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Juristischer Notfallkoffer beim Einsatz wegen zivil-, strafrechtlicher oder sonstiger Ansprüche gegen einen Mediziner

  • 25.03.2020
  • Onkologie
  • Praxis- und Klinikmanagement
Erschienen in:

Auszug

Nach wie vor ist ärztliches Handeln mit einem hohen Risiko behaftet. Zwar werden Ärzten heute nicht mehr wie zu Zeiten des babylonischen Königs Hammurabi beim Tode des Patienten die Hände abgehackt. Jedoch muss der Mediziner damit rechnen, nach seiner Behandlung zivilrechtlich in Anspruch genommen zu werden. Im Zivilrecht geht es um die Regulierung von Schadensersatz- und Schmerzensgeldansprüchen, die der geschädigte Patient geltend macht. Im Regelfall wird dies mit der hinter dem Arzt stehenden Haftpflichtversicherung reguliert.
Zivilrechtlich wie strafrechtlich können Ärzte belangt werden
Titel
Juristischer Notfallkoffer beim Einsatz wegen zivil-, strafrechtlicher oder sonstiger Ansprüche gegen einen Mediziner
Verfasst von
A. Dreimann
Prof. Dr. H. Fenger
Publikationsdatum
25.03.2020
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
best practice onkologie / Ausgabe 6/2020
Print ISSN: 0946-4565
Elektronische ISSN: 1862-8559
DOI
https://doi.org/10.1007/s11654-020-00214-7

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Bildnachweise
Inflammatorisches Mammakarzinom/© Springer Medizin Verlag GmbH, Eine Person kratzt sich am Rücken über der Schulter/© ryanking999 / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell)