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Nachrichten

Meistbesuchte Themen

ProstatakrebsBrustkrebsLungenkrebsDarmkrebsSupportivtherapie

Lesetipps der Redaktion

25.04.2018 | DGIM 2018 | Redaktionstipp | Onlineartikel

Wie fördert die DGIM junge Kollegen?

Über junge Interessenten muss die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin nicht klagen - über 50 Prozent ihrer Mitglieder sind unter 40. Wir haben mit DGIM-Kongresspräsidenten Prof. Sieber darüber gesprochen, was die DGIM jungen Medizinstudenten und Ärzten anbietet.

19.02.2018 | Hodgkin-Lymphome | Leitthema | Ausgabe 4/2018

Über die Tumorassoziierte Fatigue beim Hodgkin-Lymphom

Die Lebensqualität junger Langzeitüberlebender eines Hodgkin-Lymphoms wird u. a. durch tumorassoziierte Fatigue (CrF) beeinträchtigt. Ein Überblick über Häufigkeit, Entwicklung und Verlauf der CrF beim Hodgkin-Lymphom, langfristige Folgen für die soziale Reintegration und therapeutische Optionen.

15.02.2018 | Strahlentherapie | CME | Ausgabe 3/2018

CME: Perkutane Strahlentherapie in der Tumorbehandlung

Strahlentherapie verwendet ionisierende Strahlen zu therapeutischen Zwecken. Diese Übersicht beschreibt den Ablauf der modernen perkutanen Strahlentherapie. Zudem gibt sie einen Überblick über ihre Geschichte, die wichtigsten Grundlagen und die Vorteile moderner Strahlentherapietechniken.

06.03.2018 | DKK 2018 | Video-Artikel | Onlineartikel

Suizidalität bei Tumorpatienten ansprechen

Etwa 15% aller Tumorpatienten äußern Suizidgedanken. Manch ein Behandler befürchtet vielleicht, durch sein Nachfragen erst solche Gedanken zu triggern. Dass diese Sorge unbegründet ist und warum Suizidalität definitiv angesprochen werden sollte, erklärt Prof. Anja Mehnert im Interview.

17.04.2018 | Präkanzerosen | Nachrichten

„Wie gehen Sie bei Verdacht auf eine Lentigo maligna vor?“

Ein diagnostischer Algorithmus existiert nicht, Therapieempfehlungen der Leitlinie basieren auf Expertenmeinungen – beim Management der Lentigo maligna ist wenig gesichert. Eine Umfrage beleuchtet den Umgang europäischer Dermatologen mit der LM.

18.04.2018 | DGIM 2018 | Redaktionstipp | Onlineartikel

Die Organfunktion und den ganzen Menschen behandeln

Medizin bedeutet den Menschen nicht „nur“ organbezogen zu behandeln, sondern auch Sorge für seine Psyche und seine soziale Teilhabe zu tragen. Das sagt DGIM-Kongresspräsident Professor Sieber im Interview mit Springer Medizin. 

Meistgelesene Beiträge

19.03.2018 | Datenschutz | AUS DER PRAXIS . VON HAUSARZT ZU HAUSARZT | Ausgabe 5/2018

Neue Mega-Datenschutzpflicht aus Brüssel

06.03.2018 | Antikörper | Allgemeine Onkologie | Ausgabe 3/2018

Prinzipien und Nebenwirkungen der Immuntherapie

11.04.2018 | DGIM 2018 | Kongressbericht | Nachrichten

Ernährung im Alter – so wichtig wie Medizin

Zeitschriften Onkologie

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

06.04.2018 | Supportivtherapie | Supportivtherapie | Ausgabe 4/2018

Antimykotische Prophylaxe bei hämatologischen Patienten

Nach wie vor sind Patienten, die sich einer Stammzelltransplantation unterziehen, dem Risiko einer Pilzinfektion ausgesetzt, beispielsweise mit Candida albicans. Eine entsprechende Prophylaxe sollte daher Standard sein. Immer öfter spielen auch Infektionen mit Aspergillus- und Mucorales-Spezies eine Rolle.

06.04.2018 | Kolorektales Karzinom | Gastroonkologie | Ausgabe 4/2018

Neuerungen bei Vorsorge, (neo-)adjuvanter Therapie und mCRC

Die aus dem Jahr 2013 stammende Version der S3-Leitlinie zu Darm- und Rektumkrebs ist Ende 2017 durch ein Update ersetzt worden. Drei von acht Themenkomplexe wurden überarbeitet. Die meisten Änderungen gibt es bei der Behandlung des metastasierten kolorektalen Karzinoms (mCRC).

06.04.2018 | Hepatozelluläres Karzinom | Gastroonkologie | Ausgabe 4/2018

Hepatozelluläres Karzinom: Diagnose geht auch ohne Biopsie

Nicht wenige Patienten in der Hausarztpraxis haben ein erhöhtes Risiko, an einem hepatozellulären Karzinom zu erkranken. Diese sollten identifiziert und halbjährlich per Ultraschall gescreent werden. Dabei ist heutzutage eine sichere Diagnose auch ohne Biopsie möglich – dank kontrastverstärkter Bildgebung.

Krebs-Forschung aktuell

Neueste Sonderberichte

08.02.2018 | Gynäkologische Onkologie | Sonderbericht | Onlineartikel

PARP-Inhibitor verlängert PFS unabhängig von der BRCA-Mutation

Der Ende vergangenen Jahres zugelassene PARP (Poly-ADP-Ribose-Polymerase)-Inhibitor Niraparib verlängert beim Platin-sensitiven rezidivierten Ovarialkarzinom das progressionsfreie Überleben (PFS), und zwar unabhängig davon, ob eine BRCA-Keimbahnmutation vorliegt oder nicht. Die Testung auf eine etwaige Mutation ist für die Therapieentscheidung daher nicht notwendig. Auftretende Blutbildveränderungen, allen voran eine Thrombozytopenie, lassen sich durch Dosisanpassungen handhaben.

Tesaro Bio Germany GmbH

11.01.2018 | Kolorektales Karzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

Therapiemanagement: systemische Sequenzen können Überleben verlängern

Die Prognose von Patienten mit Kolonkarzinom hat sich erheblich verbessert und die medianen Überlebenszeiten von Patienten im metastasierten Stadium (mCRC) haben sich in den letzten 20 Jahren etwa verdoppelt. Wichtig für den Therapieerfolg ist, die verschiedenen Systemoptionen aus Zytostatika und zielgerichteten Substanzen bereits ab der Erstlinientherapie über alle Therapielinien hinweg in der richtigen Sequenz einzusetzen. Neuen Erkenntnissen zufolge spielt auch die Lage des Primärtumors eine entscheidende Rolle bei der Therapiewahl. Eine Option für spätere Therapielinien ist Trifluridin/Tipiracil.

Servier Deutschland GmbH

15.12.2017 | Sonderbericht | Onlineartikel

Unklare Splenomegalie: Könnte es Morbus Gaucher sein?

Nicht hinter jeder vergrößerten Milz steckt eine Leukämie. Wenn häufige Ursachen ausgeschlossen wurden, sollten Ärzte auch an Morbus Gaucher als mögliche Differentialdiagnose denken – zumal wenn zusätzlich eine Thrombozytopenie vorliegt. Darauf wies Prof. Dr. Claus Niederau, Oberhausen, hin. Morbus Gaucher ist die häufigste lysosomale Speicherkrankheit und kann unbehandelt zu bleibenden Schäden führen. Eine frühe Diagnose ist besonders wichtig, denn es sind gleich zwei spezifische Therapieoptionen verfügbar [1, 2].

Genzyme GmbH

Neueste CME-Kurse

Aktuelle Kongressberichte Onkologie

25.04.2018 | DGIM 2018 | Redaktionstipp | Onlineartikel

Wie fördert die DGIM junge Kollegen?

Über junge Interessenten muss die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin nicht klagen - über 50 Prozent ihrer Mitglieder sind unter 40. Wir haben mit DGIM-Kongresspräsidenten Prof. Sieber darüber gesprochen, was die DGIM jungen Medizinstudenten und Ärzten anbietet.

18.04.2018 | DGIM 2018 | Redaktionstipp | Onlineartikel

Die Organfunktion und den ganzen Menschen behandeln

Medizin bedeutet den Menschen nicht „nur“ organbezogen zu behandeln, sondern auch Sorge für seine Psyche und seine soziale Teilhabe zu tragen. Das sagt DGIM-Kongresspräsident Professor Sieber im Interview mit Springer Medizin. 

16.04.2018 | DGIM 2018 | Kongressbericht | Nachrichten

CLL: Die Diagnose wird aus dem Blut gestellt

Bei einer Lymphozytose muss immer an eine CLL gedacht werden. Für die Sicherung der Diagnose genügt die Immunphänotypisierung der Lymphozyten im peripheren Blut.

Videos

25.04.2018 | DGIM 2018 | Redaktionstipp | Onlineartikel

Wie fördert die DGIM junge Kollegen?

Über junge Interessenten muss die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin nicht klagen - über 50 Prozent ihrer Mitglieder sind unter 40. Wir haben mit DGIM-Kongresspräsidenten Prof. Sieber darüber gesprochen, was die DGIM jungen Medizinstudenten und Ärzten anbietet.

18.04.2018 | DGIM 2018 | Redaktionstipp | Onlineartikel

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Medizin bedeutet den Menschen nicht „nur“ organbezogen zu behandeln, sondern auch Sorge für seine Psyche und seine soziale Teilhabe zu tragen. Das sagt DGIM-Kongresspräsident Professor Sieber im Interview mit Springer Medizin. 

13.04.2018 | DKK 2018 | Video-Artikel | Onlineartikel

Prävention und Prognose der Fatigue

Die Prognose der Fatigue hat sich verschlechtert, die der Krebserkrankungen aber verbessert, sagt Dr. Pia Heußner. Die gute Nachricht für Patienten, die mit dem Symptom der unverhältnismäßigen Erschöpfung konfrontiert sind: Fatigue lässt sich vorbeugen. Wie, das erklärt die Psycho-Onkologin im Interview.

Veranstaltungstermine

27.04.2018 | Events | Darmstadt | Veranstaltung

Frankfurter Symposium 2018

27.04.2018 - 28.04.2018 | Events | Hessen | Veranstaltung

CME – Anders als zuvor: Partnerschaft und Sexualität im Kontext einer Krebserkrankung

03.05.2018 - 04.05.2018 | Events | Köln | Veranstaltung

20. Jahrestagung der Neuroonkologischen Arbeitsgemeinschaft (NOA)

05.05.2018 | Events | Stuttgart | Veranstaltung

excellence in oncology

Weiterführende Themen

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Krebs betrifft jeden: Im Laufe des Lebens erkrankt in Deutschland im Durchschnitt jeder zweite Mann und jede zweite Frau an einer bösartigen Neubildung (Neoplasie). Bei Frauen sind Krebserkrankungen insge­samt etwas seltener als bei Männern, treten aber tendenziell früher im Le­bensverlauf auf. Die Zahl der Krebsneuerkrankungen pro Jahr in Deutschland liegt bei etwa 480.000 Fällen, davon ca. 250.000 bei Männern und 230.000 bei Frauen (Schätzung für 2014, für 2016 geht man in etwa von 500.000 Fällen aus). Brustkrebs, Darmkrebs, Prostatakrebs und Lungenkrebs sind die häufigsten Krebsarten und machen zusammen etwas mehr als die Hälfte aller Krebsfälle aus. 

Zunahme der Krebserkrankungen durch die älter werdende Gesellschaft

Insgesamt hat in Deutschland in den letzten Jahren die Zahl der Krebsneuerkrankungen zugenommen, vor allem bedingt durch den demografischen Wandel: Die Menschen werden immer älter. Altersstandardisiert ist im Zeitraum von 2004 bis 2014 bei Männern insgesamt ein Rückgang der Krebsinzidenz um 10% zu verzeichnen. Bei Frauen kam es im gleichen Zeitraum zu einem Anstieg von 3%, der v. a. auf die Zunahme der Häufigkeit von Lungenkrebs zurückzuführen ist.

Fortschritte in der Prävention, Früherkennung, Therapie und Nachsorge von Krebs

Durch die Entwicklung von Konzepten zur Krebsprävention und Krebsfrüherkennung, durch moderne Krebsdiagnostik, zielgerichtete medikamentöse Krebstherapien (Immuntherapie, Antikörpertherapie, Targeted Therapie, Impfungen), Strahlentherapie und minimalinvasive Chirurgie solider Tumoren, aber auch durch eine Verbesserung der Pflege von Krebspatienten, der psychoonkologischen Betreuung, der Schmerztherapie und der Palliativmedizin konnten deutliche Verbesserungen in der Verhinderung der Entstehung von Krebserkrankungen sowie der Behandlung maligner Erkrankungen erzielt werden. Bei vielen Krebsarten ist heutzutage eine Heilung möglich bzw. kann der Krankheitsverlauf deutlich verzögert und die Lebensqualität der Erkrankten verbessert werden.

Interdisziplinäre Zusammenarbeit bei onkologischen Erkrankungen unerlässlich 

Eine wesentliche Rolle bei Prävention, Früherkennung, Diagnostik, Therapie und Nachsorge von Krebserkrankungen wie auch in der palliativen Versorgung spielt die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen den Experten der einzelnen Fachdisziplinen (internistische Onkologen und Hämatologen, Tumorchirurgen, Strahlentherapeuten, Gynäkologen, Urologen, HNO-Ärzte, Dermatologen mit onkologischem Schwerpunkt, Schmerztherapeuten etc.), aber auch den Hausärzten und Heimärzten, Psychologen und Psychotherapeuten sowie den Pflegenden.

Auf SpringerMedizin.de bündeln wir für alle onkologisch interessierten Fachärzte und Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung sämtlicher Fachrichtungen sowie Medizinstudenten relevante und aktuelle Nachrichten, Fortbildungsbeiträge, Kasuistiken und Interviews aus dem gesamten Spektrum der onkologischen Erkrankungen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den häufigsten soliden Tumorarten wie Prostatakarzinom, Lungenkarzinom, Kolonkarzinom, Rektumkarzinom, Mammakarzinom, Zervixkarzinom, Korpuskarzinom, malignem Melanom, Nierenkarzinom, Harnblasenkarzinom sowie den malignen Erkrankungen des blutbildenden Systems wie akute und chronische Leukämie, Hodgkin-Lymphom und Non-Hodgkin-Lymphom.

Wichtige weiterführende Links zum Thema Krebs in Deutschland

Version 1.0, Januar 2018

Überblick über die häufigsten Tumorlokalisationen bei allen Krebsneuerkrankungen
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