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Urothelkarzinome (UC) mit besonderer Histologie sind im Allgemeinen mit einer ungünstigen und aggressiven Biologie assoziiert. Ziel dieser Übersichtsarbeit ist es, die besonderen pathohistologischen Kriterien sowie die molekularpathologischen Charakteristika dieser Karzinome herauszuarbeiten, um eine individualisierte und risikoadaptierte Therapie zu ermöglichen.
Mehr Krebsdiagnosen, aber weniger Todesfälle – das unterstreicht, wie wichtig der Erhalt der Lebensqualität ist. Dieser CME-Beitrag informiert Sie über die onkologische Nachsorge, psychosoziale Betreuung und onkologische Rehabilitation bei Mammakarzinomen und gynäkologischen Tumoren.
Die Krebsinzidenz steigt mit zunehmendem Alter. Parallel dazu verschlechtert sich die Therapieverträglichkeit vieler onkologischer Therapien aufgrund konkurrierender Komorbiditäten und allgemeiner Frailty, sodass die Prognose vieler Krebserkrankungen im hohen Lebensalter deutlich schlechter ist. Hieraus resultieren häufig Über- und Untertherapien. Ein onkogeriatrisches Assessment kann dem vorbeugen.
Lymphome im Kindesalter sind selten – und oft schwer einzuordnen. Die aktuellen Klassifikationen sowie die erstmals erschienene WHO-Klassifikation unterstützen bei der Einteilung. In dieser Übersicht werden die aktuellen Klassifikationen, Biologie und Diagnostik pädiatrischer Lymphome mit Fokus auf seltene indolente Entitäten sowie reaktive, Lymphom-imitierende Läsionen vorgestellt.
Metastasierter Brustkrebs verlangt präzise Diagnostik und eine klar strukturierte Therapiestrategie. Denn neben Hormonstatus und HER2 spielen genetische Profile, Mutationen und immunologische Marker eine immer größere Rolle. Wer diese Informationen nutzt, kann Therapien sinnvoll kombinieren und mögliche Progressionen früh erkennen.
Urothelkarzinome (UC) mit besonderer Histologie sind im Allgemeinen mit einer ungünstigen und aggressiven Biologie assoziiert. Ziel dieser Übersichtsarbeit ist es, die besonderen pathohistologischen Kriterien sowie die molekularpathologischen Charakteristika dieser Karzinome herauszuarbeiten, um eine individualisierte und risikoadaptierte Therapie zu ermöglichen.
Bei einer 57-jährigen Darmkrebspatientin mit Cancer of Unknown Primary steht die Anlage eines Doppel-J-Katheters bevor. Während der Narkoseeinleitung sinkt die Sauerstoffsättigung; hinzu kommen Hypotonie, Giemen und Flush. Bei dringendem Verdacht auf einen anaphylaktischen Schock wird Adrenalin gegeben, doch die Patientin spricht darauf nicht an. Dann wird genaueres über den Tumor bekannt.
Mehr Krebsdiagnosen, aber weniger Todesfälle – das unterstreicht, wie wichtig der Erhalt der Lebensqualität ist. Dieser CME-Beitrag informiert Sie über die onkologische Nachsorge, psychosoziale Betreuung und onkologische Rehabilitation bei Mammakarzinomen und gynäkologischen Tumoren.
Urothelkarzinome (UC) mit besonderer Histologie sind im Allgemeinen mit einer ungünstigen und aggressiven Biologie assoziiert. Ziel dieser Übersichtsarbeit ist es, die besonderen pathohistologischen Kriterien sowie die molekularpathologischen Charakteristika dieser Karzinome herauszuarbeiten, um eine individualisierte und risikoadaptierte Therapie zu ermöglichen.
Wenn Menschen keinen Sinn mehr in ihrer Existenz sehen und unter schweren, nicht kontrollierbaren Symptomen leiden, wird von existenziellem Leid gesprochen. Daraus können Todeswünsche entstehen. Wann ist eine gezielte Sedierung indiziert? Wo verläuft die Grenze zur Suizidassistenz? Zwei Fallberichte veranschaulichen den Umgang mit dieser herausfordernden Situation.
Urothelkarzinome (UC) mit besonderer Histologie sind im Allgemeinen mit einer ungünstigen und aggressiven Biologie assoziiert. Ziel dieser Übersichtsarbeit ist es, die besonderen pathohistologischen Kriterien sowie die molekularpathologischen Charakteristika dieser Karzinome herauszuarbeiten, um eine individualisierte und risikoadaptierte Therapie zu ermöglichen.
Noch einmal Glück gehabt – die anhaltend erhöhten Aspartat-Aminotransferase-Werte einer älteren Krebspatientin beruhten nicht auf einer Leberschädigung. Vielmehr ließen sie sich auf ein Makroenzym zurückführen.
Die 44-jährige Patientin leidet seit etwa sechs Monaten unter starkem Pruritus. Er begann an den Füßen und breitete sich im Verlauf auf den ganzen Körper aus. Weder topische Kortikosteroide und orale Antihistaminika noch eine empirische antiskabiöse Therapie helfen. Ihre Diagnose?
Ein 46-Jähriger stellt sich mit einer wachsenden Geschwulst am Penis vor. Er leidet sowohl an Schmerzen als auch an erschwertem Wasserlassen und Harnverhalt. Die Thorax-CT gibt jedoch keine Hinweise für einen Tumor.
Die adjuvante endokrine Therapie (ET) wird in die initiale Therapie (Jahre 1–5) und die erweiterte adjuvante Therapie (EAT, Jahre 6–10) eingeteilt. Die initiale adjuvante Therapie umfasst auch die endokrin basierten Kombinationstherapien. Die …
Immuncheckpointinhibitoren (ICI) finden eine immer breitere Anwendung in der Onkologie. Die aktuell zugelassenen ICI heben die von den Tumorzellen induzierte Immunbremse auf, sodass T‑Zellen die Tumorzellen erkennen und angreifen können. Durch die …
Die postneoadjuvante Therapie ist ein zentraler Bestandteil der Behandlung des frühen triple-negativen (TNBC) und HER2-positiven Mammakarzinoms bei Patientinnen mit Residualerkrankung, da diese ein deutlich erhöhtes Rezidivrisiko aufweisen. Beim …
Die Radiotherapie ist zunehmend relevant in der multidisziplinären Behandlung des hepatozellulären Karzinoms (HCC) und des Cholangiokarzinoms (CCC). Die stereotaktische Körperstrahlentherapie (SBRT) ermöglich ablative Strahlendosen unter …
Die mit metabolischer Dysfunktion assoziierte steatotische Lebererkrankung (MASLD) wurde lange Zeit als die hepatische Manifestation des metabolischen Syndroms angesehen. Auch heute gelten ein ungesunder Lebensstil, v. a. Überernährung und …
Die 18 F‑Fluordesoxyglukose-Positronenemissionstomographie-Computertomographie (FDG-PET-CT) spielt für die individuelle Therapie des klassischen Hodgkin-Lymphoms eine zentrale Rolle. Vor Therapiebeginn erfolgt eine PET-basierte …
Die Lungenkrebsfrüherkennung mittels Niedrigdosiscomputertomographie (LD-CT) wird aufgrund überzeugender Studiendaten voraussichtlich ab April 2026 starken Raucher*innen zwischen 50 und 75 Jahren als strukturiertes Früherkennungsprogramm an …
Vasomotorische Symptome (VMS), vor allem Hitzewallungen und Nachtschweiß, gehören zu den häufigsten Nebenwirkungen der endokrinen Therapie beim Mammakarzinom. Sie treten bei 30–95 % der Patientinnen auf und beeinträchtigen die Lebensqualität der …
Primäre maligne Knochentumoren sind sehr selten (ca. 0,2 % aller Malignome), wobei altersbezogen das Osteo- und das Ewing-Sarkom die beiden häufigsten Knochensarkome im Kindes- und Jugendalter darstellen. Beides sind hochmaligne Tumoren mit …
Die neue Analyse zur AMPLIFY-Studie zeigte: Die zeitlich begrenzte Kombinationstherapie aus Acalabrutinib und Venetoclax (± Obinutuzumab) verlängerte die Zeit bis zur Folgetherapie. Für die kontinuierliche Therapie mit Acalabrutinib (± Obinutuzumab) liefern neue Real-World-Evidence (RWE)-Studien Daten zur Verträglichkeit bei gleichzeitiger Behandlung mit direkten oralen Antikoagulanzien.
Tenosynoviale Riesenzelltumoren (TGCT), auch bekannt als PVNS (Pigmentierte Villonoduläre Synovitis), sind seltene gutartige, lokal aggressive Weichteiltumoren, die die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen können. Bisher gab es aber, abgesehen von einer chirurgischen Behandlung, kaum therapeutische Optionen. Mit der Zulassung des Tyrosinkinase-Inhibitors Vimseltinib im September 2025 als erste systemische Therapie eröffnen sich neue Perspektiven.
Leitliniengemäß erhalten vulnerable Patientinnen und Patienten mit akuter myeloischer Leukämie, alternativ zur intensiven Chemotherapie, eine niedrig-intensive, HMA-basierte Kombinationstherapie. In dieser Patientengruppe sollte eine antimykotische Prophylaxe abgewogen werden. Mehr dazu erfahren Sie in der Infografik.
Tobias Barton, Universitätsklinikum Heidelberg, Forschungsgruppe stereotaktische und räumlich fraktionierte Radiotherapie, untersuchte mit einer multizentrischen Studie eine MR-geführte, adaptive Radiotherapie bei Patientinnen und Patienten mit lokal fortgeschrittenen Bronchialkarzinomen. Hier sehen Sie das Video auf der DKK-Webseite.
Dr. rer. biol. hum. Julia Berendt, Uniklinikum Erlangen, Koordinationsstelle Palliativmedizin im CCC-Netzwerk, zeigt mit ihren Forschungsergebnissen, wie Palliativversorgung in onkologischen Spitzenzentren eingebunden werden kann. Die Empfehlungen werden jetzt und in den nächsten Jahren in den Spitzenzentren umgesetzt – verbindlich für alle von der Deutschen Krebshilfe geförderten Einrichtungen. Hier sehen Sie das Video auf der DKK-Webseite.
Tim Zell, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Venerologie, hat für Menschen mit einer Melanomerkrankung unter Immuntherapie einen Score entwickelt, mit dem man das Risiko für Thrombosen oder Lungenembolien besser einschätzen kann.
Erläutert werden alle relevanten Funktionstests mit ausführlicher Darstellung von Indikationen, Kontraindikationen, Nebenwirkungen, Testvorbereitung, Rahmenbedingungen, konkreten Handlungsanleitung der eigentlichen Testdurchführung sowie der …
Während des Nachtdienstes wird eine 77-jährige Patientin mit Dyspnoe von der chirurgischen Normalstation auf die Intensivstation verlegt. Weder die diensthabende Chirurgin noch die Nachtschwester kennen die Patientin genau. Die alte Dame selbst …
Mangelernährung, Substitution von Nahrung und Flüssigkeit sind „Dauerbrenner“ in der Palliativversorgung. Dabei spielen mehr als rein wissenschaftliche Betrachtungsweisen eine Rolle: So gilt mittlerweile als gut belegt, dass die Infusion in der …
Palliative Care beschreibt die umfassende Begleitung eines Patienten am Ende seines Lebens. Damit ergibt sich, dass Palliative Care und damit auch die Palliativmedizin als Teil von Palliative Care umfassender als allein somatisch gedacht werden …
Eine Hormonersatztherapie (HRT) nach einer risikoreduzierenden bilateralen Salpingo-Oophorektomie geht bei pathogenen BRCA-Varianten nicht mit einem erhöhten Brustkrebsrisiko einher. Allerdings sind die statistischen Unsicherheiten der Studie sehr groß.
Verfahren der artifiziellen Intelligenz für die Mustererkennung wecken auch in der Dermatologie hohe Erwartungen. Dass sich die künstlichen im Vergleich zu menschlichen Dermatologen in der Melanomdiagnostik achtbar schlagen, hat eine Metaanalyse gezeigt.
Bei Patientinnen und Patienten mit Melanom und gleichzeitigem Typ-2-Diabetes zeigen sich deutliche Unterschiede im Krankheitsverlauf zwischen den Geschlechtern. Eine dänische Registeranalyse untersuchte erstmals geschlechts- und stadiumsspezifische Risiken für Rezidiv und Mortalität.
Eine dänische Registerstudie analysierte über einen Zeitraum von 14 Jahren das Risiko für Rezidive und Progressionen bei nicht muskelinvasiven Harnblasenkarzinomen (NMIBC) sowie das Langzeitrisiko nach einer fünfjährigen rezidivfreien Phase. Die Ergebnisse liefern wichtige Anhaltspunkte für die Optimierung von Nachsorgestrategien.