitschriften Onkologie

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

16.06.2018 | Antikörper | fortbildung | Sonderheft 1/2018

Personalisierte Therapie von gastrointestinalen Malignomen

Für die Therapie gastrointestinaler Tumoren gibt es sowohl prognostische als auch prädiktive molekulare Marker. Manche sind nur bei ganz bestimmten Entitäten relevant, z. B. RAS-Mutationen bei Patienten mit Kolorektalkarzinom. Andere sollten bei allen Patienten bestimmt werden.

13.06.2018 | Nebenwirkungen der Krebstherapie | CME | Ausgabe 4/2018

CME: Prophylaxe und Therapie der chemotherapieinduzierten Polyneuropathie

Die chemotherapieinduzierte periphere Neuropathie ist eine der am stärksten beeinträchtigenden Nebenwirkungen einer Tumorbehandlung mit neurotoxischen Substanzen. Wie Sie sie verhindern und therapieren, lesen Sie in diesem Beitrag.

11.06.2018 | Osteom | FORTBILDUNG . KRITISCH GELESEN | Ausgabe 11/2018

Wie lebt man mit so viel Luft im Hirn?

Ein 84-jähriger, körperlich fitter Mann ohne Auffälligkeiten in der Vorgeschichte klagte seit einigen Wochen über Unsicherheit beim Gehen und mehrere Stürze sowie eine linksseitige Schwäche. Die neurologische Untersuchung war unauffällig. Als die Ärzte jedoch ein CT und MRT des Kopfs anfertigten, offenbarte sich der Hauptbefund.

Krebs-Forschung aktuell

Neueste Sonderberichte

04.06.2018 | Neuroendokrine Tumoren | Sonderbericht | Onlineartikel

Karzinoid-Syndrom-bedingte Diarrhö

Wirksamkeit von Telotristatethyl bestätigt

Bei einigen Patienten mit gastroenteropankreatischen neuroendokrinen Tumoren mit Karzinoid-Syndrom führt die Erstlinientherapie mit Somatostatin-Analoga nicht zu einer ausreichenden Kontrolle der Diarrhö. Seit Herbst 2017 können diese Patienten von einer Zusatztherapie mit Telotristatethyl profitieren. Deren Wirksamkeit und Verträglichkeit bestätigen aktuelle Daten der TELECAST-Studie.

Ipsen Pharma GmbH, Ettlingen

08.02.2018 | Gynäkologische Onkologie | Sonderbericht | Onlineartikel

Rezidiviertes Platin-sensitives Ovarialkarzinom

PARP-Inhibitor verlängert PFS unabhängig von der BRCA-Mutation

Der Ende vergangenen Jahres zugelassene PARP (Poly-ADP-Ribose-Polymerase)-Inhibitor Niraparib verlängert beim Platin-sensitiven rezidivierten Ovarialkarzinom das progressionsfreie Überleben (PFS), und zwar unabhängig davon, ob eine BRCA-Keimbahnmutation vorliegt oder nicht. Die Testung auf eine etwaige Mutation ist für die Therapieentscheidung daher nicht notwendig. Auftretende Blutbildveränderungen, allen voran eine Thrombozytopenie, lassen sich durch Dosisanpassungen handhaben.

Tesaro Bio Germany GmbH

11.01.2018 | Kolorektales Karzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

Metastasiertes Kolorektalkarzinom

Therapiemanagement: systemische Sequenzen können Überleben verlängern

Die Prognose von Patienten mit Kolonkarzinom hat sich erheblich verbessert und die medianen Überlebenszeiten von Patienten im metastasierten Stadium (mCRC) haben sich in den letzten 20 Jahren etwa verdoppelt. Wichtig für den Therapieerfolg ist, die verschiedenen Systemoptionen aus Zytostatika und zielgerichteten Substanzen bereits ab der Erstlinientherapie über alle Therapielinien hinweg in der richtigen Sequenz einzusetzen. Neuen Erkenntnissen zufolge spielt auch die Lage des Primärtumors eine entscheidende Rolle bei der Therapiewahl. Eine Option für spätere Therapielinien ist Trifluridin/Tipiracil.

Servier Deutschland GmbH

Neueste CME-Kurse

Aktuelle Kongressberichte Onkologie

20.06.2018 | ASCO 2018 | Nachrichten

CRC: Längeres progressionsfreies Überleben mit Ramucirumab in der Zweitlinie

Eine Kombinationstherapie mit Irinotecan, Cetuximab und Ramucirumab kann das progressionsfreie Überleben von Patienten mit fortgeschrittenem Kolorektalkarzinom verlängern, wenn es in der Zweitlinie nach einer Oxaliplatin- und Bevacizumab-basierten Therapie gegeben wird. Diesen Schluss lassen die Daten der Phase-II-Studie ECOG7208 zu.

19.06.2018 | ASCO 2018 | Nachrichten

Immuntherapie + Chemo = neue Option beim plattenepithelialen NSCLC?

Eine Erstlinientherapie mit Atezolizumab kann die Krankheitsprogression bei Patienten mit fortgeschrittenem, plattenepithelialem, nicht-kleinzelligem Bronchialkarzinom auch in der Kombination mit einer Platin-basierten Chemotherapie verzögern.

19.06.2018 | ASCO 2018 | Nachrichten

Rhabdomyosarkom bei Kindern: Erster Therapiefortschritt seit 30 Jahren

Durch die Ergänzung der bisherigen Standardchemotherapie um eine sechsmonatige, niedrig dosierte Erhaltungstherapie konnte das Behandlungsergebnis bei Kindern mit Rhabdomyosarkom und hohem Rezidivrisiko erstmals seit 30 Jahren maßgeblich verbessert werden.

Videos

29.05.2018 | DGIM 2018 | Redaktionstipp | Onlineartikel

Wie lassen sich gastroenterologische Tumoren im Alter gut behandeln?

Die Studienlage ist besser geworden. Die Behandlung von betagten Patienten mit Dick- und Enddarm-Ca. hängt neben der Komorbidität auch von der Fähigkeit ab, am täglichen Leben teilzunehmen. Wir haben Professor Jochen Rudi gefragt, wie eine altersgerechte Therapie aussieht.

17.05.2018 | DGIM 2018 | Redaktionstipp | Onlineartikel

Wie wird Interdisziplinarität in Ihrer Abteilung gelebt?

Interdisziplinarität ist für Professor Dr. Cornel Sieber eine große Chance. Zwar braucht es Bereitschaft und Offenheit, sich einzulassen. Aber die Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen hat den Vorteil, dass die Patienten deutlich besser versorgt sind. 

07.05.2018 | DGIM 2018 | Redaktionstipp | Onlineartikel

Evidenzbasierte Medizin reicht bei der Versorgung alter Menschen nicht aus

Wir brauchen mehr geriatrisches Wissen auf allen Ebenen. Und wir brauchen ein Diagnosesystem, dass die Funktionalität im Alltag und damit auch die Lebensqualität berücksichtigt. Prof. Dr. Cornel Sieber fordert im Interview mit SpringerMedizin.de ein Umdenken.  

Veranstaltungstermine

22.06.2018 - 23.06.2018 | Events | Mannheim | Veranstaltung

CME- 29. Jahrestagung der Südwestdeutschen Gesellschaft für Gastroenterologie

22.06.2018 - 23.06.2018 | Events | Berlin | Veranstaltung

CME - 6. BNGO Hauptstadtkongress 2018

22.06.2018 - 23.06.2018 | Events | Düsseldorf | Veranstaltung

CME - PMP-Curriculum Psychoonkologie - Block 1

22.06.2018 - 22.06.2018 | Events | Berlin | Veranstaltung

CME - Palliativforum Freiburg 2018

22.06.2018 | Events | Freiburg i. Breisgau | Veranstaltung

CME – Palliativforum Freiburg 2018

Weiterführende Themen

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Krebs betrifft jeden: Im Laufe des Lebens erkrankt in Deutschland im Durchschnitt jeder zweite Mann und jede zweite Frau an einer bösartigen Neubildung (Neoplasie). Bei Frauen sind Krebserkrankungen insge­samt etwas seltener als bei Männern, treten aber tendenziell früher im Le­bensverlauf auf. Die Zahl der Krebsneuerkrankungen pro Jahr in Deutschland liegt bei etwa 480.000 Fällen, davon ca. 250.000 bei Männern und 230.000 bei Frauen (Schätzung für 2014, für 2016 geht man in etwa von 500.000 Fällen aus). Brustkrebs, Darmkrebs, Prostatakrebs und Lungenkrebs sind die häufigsten Krebsarten und machen zusammen etwas mehr als die Hälfte aller Krebsfälle aus. 

Zunahme der Krebserkrankungen durch die älter werdende Gesellschaft

Insgesamt hat in Deutschland in den letzten Jahren die Zahl der Krebsneuerkrankungen zugenommen, vor allem bedingt durch den demografischen Wandel: Die Menschen werden immer älter. Altersstandardisiert ist im Zeitraum von 2004 bis 2014 bei Männern insgesamt ein Rückgang der Krebsinzidenz um 10% zu verzeichnen. Bei Frauen kam es im gleichen Zeitraum zu einem Anstieg von 3%, der v. a. auf die Zunahme der Häufigkeit von Lungenkrebs zurückzuführen ist.

Fortschritte in der Prävention, Früherkennung, Therapie und Nachsorge von Krebs

Durch die Entwicklung von Konzepten zur Krebsprävention und Krebsfrüherkennung, durch moderne Krebsdiagnostik, zielgerichtete medikamentöse Krebstherapien (Immuntherapie, Antikörpertherapie, Targeted Therapie, Impfungen), Strahlentherapie und minimalinvasive Chirurgie solider Tumoren, aber auch durch eine Verbesserung der Pflege von Krebspatienten, der psychoonkologischen Betreuung, der Schmerztherapie und der Palliativmedizin konnten deutliche Verbesserungen in der Verhinderung der Entstehung von Krebserkrankungen sowie der Behandlung maligner Erkrankungen erzielt werden. Bei vielen Krebsarten ist heutzutage eine Heilung möglich bzw. kann der Krankheitsverlauf deutlich verzögert und die Lebensqualität der Erkrankten verbessert werden.

Interdisziplinäre Zusammenarbeit bei onkologischen Erkrankungen unerlässlich 

Eine wesentliche Rolle bei Prävention, Früherkennung, Diagnostik, Therapie und Nachsorge von Krebserkrankungen wie auch in der palliativen Versorgung spielt die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen den Experten der einzelnen Fachdisziplinen (internistische Onkologen und Hämatologen, Tumorchirurgen, Strahlentherapeuten, Gynäkologen, Urologen, HNO-Ärzte, Dermatologen mit onkologischem Schwerpunkt, Schmerztherapeuten etc.), aber auch den Hausärzten und Heimärzten, Psychologen und Psychotherapeuten sowie den Pflegenden.

Auf SpringerMedizin.de bündeln wir für alle onkologisch interessierten Fachärzte und Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung sämtlicher Fachrichtungen sowie Medizinstudenten relevante und aktuelle Nachrichten, Fortbildungsbeiträge, Kasuistiken und Interviews aus dem gesamten Spektrum der onkologischen Erkrankungen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den häufigsten soliden Tumorarten wie Prostatakarzinom, Lungenkarzinom, Kolonkarzinom, Rektumkarzinom, Mammakarzinom, Zervixkarzinom, Korpuskarzinom, malignem Melanom, Nierenkarzinom, Harnblasenkarzinom sowie den malignen Erkrankungen des blutbildenden Systems wie akute und chronische Leukämie, Hodgkin-Lymphom und Non-Hodgkin-Lymphom.

Wichtige weiterführende Links zum Thema Krebs in Deutschland

Version 1.0, Januar 2018

Überblick über die häufigsten Tumorlokalisationen bei allen Krebsneuerkrankungen
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