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Onkologie

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Lesetipps der Redaktion

10.10.2018 | Kongress für Kinder- und Jugendmedizin 2018 | Video-Artikel | Onlineartikel

„Risikogruppen bei vegetarischer Ernährung im Auge behalten“

Bei vegetarischer Kinderernährung ist die Eisenzufuhr der Knackpunkt. Welche Risikogruppen besonders im Auge zu behalten sind und ob "das Glas Milch am Morgen" für die Versorgung mit tierischen Produkten reicht, haben wir Prof. Mathilde Kersting gefragt.

11.07.2018 | Tumorchirurgie | Leitthema | Ausgabe 10/2018

Spätfolgen nach onkologischer Chirurgie

Dieser Übersichtsartikel fasst wesentliche Spätfolgen onkologischer Chirurgie zusammen und zeigt Präventions- und Therapieansätze auf. Beispielhaft werden Spätfolgen viszeralonkologischer Operationen am oberen und unteren Gastrointestinaltrakt sowie am Pankreas diskutiert.

08.10.2018 | Prostatakarzinom | Kongressbericht | Nachrichten

Einfluss aktueller Medikation auf PSA

Dass Finasterid den tatsächlichen PSA-Wert im Serum beeinflusst und dies beider Prostatakrebs-Vorsorge beachtet werden muss, steht schon länger fest. Ob jedoch noch auf weitere Medikamente zu achten ist, muss in weiteren Studien analysiert werden.

08.10.2018 | DGU 2018 | Kongressbericht | Nachrichten

Paradigmenwechsel beim Nierenzell-Ca?

Beim Nierenzellkarzinom muss zwischen inter- und intratumoraler Heterogenität unterschieden werden. Letztere kann die Entwicklung von Biomarkern erschweren und das Therapieansprechen auf systemische Therapien beeinflussen.

DGHO 2018 – das Kongressdossier

Was, wenn Patienten statt auf eine konventionelle Behandlung auf Alternativmedizin setzen? Wie entscheiden Sie über die Therapiebegrenzung bei nicht heilbaren Tumorpatienten? Und kennen Sie die Wechselwirkungen von oralen Onkologika mit anderen Medikamenten? Diese Themen wurden u. a. bei der Jahrestagung 2018 von DGHO, OeGHO, SGMO und SGH+SSH diskutiert.

30.07.2018 | Gynäkologische Sarkome | CME | Ausgabe 9/2018

CME: Update zu uterinen Sarkomen

Bei uterinen Sarkomen handelt es sich um meist aggressive Neoplasien, die vom uterinen Bindegewebe oder endometrialen Stroma ausgehen. Häufige Entitäten sind das Leiomyosarkom, das low- und das high-grade endometriale Stromasarkom sowie das undifferenzierte Stromasarkom. Sie werden hier besprochen.

Meistgelesene Beiträge

Research Highlights aus Nature Reviews Clinical Oncology

14.09.2018 | Molekular- und Tumorbiologie | International Research Highlight | Onlineartikel

Immunotherapy: Sequencing cells of the immune TME

Three studies published in Nature Medicine provide new insights on the immune tumour microenvironment (TME) of three cancer types. The findings have important implications for immunotherapy.

14.09.2018 | Melanom | International Research Highlight | Onlineartikel

Melanoma: What’s new under the Sun for ICIs?

Two recently published clinical studies provide new insights into the use of immune-checkpoint inhibitors (ICIs) in patients with melanoma, regarding the intracranial activity of these antibodies and the optimal monitoring of response to treatment.

14.09.2018 | Molekular- und Tumorbiologie | International Research Highlight | Onlineartikel

Paediatric cancer: Pan-cancer genomic analyses uncover molecular drivers

Pan-cancer genomic studies have resulted in a substantially improved understanding of diverse malignancies in adults and have facilitated precision medicine. Two studies recently published in Nature describe similar studies of whole-genome sequencing data, but for paediatric cancers.

Zeitschriften Onkologie

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

13.10.2018 | Multiples Myelom | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 6/2018

Therapie des multiplen Myeloms bei älteren Patienten

Das multiple Myelom betrifft typischerweise ältere Patienten. Obwohl sich durch die Hochdosistherapie mit autologer Stammzelltransplantation die Prognose deutlich verbessert hat, ist diese Form der Therapie nicht für alle älteren Patienten sinnvoll. Bei ihnen müssen viele Faktoren für die Therapieentscheidung berücksichtigt werden.

01.10.2018 | Nierenkarzinom | Uroonkologie | Ausgabe 10/2018

Die Nierentumorbiopsie aus Sicht des Klinikers und des Pathologen

Die Biopsie von Raumforderungen an der Niere war bis vor wenigen Jahren ein absolutes No-Go in der Urologie. Eines der Hauptargumente war die Angst vor einer Tumorzellabsiedlung sowie der Entstehung von Metastasen im Stichkanal. Inzwischen gehören Biopsien zunehmend zum Standardinstrument, um Nierentumoren abzuklären.

01.10.2018 | Supportivtherapie | Supportivtherapie | Ausgabe 10/2018

Supportivtherapie im Zeitalter der digitalen Medizin

Viele supportive Optionen im Praxisalltag sind nicht gleichermaßen präsent wie die Möglichkeiten der antiproliferativen Behandlung. Digitale Angebote können womöglich helfen, dies zu ändern. Mithilfe von Apps z. B. ist supportivmedizinisches Wissen schnell und leicht zugänglich.

Krebs-Forschung aktuell

Neueste Sonderberichte

07.09.2018 | Mammakarzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

HR+/HER2− fortgeschrittenes Mammakarzinom

Palbociclib: Patientinnen gewinnen im Median mehr als ein Jahr ohne Progress

Der CDK4/6-Inhibitor Palbociclib hat sich in kürzester Zeit als eine Standardoption für die Behandlung des Hormonrezeptor-positiven und HER2-negativen (HR+/HER2−) fortgeschrittenen Mammakarzinoms im klinischen Alltag etabliert. Eine aktuelle Auswertung untermauert die Datenlage.

Pfizer GmbH

09.08.2018 | Prostatakarzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

Enzalutamid in Erstlinie bei metastasiertem kastrationsresistentem Prostatakarzinom

Zielgerichtete, gut verträgliche Therapie durch Androgenrezeptor-Signalwegblockade

Zur Erstlinientherapie des metastasierten kastrationsresistenten Prostatakarzinoms (mCRPC) stehen aktuell drei Substanzklassen zur Verfügung. Für asymptomatische bis mild symptomatische Patienten ist die Behandlung mit dem Androgenrezeptor (AR)-Signalweginhibitor Enzalutamid eine favorisierte Therapieoption, die auch bei viszeraler Metastasierung in Betracht kommt...

Astellas Pharma GmbH

19.07.2018 | Mammakarzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

Endokrinbasierte Therapie des HR+/HER2– metastasierten Mammakarzinoms

Mit Palbociclib in der Erstlinie brauchen Patientinnen im Median drei Jahre keine Chemotherapie

Der CDK4/6-Inhibitor Palbociclib, zugelassen zur Therapie des Hormonrezeptor (HR)-positiven/HER2-negativen metastasierten Brustkrebs*, wird von der Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie (AGO) erneut mit dem höchsten Empfehlungsgrad (++) bewertet. In den Phase-III-Zulassungsstudien unter Palbociclib beobachtete Vorteile im medianen progressionsfreien Überleben (mPFS) waren sowohl in der Erstlinie als auch bei endokrin vortherapierten Patientinnen deutlich. Eine aktuelle Netzwerk-Metaanalyse kommt zu dem Ergebnis, dass die Kombination von Palbociclib + Letrozol (First-Line) bzw. Palbociclib + Fulvestrant (Second-Line) für die Behandlung von postmenopausalen Patientinnen mit Hormonrezeptor (HR)-positivem/HER2-negativem metastasiertem Brustkrebs zu einem verbesserten PFS relativ zu allen analysierten Chemotherapeutika führt.

Pfizer GmbH

Neueste CME-Kurse

Aktuelle Kongressberichte Onkologie

12.10.2018 | DGHO 2018 | Nachrichten

Orale Onkologika: Hohes Risiko für Wechselwirkungen

Die orale Therapie hat in der Behandlung von Tumoren in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen. Daher ist es wichtig, mögliche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten oder Nahrungsmitteln zu kennen.

12.10.2018 | DGHO 2018 | Nachrichten

Wie entscheiden Sie über die Therapiebegrenzung bei nicht heilbaren Tumorpatienten?

Entscheidungen über die Begrenzung therapeutischer Maßnahmen bei Patienten mit nicht heilbarer Tumorerkrankung gehören zu den großen Herausforderungen der Medizin. Leitlinien sollen Handlungssicherheit geben.

11.10.2018 | DGHO 2018 | Nachrichten

Unterschätzt: Neuropathie bei Myelom und MGUS

Neuropathien bei Patienten mit multiplem Myelom im Zusammenhang mit der monoklonalen Gammopathie werden unterschätzt. Sie können auch therapiebedingt sein und erfordern die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Neurologen.

Videos

03.09.2018 | ASCO 2018 | Kongressbericht | Onlineartikel

Highlight vom ASCO: Immuntherapie beim Ovarialkarzinom

Zwei Studien zur Immuntherapie beim Ovarialkarzinom stachen für Dr. Fabian Trillsch bei der diesjährigen ASCO-Jahrestagung heraus: Die KEYNOTE100- und die TOPACIO-Studie. Über die Ergebnisse und deren Bedeutung für die klinische Praxis spricht der Gynäkologe im Video-Interview.

31.07.2018 | ASCO 2018 | Kongressbericht | Onlineartikel

Diskussions-Highlight des Jahres: Die operativen Zugangswege beim Zervixkarzinom

Die operativen Zugangswege beim Zervixkarzinom sind für Prof. Dr. Sven Mahner das Diskussions-Highlight des Jahres. Unter anderem eine auf dem ASCO präsentierte Studie hat gezeigt, dass sich für das laparoskopische Operieren im Vergleich zur offenen Op. ein Nachteil beim Gesamtüberleben ergibt. Warum? Unklar.

30.07.2018 | ASCO 2018 | Kongressbericht | Onlineartikel

Mehr Flexibilität durch Ribociclib beim metastasierten Mammakarzinom

Die Monaleesa-3-Studie zum Einsatz des CDK4/6-Inhibitors Ribociclib beim metastasierten Mammakarzinom war für Prof. Dr. Nadia Harbeck ein Highlight beim diesjährigen ASCO. Was sie persönlich aus der Studie für die Behandlung Ihrer Patientinnen zieht und was sich für die Praxis ändert, sehen Sie im Video.

Veranstaltungstermine

19.10.2018 - 23.10.2018 | Events | München | Veranstaltung

ESMO (European Society for Medical Oncology) Annual Congress

19.10.2018 - 20.10.2018 | Events | Bamberg | Veranstaltung

CME – Psychoedukative Beratung und Behandlung bei tumorassoziierter Fatigue

20.10.2018 - 21.10.2018 | Events | München | Veranstaltung

CME - 57. Bayerischer Internisten Kongress

20.10.2018 - 27.10.2018 | Events | Schleswig-Holstein | Veranstaltung

CME - Spezielle Schmerztherapie

24.10.2018 - 26.10.2018 | Events | München | Veranstaltung

OmniaMed UPDATE Klinik

26.10.2018 - 27.10.2018 | Events | Hamburg | Veranstaltung

CME – HKIN 2018

Weiterführende Themen

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Krebs betrifft jeden: Im Laufe des Lebens erkrankt in Deutschland im Durchschnitt jeder zweite Mann und jede zweite Frau an einer bösartigen Neubildung (Neoplasie). Bei Frauen sind Krebserkrankungen insge­samt etwas seltener als bei Männern, treten aber tendenziell früher im Le­bensverlauf auf. Die Zahl der Krebsneuerkrankungen pro Jahr in Deutschland liegt bei etwa 480.000 Fällen, davon ca. 250.000 bei Männern und 230.000 bei Frauen (Schätzung für 2014, für 2016 geht man in etwa von 500.000 Fällen aus). Brustkrebs, Darmkrebs, Prostatakrebs und Lungenkrebs sind die häufigsten Krebsarten und machen zusammen etwas mehr als die Hälfte aller Krebsfälle aus. 

Zunahme der Krebserkrankungen durch die älter werdende Gesellschaft

Insgesamt hat in Deutschland in den letzten Jahren die Zahl der Krebsneuerkrankungen zugenommen, vor allem bedingt durch den demografischen Wandel: Die Menschen werden immer älter. Altersstandardisiert ist im Zeitraum von 2004 bis 2014 bei Männern insgesamt ein Rückgang der Krebsinzidenz um 10% zu verzeichnen. Bei Frauen kam es im gleichen Zeitraum zu einem Anstieg von 3%, der v. a. auf die Zunahme der Häufigkeit von Lungenkrebs zurückzuführen ist.

Fortschritte in der Prävention, Früherkennung, Therapie und Nachsorge von Krebs

Durch die Entwicklung von Konzepten zur Krebsprävention und Krebsfrüherkennung, durch moderne Krebsdiagnostik, zielgerichtete medikamentöse Krebstherapien (Immuntherapie, Antikörpertherapie, Targeted Therapie, Impfungen), Strahlentherapie und minimalinvasive Chirurgie solider Tumoren, aber auch durch eine Verbesserung der Pflege von Krebspatienten, der psychoonkologischen Betreuung, der Schmerztherapie und der Palliativmedizin konnten deutliche Verbesserungen in der Verhinderung der Entstehung von Krebserkrankungen sowie der Behandlung maligner Erkrankungen erzielt werden. Bei vielen Krebsarten ist heutzutage eine Heilung möglich bzw. kann der Krankheitsverlauf deutlich verzögert und die Lebensqualität der Erkrankten verbessert werden.

Interdisziplinäre Zusammenarbeit bei onkologischen Erkrankungen unerlässlich 

Eine wesentliche Rolle bei Prävention, Früherkennung, Diagnostik, Therapie und Nachsorge von Krebserkrankungen wie auch in der palliativen Versorgung spielt die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen den Experten der einzelnen Fachdisziplinen (internistische Onkologen und Hämatologen, Tumorchirurgen, Strahlentherapeuten, Gynäkologen, Urologen, HNO-Ärzte, Dermatologen mit onkologischem Schwerpunkt, Schmerztherapeuten etc.), aber auch den Hausärzten und Heimärzten, Psychologen und Psychotherapeuten sowie den Pflegenden.

Auf SpringerMedizin.de bündeln wir für alle onkologisch interessierten Fachärzte und Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung sämtlicher Fachrichtungen sowie Medizinstudenten relevante und aktuelle Nachrichten, Fortbildungsbeiträge, Kasuistiken und Interviews aus dem gesamten Spektrum der onkologischen Erkrankungen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den häufigsten soliden Tumorarten wie Prostatakarzinom, Lungenkarzinom, Kolonkarzinom, Rektumkarzinom, Mammakarzinom, Zervixkarzinom, Korpuskarzinom, malignem Melanom, Nierenkarzinom, Harnblasenkarzinom sowie den malignen Erkrankungen des blutbildenden Systems wie akute und chronische Leukämie, Hodgkin-Lymphom und Non-Hodgkin-Lymphom.

Wichtige weiterführende Links zum Thema Krebs in Deutschland

Version 1.0, Januar 2018

Überblick über die häufigsten Tumorlokalisationen bei allen Krebsneuerkrankungen
Bildnachweise