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Sprachbarrieren in Arztpraxen und Kliniken abbauen!

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Auszug

Sprache ist zentral für ärztliches Handeln, und die Qualität der Gesundheitsversorgung hängt stark von einer funktionierenden Kommunikation ab. Geringe oder fehlende Deutschkenntnisse dürfen nicht dazu führen, dass Menschen gesundheitlich nicht gut versorgt werden. Bis dato gibt es in Deutschland aber keinen gesetzlichen Anspruch auf eine Sprachmittlung im Gesundheitswesen. Die Regierungsfraktionen haben sich im Koalitionsvertrag vor drei Jahren darauf verständigt, dies zu ändern. Zusammen mit einer Vielzahl weiterer Verbände und Organisationen setzen wir von der Diakonie uns dafür ein, dass das Vorhaben noch in dieser Legislaturperiode umgesetzt wird. Dies sollte mit dem Gesundheitsversorgungsstärkungsgesetz erfolgen, das der Bundestag derzeit verhandelt und das bereits viele weitere Regelungsvorschläge beinhaltet, die den Zugang zu gesundheitlicher Versorgung vereinfachen und verbessern sollen. …
Titel
Sprachbarrieren in Arztpraxen und Kliniken abbauen!
Verfasst von
Maria Loheide
Publikationsdatum
24.10.2024
Verlag
Springer Medizin
Schlagwort
Onkologie
Erschienen in
Im Fokus Onkologie / Ausgabe 5/2024
Print ISSN: 1435-7402
Elektronische ISSN: 2192-5674
DOI
https://doi.org/10.1007/s15015-024-3972-5

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Bildnachweise
Älterer Mann erhält eine Infusion/© (M) Mathias Ernert, NCT Heidelberg (Symbolbild mit Fotomodellen), Radiotherapie einer jungen Patientin/© Valerii / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Blut wird abgenommen/© geargodz / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen)